9 Gründe für nahenden Börsencrash 2017 / 2018 ?


Das Unternehmen ist sehr gut finanziert und zahlt eine auskömmliche Dividende, die angesichts der nachhaltig guten Gewinnsituation noch ausbaufähig erscheint. Es ging mir darum, noch mehr Anteile von einem Unternehmen zu bekommen.

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Bereits in hatten wir verschiedene Gründe aufgezeigt, die das Ende des laufenden Kreditzyklus andeuten und einen Börsencrash auslösen könnten.

In diesem Beitrag stellen wir die 9 wichtigsten Gründe heraus, die für einen nahenden Börsencrash sprechen. Weitaus schwerer als die Frage, ob es zum Börsencrash kommt, ist allerdings die Frage, wann er kommt!

Sowohl die Finanz- als auch die Eurokrise erscheinen in den Augen vieler Anleger endgültig überwunden, da die Weltwirtschaft so schnell wie lange nicht mehr zu wachsen scheint und auch die von den Zentralbanken herbeigesehnte Inflation angezogen hat. Alles spricht oberflächlich für eine Fortsetzung des Aufschwungs in der Weltwirtschaft und an den Aktienmärkten. Doch wer tiefer blickt, kann schon erkennen, dass der Kreditzyklus endet und wir in absehbarer Zeit wieder vor einer Korrektur wie in und stehen.

Denn dieser Aufschwung wurde mit immensen Schulden finanziert, deren Lasten umso schwerer wiegen werden, wenn die Notenbanken die Zinsen anheben und die Geldschwemme begrenzen.

Unsere Analyse zeigt die 9 wichtigsten Gründe, warum es zum Börsencrash und einer neuen Krise kommen wird. Die Frage, ob es bereits in zu diesem Börsencrash kommt, ist jedoch schwer zu beantworten.

Während die Realwirtschaft von China abhängt, hängt die Finanzwirtschaft von der Wall Street ab, weshalb ein Kurseinbruch dort anderen Märkte mit sich in den Abgrund ziehen würde. Danach waren Investoren innerhalb der letzten Jahre bereit, durchschnittlich 16,05 Dollar für jeden Dollar an erwirtschafteten Gewinnen der dort gelisteten Unternehmen zu bezahlen. Aktuell liegt das inflationsbereinigte Shiller-KGV bei 29,58 und damit auf dem dritthöchsten aber nur knapp unter dem zweithöchsten Niveau, welches in dem von Robert Shiller analysierten Zeitraum jemals ermittelt wurde.

Anleger sind also heute bereit, 84 Prozent mehr zu zahlen als im historischen Durchschnitt. Neben der Bewertung gibt es aber auch noch andere Faktoren wie die Marktbreite. Diese Kennzahl zeigt, wie viele Aktien steigen und wieviele fallen.

Das lässt sich bei Indizes, welche die Unternehmen nach Marktkapitalisierung gewichten, so nicht ablesen. Das gleiche gilt natürlich im umgekehrten Fall in Bärenmärkten. Apple, Alphabet, Amazon, Facebook und Microsoft.

Derzeit deuten bereits zwei von drei wichtigen Faktoren, die hohe Bewertung und die geringe Marktbreite, auf ein hohes Risiko deutlicher Kurseinbrüche hin. Die Quote zwischen Aktienbesitz und freier Liquidität soll nach Umfragen Ähnlich verhält es sich bei den institutionellen Investoren, die — wie Goldman Sachs berichtet — so positiv gestimmt seien, wie zuletzt vor zehn Jahren. Die Spekulationen auf einen weiteren Rückgang der Volatilität haben sogar zugenommen. Das erinnert doch sehr an die Euphorie und die Wetten am neuen Markt im Jahr , aber auch an die hohe Anzahl der Kreditausfall-Versicherungen, die vor der Finanzkrise in verkauft wurden.

Ein Indiz dafür, dass die Blase bald platzen könnte, ist der US-Automarkt, der sich bereits in der Krise befindet und erhebliche Kreditausfälle zu verzeichnen hat. Die Investition in passive Fonds führt jedoch zu einer Trendverstärkung, denn Aktien die steigen werden von vielen Fonds gleichzeitig nachgefragt, was einem Herdenverhalten gleicht.

Das allein könnte aus einer normalen Korrektur einen ausgewachsenen Börsencrash erzeugen, wenn die Anleger in Panik geraten und verkaufen wollen, weil eine Panik, anders als während eines Aufschwungs, in viel kürzerer Zeit erfolgt. Grundsätzlich ist es richtig, dass ein niedriges Zinsniveau ein höheres Bewertungsniveau bei Aktien rechtfertigen kann.

Steigen jedoch die Zinsen bei der derzeit extrem hohen Verschuldung, können die vielen Unternehmen, die nur geringe oder keine Gewinne erwirtschaften, ihre Kredite nicht mehr bedienen. Das gilt besonders für die Unternehmen die im Russell Aktien-Index gelistet sind.

Steigen die Zinsen also weiter, würde es zu Unternehmenspleiten und damit zu erheblichen Korrekturen an den US-Aktienmärkten kommen. Trotzdem hat die US-Notenbank Federal Reserve FED Ende die Zinswende eingeleitet und bisher insgesamt drei Zinserhöhungen vorgenommen , um einerseits verlorengegangenes Vertrauen wieder herzustellen und andererseits ein Polster für neue Zinssenkungen aufzubauen, um für die nächste Krise gewappnet zu sein.

Natürlich verstärkt eine Zinsanhebung die Crashgefahr, weil das Wirtschaftswachstum zu gering ist, um höhere Zinslasten tragen zu können. Aber jeder schuldengetriebene Aufschwung muss sich im herrschenden Geldsystem von Zeit zu Zeit entladen weshalb es auch zu einem Börsencrash kommen muss, damit sich die Preise wieder normalisieren können. Im herrschenden Geldsystem trifft das begrenzte Angebot an Immobilien auf eine stetig steigende Nachfrage, weil der Zuzug in die wirtschaftlichen Zentren weltweit anhält, aber vor allem deshalb, weil es eine unbegrenzte Finanzierung durch Bankkredite gibt.

Unser Bankensystem kann faktisch unbegrenzt neue Kaufkraft durch Kreditvergabe erzeugen und ist dadurch verantwortlich für rund 90 Prozent allen Geldes, das sich in Umlauf befindet. Unbegrenzte und quasi ohne Kosten produzierbare Kaufkraft trifft so auf ein begrenztes Gut, wodurch die Preise der Immobilien steigen und damit eine sich selbst verstärkende Spirale an neuen Immobilien-Finanzierungen in Gang gesetzt haben. Sobald eine Immobilie zu einem höheren Preis verkauft wird, wirkt sich das auf den Preis aller Immobilien in einer Region aus.

Das Preisniveau insgesamt beginnt zu steigen. Dies erhöht das Eigenkapital aller Immobilienbesitzer und ermöglicht es ihnen wiederum, mehr Kredite aufzunehmen, um weitere Immobilien zu kaufen. Die Immobilienpreise gelten als günstig, in Vergleich zu dem, was in anderen Ländern bereits bezahlt werden muss oder aber auch dort bald bezahlen wird. Das Spiel läuft aber nur solange, bis der zu starke spekulationsgetriebene Preisanstieg die Nachfrage sinken lässt und viele der auf Kredit gekauften Immobilien keine Käufer mehr finden.

Dann können viele, die zu spät auf steigende Immobilienpreise spekuliert haben, die Tilgungsraten nicht mehr aufbringen und die Kredite fallen aus. Infolge dessen wird die Kreditvergabe der Banken zunehmend restriktiver, wodurch das allgemeine Preisniveau der Immobilien noch stärker unter Druck gerät, bis die Blase platzt und die Preise fallen. Obwohl die Immobilienpreise durch Massenaufkäufe schon wieder auf dem Niveau von vor der Finanzkrise sind, ist die Anzahl der Immobilienbesitzer in nur 10 Jahren um 10 Prozent unter das Niveau von gesunken.

War die Finanzkrise in noch durch eine zentrale Immobilienkrise in einem Land den USA ausgelöst worden, haben sich in nur wenigen Jahren nun rund um die Welt auf diese Weise weitere dezentrale Immobilienblasen entwickelt. Das sind mehr als 30 Prozent in 10 Jahren und ist darauf zurückzuführen, dass die Schuldenkrise infolge der Finanzkrise mit noch mehr Schulden bekämpft wurde, was nach Larry Summers jedoch zu wenig neue Schulden gewesen seien.

Laut den Definitionen und Erklärungen von Fortune sind nichtbörsennotierte Unternehmen in der Liste Fortune Global nur berücksichtigt, wenn sie einen sogenannten Form K Geschäftsbericht veröffentlichen. Aufgeführt sind auch der Hauptsitz , der Nettogewinn, die Anzahl der Mitarbeiter , die Branche und der Geschäftsführer.

Aufgeführt sind auch der Hauptsitz und die Branche. Nach den Erklärungen von PwC wurden nur Unternehmen aufgenommen, die einen Streubesitz von mindestens 15 Prozent aufweisen. Deshalb fehlen Konzerne, die fast vollständig im Besitz des Staates sind oder von Familienholdings kontrolliert werden. Die Zahlen sind in Milliarden US-Dollar angegeben und beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf den Börsenkurs vom Die Tabelle enthält die von der Zeitschrift Forbes Magazine am Dabei wurden die Platzierungen der Unternehmen in den gleich gewichteten Kategorien zu einem Rang zusammengezählt.

Dies ist die gesichtete Version , die am Dezember markiert wurde.

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