Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Russlands

Was bedeutet das? Die Werte der Beteiligungen haben keine monetären Auswirkungen auf die Bilanz, wirken sich allerdings natürlich schon auf den Jahresüberschuss aus, der ja das Ergebnis nach Bewertung darstellt.

Nach Abtretung an den Bremer Senat wurde dann unter nicht ganz nachvollziehbaren Umständen Konkurs angemeldet und steht damit für ein trauriges Kapitel deutschen Automobilbaus. Diverse Unterstützungsmarken blieben stabil. Der US-Dollar zog an, weil die Notenbank mit ihrer positiven Konjunktureinschätzung und höheren Inflationserwartungen eine weitere Leitzinserhöhung für die nähere Zukunft andeutete. Da das Prinzip der Wasserturbine schon über Jahre alt ist, liegen in diesem Bereich langjährige Erfahrungen vor, die dieses System haben ausreifen lassen. Daher kann man das niedrige KGV aus und nicht einfach auf ff.

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Was bedeutet das? Die Werte der Beteiligungen haben keine monetären Auswirkungen auf die Bilanz, wirken sich allerdings natürlich schon auf den Jahresüberschuss aus, der ja das Ergebnis nach Bewertung darstellt.

Im Wahljahr wurden die Staatsausgaben um fast ein Viertel erhöht. Demgegenüber kritisierte der IWF in den letzten Jahren wiederholt die russische Haushaltspolitik, unter anderem weil die Sozialleistungen deutlich erhöht wurden, nachdem die Anfang vorgenommene Streichung sozialpolitischer Sachleistungen zu erheblichen Protesten der Bevölkerung geführt hatte.

Grundidee des eingerichteten Stabilisierungsfonds war, dass die staatlichen Ausgaben einem bestimmten Ölpreis entsprechen sollen. Solche Forderungen wurden unter anderem von Abgeordneten des russischen Parlamentes erhoben. Die russische Regierung beschloss, den Stabilisierungsfonds zu teilen.

Ende Januar erreichte der Bestand des Fonds rund 3. Rubel rund Mrd. Er besteht aus zwei Fonds:. Der Reservefonds soll wie bisher der Stabilisierungsfonds mit dem Ziel höchstmöglicher Sicherheit investiert werden. Bei einem starken Verfall der Ölpreise können aber die staatlichen Ausgaben durch den Reservefonds finanziert werden. Diese Möglichkeit wird genutzt. Der russische Staat ist in den letzten Jahren seinen internationalen Schuldenverpflichtungen vollständig nachgekommen und hat den Bestand seiner Auslandsschulden deutlich verringert.

Angesichts der immer noch reichlich vorhandenen Währungsreserven macht die Finanzierung des Schuldendienstes keine Schwierigkeiten. Andererseits haben russische Unternehmen verstärkt Kredite auf den internationalen Kapitalmärkten aufgenommen. Die Refinanzierung dieser Auslandskredite ist im Zuge der internationalen Finanzkrise für die russischen Unternehmen immer schwieriger geworden. Durch den Kapitalabfluss im Zuge der internationalen Finanzkrise sind sie bis zum Damit verfügt Russland im internationalen Vergleich aber immer noch über die dritthöchsten Währungsreserven.

Über höhere Währungsreserven verfügen nur China und Japan. Da die russischen Währungsreserven inzwischen höher sind als die staatliche Auslandsverschuldung ist Russland jetzt Netto-Gläubiger gegenüber dem Ausland.

Als belastende Faktoren wurden unter anderem die hohen Kosten für die Stabilisierung des russischen Finanzsystems, steigende Kapitalabflüsse und ein drohendes Budgetdefizit genannt. Der Handelsbilanzüberschuss Mrd. Der Überschuss in der russischen Leistungsbilanz , die neben dem Warenhandel auch den Handel mit Dienstleistungen und den Austausch unentgeltlicher Leistungen umfasst, war mit rund Mrd.

Handels- und Leistungsbilanzüberschuss sanken deutlich. Der Handelsbilanzüberschuss war mit 43,2 Mrd. Demgegenüber sind die deutschen Exporte nach Russland weit überwiegend Fertigwaren Anteile Der im Jahresdurchschnitt um rund ein Drittel höhere Ölpreis trug dazu bei.

Deutsche Unternehmen sind auf dem russischen Markt in den wichtigen Branchen Kraftfahrzeuge, Maschinen und Anlagen, Baumaterial, Möbel sowie landwirtschaftliche Produkte besonders erfolgreich.

Volkswirtschaften der Staaten in: Russland Russland Weltwirtschaftsrang Tabellen mit Werten nur bis , Text ist teilweise überarbeitungsbedürftig. Bitte hilf mit , die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Volkswirtschaften neuzeitlicher Staaten in Europa. Redundanz Juni Wikipedia: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Sprachen Links hinzufügen. Diese Seite wurde zuletzt am Dezember um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Die Artikel Wirtschaftspolitik Russlands und Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Russlands überschneiden sich thematisch. Die bei einer Schliessung von Cressier zusätzlich benötigten Mengen Mineralöl könnten problemlos von Nordeuropa her über den Rhein in die Schweiz transportiert werden.

Mittel- und langfristig würde eine definitive Schliessung von Cressier jedoch eine Abkehr von der bewährten Versorgungsstrategie der Schweiz mit sich bringen, wie die Erdöl-Vereinigung auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA am Dienstag bestätigte. Rund ein Drittel wird als Rohöl in die Schweiz importiert, das in hiesigen Raffinerien zu Erdölprodukten verarbeitet wird. EU beschliesst Ölembargo gegen den Iran. Die Auswirkungen werden kontrovers interpretiert.

Die Handelsströme könnten sich verändern. Der Iran droht weiter mit der Schliessung der Strasse von Hormus. Das könnte die Preise explodieren lassen. Rohöl- und Aktienmärkte in abwartender Stellung mit geringem Handelsvolumen.

Unbestätigten Meldungen zufolge muss Petroplus Insolvenz anmelden. Das erwartete Ölembargo wurde nun wie erwartet beschlossen. Es bedeutet, dass keine neuen Verträge mit dem Iran mehr abgeschlossen werden und ab 1. Juli auch die bestehenden Verträge nicht mehr weiterlaufen dürfen. Drohungen sind auch gerichtet an diejenigen Länder, welche die Ausfälle aus dem Iran kompensieren hauptsächlich Saudi-Arabien. Die Meinungen über die weitere Preisentwicklung sind unter Experten und Analysten kontrovers.

Die nächsten Tage und Wochen werden vielleicht etwas Klarheit schaffen. Ankündigung, dass man nach dem Erlangen der Unabhängigkeit Ende die Fördermengen herunterzufahren werde. Verliefen gestern durchwegs neutral. Dow Jones und SMI schlossen neutral. Durch den Beschluss ebenfalls enorm nervöser Handel. Schluss leicht über Eröffnungsniveau. Investoren haben die Longpositionen im Erdgas erhöht, d.

Die arabische Liga fordert den Rücktritt des syrischen Präsidenten, will seine Beobachter aber weiter im Land belassenund sogar noch aufstocken. In Libyen flammen die Unruhen wieder auf und der Vizepräsident der Übergangsregierung musste den Hut nehmen. Die Rohölnotierungen gaben am Freitag leicht nach, konnten aber psychologische Unterstützungen nicht nachhaltig durchbrechen. Am heutigen Aussenmistertreffen dürften entsprechende Weichen gestellt werden.

Die arabische Liga will zusätzliche Beobachter nach Syrien entsenden, obwohl Saudi-Arabien das Vorhaben nicht weiter unterstützt und seine Beobachter zurückzieht. Die Umsetzung ist allerdings so wenig garantiert wie diejenige, von welcher man in Isarael seit Jahren spricht. Das Wort aber tönt gut.

Petroplus, deren Raffinerie in Cressier nun offenbar infolge fehlendem Rohöl heruntergefahren wurde, prüft den Verkauf der Raffinerien in Petit Couronne Frankreich und Antwerpen sowie auch der Schweizer Raffinerie.

Es würden alle Optionen geprüft. Bitte schreiben Sie ein Mail an anton. Geplante Sanktionen gegen den Iran stützen die Preise. Eine ganze Reihe von Wirtschaftsindikatoren standen gestern zur Veröffentlichung an. Diese wurden von Märkten mehrheitlich positiv interpretiert an z. Neuanmeldungen Arbeitslosenhilfe auf dem tiefsten Stand seit und beflügelten vor allem die Aktienmärkte.

Während die Aktienindizes zulegten, rutsche Rohöl im früher Nachmittagshandel etwas ab, erholte sich aber bis Handelschluss wieder und ging nur leicht im Minus aus dem Markt. Der Irak will den Rohölexport deutlich steigern. Dollarbereinigt sehen wir heute leicht tiefere Produktepreise als gestern.

Der Irak will seinen Rohölexport in den nächsten Monaten und Jahren von derzeit 2. Bei der explosiven Lage ist es aber fraglich, ob die optimistischen utopischen? Juli einigen werden, dass aber Vorentscheidungen durchaus am EU Aussenministertreffen nächste Woche fallen könnten. Wenn dies auch als Muskelspiele gewertet werden könnte, so darf man diese Drohungen nicht nur in den Wind schlagen. Saudi-Arabien braucht höhere Staatseinnahmen und will höhere Barellpreise.

Ob das gut kommt? Den vollständigen Bericht können Sie bei uns erhalten. Die Zukunft der Schweizerraffinerie in Cressier ist weiterhin ungewiss. Dort wird in den nächsten Tagen die Produktion infolge Rohölmangels heruntergefahren. Saudi-Arabien, wie auch andere ölproduzierende Länder, wollen mehr Staatseinnahmen. Und wie so oft, wenn solche Prognosen in die Welt gesetzt werden, haben sich viele Marktteilnehmer und vor allem der Herausgeber der Prognose bereits in diese Richtung engagiert und tun alles, damit diese Werte erzielt werden.

Wir werden es bald sehen, was passiert. Wer sich für Langzeitkontrakte mit einem Fixpreis absichern will, sollte die Entwicklung der Preise in den nächsten Tagen und Wochen gut im Auge behalten. Der Iran lässt weiter die Muskeln spielen. USA befürchten israelichen Überraschungsangriff auf Iran. In Nigeria wird die Suppe offenbar nicht so heiss gegessen wie sie die Regierung gekocht hat.

Ölbörsen bewegen sich seitwärts. Nach der Herabstufung von neun Euroländern wird nun auch der Rettungsschirm im Rating herabgestuft. Brüssel nimmt es gelassen. Griechenland erneut kurz vor der Pleite. Rohölnotierungen stabilisieren sich nach Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau.

Der Iran seinerseits droht nun den Golfstaaten. Damit dürfte erneut die Sperrung der Strasse von Hormus gemeint sein, welche natürlich die Golfstaaten und logischerweise die ganze Welt empfindlich treffen würde. Die Folge wäre ein sprunghafter Anstieg der Ölpreise. Die Herabstufung der neun Euroländer zeigte gestern keine negativen Folgen an den europäischen Aktienmärkten. Es bleibt abzuwarten, wie die Wall Street war gestern wegen eines Feiertages geschlossen heute reagiert, natürlich auch in Bezug auf die Herabstufung der Rettungsschirmes.

Frankreich und Österreich um eine , z. Goldman Sachs bleibt bei deutlichen Aufwärts-Prognosen von ca. Nun ist sie also eingetroffen, die Herabstufung von 9 Euroändern, weil diese gemäss der Ratingagentur zu wenig für den Schuldenabbau getan haben.

Das passt vor allem dem französischen Präsidenten im Vorfeld der Wahlen gar nicht. Die Aktienmärkte verloren zum Teil, Rohöl konnte sich in etwa halten. Wie sagt man so schön: Nachdem dieser Widerstand nicht durchbrochen werden konnte, gaben die Notierungen etwas nach und schlossen leicht unter Eröffnungsniveau. Nigeria gerät ausser Kontrolle. Es gibt aber auch fixe, langfristige Lieferverträge, welche es einzuhalten gilt.

Der Generalstreik geht heute in den fünften Tag. Muslime und Christen — bisher äusserst zerstritten — kämpfen gemeinsam gegen die Regierung. War da nicht einmal etwas Ähnliches in Ägypten? Den Ausgang dort kennen wir mittlerweilen. Das verhalft den Notierung zu einer leichten Entlastung. Die Gerüchte wurden aber weder bestätigt noch dementiert. Die erste Börsenwoche geht bereits schon wieder mit hoher Volatilität zu Ende. Aktienmärkte leicht im Minus. Das ganze ist zu einer Farce geworden.

Einzelne Beobachter verlassen das Land. Die Lage für die Petroplus in Cressier bleibt weiter angespannt. Die Petroplus International konnte gemäss Medienberichten von heute Morgen nun offenbar doch vorübergehend neue Kredite auftreiben, welche für Betriebe in Deutschland und Frankreich verwendet werden.

Rohöl konsolidiert auf hohem Niveau. Entwarnung für Frankreich — Drohung an Italien. EU will früher über Ölembargo gegen den Iran entscheiden. USA fordern Rechenschaft von Assad, welcher uneinsichtig ist und die arabische Liga verbal massiv angreift. Der stärkere Dollar bringt uns erneut höhere Produktepreise in der Schweiz. An verschiedenen Passagen auf dem Rhein ist die Schifffahrt infolge Hochwasser eingeschränkt.

Angetrieben durch weiter steigenden Aktienmärkten legten auch die Rohölnotierungen gestern, nachdem mehrere Widerstände durchbrochen wurden, nochmals zu. Deutlich belastet werden die Märkte durch die geopolitischen Spannungen um das Olembargo gegen den Iran. Die EU Aussenminister wollen bereits am Januar darüber beschliessen und nicht bis zum ordentlichen Gipfel der Staatschefs am Gemäss der Internationalen Atomenergiebehörde hat der Iran Urananreichung in Bunkeranlagen begonnen, was allgemein als Grund für weitere Eskalationen genannt wird.

Es scheint, dass nun auch China seine Abhängigkeit vom Öl vom Iran reduzieren will. In Öl-Reich Nigeria herrscht weiterhin das nackte Chaos und es droht, genau wie in Syrien, zu einem Bürgerkrieg auszuarten. Es brennt also auch im neuen Jahr an allen Ecken und Enden der Welt.

Zu Wochenbeginn gaben die Rohölnotierungen leicht nach handeln heute Morgen aber schon wieder deutlich stärker. Während sich in der Schweiz alles um den Rücktritt des Chefs der Nationalbank dreht, steht Nigeria vor einer Zerreissprobe. Der Westen bereitet sich auf eine Ölblockade Strasse von Hormus vor. Weltweit stehen strategische Reserven bereit.

Grossbritanien entsendet das modernste Kriegsschiff in den persischen Golf. Wenn das nur alles gut kommt. Präsident Jonathan in Nigeria appelliert an sein Volk, das Land mit Generalstreiks nicht weiter in die Krise zu stürzen. Schwierige Zeiten erfordern harte Entscheidungen. Nigeria, etwas dreimal so gross wie Deutschland und grösster Ölexporteur Afrikas, steht ein weiteresmal vor einem Bürgerkrieg.

Ein blutiger Feldzug zwischen den nördlichen Islamisten und den südlichen Christen ist voll im Entstehen. In den letzten Jahrzehnten wurden halt auch in diesem Lande nicht alle Einwohner vom Reichtum und Wachstum begünstigt. Irgendwann rächt sich das. Andere nordafrikanische und arabische Staaten lassen grüssen.

Sollte der Iran als Antwort auf die diversen Sanktion die Strasse von Hormus lahmlegen, will der Westen eine Rekordmenge der strategischen Reserven freigeben. Die USA, unterstützt von Grossbritanien hatten bereits angetönt, sie würden eine solche Blockade niemals hinnehmen.

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