Nafta wird neu aufgelegt: USA und Kanada retten Freihandelsabkommen

 · Handelsabkommen zwischen USA und Kanada: Nafta ist tot, hoch lebe Nafta. Beitrag melden. Begründen Sie knapp, warum es mit diesem Beitrag ein .

Wir bitten um einen Moment Geduld, bis die Aktivierung abgeschlossen ist. Da in diesen Ländern entsprechende Industrien entweder gar nicht vorhanden sind oder sich noch in einem frühen Stadium mit weniger effizienter Produktion befinden, kann die stärkere Konkurrenz den Aufbau einer eigenen Produktion hemmen. Sie bauen Handelshemmnisse zwischen Partnerländern ab, wobei Nichtmitglieder hinsichtlich der Handelshemmnisse, von diesem Abkommen unbeeinflusst bleiben. Erst mal verhandeln, dann seine eigenen Interessen durchsetzen und dann dem Kind einen anderen Namen verpassen.

Inhaltsverzeichnis

Das Verhandlungsergebnis zwischen den USA und Mexiko ist ein erster Schritt im Prozess, das Freihandels-Abkommen NAFTA neu zu verhandeln. Die Einigung mit den USA sei ein .

Hauptsache, seinem EGO wurde geschmeichelt. So sollte man Politik mit Trump betreiben. Ist doch relativ einfach zu verstehen und umzusetzen. Erst mal verhandeln, dann seine eigenen Interessen durchsetzen und dann dem Kind einen anderen Namen verpassen. Schon ist der Trump voll zufrieden. Den bisherigen Kurs Trumps kann man nur als Erfolgsgeschichte beschreiben. Er betrachtet und behandelt andere Länder weniger als Handelspartner, sondern eher als Wettbewerber, die im Handel konkurrieren.

Damit ist er bei weitem ehrlicher als Leute, die sich hinstellen und moralisieren, dann hintenrum aber doch nur ihren eigenen Vorteil sehen und nutzen. Mit dieser direkten Art zollt er auch stolzen Nationen wie Russland oder China Respekt und erreicht sogar eine Annäherung an eitle und "schwierige" Kulturen wie Nordkorea, denn dort ist es niemals nur eine Person, die eine Kultur ausmacht, das ist oft der Fehler, den Leute machen, die denken, dort muss nur eine Person weg, dann ist alles gleich ganz friedlich und besser.

Für manche Kulturen ist der direkte Wettbewerb eine Bekundung von Respekt, das sollte mal durchdacht werden, dann sieht man auch einige Verhaltensweisen Trumps mit anderen Augen. Meine Meinung ist, dass Handelsabkommen gut sind, wenn sie den Menschen zugute kommen. Das Problem ist aber, dass es oft für Menschen gut ist, wenn es den Firmen und Unternehmen gut geht, allzu oft ist das aber ein himmelweiter Unterschied.

Zitat von testuser2 Den bisherigen Kurs Trumps kann man nur als Erfolgsgeschichte beschreiben. Damit ist er bei weitem ehrlicher als Leute, die sich hinstellen und moralisieren, dann hintenrum aber doch nur ihren eigenen Vorteil Er will doch keinen Partner, sondern nur seinen einseitigen Vorteil.

Deshalb droht er und fordert "Make Amerika great again" und das gegen alle anderen Nationen. Warum kündigt er ein weltweit akzeptiertes Klimaabkommen? Das ist kein Erfolg für niemanden. Für mich ist das politischer Vandalismus. Das war doch das Wahl-Versprechen, und nicht die Umlabelung des Abkommens. Zitat von kuac Was macht Trump? Das ist ziemlich komplex, da helfen Parolen nicht weiter. Das Klimaabkommen hat er gekündigt, aber nicht zulasten der Umwelt.

Deshalb sollte er nicht sein Urteil schon vorab in Wortern fassen, sondern seine Diplomaten in aller ruhe arbeiten und verhandeln lassen. Die Spannungen, die es zwischen ihm und dem kanadischen Regierungschef in der Vergangenheit in Handelsfragen gab, seien "beendet", so Trump. Danach soll den USA ein deutlich besserer Zugang zum kanadischen Milchmarkt gewährt werden, wie Teilnehmer der kanadischen Verhandlungsdelegation mitteilten.

Nach kanadischen Regierungsangaben wird das bisherige Schiedsverfahren bei Handelsstreitigkeiten im Abkommen beibehalten. Dies hatte Ottawa gefordert. Trump hatte vor mehr als einem Jahr das alte Abkommen für beendet erklärt und Neuverhandlungen durchgesetzt, weil er eine Benachteiligung für die USA beklagte. In den vergangenen Monaten gerieten die Gespräche mehrfach ins Stocken.

Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau meinte nach der Übereinkunft: Es betrifft fast Millionen Menschen und deckt ein Gebiet mit einer Wirtschaftsleistung von knapp 23 Billionen Dollar ab. Offenbar soll Kanada doch noch ins Boot geholt werden. Seit Monaten wird neu verhandelt. Jetzt düpiert Donald Trump vor einer neuen Gesprächsrunde mit Kanada überraschend den eigenen Kongress.

Doch die Differenzen konnten nicht beigelegt werden. Eine unbedachte Aussage des US-Präsidenten könnte dazu beigetragen haben. Mexikos Wirtschaft aber steht nun unter Anpassungsdruck. Vom neuen Freihandelsvertrag könnten ausgerechnet Mexikos Arbeitnehmer profitieren - auch dank Trump.

Das Jahr war geprägt von Handelskonflikten. Länder überzogen sich mit Drohungen und Strafzöllen. Gibt es Hoffnung, dass sich die Lage etwas entspannt? Das Abkommen zwischen der EU und Japan ist wegweisend. Sie galten als Traumpaar des internationalen Klimaschutzes: Mit der DW spricht sie über ihre Ängste und die Debatte, die sie damit auslöste. Die Linke ist empört. In der Dominikanischen Republik galten die krausen Haare der afrikanischstämmigen Bevölkerung lange als Makel.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches