IMMOBILIEN: Häuserkämpfer

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Interessenten sollten allerdings selbst überprüfen, wie nah die nächste Bus- oder Bahnhaltestelle gelegen ist und wo sich der nächste Supermarkt befindet. Können Sie sich eine Weitergabe im näheren Umfeld vorstellen, ist es wichtig, sich vor dem ersten Gespräch zu überlegen, wie der Verkaufspreis festgelegt werden soll. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen.

Was fördert die KfW?

Wer eine Immobilie zu verkaufen hat, stellt sich die Frage, ob er dies selbst macht oder lieber einen Immobilienmakler damit beauftragt. Selbstverständlich kostet die Maklerdienstleistung Geld, aber für viele ist der Immobilienkauf oder -verkauf die größte finanzielle Transaktion im Leben.

Sie hat zum ersten Mal etwas in Friedrichshain erworben, einem guten Bezirk für junge Leute, wie sie findet. Sie ist die erste Käuferin in diesem Haus.

Vor fünf Jahren, als Valeria Fiori anfing, in Berlin zu investieren, kostete der Quadratmeter in einer Berliner Altbauwohnung, bezugsfrei, im Durchschnitt nur Euro. Anfang des vergangenen Jahres waren es schon Euro. Valeria Fiori bevorzugt Altbauten, wie die meisten Käufer in Berlin.

Andererseits koste in Mailand, ihrer Heimatstadt, der Quadratmeter "immer noch um die Euro" für eine schöne Immobilie, sagt sie. Doppelt so viel wie in Berlin-Friedrichshain. Dann fragt sie, wann in diesem Haus die nächste Wohnung zum Kauf frei werde. In Berlin hat der Boom viele zu Immobilienexperten und Kleinunternehmern gemacht, viele wollen mitspielen beim Berlinopoly.

Es gibt heute etwa 30 Prozent mehr Privatkäufer als vor fünf Jahren. Da sind keine "Heuschrecken" am Werk. Menschen wie Micol Singarella. Die Jährige aus Aprilia bei Rom hätte sich nicht träumen lassen, dass die Euro-Krise eine Maklerin aus ihr machen würde, als sie vor ein paar Jahren nach Berlin zog.

Von ihrem WG-Zimmer oder vom Kneipentisch verkauft sie Wohnungen, vor allem an Verwandte und Bekannte aus ihrer Heimatstadt, halb Aprilia hat mittlerweile bei ihr "Appartamenti a Berlino" gekauft, wie auf ihrer Visitenkarte steht. Zuletzt vermittelte sie drei Einheiten aus einem Wohnblock im Wedding an die Eltern eines Freundes aus Aprilia, an eine Jugendfreundin, an eine Lehrerin aus ihrer alten Schule. Zu ihrem Service gehört es auch, Mieter zu finden für die verkauften Wohnungen, und das ist der leichteste Part.

Demografen stellen einen "positiven Wanderungssaldo" fest, fast 40 betrug der im Jahr , gleichzeitig wollen immer mehr Leute allein leben, jeder dritte Berliner bewohnt einen Single-Haushalt, auch ein Grund für den Boom. Manchmal muss Micol Singarella mit ihren Mitbewohnern über ihren Job diskutieren. Ist es okay, Eigentumswohnungen in Berlin zu verkaufen? Oder ist sie mitschuldig an den steigenden Mieten? Eine Verdrängerin, die aus einem WG-Zimmer heraus operiert?

Singarella sagt dann, dass sie nicht an dubiose Immobilienfonds verkaufe, sondern an Leute, die Angst um ihre Ersparnisse haben. Aber manchmal fragt sie sich schon, ob sie und all die anderen, die in die Stadt strömen, mit ihrem Geld und ihren Sorgen, nicht eine Utopie zerstören.

Leute, die irgendwas mit Musik machen. Stadtsoziologen sagen, es werde bei dieser Mischung nicht bleiben, nicht in der Innenstadt. Die Schlechterverdienenden werden an den Rand ziehen, vermuten sie, so wie anderswo auch.

Berlin hole nur eine Entwicklung nach, sagen Immobilienexperten. Eine Weltstadt mit billigen Mieten? Es war ein schöner Traum. Ab sollen dort 15 Menschen auf Hektar Platz finden, alles streng nachhaltig. In Berlin geht etwas vorbei, in Aarhus fängt etwas an. Gelesen Verschickt Gesehen 1.

Mode bei den Golden Globes: Oben hui, unten auch. Ermittler nehmen Tatverdächtigen fest. Ein Bild und seine Geschichte: Warum ein US-Paar seine Kinder verkaufen wollte. Real Madrid in der Krise: Wie das erfolgreichste Team der Welt verlernte, erfolgreich zu sein. Noch vor Abschluss des Vertrages sollten sich Interessierte die notwendige Baugenehmigung zeigen lassen. Eine fehlende Genehmigung könnte später für Probleme sorgen.

Im schlimmsten Fall droht dann der Abriss. Wer sich für eine Immobilie in Ufer- oder Strandnähe interessiert, sollte sich mit dem Küstengesetz Ley de Costas auseinandersetzen. Dieses wurde zum Schutz der Küste verfasst. Es darf in gewissen Schutzzonen nicht gebaut werden.

Wer es dennoch macht oder eine bereits bestehende Immobilie in der Schutzzone kauft, dem droht die Enteignung oder der Abriss. Vor dem Kauf sollte auch unbedingt der Instandsetzungsbedarf abgeklärt werden.

Es ist ärgerlich und teuer, wenn Käufer nach dem Kauf plötzlich feststellen, dass unerwartete Kosten auf sie zukommen. Das Prüfen kostet zwar Zeit und Geld, kann aber späteren Ärger vermeiden. Überhaupt sollten Interessierte vorher ausführlich kalkulieren und dabei auch die laufenden Kosten, wie Steuern, Abgaben und Gebühren, nicht vergessen.

Damit ein verbindlicher Vertrag zustande kommt, sind unter anderem folgende Vertragsbestandteile wichtig:. Jeder Vertrag ist eine individuelle Vereinbarung zwischen zwei Parteien und sollte daher auch individuell ausgearbeitet sein. Von Vertragsformularen raten Experten dringend ab, da diese meist zum Vorteil des Verkäufers ausgelegt sind. Die Formulare können aber als Orientierung dienen, damit nichts Wichtiges vergessen wird.

Ist die passende Immobilie gefunden und der Preis ausgehandelt, steht der Übertragung des Eigentums kaum noch etwas im Weg. Zu dem Zeitpunkt gibt es zwei Möglichkeiten, zu handeln:. In der Praxis werden die beiden Möglichkeiten meist miteinander kombiniert.

Dieser ist im vollen Umfang für beide Vertragsparteien bindend und lässt Rechte und Pflichten entstehen. So verpflichtet sich beispielsweise der Verkäufer, die Immobilie an den Käufer zu verkaufen. Der Käufer verpflichtet sich gleichzeitig zur Zahlung des vereinbarten Kaufpreises. Sogar mündliche Abmachungen sind gültig, wenn auch im Streitfall nur schwer nachzuweisen. Dieser wird nicht vom Notar notario gefertigt, sondern nur beurkundet. Es ist zu empfehlen, einen Anwalt mit der Abwicklung des Kaufs zu beauftragen.

In Spanien ist es üblich, dass mit dem Notartermin auch der finanzielle Part abgeschlossen wird.. Eine treuhänderische Abwicklung wie in Deutschland über den Notar ist in Spanien nicht üblich. Das birgt ein gewisses Risiko. Es gibt aber die Möglichkeit, sich zusätzlich mit einem Treuhänder abzusichern — wenn auch der Verkäufer damit einverstanden ist. Wenn der Käufer zahlt, muss er dem Notar nachweisen können, woher das Geld stammt beziehungsweise wie gezahlt wird.

Bei Bargeld braucht es beispielsweise einen Einfuhrnachweis. Wird die Immobilie hingegen fremdfinanziert, reicht der Darlehensvertrag als Nachweis aus. Damit soll der Geldwäsche ein Riegel vorgeschoben werden. Im Übrigen bietet sich die Zahlung mit einem bankbestätigten Scheck an. Keinesfalls sollte per Banküberweisung vor der Beurkundung. Sollte der Vertrag dann doch nicht zustande kommen, müssen geleistete Zahlungen unter Umständen über den gerichtlichen Weg zurückgeklagt werden.

Diese Verfahren können sich über Jahre ziehen. Während in Deutschland Notare neben der Beurkundung auch beratend zur Seite stehen und den Immobilienkauf abwickeln, beurkundet der spanische Notar nur. Zwar ist er laut Gesetz verpflichtet, vor der Beurkundung das Eigentumsregister einzusehen, doch wenn der Käufer auf die Eintragung verzichtet, fällt diese Pflicht weg.

Wenn die Zeit zu knapp ist, um das Register einzusehen, wird oftmals in den Vertrag ein Passus aufgenommen, dass aus Dringlichkeitsgründen der Notar den Registerauszug nicht eingeholt hat und die Vertragsparteien darauf verzichten. Davon ist allerdings dringen abzuraten! Über Jahrzehnte galt es in Spanien als üblich, den Kaufpreis im notariellen Kaufvertrag — der auch als Kopie ans Finanzamt geht — niedriger anzugeben, als er tatsächlich vereinbart wurde, um Steuern und Abgaben zu sparen.

Diese sogenannte Unterverbriefung wird seit einigen Jahren aber vom Finanzamt mit sehr strengen und sehr teuren Konsequenzen verfolgt.

So sind Notare heute gesetzlich verpflichtet, bei jedem Immobilientransfer an die Steuerbehörde eine Kontrollmeldung zu machen. Damit ergibt sich die Chance für den Fiskus genauer hinzuschauen. Diese Nummer muss persönlich oder mit notarieller Vollmacht bei der nächstmöglichen Polizeidienststelle beantragt werden.

Personen, die nicht beabsichtigen ihren Wohnsitz nach Spanien zu verlegen, können einen Antrag über die spanische Botschaft oder über die Generalkonsulate stellen.

Dieses stellt die NIE zwar nicht aus, fungiert aber als Antragsübermittler. Je nach Konsulat muss eine Bearbeitungsgebühr in unterschiedlicher Höhe gezahlt werden. Wichtig ist, dass alle Angaben auf Spanisch gemacht werden müssen — auch wenn der Antragsteller kein Spanisch spricht. Wenn vom spanischen Grundbuch gesprochen wird, ist damit das Eigentumsregister Registro de la Propiedad gemeint. Der Begriff Grundbuch hat sich in Spanien zum Teil eingebürgert, wohl um den Deutschen einen Hinweis zu geben, worum es sich beim Eigentumsregister ungefähr handelt.

Dabei gibt es zwischen dem deutschen Grundbuch und dem spanischen Eigentumsregister gravierende Unterschiede: Das Grundbuchblatt in Deutschland besteht aus dem Bestandsverzeichnis — der Bezeichnung des Grundstücks nach dem Kataster — sowie aus drei Abteilungen. In den Abteilungen werden gesondert voneinander der Eigentümer, die Hypotheken beziehungsweise Grundschulden sowie sämtliche restliche Belastungen erfasst.

Diese Art der Erfassung gibt es in Spanien nicht. Das Eigentumsregister wird fortlaufend fortgeschrieben, egal ob es sich um einen Eigentümerwechsel oder um eine Hypothek handelt.

Das macht es wesentlich schwerer zu lesen. Will man sich eintragen lassen, braucht man den beurkundeten Kaufvertrag und einen Nachweis, dass die Steuern bezahlt sind.

In Spanien braucht es die Eintragung ins Register nicht zwingend. Es ist aber ratsam, diese durchführen zu lassen. Denn solange der alte Eigentümer eingetragen ist, könnte er das Grundstück schlimmstenfalls erneut verkaufen oder weiter belasten. Wurde die Immobilie von einem betrügerischen Verkäufer mehrfach verkauft, haben all jene das Nachsehen, die sich nicht ins Eigentumsregister eingetragen haben.

Ist der Verkäufer nicht als Eigentümer eingetragen, können Käufer nicht ohne zusätzliches Verfahren eingetragen werden. Dieses Verfahren ist ohne fachliche Begleitung praktisch nicht machbar.

Und solange es nicht abgeschlossen ist, bleibt die Unsicherheit, ob der Käufer überhaupt in das Eigentumsregister eingetragen werden kann. Daher sollte unbedingt vor dem Kauf geprüft werden, ob der Verkäufer im Register steht und ob das Grundstück vielleicht noch belastet ist.

Eine für den rechtsgültigen Immobilienkauf wichtige Information ist allerdings nicht im Eigentumsregister zu finden: Denn ohne anderweitige Regelungen sind spanische Ehen Errungenschaftsgemeinschaften.

In diesem Fall gehört die Immobilien beiden Ehepartnern, auch wenn nur einer davon im Eigentumsregister eingetragen ist. Demzufolge braucht es zum Immobilienverkauf die Zustimmung beider Partner.

Käufer sollten sich daher unbedingt die Zustimmungserklärung oder eine Vollmacht des anderen Ehegatten zeigen lassen, da ohne diese der Verkauf nichtig ist. Ein Problem dabei ist, dass der Käufer so auf die Ehrlichkeit des Verkäufers angewiesen ist, da sich auf anderem Wege vorher nicht herausfinden lässt, ob die Zustimmung eines Ehepartners nötig ist oder nicht.

Da sich die Sachlage mit dem spanischen Eigentumsregister so kompliziert darstellt, sollten deutsche Kaufwillige, noch bevor sie ein Objekt vor Ort ansehen, einen Registerauszug anfordern. In der Regel sollte die einfache Variante für den Immobilienkauf ausreichen. Zudem empfiehlt es sich, die rechtliche Beratung durch einen Fachanwalt einzuholen. Wer in die Schweiz auswandern will, sollte den Umzug mit ausreichend Vorlaufzeit planen.

Zum Beispiel kann es sinnvoll sein, die Mitgliedschaft bei Kranken- und Pflegeversicherung auf ruhend zu stellen. Für Urlauber oder Berufspendler sind das gute Voraussetzungen.

Wanderer wie Sonnenanbeter zieht es in die Schweiz, denn landschaftlich hat die Heimat der Eidgenossen einiges zu bieten: Eines der berühmtesten Feriengebiete ist das italienischsprachige Tessin, mit Lugano und Ascona.

Viele Urlauber zieht es aber auch in die französische Schweiz, an den Genfer See — oder in das deutschsprachige Berner Oberland, etwa nach Interlaken oder Grindelwald. Die Schweiz ist ein Land, in dem viele Ausländer leben. Denn wenn die Eltern aus dem Ausland — etwa Deutschland — eine Ferienwohnung in der Schweiz besitzen, dann können sie die Immobilie laut Erb ohne Bewilligung an ihre gesetzlichen Erben weitergeben.

Ein Grund dafür könne sein, dass viele Leute, die sich eine Ferienimmobilie in der Schweiz kaufen könnten, es einfach nicht tun. Die Leerstandsquote in der Schweiz ist mit rund ein Prozent sehr gering. Dem gegenüber steht ein stabiles Angebot und gerade in den beliebten Urlaubsregionen und den Ballungszentren eine hohe Nachfrage. Im Vergleich zu Deutschland sind die Immobilienpreise in der Regel etwas höher. Wie hierzulande auch sind die Preise aber stark lageabhängig — eine Skihütte in St.

Moritz ist um ein Vielfaches teurer als ein Chalet im abgeschiedenen Hinterland. Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung. Finanzierungsangebote einholen Angebote einholen Erhalten Sie kostenlose unverbindliche Finanzierungs- angebote für Ihr Bauvorhaben kostenlose Angebote einholen.

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