Zinsänderungsrisiko


Bafög, Kredit, Minijob o. Inzwischen sind fast 9 Wochen seit Ablauf der Haltefrist von einem Jahr vergangen und die Consorsbank sieht sich noch immer nicht in der Lage, die Prämienzahlung vorzunehmen. Für diese Teilfonds ist in der Regel das Fondsmanagement outgesourct, so dass die Anlageentscheidungen über die einzelnen Investments der Teilfonds von den jeweils spezialisierten externen Fondsmanagern getroffen werden. Geben Sie diese bitte separat auf. Operativer Einkauf Unter operativer Beschaffung sind Routinearbeiten der Einkaufsorganisation zu verstehen.

Depotwechsel Prämien bei Depotübertrag von Aktien und Fonds - Vergleich 07.01.2019


Im Endeffekt ist es doch so: Natürlich auch mit dem Gedanken, hier noch etwas mehr Managementgebühren abgreifen zu können, während die Margen ja im Hauptgeschäft immer hauchdünner werden. Am deutschen Markt werden aktuell ETFs angeboten.

Die Verteilung ist also, wie mans aus vielen Bereichen kennt. Wir wollen ja nicht aller paar Jahre gezwungen werden unsere Allokation zu ändern, nur weil unsere benutzten Produkte abgeschafft wurden.

Während das bei kleinen Spezial-ETFs schon viel unsicherer ist. Diese Folge war mein persönliches highlight bisher. Als Höhrer der ersten Stunde und passiver Jünger war es für mich sehr spannend mal ein wenig die "Nieschen" auszuleuchten! Deine bildhaften Vergleiche sind herrlich. Der Mehraufwand in Sachen Einarbeiten ins Thema ist ja doch erheblich im Vergleich zum marktkapitalisierten Standard-ETF, drum hätte mich ja noch interessiert, wie Du das mit der Einfachheit-Philosophie verbindest, Schon klar, keiner muss sich mit den Faktoren beschäftigen , und bis zu welchem Alter - Stichwort erhöhte Volatilität - du die Faktoren für Langfristig-Anleger für sinnvoll hälst.

Steuern werde ich ohnehin irgendwann zahlen müssen und ein erheblicher Teil des Steuerstundungseffekts wird vermutlich ab Geschichte in D sein. Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich freue mich über den Preiskampf und über viele kleine neue Spartenfonds diverser Anbieter. Kaufen tue ich kaum einen davon, lege aber Wert auf Anbieterdiversifizierung. Der "erhebliche Mehraufwand beim Einarbeiten" ist eigentlich subjektiv.

Weiter oben hatte ich ja schon einige Punkte angesprochen, die ich persönlich für einen langfristig erfolgreichen Umgang mit Faktoren als mindestens nötig erachte. Wer sich wirklich für solche Wissensaneignung begeistern kann, der empfindet die Beschäftigung damit ja auch nicht als unangenehme Last, sondern macht das gern. Dann geht das auch ganz einfach und dauert nicht besonders lang oder kommt einem zumindest nicht lang vor.

Demgegenüber gibt es natürlich auch Leute, die das anders empfinden, denen es eher schwerfällt, sich zB nach Feierabend noch dafür zu begeistern. Was die "Einfachheit-Philosophie" angeht - auf der Depot-Ebene des Endanlegers ist es ja erstmal nicht schwieriger. Hier kann tatsächlich wieder etwas "Mehraufwand" in der Verwaltung von eben kleinteiligeren ETF-Kombis lauern, aber da gilt eigentlich auch nur wieder dasselbe wie oben - ob man das überhaupt als "Aufwand" empfindet, hängt von den Leuten ab.

Sie sind erstmal nur eins, und zwar "anders". Ob das am Ende besser oder schlechter ist, hängt halt wie immer vom jeweiligen Anleger ab. Wichtig ist da zB, dass man sich mit dem unvermeidlichen Tracking Error Regret auseinandersetzt. Man investiert ja in die Faktoren, weil man sich davon zB eine höhere Rendite erhofft. Ganz langfristig mag es die ja auch durchaus geben können, jedoch muss man dafür auch auf der anderen Seite immer mal wieder ganz unvermeidbare Phasen der zwischenzeitlichen Unterperformance durchstehen.

Wer ständig seine Faktor-ETFs ständig mit nem einfachen MSCI World vergleicht, und sofort unglücklich wird wenn sie mal ein paar Prozentpunkte hinterherhinken "wo bleibt denn die versprochene Überrendite? Man muss davon überzeugt sein und das nötige oben angesprochene Wissen, Einstellung und realistische Erwartungshaltung mitbringen, um solche Durststrecken auch wirklich überwinden zu können. Nach all dem bis hierhin gesagten wird dich auch meine Antwort auf deine letzte Frage wenig überraschen.

Das hat auch erstmal eigentlich nichts mit "erhöhter" Volatilität oder so zu tun, die wenn überhaupt ja bei Lichte betrachtet auch nicht sooo weltbewegend anders ist. Mein persönliches Fazit ist, dass die Sache sich eher nicht lohnt, wenn man die zusätzlichen Kosten, den Aufwand und die Unklarheit berücksichtigt, ob die Faktoren sich in der praktischen Umsetzung bewähren.

Hab mir jetzt aber auch mal "your complete guide to factor based investing" durchgelesen. Ein Punkt bei den vorgestellten portfolios ist mir aber nicht sicher klar. Wenn man sich die Tabellen anschaut sieht man ein market beta return von 8. Die portfolios haben ca. Ist das als Premium zu verstehen oder ist die Rendite bei Kombination mehrerer Faktoren wirklich kleiner als die marktrendite beta? Ich leuchte mit meiner Fackel der Aufklärung: Wird oft so in der akademischen Literatur gemacht.

Das geht schon beim "market beta premium" los. We will begin by looking at the premium that market beta has provided over the standard benchmark, the return on the one-month U. Note that in finance, premiums are typically measured as the difference in the average annual not the annualized, or compound return of two factors. Thus, in the case of market beta, we calculate the annual average return to the total U.

From through , the U. Not only has there been a large premium, but it has been persistent as well. Thus, the size factor is calculated by taking the annual average return of small-cap stocks and subtracting the annual average return of large-cap stocks. The factor is thus referred to as SMB, or small minus big.

Und so geht das für die anderen Faktoren auch weiter - die Definitionsmethoden stehen jeweils immer in der Kapiteleinleitung. Beim Übergang von der akademischen Theorie in der praktischen Umsetzung gibt es dabei natürlich noch besondere Einschränkungen für uns Privatanleger. Wir können oder wollen ja nicht im nötigen Umfang wie's die Theorie vorraussetzt shorten, sondern sind gezwungen meist "long only". Da die Short-Seite und damit die "Isolation" des "reinen Faktors" fehlt, wird die letztendliche Rendite vor allem weiter vom normalen Marktbeta bestimmt, da wir es nicht "wegneutralisieren" können durchs shorten.

Vielen herzlichen Dank für die Arbeit! Ich hab die Definition zwar gelesen aber wohl erst Dank dir so richtig verstanden.

Schade dass es in dem Buch nicht so aufgearbeitet wurde. Ich hatte es vielleicht schon in den Kommentaren erwähnt, aber die Literatur von Index-Anbietern ist eigentlich immer recht lesenswert - weil "praxisorientiert": Die bieten ja selbst die Faktor-Indizes an, und haben daher in ihren Unterlagen ein ureigenes Interesse, das nachvollziehbar und überzeugend rüberzubringen.

Die "Foundations" geben dir eine gute Einleitung in die Grundgedanken, die sich MSCI so beim Aufbau ihrer Faktorindizes generell machen, in den "Perspectives" findest du zum Beispiel Angaben über die langfristige Rendite der long-only Faktorindizes, und in den "Multi Faktor"-Aufsätzen behandelt man eben so Fragen wie sich gewisse Kombinationen verschiedener Faktorindizes zusammen verhalten.

Das Praktische für einen Anleger ist halt, das die MSCI-Indizes nicht nur abstrakte Theorie sind man also, selbst wenn das ja an sich ganz interessant wäre, eigentlich garnichts davon hat , sondern ziemlich oft, wenn nicht gar an meisten von allen anderen Indexanbietern schon in konkreten, investierbaren ETF-Produkten genutzt werden. Super ChrisS, vielen lieben Dank! Mit den Infos kann man sich sehr gut durcharbeiten und im zweiten Schritt muss man sich überlegen ob das in Dtl umsetzbar und sinnig ist.

Das einzige was ich jetzt noch nicht gut einschätzen kann sind die Kosten. A higher portfolio turnover rate may indicate higher transaction costs and may result in higher taxes when Fund shares are held in a taxable account. Ha, genau das Thema hatten wir in den Kommentaren hier schon behandelt. Einfach mal hochscrollen zB auf die Beiträge vom Bezüglich der "Kosten" - im Endeffekt geht es doch dabei immer nur ums Ergebnis - wie wirkt sich das aus, was kommt hinten dabei raus? Also das einzige was zählt sind die Abweichungen von "virtuelle theoretische Indexrendite - vs - konkrete realpraktische ETF-Rendite".

Diese Renditedifferenzen sind ja die einzige Art und Weise, wie du als Anleger die Kosten merkst und "bezahlst" da die Kosten aus dem ETF-Anlagevermögen entnommen werden, also dessen Rendite direkt mindern. Jetzt könnte man naiv-vereinfacht denken: Wenn du jedenfalls für einige ETFs einige Jahre lang die Renditeunterschiede zu ihrem jeweiligen Referenzindex vergleichst, wirst du sehen dass die nicht fix sind sondern durchaus schwanken. Und das ändert sich auch über die Jahre immer wieder.

Hier mal ein Artikel dazu https: Und wenn dich das noch genauer interessiert, kannst du ja mal ein bischen in den Abschlussunterlagen der Anbieter wühlen um ein paar der zusätzlichen Kostenposten zu identifizieren.

Obwohl dein wichtiger warnender Hinweis schon seit langem bekannt ist s. Is small still beautiful? Wie wohltuend unterscheidet sich dieser kritische Podcast davon, der dem Thema in der vom Finanzwesir gewohnten Klarheit unübertroffen anschaulich auf den Grund geht. Besonders köstlich finde ich es, wie er seine kritische Grundeinstellung, die er in dem scheinbar neutralen Podcast gut verpackt, trotzdem immer wieder klar und anschaulich durchscheinen lässt.

Dabei ist der Grundgedanke, die Performance d. Rendite und Risiko eines Portfolios durch Faktoren zu erklären, sehr wertvoll für die Anlagepraxis. Mit diesen Produkten kann man z. Denn je mehr unterschiedliche geringer bzw. Insgesamt kann damit die risikoadjustierte Gesamtrendite erhöhen werden, wenn die Finanzmärkte weiterhin ausgeprägte Mean Reversions aufweisen. Eine von unbedarften Kleinanlegern wohl angestrebte direkte Outperformance durch eine nachhaltige d.

Ganz anders sieht das aus, wenn man aktiv an diese Sache herangeht. Diese weisen genau zwei Zustände auf: Entweder das Risiko tritt ein dann tritt ein Schaden infolge einer Schadenshöhe ein oder es tritt nicht ein. Nachfolgend ein konkretes Beispiel basierend auf der skizzierten Risk Map: Wenn Risiko 6 eintritt mit 50 Prozent Wahrscheinlichkeit tritt das Risiko ein, mit 50 Prozent tritt es nicht ein; damit quasi ein Münzwurf , dann beträgt die Schadenshöhe exakt In der Praxis ist es allerdings eher so, dass sowohl die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt des Risikos unbekannt ist, als auch die Schadenshöhe.

Die Mehrzahl Risiken können durch den zu Grunde liegenden Bernoulli-Prozess nicht beschrieben werden, da beispielsweise die Anzahl der "Versuche" n bzw. Man denke etwa an die Unsicherheit bezüglich Nachfrage oder die Entwicklung von Wechselkursen und Rohstoffpreisen — hier beträgt die Eintrittswahrscheinlichkeit für eine potenzielle Planabweichung Prozent. Unbekannt ist lediglich die potenzielle Schwankungsbreite bzw. Szenariobasierte Ansätze, Kreativitätsmethoden sowie Simulationsmethoden helfen, existenzbedrohende Extremereignisse zu identifizieren und zu bewerten beispielsweise mit Hilfe einer geeigneten Verteilungsfunktion, etwa einer Dreiecksverteilung, einer PERT-Verteilung , einer Normalverteilung , einer Poisson-Verteilung.

Mandelbrot, bekannt für seine wegweisenden Arbeiten zur Fraktalen Geometrie und Chaosforschung, hatte das Thema lange vor den jüngsten Marktturbulenzen auf den Punkt gebracht: Er baut das Schiff so, dass es jeden denkbaren Sturm überlebt. Eine Aggregation der identifizierten und relevanten Risiken ist erforderlich, weil sie auch in der Realität zusammen auf Gewinn und Eigenkapital wirken. Es ist damit offensichtlich, dass alle Risiken gemeinsam die Risikotragfähigkeit eines Unternehmens belasten siehe nachfolgende Abbildung zur Risikotragfähigkeit.

Die Beurteilung des Gesamtrisikoumfangs ermöglicht eine Aussage darüber, ob die Risikotragfähigkeit eines Unternehmens ausreichend ist, um den Risikoumfang des Unternehmens tatsächlich zu tragen und damit den Fortbestand des Unternehmens zu gewährleisten.

Hierzu gehört auch die Einschätzung, ob Einzelrisiken, die isoliert betrachtet von nachrangiger Bedeutung sind, sich in ihrem Zusammenwirken oder durch Kumulation im Zeitablauf zu einem bestandsgefährdenden Risiko aggregieren können. Die Aggregation von Risiken zu einer Gesamtrisikoposition kann grundsätzlich auf zwei Wegen erfolgen, analytisch oder durch Simulation. Für den analytischen Weg bedarf es einer Verteilungsannahme.

Der Varianz-Kovarianz -Ansatz ist ein analytisches Verfahren zur Bestimmung des Value at Risk , einer Gesamtrisikoposition die sich aus verschiedenen Einzelrisiken additiv zusammensetzt. Die Stochastik der Risikofaktoren Volatilitäten und Korrelationen wird durch eine Kovarianzmatrix beschrieben, d.

Über die Volatilitäten Standardabweichung der Risikofaktoren wird der Value at Risk in den einzelnen Risikofaktoren ermittelt und über die Korrelationsmatrix auf die jeweilige Risiko-Konsolidierungsstufe aggregiert zur Gesamtrisikoposition. Für eine methodisch saubere Risikoaggregation sollten Methoden gewählt werden, die.

Die " historische Simulation ", die insbesondere im Risikomanagement der Banken häufig genutzt wird, disqualifiziert sich insofern zumindest teilweise. Für die Aggregation von Risiken bieten sich daher simulationsbasierte Ansätze an etwa basierend auf der so genannten Monte-Carlo-Simulation.

Beispielsweise wird sich eine ungeplante Erhöhung der Stornoquote auf verschiedene Position in der Gewinn- und Verlustrechnung auswirken.

Eine Voraussetzung für die Bestimmung des "Gesamtrisikoumfangs" mittels Risikoaggregation stellt die Zuordnung von Risiken zu Positionen der Unternehmensplanung dar. In der folgenden Abbildung ist das grundsätzliche Prinzip der Aggregation von Risiken sowie der Sensitivitätsanalyse dargestellt.

Ein Blick auf die verschiedenen Szenarien der Simulationsläufe vgl. Abbildung unten veranschaulicht, dass sich bei jedem Simulationslauf andere Kombinationen von Ausprägungen der Risiken bzw. Die Gesamtheit aller Simulationsläufe liefert eine "repräsentative Stichprobe" aller möglichen Risikoszenarien des Unternehmens und ermöglicht einen Einblick in potenzielle Zukunftszenarien.

In diesem Zusammenhang ist auch eine Berechnung der kalkulatorischen Eigenkapitalkosten — eine wesentliche Komponente der Gesamtrisikokosten — wichtig. So substituieren Risikotransferlösungen beispielsweise Versicherungen letztlich knappes und relativ teures Eigenkapital.

Die kalkulatorischen Eigenkapitalkosten resultieren als Produkt von Eigenkapitalbedarf und Eigenkapitalkostensatz, der von der akzeptierten Ausfallwahrscheinlichkeit und der erwarteten Rendite von Alternativanlagen beispielsweise am Aktienmarkt abhängt.

Eine Schlüsselstelle im gesamten Risk-Management-Prozess nimmt die Risikosteuerung und -kontrolle ein siehe Abbildung.

Diese Phase zielt darauf ab, die Risikolage des Unternehmens positiv zu verändern bzw. Dabei sollte die Risikosteuerung und -kontrolle mit den in der Risikostrategie definierten Zielen sowie den allgemeinen Unternehmenszielen übereinstimmen. Eine optimale Risikosteuerung und -bewältigung ist dabei diejenige, die durch eine Optimierung der Risikopositionen des Unternehmens den Unternehmenswert steigert.

Im Hinblick auf die Steuerung bzw. Die so genannte präventive oder auch ätiologische Risikopolitik zielt darauf ab, Risiken aktiv durch eine Beseitigung oder Reduzierung der entsprechenden Ursachen zu vermeiden oder zu vermindern siehe Bow-Tie-Diagramm oben.

Ziel der passiven Risikopolitik ist es nicht, die Eintrittswahrscheinlichkeiten oder die Tragweite der Risiken zu reduzieren, d.

Wer billiger gekauft hat, als er heute verkaufen kann, hat Anlass zur Freude; wer teurer gekauft hat, als er heute verkaufen kann, eher nicht. Ich frage mich aber, ob es sich nicht lohnenswerter gewesen wäre in diesem Fall ein EUR hedged Position zu kaufen? In diesem Falle hätte man nämlich den Kursverlust nicht erlitten! Ich frage deshalb weil ich momentan mein langfristiges Weltporfolio am aufbauen bin. Meine Heimwährung ist CHF.

Meine Beispiele dienten lediglich der Verdeutlichung. Wenn du eine gehedgte schreibt man das so? Variante kaufst, sicherst Du Dich gegen Fremdwährungsschwankungen ab - das kostet aber Geld. Versicherungen kosten immer Geld. Man sollte allerdings beachten, dass Fremdwährungsschwankungen in beide Richtungen erfolgen können und somit von Vor- als auch von Nachteil sein können.

Ich verzichte auf jeden Hedge in der Hoffnung dass sich beide Bewegungen langfristig ausgleichen und ich mir somit die entstehenden Kosten sparen kann - diese kenne ich bereits heute, der mögliche Benefit ist hingegen unbekannt. Wenn Du diesen Hedge brauchst, weil denkst, dass die anderen Währungen ggü. Den Link kennst Du bestimmt schon, gell: Ich gehe davon aus, dass Du weisst, dass Währungsentwicklungen stark von verschiedenen Faktoren wie Zinsen, Inflation etc.

Raiffeisen hat dies kürzlich im Bondbereich folgendermassen veröffentlicht:. Damit geht ein Anleger jedoch ein zusätzliches Risiko ein: Theorie und Praxis zeigen, dass die höhere Verzinsung in der Regel durch Währungsverluste kompensiert wird.

Grössere Wechselkursschwankungen sind insbesondere über längere Perioden nichts Ungewöhnliches. Für einen in Schweizer Franken denkenden Anleger lohnen sich Fremdwährungsobligationen langfristig in der Regel kaum. Hallo Benny, ich werde nicht versuchen, Dich von einer gegenteiligen Meinung zu überzeugen, aber ich fürchte, wir reden etwas aneinander vorbei:.

Dass Währungsschwankungen von verschiedenen Faktoren abhängen ist mir bewusst. Dass Raiffeisen vor Fremdwährungsanleihen warnt, kann ich auch verstehen. Wir reden hier aber nun über den Aktienbereich. Sowohl der Artikel als auch mein Beispiel beziehen sich jedoch auf Aktienanlagen. Und insbesondere da sehe ich meine oben zitierte Hoffnung als realistisch an.

Übrigens bin ich da nicht alleine: Hedge kostet Geld und kann bei kurzfristigen Anlagen sinnvoll sein. Bei längerfristigen Anlagen eher weniger. Es gibt auf diversen Internetseiten seit Jahren Behauptungen, dass das "weltweite Geldsystem" zum Scheitern verurteilt sei, und wir uns "kurz" vor dem Kollaps befünden. Ist das ein ernstzunehmendes Szenario, das man im Hinterkopf haben sollte, oder ist das reine Verschwörungstheorie?

Die grundlegende Argumentation, auf die sich dort gestützt wird, ist, dass sich die Spirale aus Zins, Geldmenge und Schulden, immer weiter zuspitzt und dies zwangsläufig zum Kollaps des Geldsystems führen muss. Gibt es einen Punkt, den diese Leute, z. Michael Mross, nicht berücksichtigen?

So lange aber alle entwickelten Länder kein Interesse am Zusammenbruch des Geldsystems haben, werden sie alles tun, um genau das zu verhindern. Vielleicht kann mir ein Experte die diesbezüglichen Sorgen nehmen. Prinzipiell kann ich dir raten, immer die "cui bono"-Frage zu stellen: Damit meine ich nichtmal "wem nützt der Kollaps des globalen Geldsystems", sondern viel direkter: Welches Interesse haben eigentlich die Crashpropheten, die immer den Untergang herbeischreien?

Ein Paradebeispiel dafür sind mir die ganze "Goldbug"-Szene, die im Internet gegen das zum Scheitern verurteilte Papiergeld wettern, nur um einen gleich ihr gelbes Altmetall verkaufen zu wollen.

Nun würde ich mir doch denken, wenn sie wirklich davon überzeugt sind, dass Gold die Rettung ist, warum wollen sie ihr Gold dann überhaupt noch so schnell an uns loswerden und gegen unsere ja achsowertlosen Scheinchen eintauschen? Würden sie nicht eher ihr tolles Gold horten, um dann aus dem Crash als Gewinner herauszugehen?

Und so weiter, daneben gibts halt noch viele andere Dinge und Wege die ähnlich suspekt sind. Bei jedem Crashpropheten sollte man deshalb auch immer nüchtern hinterfragen, welches Geschäft er eigentlich betreibt. Viele von denen wollen ja im Endeffekt damit auch nur ihre eigenen Bücher, Newsletter, Seminare, "alternative" Investments und was auch immer vertreiben.

Das wir alle "kurz" vom Untergang stehen kann man eigentlich seit Jahrzehnten schon hören. Für jedes Jahr in der Vergangenheit hat irgendjemand schonmal den Crash ausgerufen bis man halt einmal damit zwangsläufig zufällig recht hat , und es gibt wohl psychologisch im Menschen auch eine gewisse "Lust am Untergang", die die Anziehung solcher Investmentpornographie oder eher Investmenthorrorstories ausübt. Das mal soweit zu den Crashpropheten.

Niemand kann dir seriös sagen, ob alles "wunderbar in Ordnung ist, brauchst dir keine Sorgen zu machen" oder doch eher "oh Gott die Welt stürzt ein, alle ab in den Bunker! Am Ende liegt die Realität wohl irgendwo dazwischen: Ja, es gibt natürlich Probleme, und die werden auch nicht so einfach und ohne Verlierer gelöst werden können.

Die Geschichte war ja auch noch nie ein schnurgerader Weg nach oben, sondern immer mal mit Wirrungen und Rückschlägen durchsetzt. Meine Oma hatte auch fünf Währungen erlebt, und 's Lebbe geed woida ;-. Danke für die ganzen Antworten. Dem ist wenig hinzuzufügen. Was den Untergang angeht: Nikita Chruschtschow im Oktober - das war Krise.

Das dumme Geschwätz der Chrash-Auguren ist reine Geschäftemacherei. Wie bei einer Uhr die stehen bleibt. Die zwigt auch zwei mal am Tag die richtige Zeit an. Wenn ich jedes Jahr den Chrash ausrufe, muss ich zwangsläufig auch mal richtig liegen. Da stimme ich ChrisS voll zu. Aber wie genau das ablaufen wird, keine Ahnung. Aber es wird dann gut sein, wenn man Freunde und ein paar Whisky-Pullen hat ;-. Vielleicht habe ich das in der Hitze gerade falsch herum gedeutet, aber: Ich erlaube mir als unbelekter Neuling, auch mal eine Frage zu stellen, weil ich derzeit auch einen möglichst "diversen" Weg zur Geldanlage suche und die Währungsthematik mir Kopfzerbrechen macht.

Wir bekommen aus einem Immo - Verkauf demnächst eine sechstellige Summe. Nun möchten wir 58 zwei Dinge erreichen: Geht ohne jedes Problem. Wir müssen Euro in USD tauschen. Für uns ist es wahrscheinlich bitte: Wenn nun der Dollar das macht, was wir hoffen: Profitiere ich dann am gestiegnene Dollar? Wenn ich die Erklärungen hier lese, ist das doch offenbar gar nicht möglich weil der Umtausch in Euro immer die Währungsveränderungen auffrisst.

Oder verstehe ich da etwas nicht? Wenn ich Trombonist richtig deute, dann geht das aber doch irgendwie. Schon mal danke für die Antworten. Hi Wolfiko, angenommen du kaufst zB fuer Dann haettest du Assets im Wert von Wenn du das tatsaechlich auf einmal machen wuerdest, muesstest du den Gewinn von Im Prinzip wird hier deshalb so oft die weltweite Diversifikation gepredigt.

Hallo Joerg, zunächst ganz herzlichen Dank für Deine umfassende Erklärung. Ich habe mich in den letzten Tagen überall schlau er gemacht. Wenn ich das richtig verstanden habe: Dann nehme ich sozusagen die Dollarentwicklung - trotz Kauf in Euro - als Beigabe mit natürlich auch die Negativentwicklung. Sicher auch nicht zu verachten. Die sehr teure Dollar-Kontoversion in CH werden wir sterben lassen. Eines haben wir schon in Australien. Deshalb wird es doch auf jeden Fall noch ein CH Konto geben.

Jeder kann und muss für sich ja bei Anlageentscheidungen auch die innenpolitische Entwicklung eines Landes im Auge haben. Ich hoffe zwar , wir werden die nächsten 30 Jahre immer in Ruhe in D zur Bank gehen können. Aber mein Vertrauen in eine verlässliche und glaubhafte Politik hat doch massiv gelitten und leidet weiter und ich schlafe mit diesen Lösungen erheblich besser. Teuere als deutsche Direktbanken ist das leider allemal.

Aber Versicherungen gibts leider nicht umsonst. Und ich habe mit coop und migross Alternativen, die sich in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Nochmals Dank und einen schönen Tag. Was ist dann für mich relevant? Warum sollte es dort anders sein als bei replizierenden ETFs? Beide bilden den gleichen Index ab und unterscheiden sich nur in der Replizierungsart. Beide bewegen sich also mehr oder weniger genau gleich.

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