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In dem internationalen und interdisziplinären Forschungsprojekt Bodensee sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Universität Liechtenstein, der Universität trade4target.info und der Zeppelin Universität Friedrichshafen der Frage nachgegangen, wie sich die Bodenseeregion in den kommenden Jahren entwickeln.

Alejandros The rapie kostet insgesamt ca. Mi 14 Nov Wie können junge Menschen ihre Potenziale individuell entfalten? Eine starke Ökonomisierung des Gesundheitsmarktes überzogene Anforderungen an die Erstattung eine nicht funktionierende Innovationsklausel im stationären Bereich eine verzögerte Innovationseinführung in die Vergütungssysteme ein weniger dynamisches Wachstum im Vergleich zum Weltmarkt eine stark eingeschränkte Planungssicherheit die relativ hohe Unternehmenssteuer wesentlich höhere Energiekosten relativ hohe Sozialkosten ein hoher Urlaubs- und Freizeitanspruch Laut BVMed sorgt sich die Medizintechnik-Branche zunehmend um den Standort Deutschland. Zwar wird die Zukunft in vielerlei Hinsicht durch heutige Entscheidungen vorherbestimmt, sie bleibt dennoch prinzipiell offen und muss gestaltet werden.

Experten versprechen:

News und Fachartikel zum Thema Zukunft Krankenhauseinkauf. Schwerpunkt ist das Megathema Digitalisierung.

Stammdaten und Konditionenmodelle führen zu Rechnungsklärfällen, Analysepotenziale werden nicht genutzt. Verpackungseinheiten wurden nicht auf Modulsysteme und medizinische Veränderungen angepasst. Lieferprobleme sind zum Teil selbst verursacht, hohe Volumina brauchen abgestimmte Übernahmezyklen und Sicherheitsbestände.

Dazu gehört auch, dass die Kliniken ihre Partner in der Industrie hineinschauen lassen", so die Sana-Expertin. Wie können Start-ups und MedTech-Unternehmen besser zusammenkommen? Er versteht sich als "Innovations-Accelerator" für Start-ups und etablierte Unternehmen.

Die gesamte Gesellschaft sei von Disruption erfasst: Davor mache auch die Medizin nicht halt. Start-ups bieten bei der Entwicklung neuer Lösungen die Vorteile von weniger Hierarchie, mehr Transparenz, Experimentierfreude und Risikobereitschaft, Agilität, Geschwindigkeit und digitalem Fokus.

Hier könnten beide Seiten, Start-ups und Unternehmen, von den jeweiligen Stärken der anderen profitieren, wenn sie geeignete Kooperationsformen finden. Durch die Nutzung der sozialen Medien und gut aufbereitete persönliche Profile könnten Vertriebsmitarbeiter "Teil der 80 Prozent Kaufentscheidung werden, die vor dem ersten Kontakt mit einem Vertriebsmitarbeiter bereits getroffen ist".

Denn neben der Technologie habe sich in den letzten Jahren auch das Kaufverhalten der Kunden extrem verändert. Social Media sei mittlerweile ein relevanter Kanal, um Entscheider zu erreichen.

Traditionelle Vertriebsaktivitäten würden dagegen an Bedeutung verlieren. Deshalb sei die effektive Nutzung von relevanten Social Media-Kanälen im B2B-Vertrieb für den Aufbau von Beziehungen zu Entscheidungsträgern, für das gezielte Erreichen des passenden Ansprechpartners und damit eine Steigerung der Vertriebsproduktivität unverzichtbar.

Der Krankenhauseinkäufer der Zukunft werde die sozialen Netzwerke effizient nutzen. Das Teilen von Wissen über soziale Plattformen wird Standard werden. Der Krankenhauseinkäufer der Zukunft besitzt demnach die Kern-Fähigkeiten: Wenn Lieferanten zukünftig zum Wertschöpfungspartner werden, verbessern sie im Krankenhaus gemeinsam mit dem Einkauf die Medizin, die Wirtschaftlichkeit und fördern Innovationen.

Einkäufer identifizieren, segmentieren und entwickeln Industriepartner, um passgenaue Lösungen für ihr Haus zu erarbeiten. So wandeln sich einige Lieferanten vom reinen "Produktanbieter" zum "strategischen Geschäftspartner".

Sie betreiben mit dem Krankenhaus ganze Leistungseinheiten oder entwickeln in enger Kooperation neue Produkte und digitale Lösungen. Kliniken bieten als Innovationscoach für die Lieferanten einen Mehrwert in der Produktentwicklung.

Strategische Partner erhalten so tiefe Einblicke in die Klinikprozesse. Weltweit arbeiten rund 4. Digitale Services spielen dabei eine zunehmend wichtigere Rolle. Zu den praktischen Beispielen gehört eine App, die das Smartphone mit dem robotischen Visualisierungssystem von Zeiss verbindet. Damit können Fälle auf das Smartphone geladen und mit Kollegen leichter besprochen oder in Präsentationen eingebaut werden. Mit einer zahnmedizinischen App können Zahnärzte ihren Patienten den Wert einer Versorgung direkt in der Praxis visualisieren.

In der Versorgung mit Intraokularlinsen bietet Zeiss Unterstützungslösungen an, die die Versorgungskette von den Patientengewinnen über die Untersuchung und Versorgung bis zur Nachsorge abdecken. Hilfe gibt es zudem per Remote Service. Insgesamt stehe das Gesundheitssystem vor der Herausforderung begrenzter Ressourcen beispielsweise durch einen Mangel an qualifizierten Pflegekräften, sinkende Investitionsquoten und einen enormen medizinisch-technischen Fortschritt.

Hinzu kommen die Herausforderungen an eine qualitativ hochwertige Versorgung durch den demografischen Wandel und die notwendige sektorenübergreifende Versorgung. Die MedTech-Unternehmen könnten hier ihre spezielle Expertise durch zusätzliche Services einbringen, um Prozesse zu optimieren und die Patientenversorgung zu verbessern.

Dafür muss der Vertrieb strategisch ausgerichtet werden, um konzeptionelle Lösungen zu entwickeln. Bei BD hat man sich dabei auf das Thema "Patientensicherheit" fokussiert. Neben der Vermeidung von Infektionen geht es auch um die Medikationssicherheit. Das Unternehmen unterstützt hier die Kliniken mit ihrer Fachkompetenz.

Es gehe künftig um ganzheitliche Lösungen statt reinem Produktservice. Das Servicekonzept habe bereits mehr als Kunden, "das auf unserer Erfahrung als kompetenter Vollsortimenter und Partner in der transsektoralen Versorgung aufbaut". Das führt zu einer eigentümlichen Situation: Das Endspiel ist immer Ende und Anfang zugleich.

Diese drei Projekte könnten für die Support Prozesse in Kliniken zukünftig sehr spannend werden Krankenhäuser haben einen wesentlichen Anteil an den derzeit ca.

Euro der Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Druck im zunehmenden Wettbewerb der Krankenhäuser. Strategisches Einkaufsmanagement ist mittlerweile für die Kliniken eine dringende Notwendigkeit zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit. Die Praxis zeigt allerdings: Einkauf in Kliniken wird häufig nur als die Abwicklung von Bestellungen verstanden. Gerüstet für die Zukunft? Wie sie heute und morgen Einkaufsabteilungen erfolgreich professionalisieren.

Welche Schritte sind notwendig, um eine Bestellabteilung zu einer professionellen Einkaufsabteilung zu entwickeln? Das vermittelt dieses Buch. Erfahrene Experten aus der Praxis stellen die State-of-the-Art-Methoden des strategischen Einkaufs aus Vorreiterbranchen wie dem Handel und der Automobilindustrie vor und übertragen sie auf die Praxis im Krankenhaus.

Bildershow des femak Symposium "Einkauf wird digital" vom Warum liefern Lieferanten nicht gleich korrekte Stammdaten? Herzlichen Glückwunsch an alle Einkäufer und Logistiker im Krankenhaus. Ihr habt den Platz 6 in der Priorität deutscher Führungskräfte zur Krankenhaus-Digitalisierung errungen.

Und zwar für das Thema:. Die Zeit ist reif für Prozessoptimierung und Digitalisierung im Bestandsmanagement stockmanagement doku rfid standards gs1 edi plattform Digitalisierung. Zum vollständigen Artikel in der deutschen Ärztezeitung. Dafür befragte die Personalberatung Führungskräfte deutscher Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mittels eines Onlinefrage bogens im Zeitraum Januar bis März Rochus Mummert Studie Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft.

Management der bestehenden und hinzukommenden Rahmenabkommen auf Basis der zuverlässigen und langfristigen Lieferantenbeziehungen. Teamorientierte Führung der diversen Einkaufsverantwortlichen in den jeweiligen Standorten in Deutschland. Wir sind heute beim Krankenhaus 1. Wir haben also noch sehr viel Handlungsbedarf.

Insbesondere in der Neuorganisation, Rationalisierung, Verbesserung und letztlich digitalen Unterstützung von Prozessen. Es mache keinen Sinn, Prozesse, die heute nicht optimal laufen, durch Digitalisierung geschmeidiger zu machen, sie müssen vorher überarbeitet werden.

Die Akzeptanz aller Akteure des Gesundheitswesens für neue digitale Lösungen kann durch Transparenz gesteigert werden. Jede Veränderung löst Angst aus. Eine Veränderung ist für einen Mitarbeiter immer verbunden mit der Frage "Was hat das für Auswirkungen für mich", für meinen Berufsstand, für meine Arbeitsweise, für mein tägliches Brot? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt die eVergabe-Roadshow des femak e. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.

Die Produktmanagerin Digital Health der Dr. Die weltweite Umsatzentwicklung bleibt dagegen mit einem Plus von 5,9 Prozent auf dem guten Vorjahresniveau. Lesen Sie dazu folgende Artikel:. Pressemeldung Medical Columbus, Königstein im Taunus, Im Rahmen der Ad-Hoc Meldung vom Der Vorstand Herr Isenberg kommentiert: Der Kaufpreis für die Vermögenswerte beträgt 12,2 Mio.

Zusätzlich ist ein weiterer Kaufpreis in Form einer sog. Earn-Out Regelung in Höhe von 6,5 Mio. Euro vereinbart, sollten bestimmte Ziele bis zum Juni erreicht werden.

Der durch den Verkauf erzielte Reinerlös wird durch anfallende Steuern und weitere Transaktionsnebenkosten gemindert. Vorstand und Aufsichtsrat schätzen nach heutigem Kenntnisstand, dass der Reinerlös der Transaktion nach Steuern, Transaktionskosten und Tantiemeregelung für den Vorstand und nach erfolgtem Vollzug in bei ca. Euro ohne Earn-Out bzw. Euro bei Eintritt der Voraussetzungen für den Earn-Out betragen sollte.

Dirk Elmhorst haben in kurzer Zeit viel erreicht. Gleichzeitig wollen wir allen Aktionären mit einem, für nach der Transaktion geplanten, Aktienrückkaufprogramm die freie und faire Wahl lassen, ob Sie an der neuen Unternehmensstrategie teilnehmen oder Ihre Aktien verkaufen wollen.

Global Healthcare Exchange GHX , a leader in cloud-based healthcare supply chain management solutions, today announced that it has entered into an agreement to acquire a majority of the assets and employees of Germany-based Medical Columbus AG, a provider of healthcare procurement software for providers and suppliers across Germany, Switzerland, Austria, Luxembourg, and the Netherlands.

The acquisition is expected to close in about three months. The combined product offering gives GHX the ability to expand its procurement solutions offering and its trading partner network in key markets in Europe while helping to deliver operational efficiencies for both providers and suppliers in Germany, Switzerland, Austria, Luxembourg and the Netherlands. GHX has been operating in Europe since This is great for our multi-national suppliers and local European provider customers by providing them with a larger pool of potential trading partners that can fuel increased business process efficiencies.

Added Dirk Isenberg, CEO at Medical Columbus, "We are pleased to be joining with GHX to help drive down costs in healthcare, allowing our customers access to best of breed e-catalogue and e-procurement solutions. Founded in , Medical Columbus is one of the e-health pioneers focusing on procurement processes. The company's transaction platform synchronizes the various IT systems and catalog data from medical device, pharmaceutical industry, and hospital customers.

By standardizing data and processes, mistakes are avoided, processing times are shortened, and costs for suppliers and providers are significantly reduced. Medical Columbus products are best of breed in modern healthcare supply chain solutions. For more information, visit www. Global Healthcare Exchange, LLC GHX is a healthcare and data automation company, empowering healthcare organizations to enable better patient care and maximize savings using its world-class cloud-based supply chain technology platform, solutions, analytics and services.

GHX brings together healthcare providers, manufacturers and distributors in North America, and Europe, who rely on smart, secure healthcare-focused technology and comprehensive data to automate business processes and make more informed, timely and fact-based decisions. Solutions span procurement and accounts payable automation, contract and inventory management, vendor credentialing and management, business intelligence, payment management and other supply chain-related tools and services.

Krankenhaus-Einkäufer wandeln sich vom Preisverhandler zum Wertschöpfungspartner. Für diesen Veränderungsprozess benötigen Einkäufer starke strategische Partner.

Doch welche Lieferanten bieten praktikable Lösungen über das Produkt hinaus an, die Probleme der Klinken mit lösen können? Und welchen konkreten Mehrwert bieten diese Lösungen? Der Hospital Supplier Award prämiert innovative Wertschöpfungskonzepte von Krankenhauslieferanten und soll den Einkäufern mehr Transparenz geben sowie den Dialog mit der Industrie aktiv fördern.

Oder die gerade innovative, digitale Produkte entwickeln und sich im Status "Proof of Concept" befinden. Kriterien für die Auswahl der besten Unternehmenskonzepte sind Innovationsgrad und Impact auf Wirtschaftlichkeit und Patientennutzen. Der Wertschöpfungsbeitrag zur Unterstützung der Klinik- und Beschaffungsziele ist dabei entscheidend.

Die Begutachtung der Einreichungen erfolgt durch eine renommierte Jury aus namhaften Praktikern zusammensetzt. Lieferengpässe wie das aktuelle Beispiel der Redonflasche haben Auswirkungen auf die Patientensicherheit und auf die Versorgungsprozesse. Wir wollen heute aktiv nach Lösungen suchen, um leerlaufende Lager und deren gravierende Folgen zu verhindern.

Deshalb sollten wir als Klinikeinkäufer, Lieferant, Einkaufsgemeinschaft, Logistiker und Verbände folgende Fragen diskutieren: Welche Hauptursachen sehen Sie für die immer häufiger auftretenden Lieferprobleme der Industrie? Was können Kliniken und Lieferanten gemeinsam dazu beitragen, damit Lieferengpässe zukünftig vermieden werden? Ihre Ideen und Erfahrungen können helfen, einen wichtigen Schritt nach vorne zu kommen. Wir laden zum gemeinsamen Austausch über die Kommentarfunktion ein.

Was bedeutet Digitalisierung im Gesundheitswesen, wie soll sie finanziert werden und wie soll die Umsetzung erfolgen? Fragen, mit denen sich die Beschaffungsinstitutionen in der Gesundheitswirtschaft auf der Jahresveranstaltung des Bundesverbandes der Beschaffungsinstitutionen intensiv befassten.

Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Beschaffungsinstitutionen in der Gesundheitswirtschaft Deutschland e.

Einkaufsgenossenschaft eG bei der thematischen Einführung in das Programm. Wie designt man Digitalisierung? Diese Frage diskutierte Dr. Das gelte auch für den digitalen Einsatz. Das sich durch digitalisierte Prozesse auch Chancen für die Kostenträger ergeben, stellte Prof. Allerdings warnte er vor dem unstrukturierten Einsatz von Daten, der zu falschen Schlüssen führen könne. Nur so könne die Herstellung falscher Zusammenhänge vermieden werden.

Zu viele unterschiedliche digitale Plattformen und eigene Systeme im Rahmen der Beschaffung bemängelte Dr. So wurde die IT in vielen Bereichen lange nur als Kostenfaktor angesehen, Systeme nicht weiterentwickelt und keine Fachkräfte eingestellt.

Überrascht waren viele der Teilnehmer von der Aussage von Dr. Veränderungen können zu Ängsten, Emotionen und Widerständen führen, wenn die Menschen, dies es betrifft, nicht mitgenommen werden. Ziel des Verbandes ist es, die Qualität, Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zu erhalten und zu verbessern. Die attraktive Stelle des Krankenhauses der Maximalversorgung ist besonders für Kandidaten geeignet, die sowohl eine langjährige Berufserfahrung im Bereich Einkauf im Gesundheitswesen als auch mehrjährige Führungserfahrung vorweisen können.

Umfangreiches Aufgabengebiet Die Stelle des Einkaufsleiters ist direkt der Leitung Finanzen und Beteiligungsmanagement unterstellt und arbeitet interdisziplinär mit den Bereichen Medizintechnik, Kliniken, Logistik, IT, Verwaltungsbereichen, Lieferanten, Vorstand, Tochtergesellschaften und Einkaufsgemeinschaft zusammen.

Klinikeinkäufer aus der ganzen Welt vernetzen sich immer stärker. Das sieht man daran, dass die Nutzerzahlen der Klinik Einkäufer in den sozialen Medien in den letzten Monaten stark angestiegen ist.

Einkäufer tun sich auch immer mehr themenbezogen zusammen. Das Matchmaking welche Partner welche Themen aktuell zusammen bearbeiten können, erledigen heutzutage die analogen oder digitalen Netzwerke. Selbstauslösende Bestellsysteme und volldigitaler Prozess im Krankenhaus? Utopie oder bald Wirklichkeit? Kevin Downs, Helmut Drummer, Prof. Wilfried von Eiff, Gerhard M. Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um".

Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um des Hauptstadtkongress Im Gespräch mit kma erläutert er, wie Kliniken darauf reagieren können.

Durch die Hinzunahme der spanischen Kliniken wird diese Jahresmenge weiter steigen. Zwischen den deutschen Krankenhäusern herrscht ein enormes Preisgefälle angefangen von den Bestpreisen Helios bis zu dem kleinen schlecht vernetzten alleinstehenden Krankenhaus. Zukünftig werden wir 3 Arten von Einkaufsorganisationen innerhalb Krankenhäuser finden: Krankenhäuser, die mit Einkaufsgemeinschaften zusammenarbeiten. April hat er seine Tätigkeit in der Kölner Geschäftsstelle aufgenommen.

Frank Bauer löst Heribert Schlaus ab, der die Genossenschaft seit ihrer Gründung als Geschäftsführer geleitet hat. In der täglichen Ernährung kommen Hülsenfrüchte oft zu selten vor, dabei sind sie wahre Multitalente. ProVeg informiert, warum Hülsenfrüchte so gesund und eine hervorragende Proteinquelle sind — nicht nur für sportliche Menschen.

Der Sommer ist da, die Temperaturen steigen und einige packt im Sommerurlaub das Reisefieber. Am Urlaubsort möchten vegan-vegetarisch lebende Menschen natürlich lecker pflanzlich essen. Wir haben für Sie eine Liste mit den 10 veggie-freundlichsten Urlaubszielen erstellt. Mehr über den VEBU erfahren.

Wir beraten und unterstützen jeden, der mit einem Produkt oder einer Dienstleistung den boomenden Veggie-Markt erobern möchte. Erhalten Sie alle 2 Wochen Tipps und Wissenswertes zur vegan-vegetarischen Lebensweise sowie Informationen zu unserer aktuellen Arbeit. Jetzt für den ProVeg-Newsletter eintragen! Unsere veganen Rezepte zeigen, wie einfach die vegane Küche im Alltag umzusetzen ist. Vegetarische und vegane Restaurants lassen keine kulinarischen Wünsche mehr offen.

Durch das Lab aus Kälbermägen sind viele Käsesorten nicht einmal vegetarisch. Milchfreie Käsealternativen aus Nüssen, Soja oder Hefeflocken werden jedoch immer beliebter und erobern die Supermarktregale.

Ernährung spielt für sportliche Leistungen eine entscheidende Rolle.

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