Geburtstags-Gedichte

Auch in der römischen Mythologie spielte der Lorbeerkranz eine bedeutende Rolle. Im Kult um den Gott Jupiter war er Zeichen des Siegers, der mit Lorbeer bekränzt wurde.

Jeder angereiste Athlet kam zum Einsatz, was die hervorragende Zusammenarbeit der Trainer wiederspiegelte. Rauchfreies Clubheim ab dem 1. Durch die Tore in der 4. Jan Camp kam wegen Erkrankung seines Gegners nicht zum Einsatz und bestreitet nunmehr das Finale am

Wir lernen die Sütterlin - Schrift

, Maiboxen in Delitzsch Beim Maiboxen in Delitzsch am konnte ich drei Athleten einsetzen. Zunächst machten Lara Schmidt und Estella Werner vom BW Könnern (wegen des Gewichtsunterschiedes) einen technisch sauberen Sparringskampf über 3 mal 3 Minuten.

Auch die gesellschaftliche Stellung der Frau scheint eine Rolle zu spielen: In traditionellen Kulturen, in denen Frauen in erster Linie Hausfrauen und Mütter sind, werden fülligere Figuren bevorzugt, in Kulturen hingegen, in denen Frauen mehr politische Macht und einen höheren Anteil an der Erwerbstätigkeit haben, werden schlanke Figuren bevorzugt.

Barber konnte nachweisen, dass während des Jahrhunderts auch in der westlichen Welt dieser Zusammenhang bestand: Je traditioneller die Rolle der Frau, desto kurvenreicher das Figur-Ideal. Lesen Sie hier unsere Ergebnisse zum Schlankheitsideal! Doch völlig abhängig von gesellschaftlichen Einflüssen ist das weibliche Figur-Ideal keineswegs. Egal ob dick oder dünn - das ideale Verhältnis sollte bei etwa 0,7 liegen.

Man erhält diesen Wert, indem man den Taillenumfang durch den Hüftumfang dividiert. Ein Taille-Hüfte-Verhältnis von 0,6, 0,7 und 0,8 von links nach rechts. Durch den Einfluss von Östrogen wächst dann jedoch bei Frauen das Becken, es bilden sich die typisch weiblichen Fettansammlungen an Po und Oberschenkeln heraus und die WHR geht gegen 0,7.

Beim Mann dagegen bleibt die Hüfte im Verhältnis zur Taille schmal das Ideal liegt hier bei etwa 0,9. Bei Playboy-Models soll sie zwischen 0,71 und 0,68 gelegen haben. Das ideale Taillen-Hüfte-Verhältnis lag demnach also über Jahrzehnte konstant bei etwa 0,7, und das obwohl das Körpergewicht dieser Models durchaus schwankte. So wird auch immer wieder aufgeführt, dass die Schönheitsikonen Marilyn Monroe, Sophia Loren, Twiggy und Kate Moss trotz ihrer unterschiedlichen Gewichtsklassen eines gemeinsam hatten: Das Bild "Der Liebeszauber" eines anonymen niederrheinischen Malers um zeigt eine Braut, deren Figur dem mittelalterlichen Schönheitsideal entspricht: Schmales Becken, weiter Taillenumfang und kleine Brüste.

Doch so einfach ist es nun leider auch nicht. Neuere Untersuchungen haben inzwischen Zweifel geweckt an der scheinbaren Allgemeingültigkeit der magischen 0,7. In anderen Kulturen als der westlichen werden durchaus auch WHRs bevorzugt, die Richtung 0,9 also in Richtung männlicher Proportionen gehen. Auch in der abendländischen Kultur gab es unterschiedliche Vorlieben.

Während im Mittelalter eine fülligere Taille angesagt war, stand man in Renaissance und Barock auf die typische Sanduhrfigur, die durch Kleidung wie Korsett und Reifröcke noch betont wurde. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts waren knabenhafte Frauenfiguren gefragt und die weibliche Taille wurde durch locker fallende Kleidung kaschiert, während in den 50er Jahren die "Wespentaille" begehrt war.

Denn bei den allermeisten Experimenten wurde bei den präsentierten Frauenfiguren nicht das Taillen-Hüfte-Verhältnis an sich, sondern genau genommen nur die Taille verändert. Verengt man die Taille, sinkt dadurch die WHR. Doch sie würde auch sinken, wenn man nicht die Taille enger, sondern die Hüfte breiter machen würde. Doch ob die Versuchpersonen bei gleicher WHR eine Figur mit reichlich Hüftspeck und normaler Taille immer noch genauso attraktiv fänden wie eine Figur mit normaler Hüfte und enger Taille, ist fraglich.

Bei den berühmten Experimenten von Singh wurden jedoch nur zwei Variablen verändert: Die Körperfülle untergewichtig - normalgewichtig - übergewichtig und die Taillenweite von 0,7 bis 1,0 der gezeigten Frauen-Attrappen. Durch enges Schnüren ermöglichte das Mieder ebenso wie sein modischer Nachfolger, das Korsett, die sogenannte "Wespentaille" und betonte dadurch eine typisch feminine, Sanduhr-förmige Silhouette.

Das Korsett blieb bis ins späte Ein Ausschnitt aus dem Versuchsmaterial von Singh , mit dem sehr viele Untersuchungen zum Taille-Hüfte-Verhältnis durchgeführt wurden. Die Hüfte blieb hingegen unverändert. Kritiker der Experimente von Sing merkten zu Recht an, dass man bei dieser Art der Manipulation nicht entscheiden kann, ob der Attraktivitätseffekt tatsächlich an den Proportionen zwischen Taille und Hüfte liegt, oder ganz simpel daran, dass die linke Figur durch die schmale Taille einfach am schlankesten wirkt.

Auch mit weniger Stoff als bei Reifröcken lässt sich der optische Eindruck einer schlanken Taille erreichen. Durch die Farbkontraste und Linienverläufe wird erreicht, dass die Taille optisch enger erscheint v. Auf dem zweiten und vierten Bild wird durch die Linienführung zusätzlich die schmale Hüfte betont.

Beautycheck hat der Theorie auf den Zahn gefühlt und mehrere Untersuchungen mit über Doch Körperfülle, Taille und Hüfte sind noch längst nicht alles für eine perfekte Figur. Zur Schönheit einer Frau gehört auch die passende Oberweite. Doch was ist passend? Auch hier lohnt wieder ein Blick zurück: Für eine ideale Frauenfigur früherer Jahrhunderte musste der Busen vor allem eines sein: Am besten klein und rundlich siehe Abbildungen oben! Auffallend ist dabei auch, dass während früherer Jahrhunderte die Frau oben herum mit einem zierlichen Busen eher jugendlich-mädchenhaft sein sollte, unten herum mit reichlich Fett an Po und Oberschenkeln dagegen üppig weiblich.

Heute hingegen hat sich das Ideal genau umgekehrt: Die Ironie des Ganzen ist, dass damals wie heute beide Schönheitsideale kaum zu erreichen waren, da sie extrem unrealistisch sind: Kürzlich fuhr ich mit dem Rad hinter einem Polizeiwagen her, er war nicht im Einsatz. Zweimal blinkpflichtiges Abbiegen, dann Halt vor einem Imbiss zwecks Nahrungsaufnahme.

Natürlich wurde nicht auch nur ein einziges Mal geblinkt. Der Halt vor dem Imbiss natürlich im Halteverbot. Leider liegt zunehmender Egoismus und damit einhergehend Gleichgültigkeit dem Umfeld gegenüber wohl weiter im Trend. Mir gehen die ganzen Blinkverweigerer auch auf den Sack. Der vor mir wird langsamer. Ist einer vor ihm der ihn ausbremst? Nein er sucht eine Parklücke! Ich hätte ihn in der Zeit wo ich hinter ihm herzuckle überholen können.

Vorausdenken, den Verkehrspartner Zeichen geben - wird überbewertet Also von mir kann da keine Rede sein. Es gehört sich so. Sogar, wenn ich alleine auf der Strasse bin, betätige ich den Blinker - rechtzeitig! Das ist auch eines der Dinge, die mich nerven. Auch in Kreiseln wird einfach nicht geblinkt. Aber für mich gibt es da eine recht plausible Erklärung. Den meisten Menschen sind die anderen einfach egal.

Hauptsache, sie können ihr Ding machen und wissen, wohin sie fahren. Dass der andere dadurch länger warten muss? Dass es Unfälle provozieren kann? Ich finde diesen Zeitgeist sehr traurig. Aber irgendwie scheinen die Menschen, vor allem in diesem Land, das so zu wollen. Das Ich steht im Vordergrund und dann kommt lange nichts. Auf dem Weg zur Schule wird schön artig gefahren, dann auf dem Behindertenparkplatz geparkt, weil die ja sowieso nie gebraucht werden.

Nach Ablieferung der Fracht wird in Höchsttempo davon gedüst, man hat es schliesslich eilig. Die anderen Kinder oder Anwesende sind wieder egal. Hauptsache, ich werde keine 5 Minuten aufgehalten. Darüber sinniere ich schon seit einiger Zeit. Es ist mir auch massiv aufgefallen, dass das Blinken für viele überflüssig geworden ist und wenn, dann wird erst beim Abbiegen geblinkt, also wenn das Fahrzeug schon in der Kurve ist egal rechst, oder links.

Spurwechsel ohne zu blinken ist so wie so ein Thema. Neulig worde ich angehupt von hinten, weil ich abbremsen müsste, weil ein Fahrer mich massiv geschnitten hat und auf meine Spur wechselte ohne zu blinken. Nur durch schnelles abbremsen habe ich einen Unfall dabei verhindert.

Auch wenn ich schon vor über 30 Jahren die Fahrschule verlassen habe kann ich mich erinnern, das das Thema Blinken ausführlich von meinem Fahrschullehrer behandelt worden ist und als wichtig dargestellt.

Allerding noch schlimmer finde ich die Radfahrer, die überhaupt nichts anzeigen beim Abbiegen. Als ich vor Jahren Fahren lernte, hatte ich einen Fahrlehrer, der seinen Schülern einen wie ich finde wichtigen Satz ins Fahrtenbuch schrieb: Fahren könnte ihr natürlich wie ihr wollt - nur fahrt immer eindeutig!

Blinken ist eins dieser eindeutigen Signale, die er damit -auch- meinte. Davon ab denke ich, dass diese um sich greifende Rücksichtslosigkeit ein grundlegendes Problem unserer heutigen Gesellschaft ist, deren Ursachen viel tiefer liegen, als Hasskommentare oder die dümmlichen Sprüche eines Tirade-Trump. Beides sind -wie auch das Nicht-Blinken Symptome. Was lernen die eigentlich in der Fahrschule? Es ist genau wie oben beschrieben. Beliebt aber auch, einfach auf einer Fahrspur parken ohne wenigstens die Warnblinkanlage einzuschalten.

Auch in der Stadt sind die Fahrer übrings nicht mehr in der Lage, eine Rettungsgasse zu bilden. Mehrfach beobachtet, wie Fahrer vor einer roten Ampel einfach stehen bleiben und aus Angst darüber zu fahren, die Krankenwagen blockieren. Und da solches Verhalten offenbar ungeahndet bleibt, nimmt das immer mehr zu. Und wenn die angesprochenen Blinkmuffel das hier lesen und sich angesprochen fühlen würden Aber wir alle wissen: Danke für diesen Artikel, ja, so ist es - meistens.

Besonders "amüsant" sind auch die, die erst während der Lenkbewegung den Blinker setzen, so nach dem Motto "lieber spät als nie". Dabei hilft Blinken wirklich: Blinken Schon das Wort hat dazu beigetragen das viele es nicht mehr auf der Raufe haben wozu das "Dingens" da ist. Es ist aber der Fahrtrichtungsanzeiger. Ich persönlich sehe das die Autobahnen Kampfplatz geworden ist. PS und zu 90 Prozent preisstarke gegen den Rest der Welt. Und warum das alles?

Weil Deutschland unkontrollierbar gemacht wurde. Selbst Polizisten kommen zur Arbeit, stellen das Auto ins Parkverbot, Feuerwehreinfahrten und Grundstückssituationen werden lächelnd übersehen. Die Hauptursache sind die Politiker und die Arbeitgeber. Wer selbst so lebt und Menschen anders behandelt muss sich nicht mehr wundern. Die Strassen sind die öffentliche Darstellung des aktuellen Zustandes der Gesellschaft. Sie haben noch etwas ganz wichtiges vergessen zu schreiben: Blinken berechtigt nicht zum Spurwechsel, falls Sie das immer gedacht haben sollten.

Traktoren Bei uns kam gerade erst ein jähriger Mopedfahrer zu Tode, der einen Traktor mit Gülleanhaenger überholen wollte, als dieser links plötzlich abbog. Jeder kennt die wahnsinnig auffälligen Blinker von solchen verdreckten Anhängern mit gestressten Fahrern und wie häufig die Blinker benutzt werden Die Hoffnung stirbt zuletzt. Fangt wieder an den Blinker neu zu entdecken. Und schon sind wird ganz nah am Problem: Die Umgangsformen, Rücksicht und Respekt. Mopped Als Motorradfahrer blinke ich, als hinge mein Leben davon ab, was es ja auch tut.

Leider hängt es auch vom Blinken der anderen ab, und da das tatsächlich meist ausbleibt hätte es mich schon desöfteren fast erwischt. Dabei haben sie mich übersehen und sind dann schockiert wenn ich auf einmal schimpfend mit knirschendem ABS hinter oder neben ihnen zum Stehen komme. Bitte blinkt, alleine all der Verkehrsteilnehmer zuliebe, die ihr gerade nicht auf dem Radar habt. Es wird als Schwäche empfunden. Nur der starke rücksichtslose Egomane kommt weiter. Genauso wie die Nichtblinker regen mich die Gleichrüberzieher auf.

Die denken wohl mit dem Setzen des Blinkers erwerbe ich das Recht gleich die Spur zu wechseln. Irgendwie habe ich das anders gelernt. Ich glaube das Ganze ist eine Frage der Gewohnheit. Früher hab ich mir auch schon mal gesagt: Das Dumme ist nur, dass man dass sich angewöhnt und dann auch nicht blinkt, wenn dann andere Verkehrsteilnehmer da sind.

Dann muss sehr bald gar nicht mehr darüber nach denken. Ansonsten kann ich nur meine Vorrednern hier zustimmen.

Das Alibiblinke, also nur ein einmaliges Aufblitzen des Blinker wenn man schon beim abbiegen ist, ist nutzlos. Ihr Artikel spricht mir aus der Seele. Ich fahre täglich und auch immer wieder lange Strecken. Ziehen auf der Autobahn einfach rüber, ohne zu blinken, ohne zu gucken. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Leute denken "es geht doch keinen was an wo ich hin will" aber doch, das tut es!

Die Kollision war unvermeidlich. Und meistens haben die Unfallverursacher dann noch Glück und tragen den geringeren Schaden davon. Mir ist aufgefallen, dass die Blinkhebel in moderneren Autos auch meist ziemlich klein und weit hinter dem Lenkrad sind. Bei meinem alten Auto sind diese Hebel nicht zu übersehen und zu überfühlen.

Vielleicht liegt es also auch an der Haptik. Generell sind die Leute aber viel unaufmerksamer geworden. Das fängt mit dem Blick in den Rückspiegel an.

Man hat das Gefühl da guckt auch keiner mehr rein. Oder das nicht ranfahren bei Ampeln und ewig Platz lassen und der 3 Autos weiter hinten will vielleicht wohin abbiegen und kann es deshalb nicht.

Oder super langsam über die Kreuzung schleichen damit die hinter einem nicht mehr mit der Ampelphase mitkommen. Oder mit 50 auf ne Autobahn aufschleichen auf der alle mindestens 80 fahren und dann am besten noch bremsen.. Da könnt ich mich ewig darüber auslassen. Das sind alles Situationen die ich täglich erlebe.

Wer will schon Informationen an den Feind weitergeben. Im Ernst, es ist nicht nur ärgerlich sondern auch gefährlich. Am liebsten sind mir die Spurwechseler die meinen es geht niemanden was an was sie vorhaben. Vor allen Dingen mit dem Krad freut man sich wenn man denen beim Überholen ganz ungeschützt ausgesetzt ist. Aber es gibt noch andere Verkehrsteilnehmer die es vielen Autofahrern nachmachen, die Radfahrer.

Da hat das Anzeigen der beabsichtigten Fahrtrichtung seltenheitswert, sei es weil zu faul oder mit einem Arm am Lenker zu ungeschickt um das anzuzeigen. Das freut mich ganz besonders dann, wenn ich beim Abbiegen auf die Radfahrer warte, damit diese geradeaus durchfahren können und diese dann doch ganz unvermittelt abbiegen.

Selbst auf dem Rad unterwegs komme ich mir dann auch oft wie ein Spinner vor wenn ich meine Absicht abzubiegen durch Hand- bzw. Armzeichen und prüfenden Schulterblick ob wirklich frei ist kundtue. Offensichtlich nehmen viele Verkehrsteilnehmer das mit dem Individualverkehr zu wörtlich. Im Kreisverkehr vielleicht weniger gefährlich aber trotzdem dumm. Diese werden für Millionenbeträge errichtet, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Man muss Verständnis aufbringen.

Wie sollen die Leute denn den Blinker betätigen, ohne gleichzeitig das Smartphone aus der Hand zu legen! Am Ende müssen die noch auf den Verkehr und auf die Strasse achten, undenkbar! Daher also ohne Blinker bzw.

Hier wäre mir eine andere Regelung in Deutschland auch lieber denn nicht immer ist klar ob jemand, insbesondere Lieferfahrzeuge steht oder nur wartet um an anderen vorbei zu kommen. Man blinkt ja auch für Zitat von alex2k Also von mir kann da keine Rede sein. BMW mit Rundleuchten. Dazu eine klassische Lackierung. Da blinkt man gerne. Bei diesen Modellen ist der Blinkhebel rechts vom Lenkrad. Spiegelbild der Gesellschaft Frei nach dem Motto: Da Ganze ist ein Spiegelbild der Gesellschaft.

Ich erinnere mich noch, als ich in den späten 80ern in Polen war. Dort war es konsequent üblich, beim Überholen, Abbiegen etc kurz zu blinken. Wesentlich konsequenter als bei uns. Das ist Heute nicht mehr so, eher wie bei uns.

Die Frage ist auch, wie oft es nicht Rücksichtslosigkeit ist, sondern Unkonzentriertheit Stichwort Smartphone am Steuer. Es sind aber auch andere Auswirkungen. Das sieht man heute praktisch nicht mehr. Leute, Ihr seid nicht allein auf der Welt. Kaum ein Autofahrer betrachtet Blinken noch als Mittel der Kommunikation. In der Regel blinkt man ein oder zwei mal pro forma wenn man schon quer steht. Zitat von wakeup Im Kreisverkehr vielleicht weniger gefährlich aber trotzdem dumm. Denke auch das viele Fahrer überfordert sind, besonders im Kreisverkehr bricht dann schnell Stress aus.

Mit gutem Beispiel voran Wenn ich blinke dann tut es mein Umfeld auch vermehrt habe ich beobachtet. Viele Zeitgenossen würden sich heute schwer tun in der Fahrschule, konformes Blinken und der Schulterblick werden dort verlangt. Gute Fahrt euch allen Ärgerlich ist es auch wenn Blinkverweigerung verhindert, dass man in einen Kreisel hereinfahren kann.

Ich blinke übrigens auch, wenn ich alleine auf der Strasse bin. Blinkmuffel, egal ob beim Abbiegen, beim Spuerwechsel oder beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr, jegliches Ignorieren von durchgezogen Linien, Handybedienung währed der Fahrt, bei Dunkelgelb Gas geben, losfahren mit Dachlawinen, kaputte Scheinwerfer oder Bremslichter, Parken in zweiter Reihe Leider absolut die traurige Realität.

Als Radfahrer ohne Knautschzone muss ich inzwischen davon ausgehen, dass das Fahrzeug vor oder gar neben mir ohne jede Vorwarnung meine Weg kreuzt oder in mich hinein fährt.

Geblinkt wird höchstens in dem Augenblick, wo man das Lenkrad einschlägt. Wahrscheinlich haben die vielen Assistenzsysteme einen Anteil daran. Wenn man nicht mal mehr den Scheibenwischer oder das Licht selbständig anschalten muss, warum dann noch an den Blinker denken?

Ich gehöre auch zu den Radfahrern, welche oft keine Handzeichen beim abbiegen geben. Das mache ich nur, wenn gerade keine Gefahr herrscht von einem unachtsamen Autofahrer über den Haufen gefahren zu werden oder in eine plötzlich geöffnete Fahrzeugtür hinein zu donnern.

Ansonsten bevorzuge ich beide Hände permanent an der Bremse zu haben. Ebenfalls nervig aber weniger lebensgefährlich sind Vorfahrtsberechtigte, welche einen erst auf sie warten lassen, um dann unvermittelt und natürlich ohne zu blinken vorher ab zu biegen. Und dann gibt es die, die Blinken und damit erwarten, das der Hintermann sofort in die Eisen steigt, weil der Blinker ja einem das recht gibt, die Spur zu wechseln.

Irgendwo ist die Reihefolge von "Schauen - blinken - Spur wechseln" genau umgedreht worden. Wobei, eigentlich kastriert in "Blinken- rechts rüber ziehe". Schauen fällt da schon weg, mit dem Blinker hat man ja freie Fahrt.

Die Rechtsprechung tut das ihrige dazu! Ein Freund von mir telefonierte über die Freisprecheinrichtung intensiv, er musste links abbiegen auf einer Bundesstrasse, verlangsamte und bog ohne zu blinken ab. Ein folgendes Auto wollte überholen und es krachte. Mein Fazit daraus ist, wenn mir das Verhalten eines Anderen unklar ist micht total defensiv zu verhalten.

Ebenso biege ich z. Autofahrer haben grün, die Fahrradwegampel zeigt rot. Ich hab das zuerst für ein Phänomen der Smartphone-Generation gehalten: Zu beschäftigt mit dem Handy, um zu blinken. Bei näherer Betrachtung habe ich festgestellt, dass auch viele richtig alte Menschen nicht mehr oder zu spät blinken. Wie oft freue ich mich, langsam hinter einem LKW herzockelnd, auf die nächste Ausfahrt, um wieder die erlaubte Geschwindigkeit fahren zu können - nur um festzustellen, dass mein Vordermann ebenfalls rausfährt.

Natürlich ohne zu blinken oder erst mit dem Abbiegen. Viele scheinen den Blinker tatsächlich für eine Abbiegehilfe zu halten, ohne die der Wagen weiter geradeausfahren würde. Da lohnt es sich auch für den Proll, mal wieder zu blinken. Zeugt der animierte Blinker doch von Status.

Problematisch sind aber auch die zu diesem Artikel gegensätzlichen Fälle: Fahrer, die blinken, aber dann doch nicht abbiegen. Beispielsweise bei Kreisverkehren gefährlich, wenn ich einbiegen möchte und darauf warte, dass ein Lücke durch vermeintlich abfahrende Fahrzeuge entsteht. Bereits vor 30 Jahren fiel mir auf, dass in Amerika kaum geblinkt wurde. In Kalifornien ging es noch; an der Ostküste wurde aber nur noch selten geblinkt. Da alles Gute oder Schlechte irgendwann aus Amerika hier herüberschwappt, war es wohl nur eine Frage der Zeit.

Ein gesetzlich verpflichtender Fahrtenschreiber, der auch die Blinksignale aufzeichnet, würde die Lage bestimmt verbessern. Dann könnte man nämlich im Falle eines Unfalls kontrollieren, wer seiner Blinkpflicht nachgekommen ist.

Beim Thema Auto wirf man scheinbar schnell aggressiv, wie hier einige Beiträge zeigen. So habe ich vor zwanzig Jahren ein Auto zerlegt. Übrigens finde ich es viel gefährlicher, dass es Viele denken, durch das Blinken hätten sie so eine Art Vorfahrt, besonders bei Autobahnauffahrten. Da bekommt man böses Hupen, wenn man nicht links rüber zieht, beispielsweise weil es einfach zu knapp wird mit dem Blick in den Rückspiegel, dem Blinken und dem Schulterblick.

Hier ist es oft sicherer den Blick nach vorne um zu sehen, wie sich der Einfahrende verhält um reagieren zu können. Es ist nicht nur "das Blinken", es ist überhaupt die Fahrweise!

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass wieder einmal vor allem Männer das Gaspedal als Schwa Oder vorführen wollen, dass sie eigentlich Formel 1 Weltmeister zu sein hätten. Vor allem aber muss es viel schneller zu mehrwöchigen Fahrverboten kommen und wie gesagt richtig teuer.

Wer das mal live studieren möchte braucht nur mal in BaWü die B27, die B14 oder die B10 entlang zu fahren. Gefühlt alle m steht da ein Blitzer. Ich meine die, die zugeben, nicht zu blinken. Fast alle, die den Artikel kommentiert haben, sprechen mir aus der Seele.

Aus meiner Sicht müsste die Polizei auch hier verstärkt eingreifen. Aber wie sonst könnte man die Nichtblinker umzuerziehen? Nur mit entsprechenden Strafen - und damit keiner jetzt mault: Gerade wenn man als Fahrradfahrer abbiegen will ist es nicht falsch etwas langsamer zu fahren und das dann aben doch durch Handzeichen kundtun zu könnnen. Kostet ein paar Sekunden, bringt aber am Ende mehr Lebenszeit und mehr Fitness wenn man dann wieder Beschleunigen kann.

Und andere Verkehrsteilnehmer sind weniger genervt, was auch den leider oft vorhandenen "Fahrradfahrer- Autofahrerkrieg" etwas entschärfen hilft. Aber nur dann wenn keiner hinter mir ist was auch dann zu Diskussionen mit meinem Mann führt der ein absoluter immer Blinker ist.. Eher Gedankenlosigkeit als Rücksichtlosigkeit; ich stimme dem Artikel auch zu. Dabei ist es eine Kleinigkeit, mit der viele gefährliche Situationen vermieden werden könnten.

Es ist genau diese Gedankenlosigkeit, die viele Unfälle verursacht. Ich gebe zu ich zähle mich eher zu den etwas sportlichen Fahrern, der es mit den Regeln nicht immer so ganz genau nimmt. Die Regeln wurden mit dem Oberziel aufgestellt, dass niemand etwas nichts passiert und keiner unnötig aufgehalten wird. In anderen Ländern wäre sie zudem ausgeschaltet, was mich als Steuerzahler zusätzlich aufregt.

Also nicht nur Zeit- sondern auch Geldverschwendung. Aber zum Thema Nichtblinken: Mich nervt das auch! Zum einen ist es glaube ich der hier viel zitierte Egoismus, zum anderen aber auch Überforderung. Mehr Verkehr, mehr Einflüsse inkl. Und beim Thema Kreisverkehr ist es zudem glaube ich leider oft Unkenntnis und Unsicherheit. Wir Deutschen kennen dieses Tool nicht nicht so lange und flächendeckend wie bspw.

Und wenn es dann auch noch mehrspurig wird Es vergeht mittlerweile keine Minute, wo mir das nicht auffällt. Viele tuckern vor sich hin wo es Ihnen gerade gefällt.

Habe ich etwas verpasst? Ist die Rechte nun die Überholspur oder haben wir noch Rechtsfahrgebot? Ich fahre tsd km im Jahr, ohne Punkte und das letzte Mal wurde ich vor fünf Jahren geblitzt. Aber für so ein Verhalten habe ich kein Verständnis. Im Zweifelsfall also erstmal Lichthupe.

Vielleicht alles nicht ganz rechtens, spart aber viele Nerven ;. Alltag Mich würde mal die Argumentation eines Nichtblinkers interessieren. Manchmal erwische ich mich dabei, nachts, stockdunkel, alleine auf weiter Flur und ich blinke trotzdem.

Ich halte auch Türen auf Beim Linksabbiegen blinke ich immer. Warum sollte ich aber blinken, wenn ich anhalte. Ich hab ja Bremslichter. Und wen geht es was an, wenn ich den Kreisverkehr nach rechts verlassen will. Ich hab ja eh Vorfahrt.

Und der, der an der gleichen Einmündung einfahren will, kann doch ein bisschen warten. Und wie soll das auch technisch gehen? Da bin ich froh, dass ich einen Automatikwagen habe. Der Artikel war notwendig und richtig aber leider unvollkommen.

Bei der Nichtbenutzung des Blinkers sind wir uns einig, es ist eine Sauerei aber die gleichen Leute benutzen den Blinker auch als Waffe, indem sie unmittelbar vor einem den Blinker setzen und ihre neue Fahrspur erzwingen!!

Gelingt Ihnen das nicht versucht man mit Scheinwerferblinken und zu dichtes auffahren sein vermeintliches Recht durchzusetzen. Das ist immer sehr gefährlich und man muss sich fragen wo diese Berserker Ihren Führerschein gemacht haben, denn der Blinker ist kein Vorfahrtsrecht Zeiger.

Schuld sind auch die Medien. Es wird nie über den Sinn von Verkehrsregeln berichtet. Verkehrsregeln gelten immer nur für Andere, und wenn Polizei da ist. Autofahrerinnen und Autofahrer sind die modernen Feudalherren. In meinem Auto bin ich König. Macht Platz für mein Auto. Ich habe beruflich auch mir Fahrsicherheitstrainings zu tun gehabt. Auf die Frage, woran man einen guten Autofahrer erkennt, habe ich immer geantwortet: Denn erkennbar sind viele Autofahrer nicht in der Lage, nach links zu lenken und nach rechts zu blinken.

Oder die Prolls, die einem den Parkplatz wegschnappen, wenn man zum rückwärts Einparken ansetzt. Mir ist allerdings auch schon das Gegenteil begegnet: Das ist leider das Problem beim Blinken: Woran, fürchte ich, auch nicht viel zu ändern ist. Was aber niemanden daran hindert sich über die Anderen aufzuregen, unabhängig davon ob er selbst sich besser verhält.

Leider ist der Blinker vielen Verkehrsteilnehmern nicht nur im aktiven Sinne nicht mehr bekannt - sie versäumen also selbst, den Blinker zu setzen. Sondern viele scheinen auch schon gar nicht mehr zu wissen, was ein Blinker überhaupt bedeutet. Und statt zu erkennen, dass man selbst den Fehler gemacht hat, wird dann vom Hintermann auch noch exzessiv die Hupe betätigt. Intelligenz ist eben nicht jedem gegeben. Anderer Fall, gleiches Problem: Überholen ist nicht drin, da kurvig und viel Gegenverkehr.

Ich warte also geduldig, auch wenn die Fahrerin des BMW hinter mir schon gefühlt in meinem Kofferraum sitzt. Wohl gemerkt, kurz vor Beginn der Spur. Ja mein Gott, so blöd kann man doch nun wirklich nicht sein, dass man die kausale Verbindung "Blinker links beim Vordermann" und "in ein paar Metern beginnt eine Linksabbiegerspur" nicht vernünftig kombiniert bekommt Diese Ich-blinke-nicht-Die-anderen-werden-es-schon-merken-Haltung ist extrem gefährlich.

Gestern wären 2 Nicht-Blinker beinahe voll zusammengekracht, auf der Stadtautobahn, leider direkt vor mir. Dazu kommt noch das Problem, dass es in unserer mit DIN-Normen überfluteten zertifizierten Zeit rätselhafterweise eine Reihe von Automodellen gibt,deren Blinker man so gut ins Rückleuchtendesign integriert hat, dass sie beim Blinken zwischen dem rückwärtigen Fahrlicht und den leuchtenden Bremsleuchten schlicht nicht auffallen.

Dafür sparen Sie vor allem die, die sehr verbrauchsintensiv fahren dann an anderer Stelle Energie: Im Ernst, der wahre Grund der Blinkmuffellei liegt darin, dass man es nicht einsieht, irgendetwas zu tun, wovon man keinen unmittelbaren Vorteil hat.

Im übrigen ist das Risiko, fürs Blinksparen sanktioniert zu werden, in Deutschland gleich null. Damit das so bleibt, ist das entsprechende Verwarnungsgeld so niedrig bemessen, dass die Polizei gar nicht erst auf die Idee kommt, es einzusammeln.

Damit lockst du keinen Provinzpolitiker hinterm Ofen hervor. Aber eine Handvoll Terrortote werden als Erschütterung unseres Systems wahrgenommem und lösen hektischen politischen Aktionismus aus. In Deutschland kräht kein Hahn danach. Ich bin ein Pendler, der jeden Tag das vergnügen hat mit dem Auto auf der Autobahn fahren zu dürfen. Erschreckend ist dabei, dass bevor überholt wird, nicht beschleunigt wird, sondern bei gleichbleibenden Tempo ohne de Blinker zu setzen die spur gewechselt wird, wobei es zu einer Vollbremsung desjenigen kommt, der mehr Tempo drauf hatte.

Plötzlich und ohne ersichtlichen Grund ausscherende Lkws Handy auf dem Boden gefallen? Artikel über Linksfahrer Als Schnellfahrer kein Raser - unfallfrei, punktefrei, ewig nicht geblitzt! Und beide Fraktionen gelten als unsicher und damit besonderer Rücksicht bedürftig. Nein, sind sie nicht, sie gefährden sich und andere.

Und ich finde es furchtbar, das machen zu müssen. Aber auf der Autobahn ist es lebensrettend. Wenn man hinter einen Fahrschulwagen hinterher fährt und bei 6!!! Abbiegevorgängen es dem Fahrlehrer nicht auffällt, dass nicht geblinkt wird, frage ich mich, wie die Ausbildung der Fahrschüler aussieht. Ich hoffe, das war ein Einzelfall von Tausenden Einzelfällen?

Verschiedentlich wurde hier angemerkt, dass es ärgerlich sei, wenn jemand, der am rechten Fahrbahnrand anhalten möchte, nicht blinkt. Dazu möchte ich als alter Verkehrsrechtler anmerken, dass die StVO seltsamerwiese dieses Blinken nicht vorschreibt. Klingt komisch, ist aber so. Genau das nervt mich. Warum blinkt jemand nicht, der anhalten will?

Ich habe es Anfang der 80er genauso gelernt. Also auch dann, wenn kein anderer da ist. Ich selbst mache es genauso. Die Bedeutung des Blinkers kann man schon am aktuellen Fahrzeugdesign ablesen. Heutige Autos verstecken den uncoolen Blinker so gut es geht. Bei vielen, wenn nicht gar der Mehrheit, erkennt man den Blinker überhaupt gar nicht mehr als Element und nimmt ihn nur wahr, wenn er denn mal benutzt wird. Aber dann ist er evtl. Euer Leben hängt davon ab, im wahrsten Sinne.

Ist euch Design wichtiger? Was mir jedoch als Viel-Fahrerin aufgefallen ist, ist, dass es regionale Unterschiede gibt. In Berlin verhalten sich die meisten Verkehrsteilnehmer, besonders einige Ossis nicht beleidigend gemeint extrem penibel in punkto Verkehrsordnung. Wer blinkt, wird reingelassen, sogar LKWs und Busse.

In Hamburg beispielsweise sieht das völlig anders aus. Da wird gehupt bis zum Abwinken. Wenn ich in Hamburg blinke, egal, ob mit meinem Berliner oder einem Hamburger Kennzeichen, werde ich grundsätzlich nicht reingelassen. Wenn das nur einer machen würde, wäre es kein Problem. Man hat allerdings das Gefühl, dass es alle machen. Manchmal haben mich schon 5 Autos nacheinander absichtlich nicht reingelassen, sodass ich sogar fast stehen bleiben musste oder später wieder wenden musste, um meine Abfahrt zu bekommen.

Seitdem ich das ein paar mal erlebt habe, blinke ich in Hamburg entweder garnicht mehr oder erst in allerletzter Sekunde. Nun kann ich dort immer die Spur wechseln. In Süd- Hessen erlebt man wieder anderes. Dort hat man mancherorts da Gefühl, dass die Autofahrer kurz vorm Einschlafen sind. Da wird dann, wie hier im Artikel beschrieben, tatsächlich öfters mal mehrspurig rübergezogen ohne irgendeine Vorwarnung. Da denke ich aber meistens einfach nur an mangelnde Konzentration und nicht an Egoismus.

Es liegt also in meinen Augen nicht nur an den egoistischen Nicht-Blinkern, sondern auch an den egoistischen Nicht-Reinlassern. Nun ja, ohne jetzt einen Nachweis bringen zu wollen würde fast meinen dass durch Falschblinken schon mehr Unfälle passierten als durch Nichtblinken.

Wer hat es nicht schon erlebt: Man sollte vor dem Setzen des Blinkers schon mal kurz darüber nachdenken was man den übrigen Verkehrsteilnehmern wirklich mitteilen möchte und ob es nicht evt.

Ich kann auch die zahlreichen "Wenn schon mal geblinkt wird, dann eher als Warnung davor, dass man gleich einfach so rüberschiessen wird" bestätigen. Vor allem auf der Autobahnauffahrt. Ist aber inzwischen eine Lüge. Heute kommt man mit 60 aus der Rechtskurve auf eben diese Auffahrtsspur und hält seine Setzt den Blinker und zieht rüber.

Mal das rechte Pedal zu bewegen, beschleunigen und einsortien. Dafür ist doch halt der Blinker da. Als Fahrer auf der rechten Spur, der wegens Linksverkehr nicht Platz machen kann, haut es dann in die Eisen. Von Tempo 60 hochbeschleunigt wird erst auf der rechten Spur dann. Habt ihr so die Hosen voll, auf der Auffahrt mal Vollgas zu geben, wie es in der Fahrschule gelehrt wird? Könnt ihr den Verkehr nicht abschätzen?

Aber dann blinken, wenn auch sonst nicht. Bequemlichkeit Als Berufsfahrer bekomme ich dies sehr häufig mit und habe mich immer gefragt. Für mich ist es Bequemlichkeit. Es wird dem Fahrer immer mehr angenommen. Ob Anschnallwarner, Lichtautomatik, Abstandswarner, Fahrspurassistent, um so viel muss sich der Autofahrer nicht mehr kümmern. Da verliert man aus den Augen, was noch übrig bleibt.

Autofahren ist für viele Entspannung. So wie sie fahren. Das sollte mehr als als das gesehen werden. Auch bin ich dafür, die Fahrerlaubnis wieder auf einem Auto der 80er oder 90er zu machen. Ohne die ganzen Helferlein. Vielleicht denkt man dann wieder mehr nach. Es wäre zu wünschen und könnte so viel verhindern.

Da wird am Kreisel beim Ausfahren nicht mehr geblinkt und beim Abbiegen, wenn überhaupt, fällt es manchen ziemlich spät ein, dass man blinken könnte. Da man mit der Zeit erkennt, dass Fahrer bestimmter Automarken diese Unsitte fast alle drauf haben, nicht weil sie vergesslich sind oder nicht wissen, wann Blinken erforderlich ist, sondern eher um anderen Fahrern zu zeigen, dass sie für solch schnöde Kisten einfach nicht blinken müssen oder wollen, kopiert man diese Unsitte frustriert irgendwann selbst.

So schaukelt sich das Ganze auf. Da werden dann, aufgrund mangelnder Fähigkeit, die breite der Strasse einzuschätzen, lieber die teuren Alufelgen geschont oder aufgrund sportlch gefederter Fahrwerke sämtliche Kanaldeckel umrundet, da sonst die Karre droht zum Flummi zu werden und die Bandscheibe schaden nehmen könnte. Da die zuständigen Behördenmitarbeiter dem Treiben tatenlos zusehen, ja bei Streifenfahrten selbst oft genug "vergessen" dass da noch ein Hebel am Lenkrad ist, wird sich an diesen Gewohnheitsrechten nicht viel ändern sondern eher in Zukunft noch ein paar hinzukommen.

Mir fällt diese Entwicklung auch seit Jahren auf. Noch schlimmer die Entwicklung des bei Rot über die Ampel Fahrens. Selbst, wenn die Fussgängerampel schon Grün zeigt. Ich fürchte, die Erklärung ist denkbar einfach oder besser primitiv.

Der eine schaut es sich beim anderen ab und denkt sich, egal, macht ja jetzt jeder. Beim Nicht Blinken führt die Gewohnheit dazu es irgendwann schlicht zu vergessen. Kann man nur mit drastischen Strafen gegenwirken. Autonomes Blinken Ha, ha, Stragenlove, Oder umgekehrt; jemand will auf sich aufmerksam machen. Wer sonst nichts ist, ist zumindest Blinkverweigerer.

Wie kann ich besser auf mein gepimptes Auto aufmerksam machen, als durch so was Banales, wie Nichtblinken. Durch Nichtblinken rutscht man in den Augen vieler eine Kaste höher. Der hat es nicht nötig. Wo er ist, ist vorn. Ist halt alles Psychologie würde Konrad Lorenz sagen.

Hatte ja mal was mit Enten. Das hat was mit Prägung zu tun. Wenn man in einer Zeit des Nichtblinkens sozialisiert wird, ist es kein Wunder, wenn das ins Verhaltensrepertoir aufgenommen wird. Selbst wenn die Eltern immer geblunken haben. Aber die "Elternzeit" ist ja schon länger her. Den Führerschein macht man ja später. Die Idee boah, bin ich gut: Wer sich vom Navi führen lässt, braucht den Blinker nicht mehr zu betätigen.

Ich sehe jeden Tag mehrere Blitzer, aber hab noch nie erlebt, dass von den genannten Vergehen eins geahndet wurde. Im Gegenteil, auch die Polizei musste ich schon von der linken Spur weg lichthupen Der Beitrag bringt es auf den Punkt: Das Problem ist der Egoismus, nicht welches Fahrzeug einer fährt. Gebt uns den "7. Die Älteren unter uns erinnern sich: Vor dem Freitagskrimi im ZDF? Irgendwann hat der Sender das eingespart, in der Zeit, als das Privatfernsehen begann.

Und bei uns bekommt nach wie vor jeder, der einen kennt, der geradeaus gucken kann, den Führerschein, und sei es nach der Das Resultat ist entsprechend.

Macht die Führerscheinprüfung schwerer und strenger! Wer nicht fahren kann und es erkennbar nie können wird, gehört nicht ans Steuer. Und ausländische Führerscheine sollten nur anerkannt werden, wenn die Prüfungskriterien unseren entsprechen.

Das Smartphone ist inzwischen weit oben in der Unfallstatistik. Für Twitter, Facebook und Co. Aber sinnvoll einsetzen geht nicht? Man muss wie noch elend rumeiern? Dass man dann solche Triefnase auf dem letzten Meter nicht rein lässt, ist nicht schön, aber verständlich. Man muss nämlich ordentlich bremsen, weil der andere ja so langsam fährt, um kurz nach dem Spurwechsel direkt abzubiegen. Dann nützt auch ein Blinker bei Schlafmützigkeit nichts.

Zitat aus dem Artikel: Ich bitte, Ihre Gedankenwelt zu korrigieren lieber Autor. Es ist nicht nur das Nichtblinken. Erschwerend hinzu kommt, dass gerade bei neueren Fahrzeugen die vorderen Blinker so blödsinnig weit innen platziert, klein und in eine riesige Beleuchtungsgruppe integriert sind, dass man schon sehr genau hinsehen muss, um zu erkennen, ob das Gegenüber blinkt oder nicht und wenn ja, in welche Richtung. Danke, für den Beitrag Das ist einfach gedankenloses, unachtsames Verhalten.

Vielleicht ist der Fahrer abgelenkt, oder sonstiges. Ich komm' mir manchesmal fast wie ein Depp vor- ich bleib' dabei, blinken, Kreisel rein, blinken, Kreisel raus. Irgendwann ist es wieder in Mir fallen vor allem zwei ganz unterschiedliche "Nichtblinker" hier in München auf. Da ist zum einen der rücktsichtlose Machtmensch, meistens ein Mann, selten aber auch eine Frau, gerne am Steuer eines schwarz oder mattlackierten SUV.

Sie fahren dicht auf, wechseln ständig die Spur und halten sich kaum an Regeln. Sie fühlen sich sogar provoziert, wenn man sich vor ihnen nur annähernd an Regeln hält.

Sie blinken nicht, weil sie damit zusätzlich ihre Überlegenheit demonstrieren wollen. Sie haben das gar nicht nötig, weil wir anderen um ihn herum es nur tun, weil wir "Rangniedrigere" sind. Und sie eben nicht! Ihre betonte Lässigkeit ist ein Spiel für ihr Selbstbild.

Doch da gibt es auch noch die weibliche Fahrerin ja, leider, aber es ist wirklich geschlechtsspezifisch , deren Denken und Handeln ganz von ihrem vorgefassten Plan eingenommen zu sein scheint, ihrem Ziel zu folgen oder auch kurzfristig ein ganz neues Ziel anzustreben.

Alles andere wird dabei komplett ausgeblendet, also auch andere Verkehrsteilnehmer. Von ihr fühle ich mich mitunter komplett ignoriert, als gäbe es mich gar nicht. Sie kommuniziert nicht mit ihr, weil ich für die Umsetzung ihres Plans keine Rolle spiele. Der Umgang mit dem Blinker verrät oft sehr viel über den Fahrer. Es gibt eine interessante Möglichkeit: Autos werden standard mit Blinkern geliefert.

Also hat der BleifussMichi kein Interesse. Verkaufe den Blinker stattdessen als 3. Die Ausländer sind wieder Schuld! Zitat von Langkieler Gebt uns den "7. Zumindest wenn sie nicht in einem sehr kleinen Kreisel die nächstmögliche Ausfahrt nehmen wollen. Geblinkt wird nur beim Ausfahren aus dem Kreisel. Hat zwar nichts mit Blinken zu tun, aber auch erschreckend: Vor einer Weile war auf der Strasse vor meinem Arbeitgeber eine Baustelle. Als ich abends auf den Bus wartete fuhren innerhalb von 5 Minuten locker 3 Autos geradeaus obwohl da erst ein Sackgassen Schild kam und dann ein Weiterfahr- Verbotsschild.

Dazu standen da Bauwagen, schwere Maschinen und trotzdem Andere blieben erst mal stehen obwohl man nur nach links abbiegen konnte oder wenden - manche haben glatt gewendet! So'n bisschen sollte man doch auch ohne Navi wissen wo man hin will und wie man da hinkommt. Ich sage schon schon seit 20 Jahren so lange habe ich ungefähr der Schein: Sie können es offensichtlich, sie wissen, dass man es muss, aber sie sind zu bequem oder zu blöd es während der Fahrt zu machen.

Oder die die die Fahrspur schon halbgewechselt haben und dann noch den Blinker einschalten. An Kreiseln könnte der Verkehr viel flüssiger laufen, wenn die Leute das Verlassen rechtzeitig anzeigen würden.

Einmal kurz den Blinker betätigen und dann wechseln. Das Ding hast nicht umsonst "Blinker". Auch wenn moderne Autos sich so einstellen lassen, dass das Ding dann dreimal blinkt, reicht das aus meiner Sicht keines Weges. Wenn einem nicht mal ganz kurz mehrmals ein Licht aufgeht Man muss wohl auch vermuten, dass das Blinken die Multitasking-Fähigkeiten vieler Autofahrer überfordert.

Oder vor lauter Navigieren mit ihrem Navigationsgerät sowieso nicht wissen wo sie gerade fahren. Neben all den Ab- Gründen für die Ungerechtigkeit die immer mehr Menschen für sich reklamieren und dies mit Zorn auf jeden und alles ausdrücken, ist der Egoismus auf dem Vormarsch.

Ganzheitlich betrachtet gibt aber mehr zu beachten. Wir kleiden uns wie Lumpen, dann sind wir auch solche. Man kann sogar leicht erkennen, von wem man sich trennen sollte fauler Apfel. Auf Ibiza ob das für den Rest von Spanien ebenso gilt, kann ich nicht sagen kann man eine besondere Forms des Blinkens beobachten: Und den letzten allerdings nicht von mir verursachten - das Auto stand, mit Standlicht an..

Unfall hatte ich in eben dieser Tiefgarage. Sonst benutzt allerdings niemand das Lichtzeichen es gibt eine linke und rechte Seite mit den Parkbuchten.. Aber manche fahren gleich ganz ohne Licht - wozu auch diesen Unsinn benutzen - wo der Schalter ist, müsste man bei Gelegenheit mal nachgucken. Auf Abbiegespuren vor einer Ampel, die nur eine Abbiegerichtung regelt, blinke ich auch kaum noch. Warum, ich kann ja nicht woanders hin. Alles egoistische Typen ohne Sicht fürs Ganze.

Das Nichtblinken ist einer der Auswüchse des zunehmeden Egoismus in der Gesellschft: Sixpack, Joe heute, Dennoch sollte man Ihren Gedanken weiterspinnen.

Man muss den Blinker mit einem Aufpreisgimmik versehen. Wie wäre es mit Paybackpunkten? Wesentlich finde ich ebenso, dass auf Blinken auf der Autobahn um auf die linke Spur zu kommen immer öfter ignoriert wird. Auf Blinken wird nicht reagiert, sondern erst auf das tatsächliche Verhalten. Und an einer Fahrbahn Verengung meine ich zu sehen, wie alles so dicht wie möglich zusammen fährt, damit ja keiner dazwischen kommt.

Blinken wird auch hier oft nicht wahrgenommen. Die Fahrer schauen auch gern, ich meine, angestrengt nach vorn. Das Nein ich lasse Dich nicht rein, ist leichter zu sagen, wenn man keinen Kontakt zum Mitmenschen hat.

Ein wenig wie das Internet. Anonym und ohne direkte Ansprache lässt sich "hart" sein. Man dankt auch nicht mehr. Ich finde es allerdings gut zu danken. Einfach nur so auch, obwohl ich nur etwas gemacht habe, was mir zusteht. So danke ich auch gern dem, der hinter einem Hindernis auf seiner Seite wartet, damit ich vorbei komme. Das muss er machen, das ist so die Ordnung. Dennoch sage ich Danke fürs Warten. Ich hab mich daher in Autos mit solchen Rückspiegel-Blinkern auch schon dabei ertappt, darüber nachzudenken, wenn keiner hinter mir fährt, das Blinken aufgrund der nächtlichen Selbstblendung bleiben zu lassen bin der Versuchung aber noch nicht erlegen.

Ich fahr jedenfalls nachts lieber mit unserem älteren Auto. Da ist das Armaturenbrett noch komplett rot beleuchtet und die Blinker sitzen tief genug, dass sie mir nicht ins Auge blinken.

Das empfinde ich deutlich angenehmer und ich werde von sowas essentiellen wie Blinken nicht bei den restlichen Fahraufgaben gestört. Wir sind endlich locker geworden. Das brachte uns in der Welt viel Hohn und Spott ein. Wir haben nun gelernt. Warum soll ich blinken wenn weit und breit niemand ist, der diese Information benötigt? Ich blinke immer wenn andere Verlehrsteilnehmer da sind und in der Stadt. Bei einem Spurwechsel auf der Autobahn, wenn kein anderer in der Nähe ist, lasse ich es.

Ich kann sinnvolles und sinnfreies Blinken gut unterscheiden. Aber es stimmt schon, viele blinken gar nicht oder zu spät. Viel zu geringer Abstand ist noch so ein anderes Phänomen.

Insgesamt durften alle gerne etwas entspannter unterwegs sein. Aber für manche ist Autofahren ein Kampfsport. In Deutschland wird brav geblinkt. Aber auch gerast ohne Ende und da hilft das Blinken auch nicht mehr. Ich habe noch nie verstanden, warum viele auf einer zweispurigen, mit an Fahrzeugen vorbeiziehen, die nur 80 oder fahren. Autofahren ist in Deutschland einfach nur stressig. Naja, in einer Welt der hochintrovertierten Jedermann- VIPs, in der es schon an Nötigung grenzt, die Haustür nach dem Gassi- Gehen wieder aufzuschliessen da wird ein Stein dazwischen geklemmt , Türen für Nachfolgende offen zu halten, Abfall bis zum nächsten Behälter zu bringen usw.

Ist das nicht nachzuvollziehen? Die Lösung ist eine Blink-App für Smartphones! Nur so kann man die jungen Menschen noch erreichen und dafür interessieren, ihre Absicht zu kommunizieren. Das viel kritisierte "kurz anblinken und sofort die Fahrspur wechseln" habe ich mir auch angeeignet. Auf 10 Kilometern täglicher Strecke über verschiedene mehrspurige Stadtringe muss ich mehrfach die Spur wechseln, um ans Ziel zu gelangen.

Sobald ich anfange zu blinken, wird die Lücke neben mir zugemacht durch absichtliches schneller fahren wohlgemerkt: Es geht in der Rush Hour inzwischen anscheinend um Zentimeter und Sekunden. Um die Pole Position an der nächsten roten Ampel. Anders geht es nicht mehr Richtig, der Fahrer auf der anderen Spur drückt beim ersten Blinken sofort auf Gas um auf keinen Fall einen vor sich zu lassen.

Ich bin schon etliche km hinter einem Streifenwagen her gefahren, weil wir den gleichen Weg hatten. Alles ohne zu blinken. Wenn schon die Polizei nicht blinkt, warum sollen es dann die "normalen" Autofahrer? Da könnte ja jemand sehen, wo man hin will. Mich nervt das auch. Aber hier im Forum sind keine Nichtblinker merkwürdigerweise. Mein erster Eindruck war: Oha, bringe ich mir nächstes Mal aus Berlin lieber mal einen Satz Blinker-Birnchen mit, die scheinen ja hier enorm teuer zu sein!

Nicht nur, dass das Blinken aktiv kaum praktiziert wird; auch scheinen nur sehr wenige Leute zu wissen, was es eigentlich bedeutet.

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