GINI index (World Bank estimate)


Kann eine derartige Behauptung ohne das Expertenurteil von Lothar Matthäus überhaupt ernstgenommen werden? Ein guter Einstiegspunkt in den Liegenvergleich könnte also sein, sich als erstes die Verteilung der Meistertitel auf verschiedenen Vereine anzusehen.

Sources and References


The current season might give us a clue in which direction it will develop. For the traditionally volatile Ligue 1, an important factor could be the amount of money that flows into the system and whether it will only be targeted at two clubs. Here lies a weekness of the approach undertaken in this post. The situation in the Premier League is different. With both Manchester clubs, the London sides Chelsea, Arsenal and Tottenham and Liverpool having nested themselves in a comfortable way at the top of the league, there is not much room left for surprise teams or rotation at all.

The question is, which option is more attractive for observers of a football league. A very stable league with more contest at the top but not much movement at all or another one with an extremely stable top but some competition from the third rank downwards. Please feel free to tell me your opinion in the comments section or contact me on Twitter. Da die aktuelle Transferperiode noch nicht zu Ende ist, greife ich zunächst auf die Daten der letzten Saison zurück.

So ergibt sich ein gutes Vergleichskriterium zum späteren Abgleich mit den Daten der aktuellen Transferperiode. Der jeweilige Kreis repräsentiert das Transfervolumen der Vereine des jeweiligen Landes in Millionen Euro in Ablösesummen, die Verbindungen bilden die Transferströme in monetärer Hinsicht ab.

Für letztere habe ich aus optischen Gründen auf eine Beschriftung verzichtet. Die Daten können bei Transfermarkt. Allein aus Frankreich wechselten Spieler für eine kumulierte Ablösesumme von ca. Bemerkenswert ist, dass Russland bereits auf dem zweiten Platz folgt. Nach Italien und vor Frankreich liegt Deutschland an vierter Stelle. Eine weitere Auffälligkeit ist Spanien.

Eingehende Transfers in Millionen Euro, Kreisdurchmesser proportional zum Volumen der für internationale Zugänge gezahlten Ablösesummen. Während in England weiter mächtig eingekauft wird, scheint in Spanien und Italien mittlerweile mehr aufs Geld geachtet zu werden. Auch in Frankreich, Brasilien und Portugal fallen die kumulierten Abslösesummen für die abgewanderten Spieler deutlich höher aus als diejenigen für die Zugänge.

Ausgehende Transfers in Millionen Euro, Kreisdurchmesser proportional zum Volumen der für internationale Abgänge erzielten Ablösesummen. Das Volumen der Zugänge überragte diese deutlich. Möglicherweise kann daraus bereits ein Hinweise auf die steigende Attraktivität der Bundesliga abgelesen werden. In diesem Fall sollte sich in der aktuellen Transferperiode der Trend fortsetzen.

Ganz sicher wird England wieder an erster Stelle stehen. Aber wird sich der Sparkurs in Südeuropa fortsetzen? Für die Bundesliga könnten gute Chancen bestehen, Italien vom dritten Platz abzulösen. Da die Transferströme bei Transfermarkt.

Wie wir gesehen haben, hebt sich die Bundesliga bezüglich der Verteilung der Meisterschaften auf verschiedene Vereine nur unwesentlich von den anderen europäischen Top-Ligen ab. Im Vergleich zu den höchsten Spielklassen Italiens, Englands und Spaniens gibt es unabhängig von der Wahl des retrospektiven Betrachtungszeitraums maximal zwei zusätzliche nationale Meister. Aber es wäre unzureichend eine ganze Saison mit ausgetragenen Spielen bei 18 Teilnehmern lediglich auf den Meister zu reduzieren.

Anhänger eines Vereins aus einer in der Nähe von Herne-West würden mir wohl uneingeschränkt zustimmen. Seine Entwicklung geht auf den italienischen Staistiker, Soziologen und — leider — Faschisten Corrado Gini zurück, der mit ihm die Verteilung von Vermögen in Volkswirtschaften berechnete.

Bei den am ehesten vergleichbaren Mannschaftssportarten wie Handball, Basketball oder Eishockey ist die Wahrscheinlichkeit eines Matches an dessen Ende kein Sieger feststeht deutlich geringer: Denn da selbst die dominanteste Mannschaft nur an einem Bruchteil der Spiele einer Saison 34 von bei 18 Teilnehmern teilnehmen kann, gleichzeitig aber in jedem Spiel zumindest zwei Punkte vergeben werden, bei Unentschieden jeweils einer an beide Mannschaften, im anderen Fall drei an den Sieger.

Bei der Anzahl der erziehlten Tore besteht diese Eingrenzung nicht. Allerdings ist die Verwendung nur einer Seite der Tordifferenz problematisch, da sie zwar Auskunft über die Angriffsleistungen einer Mannschaft gibt, nicht jedoch über deren Verteidigung.

Demnach hätten Mannschaften wie Werder Bremen, die sich in den letzen Saisons oft durch eine ebenso erfolgreiche Offensive wie relativ desatröse Defensive auszeichneten, einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis, der aber wenig mit der sportlichen Wertigkeit der erzielten Ergebnisse zusammenhängt. Es soll aber nicht verschwiegen werden, dass auch die Wahl der Siege eine theoretische Schwachstelle hat. Man stelle sich einmal eine Saison vor, in welcher mit Ausnahme eines Spiels alle anderen Parteien mit einem Unentschieden enden.

Dieser Einwand verliert aber an Bedeutung, je geringer die Anzahl unentschiedener Spiele in einer Saison ist. Im nachfolgenden Diagramm ist der Verlauf für alle Saisons abgetragen. Eine Betrachtung des Verlaufs der reinen Messwerte lässt einen fast so verloren zurück wie jemanden, der den Versuch unternimmt, die Transferbemühungen des BVB in dieser Sommerpause nachzuvollziehen.

Für ein bisschen mehr optische Struktur habe ich deshalb versucht, basierend auf den Datenpunkten Trendlinien in das Diagramm hineinzulegen. So wird es möglich, zumindest einen groben Eindruck der Entwicklungsverläufe des internen Wettbewerbs in den ausgewählten Ligen zu erhaschen.

Ein Blick auf den GINI-Koeffizienten einer Saison hat kaum längerfristige Aussagekraft und gibt vergleichweise wenig Aufschluss darüber, wie es in der nächsten aussehen könnte. Trotz der Komplexität der Daten lassen sich zwei generelle Trends der letzten 50 Jahren auf aggregiertem Niveau abzeichnen. Berechnet man den Mittelwert der GINI-Koeffizienten über alle Ligen hinweg, so lässt sich feststellen, dass der Trend in den europäischen Top-Ligen sich insgesamt eher in Richtung einer unausgeglicheneren Verteilung von Siegen entwickelt, mit einer Zunahme von ca.

Der zweite Trend ist die Konvergenz der untersuchten Ligen im Zeitverlauf. Die Unterschiede in deren Ausgeglichenheit sind während der letzten 50 Jahre merklich verschwommen. Während in den und er Jahren stark unausgeglichene Abschlusstabellen in Italien mit vergleichsweise umkämpften Saisons in Deutschland oder Frankreich parallel auftraten, sind die Unterschiede heutzutage vergleichsweise gering, vor allem aufgrund der Tatsache, dass besonders ausgeglichene Saisons mittlerweile sehr selten geworden sind.

Auch die Standardabweichung unterliegt im gleichen Zeitraum einem Abwärtstrend. Mittelwert, Spannweite und Standardabweichung über alle Ligen im Zeitverlauf Ich bin mir aber sehr sicher, dass eine günstige finanzielle Ausgangssituation die Wahrscheinlichkeit für den sportlichen Erfolg einer Mannschaft cetreris paribus deutlich erhöht.

Letzteres ist vermutlich durch die Globalisierung der Weltwirtschaft ebenso begünstigt worden wie durch die Kommerzialisierung des Fussballs. Auch die stetige Erhöhung der Auschüttungen aus den europäischen Wettbewerben, vor allem der Champions League, sind ein Resultat der globalen Vermarktung.

Vereine die einmal in diesem Geldregen standen, schaffen sich beste Voraussetzungen auch in der nachfolgenden Saison wieder nass zu werden. Die Ausgeglichenheit des nationalen Wettbewerbs dürfte kaum dadurch gefördert werden, dass sich finanzielle Mittel an einem Ende der Tabelle konzentrieren. In der letzten Saison war die Bundesliga nach der Premier League diejenige mit dem zweithöchsten Koeffizienten.

Folgende Tabelle gibt die berechneten Werte wieder. If you have information about these or other national security challenges, please provide it through our secure online form. The information you provide will be protected and confidential. The CIA is particularly interested in information about imminent or planned terrorist attacks.

In cases where an imminent threat exists, immediately contact your local law enforcement agencies and provide them with the threat information. To contact the Central Intelligence Agency click here.

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