24Option – Betrug oder seriöser Anbieter?

Wenn der Broker beim Sparplan abzockt. Unheiliger Konsens in den Finanzblogs: 1,5 % zahl ich nicht! Das ist Sparplanwucher. Wirklich? Sparplan-Konditionen.

Klar kann man danach noch über weitere spezielle Details wie zB ungünstige Spreads o. Dividenden gehören zur Rendite, daher verstehe ich die Frage nicht wirklich. Dies war mir dann zunächst doch zu viel…. Er stand dort am

Inhaltsverzeichnis

Spezielle Betrachtungen befinden sich in der Kategorie STATISTIKEN & WISSENSWERTES und was die Banken für verschiedene Kreditkarte anbieten, findet .

Der Goldpreis stieg zwischen und um nominal 84 Prozent. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte Verbraucherpreisindex wuchs im gleichen Zeitraum um 66 Prozent. Aus diesem Grunde wurde in der SBZ am Juni ebenfalls eine Währungsreform durchgeführt und die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank eingeführt.

Sparguthaben bis zu Reichsmark blieben im Verhältnis 1: Beträge über Reichsmark wurden eingezogen, da von vornherein Kriegs- oder Schwarzmarktgewinne angenommen wurden. Der Goldbesitz war nicht verboten. Es gab offiziell aber keine Möglichkeit, Edelmetalle zu kaufen.

August nicht mehr in das westliche Ausland reisen konnte und Devisen zum Erwerb fehlten, gelangten auch keine Goldbarren und -münzen in das Land. Eheringe und Zahngold gab es nur gegen Abgabe von Altgold. Im grenzüberschreitenden Geschenkpaket- und -päckchenverkehr konnten nach dem Edelmetallgesetz der DDR vom Wenn keine Westbeziehungen vorhanden waren, wurden Edelmetallringe auf dem Schwarzmarkt oder bei Urlaubsreisen in die Sowjetunion erworben.

Bedingt durch die begrenzten Goldbestände war eine für den weltweiten Handel benötigte Liquidität nur durch die Freisetzung zusätzlicher US-Dollar möglich. Das neue Reservemedium sollte zusätzliche Liquidität für das internationale Finanzsystem schaffen.

Daher wurde umgangssprachlich von Papiergold gesprochen. Es konnte wie physisches Gold jederzeit zwischen den Zentralbanken zur Zahlung benutzt werden. Die Sonderziehungsrechte kamen aber zu spät. Juli sind die SZR nicht mehr an Gold gebunden, sondern werden aus einem Währungskorb berechnet, der die wichtigsten Währungen der Welt enthält. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen die kurzfristigen amerikanischen Auslandsverbindlichkeiten schnell an; bereits überstiegen diese mit 21,2 Milliarden Dollar erstmals ihre auf 35 Dollar pro Feinunze taxierten nationalen Goldbestände von 18,7 Milliarden Dollar.

Zur Aufrechterhaltung der Goldparität wurde am 1. Dabei verpflichteten sich die teilnehmenden Länder, den Goldpreis durch Marktintervention in einer bestimmten Höhe zu halten. Sobald der Vorrat aufgebraucht war, mussten die Mitglieder des Verkaufskonsortiums entsprechend ihrer Quote Gold einzahlen.

Als die britische Regierung am Der eine Preis konnte sich frei dem Markt anpassen, der andere war fix. April die Wiedereröffnung des Londoner Goldmarktes. Infolgedessen konnte der Dollar seine Funktion als Leitwährung nicht mehr erfüllen. August erklärte der amerikanische Präsident Richard Nixon den Dollar für inkonvertibel.

Inflationsbereinigt mussten damals ,91 US-Dollar pro Feinunze gezahlt werden. November wurde der Goldpreis freigegeben und am Mit der Unterzeichnung des Jamaika-Abkommens wurden die Wechselkurse de jure freigegeben.

Die Bindung der Paritäten an das Gold wurde ausgeschlossen. Seitdem sind die nationalen Währungen reine, manipulierte Papierwährungen. Sie sind nicht mehr durch Gold gedeckt und theoretisch beliebig vermehrbar, wobei die tatsächliche Geldmenge heute normalerweise durch unabhängige staatliche Zentralbanken gesteuert wird. Ein Umtausch von Bargeld in Gold- oder Devisenreserven ist nicht mehr möglich. In den er Jahren herrschte in den Industrieländern Stagflation mit starker Inflation, schwacher Wirtschaftsentwicklung, niedriger Produktivität und hoher Arbeitslosigkeit.

Der Goldpreis wuchs während dieser Zeit um das Fünfzehnfache. Das nominale Allzeithoch markiert das Ende eines zehnjährigen Aufwärtstrends und hatte für 28 Jahre Bestand. Für den Goldpreis im Januar gibt es mehrere Höchststände, je nachdem welcher Handelsplatz oder welche Berechnungsgrundlage ausgewählt wird.

Das bewirkte zunächst eine Verstärkung der Rezession und der Arbeitslosigkeit, aber diese Politik stabilisierte langsam die Wirtschaft und kontrollierte die Inflation. Um den Goldverkauf und damit den Goldpreis zu regulieren, schlossen am September in Washington D.

Die Zentralbank übernahm das Monopol für den Edelmetallhandel. Privatpersonen waren vom Handel mit Gold oder Silber ausgeschlossen. September durften Privatpersonen erstmals seit mehr als 30 Jahren wieder Goldschmuck erwerben. Juni legalisierte der Staat den privaten Gold- und Silberbesitz.

Der Handel mit Edelmetallen blieb für die Bevölkerung verboten. Mit Gründung der Shanghai Gold Exchange am Oktober wurde der Goldhandel deutlich ausgeweitet und damit die Nachfrage stimuliert. Das Handelsverbot für private Investoren wurde aufgehoben. Seit steigt der Goldpreis kontinuierlich. Weil durch den Weiterverkauf fauler Kredite Verbriefung diese in aller Welt verstreut waren, weitete sich die Krise durch die enge Verzahnung der Einzelwirtschaften und Finanzströme global aus.

Die Finanzkrise betraf in der Folge die ganze westliche Welt und auch die von ihr abhängigen Ökonomien wie China. September in New York seinen höchsten Tagesgewinn der Geschichte. März hatte das Repräsentantenhaus in Utah dem Gesetzentwurf zugestimmt, am März , das zu weltweiten Produktionsstillständen und Lieferschwierigkeiten führte, sowie das Wachstum der Weltverschuldung.

Die physische Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen war seit Ausbruch der Finanzkrise und der Staatsschuldenkrise im Euroraum hoch. Dezember mit ,35 Tonnen ein Allzeithoch. Die Goldkäufe von Zentralbanken vornehmlich asiatischer Länder nahmen zu. Unter den 32 Staaten mit mehr als Tonnen Goldreserven Stand erhöhten einige ihre Goldvorräte seit deutlich: Oktober mit ,62 Euro pro Feinunze ein Rekordpreis erzielt.

Oktober mit ,43 Schweizer Franken pro Feinunze einen historischen Höchststand. Investoren waren in Sorge um die Staatsfinanzen zahlreicher Länder siehe z. Eurokrise , um die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung und vor steigender Inflation. Die von Regierungen und Zentralbanken im Kampf gegen die weltweite Wirtschaftskrise bzw. Eine starke Nachfrage nach Schmuck, vor allem aus der Volksrepublik China und Indien sowie Käufe institutioneller Investoren trugen zu einem Rekordstand beim Goldpreis bei.

Anfang April sank der Goldpreis erheblich: Seitdem tendiert der Preis seitwärts um einen Wert von ca. Am Ende des Jahres stand der Preis knapp unter 1. Goldnachfrage und Goldangebot schwanken oft. Je nach Relation von Angebot und Nachfrage sowie je nach Preiselastizität der Nachfrage und Preiselastizität des Angebots steigt oder fällt der Goldpreis.

Goldpreis und Dollarpreis tendieren oft umgekehrt proportional; anders gesagt: Fällt der Dollarkurs, steigt oft der Goldkurs und umgekehrt. Gold ist für viele Käufer und Verkäufer ein Spekulationsobjekt: Hoffnung, bei einem späteren Verkauf einen Gewinn zu erzielen. Daneben sehen manche Anleger in einem Goldkauf einen "sicheren Hafen", speziell in Krisenzeiten. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf oder die Goldproduktion der Minengesellschaften wird gedrosselt.

Der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken entsprach Ende nur 16,2 Prozent Die gesamte jemals geförderte Goldmenge wurde auf etwa Zugrundegelegt wurde ein Preis von 1. Der Börsenwert aller Anleihen beträgt weltweit Im Verlauf des Bullenmarktes ab erhöhte sich die Goldquote. Das entsprach etwa 0,96 Prozent des weltweiten Finanzvermögens. Der Anteil der internationalen Goldreserven an den gesamten Währungsreserven ist in den letzten drei Jahrzehnten durch Verkäufe und eine geringere Bedeutung für die Währungssicherung von 60 Prozent auf einen Tiefststand von 8,6 Prozent im März zurückgegangen.

Im September lag der Anteil wieder bei 10,1 Prozent. In Kriegszeiten sinkt die Goldnachfrage und damit auch der Preis. Der Hunger und die Verarmung der Bevölkerung führen zu verstärkten Verkäufen. Gold wird oft als langfristige Wertanlage angesehen.

Das gilt speziell bei Krisen und in Zeiten von Hyperinflation. Wenn Aktien, Fonds und Immobilienwerte verfallen, steigt der Goldpreis. Geld wird in solchen Krisenzeiten weniger wert, weil es von den Zentralbanken massenhaft produziert wird, um die Wirtschaft am Laufen zu halten.

Gold hingegen ist nicht künstlich reproduzierbar und wird so zu einer eigenen Währung. Aufgrund von Arbitrage -Geschäften, bei denen Händler Preis-Differenzen an verschiedenen Finanzplätzen zur Gewinnerzielung nutzen, haben diese Termingeschäfte unmittelbaren Einfluss auf den Preis für Gold zur sofortigen Lieferung Spotmarkt.

Es bezeichnet den Preis einer Feinunze Gold. XAU ist die von der Internationalen Organisation für Normung publizierte Währungs -Abkürzung, die im internationalen Zahlungsverkehr zur eindeutigen Identifizierung benutzt werden soll. Zu den Kunden zählen hauptsächlich institutionelle Investoren. Zum Handel sind nur Barren von Affinerien und Münzprägeanstalten zugelassen, die bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen.

Goldbarren mit Good-Delivery-Status werden weltweit akzeptiert und gehandelt. Am Spotmarkt werden Preise für die sofortige physische Lieferung gehandelt, während an den Future- und Optionsmärkten Preise für Lieferungen in der Zukunft festgesetzt werden. Der Spotpreis als auch der Futurepreis entwickeln sich in der Regel parallel. Montag bis Freitag 9: Montag bis Freitag Am London Bullion Market gilt folgende Handelszeit: Montag bis Freitag 8: Sonntag bis Freitag Jahrhundert wird am London Bullion Market der Goldpreis bestimmt.

September trafen sich um Swithin Lane in London, um den Goldpreis formal zu fixieren. April gibt es ein weiteres tägliches Treffen in London um Mai wird der Goldpreis telefonisch festgelegt.

Juni findet die Sitzung, die früher dauerhaft von Rothschild geleitet wurde, unter jährlich rotierendem Vorsitz in der Barclays Bank statt. So trat eines der fünf ursprünglichen Institute, die Deutsche Bank AG London , aus dem Goldgeschäft zurück, nachdem ihr Manipulationen des Goldpreises nachgewiesen wurden. Zu dieser Veranstaltung treffen sich jetzt Stand: Ein hoher Goldpreis soll die Schwäche der Geldwährung reflektieren. Die Behauptung, dass die US-Notenbank an niedrigen Goldpreisen interessiert wäre, lässt sich wirtschaftswissenschaftlich nur eingeschränkt begründen.

Ein steigender Goldpreis ist Ausdruck einer inflationären Entwicklung, wobei die Bevölkerung die Erwartung hat, dass Papiergeld kontinuierlich weniger Wert wird. Hohe Inflationserwartungen behindern das primäre geldpolitische Ziel, die Stabilität der Währung zu gewährleisten.

Zudem führt ein fallender Goldpreis zu sinkenden Zinsen. Er vermindert die Attraktivität von Goldanlagen im Vergleich zu Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren. Beispielsweise wird geschätzt, dass sich in Indien etwa Je höher der Goldpreis ist, umso mehr kann sie mit den eigenen Notvorräten erreichen. Am Goldmarkt gibt es seit auffällige Kursanomalien. Zu dieser Zeit kommt es oft innerhalb weniger Minuten zu Kurseinbrüchen beim Goldpreis und zu starken Preisbewegungen an anderen Märkten.

Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten Goldkartell. Ein so genanntes Goldverbot wird meist von Regierungen erlassen, wenn sich Staaten in einer Währungskrise befinden.

Es bedeutet ein privates Handels- und Besitzverbot für das Edelmetall Gold. Privatpersonen müssen hierbei ihren Besitz an Gold Münzen, Barren, Nuggets, Zertifikate an staatlichen Annahmestellen abgeben und gegen Papiergeld eintauschen. Sie dürfen Gold nur noch in Form von Schmuck und geprägten Münzsammlungen besitzen.

Ausnahmen bestehen nur für Branchen, in denen mit dem Edelmetall gearbeitet wird, wie beispielsweise Juweliere, Kunsthandwerker und Zahnärzte. Goldbesitzverbote sind meistens verbunden mit strafrechtlichen oder ordnungsrechtlichen Sanktionsdrohungen. Besitzverbote sind in der Regel nicht sehr effektiv, da viele Privatpersonen ihre Goldbestände nicht deklarieren oder auch nicht abliefern. Wo der Goldbesitz verboten ist, blüht entweder der Goldschmuggel, der die schwarzen Märkte — gegen ein entsprechendes Aufgeld — versorgt, oder die Bürger kaufen das Gold im Ausland.

Verbote und Beschränkungen des privaten Gold- und Silberbesitzes gab es in der Geschichte in allen Gesellschaftssystemen , angefangen von der klassischen Antike über die mittelalterlich-feudale Gesellschaft bis zu den sozialistischen Staaten und Entwicklungsländern der Neuzeit. Es gab sie nicht nur in totalitären Diktaturen , sondern auch in demokratischen Ländern.

Noch war in über Staaten der Erde der private Goldbesitz von Restriktionen betroffen. Eine Investition in Gold kann durch den physischen Kauf und den Wertpapierhandel erfolgen.

Hier fällt die physische Lieferung weg. Auch ist es möglich, eine auf Goldbestände lautende nennwertlose Anleihe, das sogenannte Xetra-Gold , zu kaufen.

Bei der Anleihe handelt es sich um ein Wertpapier in Form einer Inhaberschuldverschreibung , das einen Anspruch auf die Lieferung von Gold verbrieft. Darüber hinaus bietet der Erwerb von Aktien der Goldminengesellschaften die Aussicht auf eine höhere Rendite in Form von Kurssteigerungen und Dividenden als bei der Anlage in das physische Edelmetall. Dabei enthalten diese Investitionen aber auch höhere Risiken, wie etwa Produktionsausfälle durch Stolleneinbrüche, Managementfehler, Streiks, höhere Kreditbelastungen oder Kapitalerhöhungen nach Liquiditätsengpässen, politische Einflussnahme sowie Konkurs , die sich durch die Marktenge in signifikanten Kursausschlägen bemerkbar machen.

Derivate sind wie Zertifikate von der Solvenz des Emittenten abhängig. In Zeiten galoppierender Inflation oder Hyperinflation wird dagegen das Papiergeld endgültig in Sachwerte getauscht, um angesammeltes Vermögen über eine Währungsreform hinaus dauerhaft zu erhalten. Der Goldpreis wird von einigen Investoren als Indikator für die künftig zu erwartende Geldentwertung betrachtet, da die frische Liquidität zuerst den Finanzmarkt flutet und sich erst später in der Realwirtschaft durch Preissteigerungen bemerkbar macht.

Allerdings hängt der Goldpreis auch von sehr vielen anderen, teils nicht kalkulierbaren Faktoren ab, die diese Indikatorwirkung beeinträchtigen.

Auch ist zu bedenken, dass Gold von einem Weltmarkt abhängt und somit nicht immer auf die Inflationsgefahr einer bestimmten Währung geschlossen werden kann. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold auch gemacht wurde.

Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Das ist das schäbige Geheimnis, das hinter der Verteufelung des Goldes durch die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht.

Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind. Hier können Girokonten angeblich in Gold geführt werden. Sie funktionieren ähnlich dem PayPal -System, nur mit dem Unterschied, dass eingezahlte Guthaben nach Angaben der Anbieter automatisch zu Prozent mit physischem Gold gedeckt sind.

Im November hat E-Gold St. Kitts und Nevis den Betrieb eingestellt. Eine Feinunze Gold hatte den gleichen Gegenwert hier Brot wie damals. Die Kaufkraft von Gold schwankt. Der langfristigen Goldpreisentwicklung durch Förderkosten stehen kurzfristige Goldpreisentwicklungen durch An- und Verkauf von Goldreserven gegenüber.

Allerdings unterliegt der Goldpreis keinen Folgen einer Währungsreform. Anders als beispielsweise Anleihen sind Goldbarren und Goldmünzen an kein Zahlungsversprechen von Regierungen oder Unternehmen gebunden. Während Gold keine Schulden gegenüberstehen, hängt die Rückzahlung einer Anleihe von der Kreditwürdigkeit des Emittenten ab. Eine Investition in Gold unterscheidet sich von auf Papier gedruckten Anlagen.

Januar wurde der Rekordstand von übertroffen. Im Handelsverlauf mussten ,10 Dollar pro Feinunze gezahlt werden. Januar musste für den Gold- Future mit umgerechnet ,07 Euro pro Feinunze ein Rekordpreis gezahlt werden, der für 29 Jahre Bestand hatte. Februar wurde ein neues Allzeithoch mit ,65 Euro pro Feinunze erzielt. Mai wurde ein neues Allzeithoch mit ,65 Schweizer Franken pro Feinunze erzielt. Zwischen und sank der Goldpreis dagegen nominal um 30,3 Prozent und real um 47,1 Prozent.

Die Aktienkurse im DAX stiegen zwischen und nominal um 7,5 Prozent und fielen real um 8,1 Prozent, zwischen und stiegen sie hingegen nominal um ,1 Prozent und real um ,3 Prozent.

Die Betrachtungen sind also abhängig von den jeweiligen Zeiträumen. Insgesamt hatte Gold seit unter den ausgewählten Anlageklassen die zweitbeste Performance.

Die folgenden Tabellen vergleichen die Performance von Gold mit verschiedenen Anlageklassen im Zeitraum vom Ansonsten hat Exstudentin aber Recht, Erfahrung sammeln schadet nicht.

Wie ist das denn mit den Affiliate-Links? Ich habe mein Depot bei Consors geöffnet, überzeugt durch genau diese Seite ich bin also ein Finanzwesir-"Neukunde" für die Consorsbank. Ich habe das Depot aber erst Monate später eröffnet, nachdem ich das hier gelesen habe. Wird das über so einen Zeitraum immer noch getrackt? Es geht dabei eben um folgendes Prinzip, was ich halt nochmal an einem simplen Beispiel demonstriere.

Der Spar-Rechner mit monatlicher Zinsperiode von zinsen-berechnen. Das ist die Optimum-Messlatte, also ohne irgendwelche Abzüge, Gebühren, sonstewas, an der sich alle anderen Varianten dann im Vergleich messen lassen müssen. Variante 1 ist nun: Schauen wir uns zur Illustration mal an, was der Unterschied zwischen Einkaufskosten bei gleicher Produktrendite und den direkt renditedrückenden laufenden Produktkosten in der konkreten pa-Rendite ausmacht.

Den Idealzustand kennen wir ja: Genauso auch die Produktkosten-Variante: Wenn also hier immer wieder, und auch zu Recht, für das Thema "Kostenminimierung" sensibilisiert werden soll, dann geht es vor allem um den laufenden Kostenblock, der direkt von der pa-Rendite abgezogen wird.

Die Einkaufskosten, Transaktionsgebühren sind dann nach dieser "Pflicht" nur noch die "Kür", also von der Wichtigkeit fürs Endergebnis viel zweitrangiger - klar haben sie auch noch ihre Bedeutung und jeder soll sich da gern um Optimierung und Einsparung bemühen, wie er für richtig hält, aber man soll eben nicht die Prioritäten dabei so verkehrt rum setzen wie es bei manchen Diskussionen im Netz den Anschein hat, wo sich alles nur noch um mehr oder wenig kurzfristiges weil von Aktionsangeboten abhängiges "welcher ETF ist bei welchem Broker kostenlos zu haben Solang da grundlegend auf die Kosten geachtet wird, stimmt die Richtung.

Vielleicht hätte man einen Link setzen können, aber da wir doch eh alle beide Blogs lesen So lange man noch günstigere Möglichkeiten hat, sollte man sie nutzen. Vom monatlich gesparten kann man dann ja vielleicht doch mal eine unnütze Ausgabe tätigen.

Ich "predige" auch, dass man auf die Kosten achten sollte. Trotzdem finde ich die ? Kommentare bei Jenny, bei denen es darum geht, die pösen Kaufkosten zu optimieren, halbwegs befremdlich. Wie passt das zusammen? Nun, einmalige Kosten halte ich für akzeptabel, wiederkehrende Kosten meide ich wie der Teufel das Weihwasser.

Wenn "wir" hier also ETFs als kostengünstige Anlagemöglichkeit empfehlen, dann wegen der deutlich geringeren jährlichen Kosten ggü aktiv gemanagten Fonds. Das macht durch den Zinseszinseffekt mehr aus als eine einmalige Kaufgebühr. Die Kaufgebühr geht 1: Das ist ein gewaltiger Unterschied. Darum muss es bei der Geldanlage gehen: Aber man sollte es auch nicht übertreiben und im schlimmsten Fall in Schockstarre zu verfallen und nicht zu investieren.

Und dafür ist insbesondere beim ersten Crashs im Anlegerleben ein Sparplan sehr hilfreich. Mir hat das in der er Phase das Durchhalten erleichtert. Ich denke vor diesem Hintergrund ist der Artikel vom Finanzwesir zu verstehen. Es ist kein Widerspruch zu den bisherigen Aussagen. Also ich bezahle gerne für eine Leistung Ob dies nun eine Bank oder eine Firma wie Google ist Dummerchen Das ist doch alles hoffentlich?

Ich glaube aber mittlerweile, dass die Leute zwingend dazu wissen müssten von welchen monatlichen Beträgen hier jeweils die Rede ist. Die Leute sehen eben ihre ganz eigene persönliche Sparrate und Situation. Ich versuch es mal so zu erklären woher meiner Meinung nach die starke Haltung gegen diese laufenden Kosten kommen. Denn auch mich kann man mit wiederkehrenden Gebühren jagen, obgleich es auch akzeptabel wäre. Bei sämtlichen Verträgen wie Heiz-, Strom-, Telefon- oder Internetanbietern feilschen die Leute wie blöde um das bestmögliche Angebot zu bekommen oder dieses zu finden.

Hierbei sparen sich die Leute, wenn es hochkommt oft nur geringe Euro Beträge, sehen es aber in ihrer deutsch-bürgerlichen Pflicht als Parade-Deutscher das bestmögliche Angebot für den Preis zu erhalten: So sind wir nun einmal. Das kann man akzeptieren oder sich selbst durchschauen und bewusst dagegen entscheiden. Der Sparplan ist hier jedoch eine viel zu offensichtliche monatliche Belastung die eben exakt in das Feld Fixkosten-Anbieter fällt. Soviel dazu wieso das Thema so aufreibend und vielleicht gar nicht mal mehr nachvollziehbar ist.

Wenn ich aber als Argumente bringe, die kostenlosen Aktionen der Marketingabteilungen einiger Banken sind nicht auf Dauer und die Kosten werden irgendwo anders über Spreads ergaunert, dann widerspricht das immens der Befürwortung des Sparplans. Denn hierbei gebe ich die Verantwortung gänzlich ab. Das passt so gar nicht zum Leitbild dieses Blogs "Eigenverantwortung bei den Finanzen".

Bitte nochmals nachlesen was bei Consors mit den Spread um 8: Das ist vielleicht nicht wichtig für die Endrendite, schmälert das Gegenargument zu den Aktionen aber immens. Keiner gewährleistet dir, dass bei einer höheren Gebührenstruktur eines Sparplans bessere Spreads verwendet werden.

Und deswegen ist die Gegenüberstellung leider nicht sehr schlüssig und porös. Denn so ist es nur Wischiwaschi und Schönreden der eigenen Entscheidung. Die oben erwähnte Sparrate der Leute variiert immens. Und dabei habe ich hier schon bewusst den teureren Tarif gewählt um mehr örtliche Flexibilität zu haben.

Genauso bei den Telefonanbietern. Bei diesen Gebühren hätte ich mich nicht gegen die Allnet Flat entscheiden müssen und vielleicht doch das Premium HD Paket ordern können, statt darauf zu verzichten. Ich schätze mal mein Punkt ist hier: Kleinvieh macht Mist und dieser Mist macht in der Gesamtheit doch ordentlich etwas an der Sparrate aus. Wenn man überall so denken würde ist man doch gerade wieder in dem Problemfeld das hier so oft bemängelt wird: Dem Bankberater die Verantwortung übergeben.

Selbstverständlich sind in euren Beispiel die Beträge so gering, dass dies akzeptiert werden kann, allerdings widerstrebt es immens der Grundhaltung die in der FinanzielleUnabhängigkeit-Community vorherrscht: Und das ist nun mal: Und genau hier gab es nur ein Argument das für den Sparplan spricht: Alles andere war Schönreden der Entscheidung.

Ich hätte mir Objektivität gewünscht und nicht den Generalverdacht, dass hier nur schwache Lämmlein hocken die in der Krise nicht weiter investieren würden. Jürgen Das mag sein, es war jedoch tatsächlich das Erste was mir in den Sinn kam als ich die Überschrift gesehen hatte. Wie so oft kommt im Internet vieles ohne Kontext an. Es ging mir nicht darum zu tadeln, für mich ist dieser Artikel in seiner Gänze sehr Finanzwesir-untypisch.

Ich dachte sogar kurz an eine mögliche feindliche Übernahme: Der Bank wird doch nichts "in den Rachen geworfen" - du bezahlst auch hier nur wieder für eine bestimmte Dienstleistung. In diesem Fall ist das eben der automatisierte Dauer-Kaufauftrag die Sparplanausführung. Dort ggf anfallende Mehrkosten sind eben die "Bequemlichkeitsgebühr" dafür, die Order nicht jedesmal immer neu von Hand eingeben zu müssen. Das Extra-Bequemlichkeit manchmal eben auch etwas extra kostet ist ja nicht besonders neu, unbekannt oder verwerflich.

Und inwieweit man davon gebrauch machen will ist auch jedem selbst frei. Wer noch den letzten Cent sparen will, rechnet eben nach ob die manuelle Order günstiger wäre - hier liegt der "Mehraufwand" dann eher eben nur noch darin, das monatliche Investieren von Hand auch genauso lang diszipliniert durchzuziehen wie ein Sparplan auf Autopilot.

Wer damit kein Problem hat, braucht den Sparplan auch nicht. Jeder kann und soll und muss sich da bei diesen beiden Varianten selbst einordnen, wo er sich besser aufgehoben fühlt. Wir zeigen da nur die Fakten dazu, was jeder dann drauss macht wie er zB die Wichtigkeit der beschriebenen Kapitalwertentwicklungs-Differenzen einschätzt , ist ihnen frei.

Der "Schaden", wenn dann nämlich doch mal ein paar Raten ausgesetzt oder abgebrochen werden oder sonstwie was dazwischen kommt, wirkt sich dann nämlich auch langfristig ja u. Nochmal - es ging hier nicht darum, dass man nicht auf die Kosten achten sollte. Das soll man natürlich auch weiter besonders eben darauf, welche Art von Kosten das entscheidende sind , und da soll sich auch jeder, wie er sich eben damit wohlfühlt, nach eigenem Ermessen optimieren.

Auch ging es hier nicht darum, dass jetzt jeder unbedingt so einen Sparplan machen müsse, sicher nicht - alles hat halt Vor- und Nachteile, in Punkto Kosten, Umsetzung und Psychologie, und jeder kann sich nach Betrachtung der Fakten was spricht dafür, was spricht dagegen selber einordnen, wo er will.

Die Exstudentin hat doch nicht als erste oder einzige das Thema entdeckt - der Finanzwesir bekommt sicher auch selbst schon genügend Zuschriften von Lesern die genau vor der selben Problematik Sparplan-Gebühren änderungen stehen und von ihm Rat bzw seine Meinung hören wollen. Ist ja auch nicht so, als ob überhaupt jemandem ein bestimmtes Thema "gehören" kann, ist doch auch schön wenn verschiedene Perspektiven dazu besprochen werden und gegenseitig zu neuen Erkenntnissen inspirieren kann.

Gab ja auch hier schon genügend andere ältere Artikel, in denen Sparpläne und Kosten etc bereits thematisiert worden, das ganze ist also auch nicht neu oder unbekannt. Auch finde ich diesen Artikel hier viel hilfreicher, weil tiefgreifender, als bei der Exstudentin wo sie nur ihren Einzelfall beschrieb. Plus auch gut und wichtig wir bekommen hier noch einige Hintergrund-Infos als Zusatz, wie die ganzen Gebührengeschichten eigentlich überhaupt so zustandekommen, damit auch bei manchen leider scheinbar existierende überzogene Anspruchs-Haltungen bzw nicht zutreffende Vorstellungen "was denn etwas zu kosten hat " wieder zurück in die Realität geholt werden können.

Auch hier habe ich mich schon gefragt ob ich nicht günstiger wegkomme wenn ich bei vielleicht? Wenn dich das wirklich interessiert, einfach mal genauer auf die Belege der einzelnen Sparplan-Transaktionsabrechnungen schauen.

Da sollten alle Gebühren von Broker und Börse drinstehen, bzw du kannst auch den ausgeführten Kurs mit anderen Börsen zur selben Zeit dann vergleichen um zu sehen wie zB die Spreads sind. Ist doch ziemlich alles transparent, oder was meinst du? Ansonsten kann wie immer auch helfen, deine Nachfragen direkt an den Service vom Broker zu stellen, dort kriegt man meist auch genaue Auskunft zu allen Einzelheiten die dich interessieren. Nichts liegt mir ferner, als die Ehre der armen Broker verteidigen zu wollen, aber da hast du den Wesir wohl misinterpretiert.

Es geht nicht darum, Verständnis im Sinne von Mitleid, Entschuldigung, Bedauern für die Gebühren eines Brokers zu haben, sondern höchstens Verständnis im Sinne von Erklärung, Verstehen warum die Konditionen eben so sind wie sie sind, also welche wirtschaftlichen Strukturen und Zwänge dahinterstehen, zB wie solche Aktionen zustandekommen und auch enden und was damit eigentlich bezweckt werden soll. Genauso gut könnte man auf der anderen Seite die Aussage auch umdrehen - soll man deiner Meinung nach Mitleid mit den armen Anlegern haben, die jetzt rumjammern weil eine Dienstleistung auch endlich wieder was kostet?

Irgendwann sind dann aber genug Kunden eingesammelt worden, der Sack wird zugemacht, und die Realität kommt wieder zum vorschein. Da könnte man ja auch ganz knallhart sein und sagen: Das kostenlose Sparpläne eben meist nur zeitlich begrenzte Marketingaktionen sind, auf die sich niemand verlassen sollte, dass die Konditionen auch garantiert ewig so bleiben werden , sollte sich doch mittlerweile als allgemeine Erkenntnis rumgesprochen haben, müsste man denken Änderungen sind ja bereits oft genug passiert - wir weisen ja auch hier seit langem schon ständig darauf hin, dass das nur kurzfristig ist und sich fortlaufend verändern kann und man nicht eigentlich langfristig ausgelegte Anlageentscheidungen zB für ETF X beim Broker Y nur allein von solchen Angebotsaktionen abhängig machen sollte, sondern immer auch für den Fall der Aktionsänderung sich darauf einstellen muss, den "normalen" Handel noch zu akzeptieren - leider scheint diese Erkenntnis aber doch noch nicht so verbreitet zu sein, und ständig neu sind wieder Leute achso überrascht davon, wenn dann unweigerlich doch mal wieder eine Aktion einkassiert wird.

Wer deshalb wechseln will, soll halt wechseln zur nächsten Aktion irgendwo anders und nach nem Jahr wird die auch wieder abgeschafft, und dann beschwert man sich wieder, usw Was zB der Fall mit deinen iShares bei der DAB angeht, da haben Chefkocher und Comalfisou in ihren Kommentaren schon was geschrieben, wie das im Hintergrund so abläuft, also was sich der Broker eigentlich dabei denkt.

So freut sich erstmal jeder - die Fondsgesellschaft kriegt mehr Anlegergeld, der Broker kann seine Kunden mit "kostenlosen" Sparplänen beglücken und Neue werben, und die Anleger halten sich für die schlauesten Sparfüchse Klar ist das doof, für jeden der sich blind darauf verlässt, oder ihnen fortlaufend hinterherhoppen will, aber so läufts halt nun mal und man kann dagegen auch nicht viel anderes machen als einen Weg zu finden damit umzugehen.

Jein - mir fallen für den amerikanischen Bereich einige Tools wie zb portfoliovisualizer. Beispiel, wir wollen wissen, wie sich folgende Anlage entwickelt: Dazu gibts dann auch noch ne schöne Chartgrafik, die du von logarithmisch auf linear stellen kannst.

In unserem Beispiel ergibt das zB einen Endkapitalwert von Ob das viel oder wenig ist, musst du selbst entscheiden. Den Einfluss von den direkten, richtig renditemindernden Produktkosten kann man so aber wie gesagt nicht direkt simulieren, das müsstest du dann mit der Vergleichsanalyse anderer Fonds, die in vergleichbares investieren hier zB amerik. Wenn du statt bestimmter ETFs lieber allgemeine Assetklassen-Indizes simulieren willst, kannst du das hier tun https: Vorteil der Indizes ist das sie eine längere Geschichte als die jüngeren ETFs haben, du also mehr weiter zurückreichende Zeiträume betrachten und damit besser verallgemeinern kannst.

Und ja, wie immer bei allen Backtests auch hinterher noch der Disclaimer, damits auch keiner vergisst: Ergebnisse der Vergangenheit stellen keine Garantie für die Zukunft dar ;-. Wobei "ohne Kaufkosten" ja eh nur der unerreichbare Idealzustand ist, in der Praxis wird man eh immer irgendwo Gebühren zahlen kann sie nur bei der Verteilung der "von-Hand-Orders" halt besser steuern.

Jetzt kommt halt das entscheidende: Nur du allein bist verantwortlich, beim Anblick dieser Zahlen dich entscheiden zu müssen, was du daraus machst! Ist das für dich "viel"? Oder ist das für dich "wenig"? Da geht es auch nicht um ein pauschales "richtig oder falsch" für Alle, sondern da muss sich jeder mit einer eigenen Meinung, die eben seiner individuellen Situation, Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, passend positionieren.

Bist du jemand, der beim Anblick der Zahlen sagt: Dafür wiegen mir dann doch die persönlichen Vorteile des Sparplanes zB Automatismus noch viel höher, dass ich auch bereit bin dies noch als "Bequemlichkeitsgebühr" zu akzeptieren. Oder bist du jemand der da stattdessen ganz nüchtern und knallhart ist: Dass der Wesir am Ende noch ein bischen mehr das Plädoyer für den Sparplan erhebt, liegt wohl auch einfach nur daran dass er ja aus seinen Leserzuschriften und Beratungsgesprächen mitkriegt, dass für die Mehrheit der Leute wohl die langfristigen Automatismus-Vorteile eines Sparplans trotzdem noch jede sonstige Kostenfuchserei überwiegen.

Wo man sich einordnet, ist jedem selbst überlassen. Die Menschen sind halt unterschiedlich, zB was sie als Aufwand empfinden, wie ihre Disziplin ausgeprägt ist, usw. Wo du in dieser Frage stehst, können weder ich noch der Finanzwesir dir sagen, sondern nur du allein beantworten - aber was wir machen können, ist dich mit der Frage zu konfrontieren, aber auch mit den Zahlen überhaupt mal was konkretes in die Hand zu geben anstatt nur abstrakter Vorstellungen - die bei vielen Menschen, da solche Mathe ja sonst schwerer zu verstehen sein kann wenn man sie nicht anschaulich macht, eben auch in Fehl vorstellungen ausarten können an dem du dich orientieren kannst - wohin du dann damit gehst, ist wie gesagt deine Sache.

Worum es also eigentlich insgesamt ging: Jeder soll, wie eben sein individuelles Bestreben ist, sich in seinem Spartrieb ausleben. Aber es kommt dabei eben auch auf die Art der Kosten an! Daher auch der Hinweis, darauf zu achten dass man nicht "an der falschen Stelle spart", bzw seine ganze Energie nicht eigentlich nur für Nebenkriegsschauplätze verschwendet. Darum gehts, an diesen Stellen werden dann die richtigen Deltas gehoben.

Aber das kann oft auch ein ziemlich trügerischer Pfad sein. Denn so bringt uns das dann auch gleich zum nächsten wichtigen Punkt, worum es uns hier eigentlich ging: Der Anlass des Themas - viele Anleger fallen nämlich deshalb auf die "kostenlos"-Aktionen rein und glauben viel zu naiv dass die für die Ewigkeit gebaut sind Das kommt halt alles hpts davon, dass sie die Hintergründe davon noch nicht kennen.

Diese wollen wir ihnen halt erstmal erklären. Bei der letzten Frage kommen bei mir schon Zweifel auf, ob Du es verstanden hast. Wie sollen Kurse denn sonst entstehen? Ähm, die Bafin hat da gar nix zu melden. Genau wie in China weitergehandelt wird, obwohl dort alles verboten wurde.

Natürlich nicht auf Basis einer Blockchain. Hier gibt es schon andere Konzepte. Auch die Bundesdruckerei entwickelt intern eine 3D-Blockchain, um das gesamte Controlling und Materialflüsse abzubilden.

Habe einen interessanten Vortrag von Prof. Paeschke, dem Chief Visionary Officer gehört. Die bauen das schon. Ein Marke der AXA. Eine anonyme Versicherung, basierend auf einem Smart Contract auf Ethereum.

Auch wenn manche Schreiben, das man einen Sparplan schnell beenden kann im Vergleich zur monatlichen manuellen Kaufentscheidung inkl. Auch ein paar Klicks zum Sparplan-Stoppen brauchen erstmal ein "ins Handeln kommen" und Überwindung und eine Entscheidungsfindung. Den die Hürde ist höher als wenn ich manuell investiere und in einem "Crash" dann gar nichts mehr tue. Wenn ich vor Schockstarre oder dank der Newsdiät: Warum die manuelle quartalsweise manuelle Investion on top?

Das Geld dafür spare ich ja eh schon monatlich auf dem Tagesgeld zusammen Weil ich damit ggf. Egal ob ETFs oder Einzelaktien. Weil ich so ggf. Wunschgewichtungen habe ich aber bis dato keine innerhalb das Börsen-Depots wiederherstellen könnte.

Weil ich so günstigere so wie sie jeweils erscheinen Kurse etwas gezielter nutzen kann, und dann punktuell aufstocke. Wichtig ist, das man es tut. Und das alle drei Monate.

Das wäre mit Sparplan einfacher und "bequemer". So könnte einem beim manuellenn Kauf doch verschiedene Bias-Geschichten oder Emotionen ggf. Vom "Research"-Zeitaufwand mal abgesehen, wobei ich nur wenige Kennzahlen anschaue, sondern eher grob mit Menschenverstand das Geschäftsmodell ohne Geschäftsberichte zu studieren. Auch bei Fonds handhabe ich es ähnlich, da werden nur bestehende vor ein paar Jahren einmal anhand einer gewissen Strategie ausgewählte aufgestockt. Und das ist der Schnaps mehr vom Zeitaufwand und vom finanziellen her nicht wert.

Man soll ja bei seiner hoffentlich für einen selber gut durchdachten Strategie bleiben. Jeden Monat einmalige Kosten sind laufende Kosten.

Genau wie die Tatsache, dass ein Broker mindestens kostendeckend arbeiten muss. Die einen "sind zu alt fuer den Wechsel- Sch Insofern haben beide recht: Die einen sind schon reich und alt und die anderen wollen alles tun, um endlich dahin zukommen Hier geht es ja nicht drum, dass es nur einen richtigen Weg für alle gibt, im Gegenteil, zu unterschiedlichen Menschen passen auch unterschiedliche Vorgehensweisen besser.

Das erstmal nur noch so zum Einstieg als Erinnerung, das man hier eigentlich nur über Details diskutiert aber sich deshalb in der Grundidee nicht unbedingt widersprechen muss: Ich glaube eher genau andersrum das Gegenteil ist der Fall - weil Mathe, und gerade diese fiese Prozentrechnung, den meisten Menschen nicht so intuitiv angelegt ist.

Der laxe fünfe-grade-sein-Lasser denkt sich vielleicht: Und jetzt ganz wichtig um nicht missverstanden zu werden , dass sind auch nur überspritzte Beispiele um das Prinzip zu demonstrieren, und keine Wertung, was von beiden "besser" ist. Nochmal an eingangs erinnert, Menschen sind halt unterschiedlich und jeder soll halt machen was zu ihm am besten passt.

Wir liefern nur die zuendegerechneten Zahlen zur Anschauung, und jeder kann sich selbst dazu positionieren. Wenn da verschiedene Ansichten bei rauskommen, ist das ja nichts schlimmes, sondern gut so. Brauchst du eigentlich nicht, denn warum "Menschen gerne sparen" ist jetzt auch nicht so die neue oder unbekannte Frage, dass wir das nicht wüssten und selbst erklärt bräuchten.

Jeder von uns spart ja auch halt da wo er will und für nötig hält. Viel eher kannst du vielleicht lieber mit Schwachzocker und Dummerchen über den Unterschied zwischen "Kaufkosten" und "laufenden Kosten" noch diskutieren ;-. Da werden verschiedene Dinge ein bischen durcheinandergebracht. Das Argument ist also vor allem eher ein psychologisches.

So einen Absolutheitsansprüch würde der Finanzwesir damit auch niemals erheben. Aber auf der anderen Seite gibt es halt trotzdem noch abseits von dir und mir eben auch Leute, die einen Sparplan halt lieber bevorzugen. Und das sei ihnen auch genauso gegönnt. Ich würde es auch nicht direkt so formulieren, das das ein "Abgeben von Verantwortung" wäre das wäre halt deine persönliche Empfindung, aber nicht unbedingt auch ihre.

Wenn sie nach dem Abwägen der Vor- und Nachteile sich eben bewusst dafür entschieden haben , dass sie das so wollen und auch bereit sind die Kosten dafür zu tragen , ist das auch eigenverantwortlich. Jeder soll dass machen, was zu ihn passt, das wird für den einen halt X und für den anderen Y sein, und das ist okay so: Wir argumentieren doch auch nicht "für" kostenlose Sparpläne, sondern eben das Gegenteil, weil wir ja auch immer wieder sagen dass sich niemand ewig auf sowas verlassen kann.

Weil das eben nur zeitlich begrenzte Aktionen sind, und manchmal wg. Spreads auch garnicht sooo kostenlos wie gedacht. Da widersprechen wir uns nicht, sondern blasen alle ins selbe Horn: Also für solche mathematischen Grundlagen überhaupt das richtige Bewusstsein zu schaffen. Klar kann man danach noch über weitere spezielle Details wie zB ungünstige Spreads o.

Die Alternative wäre ja, ansonsten nur einzelne Anekdoten zu sammeln ala "ich wurde hier und da mal abgezockt". Der Wesir ist zwar für einigen Aufwand bereit, aber das übersteigt dann wohl doch die Grenze des ihm Möglichen.

Oder willst du die Untersuchung dafür machen? Haja, unterschiedliche Menschen haben halt unterschiedliche Situationen, Ansprüche und Bedürfnisse, und da ist es nur gut und folgerichtig, dass sich die zu ihnen passenden Methoden auch unterscheiden. Ist ja nicht so, dass ich das nachmachen müsste, und sie müssen nicht das machen was ich mache, wenn es garnicht gegenseitig zu uns passt.

Da wir ja alle hier gern so Zahlenspiele mögen, können wir das ganze auch mal mathematisch ausklamüsern. Wo schneiden sich die Geraden? Für alle Beträge darunter ist der Sparplan im Prinzip "günstiger", für alles darüber geht die Tendenz immer weiter zur Einzelorder. Und jeder kann sich dabei nun selbst einordnen, wo er steht. Sicher macht Kleinvieh auch Mist, und wie gesagt, jeder kann sich selbst wie er möchte noch bemühen, seinen Stall extra sauberzuhalten.

Allerdings kommt es eben auch auf die unterschiedliche Art der Kosten an. Das der automatische Sparplan vor allem erstmal "nur" eine psychologische Krücke ist, gibt doch auch der Wesir schon ganz offen zu.

Das nicht jeder diese Hilfe braucht, und auch schon ganz gut genug alleine zurecht kommt, haben wir auch schon oft gesagt. Also eigentlich kein Widerspruch nötig. Am Ende ist das ja auch nur viel "Adressaten-Problem".

Du fühlst dich von dem Sparplan-Nutzen nicht angesprochen ist okay, ich auch nicht - dann ist das eben auch garnicht an dich gemeint, kein Problem.

Es gibt aber eben auch neben dir noch andere Leute das ist eben das Zugeständnis, was du auch machen musst , für die der Sparplan vielleicht trotzdem noch so einen Nutzen hat ja, der auch jenseits reiner Kostenfeilscherei hinausgeht , und nur die waren halt hier mal die angesprochene Zielgruppe, nicht wir.

Das ist dann am Ende auch keine Frage der Wertung "wer ist besser oder schlechter". Ich meine, klar, wir sparen halt ein paar Extra-Kosten weil wir es schaffen unsere Orders auch jedesmal von Hand einzugeben, und es ist allen zu wünschen dass sie es auch mal schaffen so toll zu werden wie wir: Klar, dazu habe ich in meinen anderen Kommentaren ja auch schon ähnliches also meine persönliche Perspektive geschrieben. Hier sind nicht nur "schwache Lämmlein" unterwegs und ich würde auch nicht jeden Sparplaner deshalb gleich nur als solches bezeichnen.

Grundfragen der Überzeugung wie Risikotoleranz und passende Assetallokationen sind für den langfristigen Anlageerfolg auch viel wichtiger entschiedend als nun die jeweilige spezifische Methode, wie nun jeder einzelne konkret in die Anlagen investiert Pingeligkeit: Das ist auch kein Widerspruch zu den hier im Blog vertretenen Basisthesen.

Schau dir zB mal diese Pyramide an https: Anlagepolitik und Assetallokation sind das Entscheidende und sollen daher auch die meiste Aufmerksamkeit bekommen. Detailfragen ala "wie kauf ich? An diese Zielgruppe werden dann auch die Botschaften vorrangig kalibriert ausgerichtet, nicht so sehr an uns Ausnahmen, die da eher in der Minderheit sind. Ja, aber das ist genau das entscheidende Argument.

Wem es mit einem Sparplan hilft, auch in der Krise investiert zu bleiben, sollte das meiner Meinung nach tun. Aber, wie hoch ist denn der Spread, z. Kannst du das mit Zahlen belegen? Ich kann es jedenfalls nicht. Die Vermutung wird auch im Consors-Forum immer wieder aufgestellt, allerdings habe ich bislang keinen Beweis gesehen, dass die Ausführungszeit dauerhaft schlechtere Kurse und damit systematische Nachteile für den Kunden hat.

Mir wäre auch eine Ausführung zu Xetra-Öffnungszeiten lieber, aber wer eben nicht manuell kaufen will, dem bleibt nur der Sparplan. Diese Leute dann in die Richtung von "dumb money" schieben zu wollen, halte ich für mehr als fragwürdig.

Irgendwie sprichst Du mir aus der Seele. Wann und wo wird der Sparplan ausgeführt? Wie hoch ist dann der Spread? Und kann sich das eventuell ändern? Das immer wieder hervorgebrachte Argument, so die eigene Psyche überlisten zu wollen, die in bestimmten Situationen eventuell einfach streikt, überzeugt mich nicht so richtig. Das kann auch schnell zur Selbstüberlistung werden. Die Börse verlangt der Psyche nun einmal etwas ab. Wer investieren kann und will, kann das auch manuell tun. Wer monatlich 50 Euro übrig hat, wird wohl nicht um einen Sparplan herumkommen.

Wer jedoch in einem halben Jahr genug für eine günstige Order ansparen kann, sollte das tun. Wenn diese unterschritten wird, muss ich halt schauen, dass ich bald wieder investiere, ansonsten eben nicht. Hin und her machen Taschen leer. Das ist durchaus richtig, aber immerhin kommen hier 12 Käufe zu - wenn man der Statistik von Finanzwesir glauben darf, was ich hiermit tue - knappe EURO als Kaufsumme zusammen.

Für die Bank ist das als Einzelposten natürlich auch semi-interessant, aber in der Summe jaja, der Kleinmist verändert sich das wieder. Da hohe Prozentzahlen bei kleinen Beträgen nicht so viel ausmachen, nimmt man das als Privatanleger natürlich nicht sonderlich wahr.

Peanuts, wird ja oben im Artikel so vorgerechnet. Dazu kommt, wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, dass die Einkaufskurse wohl i. Zwei Preise kenne ich: Den Spread - da wird's ein bisschen wolkig. Ein Sparplan hat durchaus eine sexy Komponente: Der Betrag wird abgebucht und investiert, egal ob die Börse gerade untergeht oder neue Höchstrekorde erklimmt.

Also die Konsistenz, wie der Finanzwesir so schön schreibt. Da steht das Thema mal drin, dass sowas passieren kann und man munter weiter sparen soll. Im Gegenteil, das ist eine prima Gelegenheit, günstig Anteile einzusammeln, auch wenn die alten stark im Minus zurückrutschen.

Aus meiner Zeit in den 20ern kann ich sagen, dass mich so ein Kursrutsch nicht sonderlich interessiert hat, um meine Ziele zu verfolgen. Das darf ich sogar sagen, weil um die Amis sich entschlossen hatten, den Saddam im Irak zu hauen und dann die Kurse massiv eingebrochen sind.

Die Frage, die ich mir bei der Argumentation, dass alles in Panik verfällt stelle ist: Wie viele handeln denn wirklich? Gut, das Seelenleben bei dem einen oder anderen ist angeknackst, aber mit ein paar Bier bekommt man das wieder in den Griff. Natürlich werden viele verkaufen Obacht, Widerspruch , aber das sind diejenigen, die entweder andere Strategien verfolgen oder einfach nur etwas gekauft haben, was sie nicht verstehen.

Oder, ganz schlimm, eine Ehefrau zuhause haben, die Panik schiebt und er wegen dem Hausfrieden alles zu schlechten Preisen verkauft. Ich finde folgendes überlegenswert: Was spricht denn dagegen, nicht ganz gepflegt solange zu warten, bis ich z.

Ist mir der Unterschied das bisschen Arbeit, welches gerade am Anfang steht, bis das man es kapiert hat, nicht wert? Will ich denn nicht kapieren, wie das läuft und wo mein Geld hingeht und vor allem wer sich wo daran bedient?

Für mich sind solche Sachen essentiell. Das ist ungefähr genauso schlau, wie beim Saturn Hansa das dreimal so teure Kabel für irgendwas zu kaufen, weil es neben meinem neuen Notebook so rumliegt und so fürchterlich bequem ist.

Jeder von euch wird älter leider und verdient in der Mehrheit später viel mehr Geld. Und wären dann die Deltas nach 30 Jahren bei einer durchschnittlich wertigen monatlichen Sparrate von z.

Rechnet es euch aus! Bei mir sieht die Sache z. Da ich inzwischen etwas weiter und älter bin, kaufe ich häufiger zu 2. So viel ist mir die Bequemlichkeit nicht wert. Das liegt an meinem Naturell: Blackrock die liefen bisher wundervoll, weils gerade so viele bequeme Leute gibt - nicht nur Privatanleger und da habe ich noch nicht mal jährliche Kosten. Aber um das Thema geht's nicht, sondern um die Gebührenstruktur.

Von daher verwundert mich der Artikel vom Finanzwesir. Irgendwie widerspricht das geschriebene hier meinen Gedanken zutiefst. Ich habe hier schon sehr viel besseres gelesen. Sowas mittelt sich aber auf Dauer auch wieder mal raus. Was ist wenn jemand Was erkennen wir jedenfalls: Jeder wird nun selber beurteilen, für wie viel oder wenig er das hält also zB der Sparplaner, ob er das als "Preis für die Bequemlichkeit" akzeptiert oder nicht.

Das sollte jetzt zwar eigentlich für keinen eine besonders neue oder unbekannte Erkenntnis sein, aber es ist auch schön, das ganze nochmal an den konkreten Zahlen zu sehen.

Nur damit man das mal einordnen kann, ob das viel oder wenig ist, sind hier noch ein paar andere Beispiele von sonstigen typischen Sachen die eure pa-Rendite auch noch so um 0, Ich hab da keine besondere Meinung dazu, weder in die eine noch die andere Richtung, sondern kann beide auch jeweils verstehen.

Wichtig ist halt hpts nur vor allem, das es persönlich zu einem passt.: Da ich das selber brauche kümmer ich mich seit dem selber drum. Warum ich das schreibe? Aber da stimmt doch was nicht. Wenn ich ein Prozent Kosten habe kann ich die nicht inverstieren und verpasse damit die Wertentwicklung dieses Prozents. Mir geht es hier nicht um viel oder wenig, aber die Aussage von Dir stimmt einfach so nicht.

Und das finde ich bedenklich, bin da bei gina. Die echten Preise kann jeder bei "richtigen" Brokern wie Interactive Brokers nachlesen.

Dass man auch gleich die Original-ETFs zu noch geringeren Provisionen und Verwaltungsgebühren kaufen kann, kommt als weiterer Vorteil bei solchen "richtigen" Brokern noch dazu. Ich würde mir so einen Aufschrei mal bzgl Makler wünschen. Hier geht es um ein paar Euro und alle werden wild. Ein Makler kassiert für einen Anruf mehrere Tausend Euro Aber klar, die armen Banken, die zocken ja alle nur ab, da sind auch 50ct Gebühr schon zu viel.

Ändert ja trotzdem nichts daran, dass jeder die für sich beste Lösung suchen soll. Wie genau allerdings Albert hier diese Vermögensendwerte berechnet hat, würde mich schon interessieren. Macht es eigentlich Sinn bei manuellen Käufen ca. Vielen Dank für den Artikel. Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei Comdirect. Anfangs auch über den Sparplan bis ich mich über die hohen Gebühren gewundert habe als ich begann die Sparrate hochschraubte.

Zuletzt ist nur noch der Comstage übriggeblieben der zum Glück noch kostenlos besparbar war. Ich werde nun zum nächsten Jahr auf die komplette manuelle Order übergehen. Ein Geben und Nehmen halt. Und lieber ein Broker der etwas mehr kostet als ein Broker der versucht mit extrem niedrigen Gebühren kurzfristig Kunden anzulocken.

Ein Broker-Wechsel erscheint mir deutlich nerviger als meine Sparoptionen etwas anzupassen. Immerhin habe ich dann auch wieder eine Tätigkeit die ich aktiv selber ausführe, mein Spieltrieb am ETF oder sonstigen Allokationen herumzuschrauben sinkt also dadurch etwas.

Insgesamt sehe ich den Artikel zwiegespalten. Rein objektiv scheinen die Gebühren solange einmalig weniger ins Gewicht zu fallen als gedacht.

Geld das ich auch für ein gemütliches Essen mit Freunden ausgeben könnte oder eben zusätzlich mitsparen kann. Der hat Zeit; sonst würde er hier nicht so wunderbar kommentieren ;-. Alles Überflüssige wird identifiziert und vermieden. Unternehmer bekommen die Hände für das frei, was wirklich zählt: Sie arbeiten endlich am Unternehmen und nicht mehr länger im Unternehmen.

Für mich ist ein Sparplan eine Komponente. Ich delegiere die Vermögensbildung an den Broker und kann mich so den nicht delgierbaren Dingen widmen. Ich arbeite an meinem Leben und halte mir den Kleinkram vom Hals. Ich traue Euch alle Willenskraft der Welt zu.

ChrisS hat es es in seiner Berechnung bestätigt: Es geht hier um ganz kleines Geld. Für alle rationalen Denker müsste damit klar sein: Her mit dem Sparplan. Was das kleine Geld angeht: Hier waren es Wer mit diesem Depot lebt ohne zu verkaufen, hält fünfstellige Monatsschwankungen aus. Dann sind vierstellige Opportunitätskosten nicht mehr so die Welt.

Selbst auf der Webseite von 24option lässt sich dies erahnen:. Gerät man an einen der unseriösen Anbieter , bleibt danach oft nur noch der Weg zum Rechtsanwalt. Unsere Kanzlei konnte Rückzahlungen der Einzahlungen , Auszahlungen von Gewinnen und Übernahme der Rechtsanwaltskosten erreicht werden. Sollten auch Sie betroffen sein, kontaktieren Sie unsere Anwaltskanzlei.

Seit können private Anleger dort investieren. Arbeitet die Plattform 24option seriös oder handelt es sich um Betrug? Das angegebene Ziel von 24option ist es, das intuitivste System für Neueinsteiger und Fachleute anzubieten.

Dementsprechend bietet die Handelsplattform eine einfache Bedienung. Das Handelsprogramm ist webbasiert und ein Software-Download ist nicht notwendig. Das bekannte Programm Scipio wird benutzt. Über den Browser des Smartphones oder Tablets kann man auf der ganzen Welt handeln.

Alternativ sind Apps für Android und iOS verfügbar. Es kann mit einem kostenlosen Demo-Account begonnen werden. Über sein Konto erlangt man den Zugriff auf alle Unterrichtsvideos. Zusätzlich bietet er und rund um die Uhr Kundensupport. Jeder bei 24option aktualisierte Kontotyp bietet auch Drittanbieter-Handelswarnungen an. Dazu gehören Informationen über Ereignisse, die Handelsstrategien beeinflussen könnten.

Auszahlungen werden automatisch durch das System berechnet. Doch ist die Plattform so fair und sicher wie die Werbung suggeriert oder handelt es sich um Abzocke? Diese ist als Aufsichtsbehörde eines EU-Mitgliedsstaates darüber wacht, dass gesetzliche Richtlinien eingehalten werden.

Ein zypriotischer Ombudsmann hat am Er soll sein komplettes Investment in Höhe von Darauf wird auch in der Entscheidung des Ombudsmanns hingewiesen. Hintergrund dieser Geldstrafe ist die festgestellte Nichtbeachtung mehrerer gesetzlicher Vorschriften und Richtlinien.

Geschädigte sollen von den Mitarbeitern der Rodeler Ltd systematisch unter Druck gesetzt worden sein. Damit wollten Sie erreichen, dass die geforderten Zahlungen geleistet werden. So führt der Ombudsmann weiter aus. Er habe mehrfach ausdrücklich zum Ausdruck gebracht, dass er keine Ahnung von spekulativen Finanzgeschäften habe. Trotz allem sei er wiederholt von Account Managern kontaktiert worden.

Er wurde dazu gebracht insgesamt Ihm wurde sogar zugesichert, dass er sich im Bedarfsfall den kompletten Betrag auszahlen lassen könne. Im September wies das Konto des Geschädigten ein Guthaben von lediglich Er hatte Angst, dass er auch das restliche Geld verlieren würde. Seine Bitte um Auszahlung wurden jedoch mehrfach abgelehnt.

Auch in der Folgezeit schrumpfte sein Guthaben bei 24option rapide. Zahlreiche Beschwerden an 24option wurden ignoriert. Stattdessen wurde der Geschädigte weiter unter Druck gesetzt. Er sollte eine Vereinbarung unterschreiben, wonach er keine Ansprüche mehr gegen den Plattform-Betreiber haben solle. Nur dann könne er sich die verbliebenen 7. Die Mitarbeiter des Unternehmens haben versucht, den Geschädigten davon abzubringen, seine Ansprüche zu verfolgen.

Es wurde ihm gegenüber sogar behauptet, dass ihm auch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde nicht helfen würde. Nach umfassender Überprüfung des Falles hat der fällte der zuständige Ombudsmann eine Entscheidung.

Gerne prüfen wir auch Ihre individuellen Möglichkeiten und Aussichten. Die französische Finanzaufsichtsbehörde hat es im August 24option verboten , Dienste in Frankreich anzubieten. Dies wurde damit begründet, dass die Firma nicht ihrer Verpflichtung nachgekommen sei. Nämlich fair und ehrlich im Interesse der Kunden zu handeln. Das Verbot betrifft sowohl Bestandskunden als auch Neukunden. Bei 24option stehen verschiedene Kontotypen zur Verfügung. Diese haben unterschiedliche Funktionen.

Anleger können allerdings ihr gesamtes Kapital verlieren, wenn ihre Vorhersagen falsch waren. Insgesamt können mehr als zugrunde liegende Vermögenswerte gehandelt werden. Darunter Währungen, Rohstoffen, Aktien und Indizes. Händler können zwischen klassischen bis exotischen und potenziell riskanten Handels-Chancen wählen. Grundsätzlich ist die Trading-Software einfach zu bedienen. Trotzdem haben Händler bei 24option mehrere Möglichkeiten, Kurse und Produkte zu setzen.

Es gibt nicht nur die klassischen Bestellvarianten. Es gibt Optionen , bei denen Preise innerhalb des angegebenen Zeitraums einen bestimmten Wert erreichen müssen. Easy Closure soll es Händlern ermöglichen, Verluste zu begrenzen.

Dabei können Anleger durch die sog. Hebelwirkung beim CFD-Trading besonders profitieren. Die Bezeichnung Hebel kommt aus dem Handel mit Optionsscheinen. Der Hebel gibt das Verhältnis an, in dem der Optionsschein die Kursbewegung des Basiswertes nachvollzieht.

Der einfache Hebel errechnet sich durch Division der Kurse. Dennoch können Anleger alle Kursbewegungen mitmachen. CFDs können auch nicht von einem Broker gekauft oder an einen anderen Broker verkauft werden.

Bestehende Positionen müssen beim aktuellen Broker eingelöst bzw. Dies soll als Sicherheitsleistung Margin dienen. Diese Sicherheitsleistung besteht in Form von Geld oder Wertpapieren.

Sie dient dazu Verbindlichkeiten die aus Termin-Positionen entstehen jederzeit begleichen zu können. Anleger müssen einen bestimmten Prozentsatz eines Trades hinterlegen.

Viel wichtiger ist allerdings zunächst die richtige Auswahl eines seriösen Anbieters. Bei einer unzureichenden Beratung oder fehlenden Hinweisen bestehen Schadensersatzansprüche. Ebenso kann die Rückabwicklung des Geschäfts gefordert werden. Die Plattform 24option wird betrieben von der Firma Rodeler Limited.

Die Firma hat ihren Sitz in Zypern. Dass die Firma über eine Lizenz verfügt ist grundsätzlich positiv. Das spricht dafür, dass die Aufsichtsbehörde gewisse Kontrolle über die Firma ausüben kann.

Die Geschäftsbedingungen von 24option sind online in deutscher Sprache verfügbar. Sie enthalten viele Klauseln, die nicht kundenfreundlich sind. Problematisch ist auch der Umfang der Geschäftsbedingungen — es sind insgesamt 13 Dokumente zu finden:. Nur die wenigsten Benutzer dürften sich sämtliche Geschäftsbedingungen durchlesen und verstehen. Dadurch sind Probleme quasi vorprogrammiert.

Damit kann es zu ihrer Unwirksamkeit führen. Die App von 24option ist mittlerweile über Mal bei Google Play installiert worden. Dort sind auch viele schlechte Bewertungen und Rezensionen zu finden.

Oft wird von Abzocke und Betrug berichtet. Manche Nutzer beklagen, dass ihr Geld plötzlich weg war, sobald sie einige Zeit nicht gehandelt hätten. Teilweise seien erzielte Gewinne trotz mehrfacher Aufforderungen nicht ausgezahlt worden. In den Kommentaren können Sie anderen Betroffenen beziehungsweise potenziellen Neukunden Ihren unverfälschten Erfahrungswert mitteilen.

Gerne stehen Ihnen unsere kompetenten Rechtsanwälte für Fragen zur Verfügung. Hallo, Die Beraterinnen sind eine absolute Frechnheit. Super aufdringlich, unterschwellig beleidigend und absolut sozial Inkompetent.

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Alles begann bei mir mit dem lesen einer Anzeige dieser sehr zweifelhaften Firma hatte an das Gute geglaubt und diese Gutgläubigkeit brachte mir etwa Euro Verlust ein. Würde immer wieder zum einzahlen ermutigt. Es gingen ja auch nicht alle Trads schief und so schöpfte ich wieder neue Hoffnung und zahlte wieder Geld ein. Der kleine Bürger der für sein Geld hart arbeiten muss,wird von diesen skrupellosen Menschen um sein Geld gebracht.

Vielleicht können Sie mir helfen,wenigstens einen Teil meines verlorenen Geldes wieder zu bekommen. Hallo Auch ich bin auf dem selben Weg zu 24option gekommen, wie andere auch. Zuerst einen kleinen Betrag einbezahlt, dann aufgestockt aufgrund der Versprechungen von Boni auf Laut Kundenberater sollte ich dann noch mehr einzahlen, um der Börse die Verluste wieder ab zu ringen.

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