Inhalte eines Immobilienkaufvertrags

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Mit der Energieeinsparungsverordnung will der Gesetzgeber erreichen, dass der Energieverbrauch jeder Immobilie transparent dargestellt und dies auch eine Komponente des Immobilienmarktes wird.

Rechtsanwalt Alexander Birmili erklärt

Hauskaufvertrag. Mit dem Hauskaufvertrag legen Hauskäufer und -verkäufer eine verbindliche Regelung bezüglich des Erwerbs einer Immobilie fest.

Dabei ist darauf zu achten, dass diese auch im Kaufvertrag vermerkt werden. Fallen Mängel im Nachhinein auf, kann der Verkäufer nur haftbar gemacht werden, wenn im Vertrag kein sogenannter Gewährleistungsausschuss für den Zustand der Immobilie vereinbart wurde. Da der Hauskaufvertrag beim Notar verbindlich ist, kann der Käufer zumeist nicht mehr von dem Kaufvertrag zurücktreten.

Ein Verkäufer muss im Nachhinein nur dann für etwaige Mängel einstehen, wenn eine sogenannte arglistige Täuschung vorliegt.

Beispielsweise besteht diese, wenn der Verkäufer vergangene Wasserschäden oder Schimmelbefall verschweigt. In diesem Fall besteht ein wesentlicher Mangel, der dem Käufer oftmals ein Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag einräumt. Für diese können zusätzliche Instandhaltungskosten anfallen. Ein Käufer sollte daher prüfen, auf welche Summen sich diese belaufen und ob eine Rücklage gebildet wurde. Online finden sich für den Hauskaufvertrag zahlreiche Muster. Dennoch schreibt das Bürgerliche Gesetzbuch zwingend vor, dass ein Immobilienverkauf notariell beurkundet werden muss.

Ein Mustervertrag beim Hauskauf ist also sicherlich hilfreich, kann jedoch nur zur Orientierung dienen. Im Einzelfall ist die notarielle Beratung und Ausgestaltung des Hauskaufvertrags durch ein Muster nicht zu ersetzen.

Fast immer gibt es individuelle Vereinbarungen und Besonderheiten, die es zu berücksichtigen gilt und zusätzlich eingetragen werden müssen.

Ist der Kaufvertrag beim Hauskauf erst unterschrieben, ist es sehr schwierig, nachträgliche Änderungen vorzunehmen. Hauskaufvertrag Mit dem Hauskaufvertrag legen Hauskäufer und -verkäufer eine verbindliche Regelung bezüglich des Erwerbs einer Immobilie fest. Ist man nämlich bereits beim Notartermin, bestehen oft Hemmungen, bei Unklarheiten nachzufragen.

Wenn das der Fall ist, hat man ausreichend Zeit, den Vertrag prüfen zu lassen. In der Praxis kommen die Notare ihrer Verpflichtung leider nicht immer nach. Auf die Einhaltung dieses Informationsrechtes des Verbrauchers durch den Notar sollte bestanden werden.

Wenn die Mindestfrist nicht eingehalten wird, sollte man um eine Verschiebung des Termines bitten. Soviel Zeit muss sein. In einem Immobilienkaufvertrag werden zunächst einmal die beteiligten Parteien aufgenommen. Soweit dem Notar nicht persönlich bekannt, müssen sie sich durch einen amtlichen Ausweis ausweisen. Vertragspartner können Verbraucher, Unternehmer, Erbengemeinschaften oder juristische Personen sein. Vereinbarungen über einen festen Kaufpreis schützen vor Zusatzgebühren des Verkäufers.

Selbstverständlich wird das Kaufobjekt präzise aufgenommen. Der Notar sieht hierfür vor der Beurkundung das Grundbuch ein. Nach dem Grundbuch wird das Objekt bezeichnet. Die Beteiligten sollten das genau überprüfen, da nur das verkauft wird, was hier auch genannt ist. Werden Eigentumswohnungen verkauft, wird bezüglich der Beschreibung der Wohnung immer auf eine Teilungserklärung der Wohnungseigentumsanlage Bezug genommen, die der Käufer unbedingt kennen muss.

So ist es wichtig, ob beispielsweise ein Gartenanteil voll im Eigentum steht oder nur ein Sondernutzungsrecht daran begründet ist. Ist das der Fall, lohnt sich auf jeden Fall eine genauere Überprüfung. Der Kaufvertrag ist meist zweistufig zur Absicherung des Verkäufers und des Käufers aufgebaut.

Der ermöglicht dann eine Abweichung vom ausländischen Recht. So bekommt der nächste Eigentümer die Immobilie frei von fremden Lasten. Darauf sollte jeder bestehen, der sich auf den Termin gut vorbereiten will. Aber das zu beweisen, kann im Streitfall sehr schwierig sein. Vom Notar können sie dazu keine Hilfe bekommen. Hier finden Sie stets aktuell die besten Immobilienkredite. Hier müssen Käufer ganz besonders vorsichtig zu sein. Stellt sich bei dieser Prüfung heraus, dass der Vertrag viele Nachteile enthält, werde viele Bauträger gerade in Zeiten eines Immobilienbooms zwar immer noch nicht mit sich handeln lassen.

Zum Handbuch Eigentumswohnung im Shop. Zum Bauherren-Handbuch im Shop. Gut vorbereitet können Sie schnell zuschlagen, wenn plötzlich die Traumimmobilie auftaucht. Zum Immobilien-Set im Shop. Häuser und Wohnungen werden immer teurer. Im Test Kaufen oder mieten? Die Schlüssel zur Immobilie werden meist schon vorher übergeben. Ist das Objekt vermietet, steht ihm aber auch die Miete zu.

Angst um zusätzlich fällige Steuern muss an dieser Stelle niemand haben.

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