Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung

wurde die erste ausländische Fabrik übernommen, ein Milchpulverwerk in Norwegen. fusionierte Nestlé mit der damals deutlich grösseren Anglo-Swiss Condensed Milk Company in Cham ZG.

Indien fordert Schadenersatz im Maggi-Skandal. Konzept für ein Dienstleistungpaket für operative Facility Management-Betreiber von gewerblichen Mischimmobilien.

Inhaltsverzeichnis

Projektarbeiten. Facility Management ist für uns Wertschöpfung im Lebenszyklus einer Anlage von Anfang an und so wollen wir auch die Ausbildung für denjenigen verstehen, der die Kosten dafür zu .

Bestandsanalyse und Optimierung des infrastrukturellen und technischen Gebäudemanagement für eine Büro - Logistikimmobilie. Optimierungskonzept Bewirtschaftung der zu verwaltenden Immobilien im kommunalen Bereich. Einführung eines Qualitätsmanagements für fremdvergebene Reinigungsdienstleistungen unter FM- Gesichtspunkten in einer Gemeindeverwaltung. Analyse der Bewirtschaftungsprozesse des Geschäftshauses Müllerstr. Konzept zur Kostenreduzierung in der Reinigungsdienstleistung unter ganzheitlicher Betrachtung von Facility Management Gesichtspunkten.

FM setzt Energien frei: Flächenoptimierung, Belegungsplanung, Bürokonzept, Gestaltungskonzept. Konzept zur Instandhaltungs- und Modernisierungsplanung in Wohnungsunternehmen. Einbindung einer Energiepfahlanlage in den Lebenszyklus eines Gebäudes. Entscheidungsvorlage zur Erneuerung bzw. Umrüstung einer vorhandenen Raster-Deckenbeleuchtungsanlage mit quecksilberhaltigen T8-Leuchtstoffröhren auf eine moderne und energieeffiziente LED-Beleuchtungstechnik. Änderungen des Mietobjektes und der Servicedienstleistungen zur die zukünftigen Mietkunden und deren Bedürfnisse in einer alternden Gesellschaft.

Neuorientierung und Strukturierung des betrieblichen Energiemanagements. Optimieren eines Nutzerkonzeptes für infrastrukturelle und technische Gebäudedienstleistungen durch einfachere Ablauforganisationen bei Störmeldungs- und Sercviceaufträgen.

Entscheidungshilfen bei Bereitschaftseinsätzen in Betracht auf Gebäudeleittechnik mit Fernübertragung im bestehenden Objekt. Vermietungsstrategien zum bestehenden Verwaltungsgebäude und Planung eines Neubaus. Optimierung des Beschaffungsablaufes von Instandhaltungsmaterial für die Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Überlegungen zur Erweiterung eines bestehenden Sicherheitskonzeptes für eine Wohnimmobilie ohne Beachtung des Brandschutzes. Eigen-versus Fremdvergabe des Batterieservice mit zusätzlicher Betrachtung von Wechselservice versus Wechsel durch Fahrer. Aufbau und Optimierung infrastruktureller und technischer Gebäudedienstleistungen eines Hausbetreuungsservices mit Rufbereitschaft. Echtzeitlokalisierung und Transponder — zukunftweisende Technologien für das FM.

Schaffung der Voraussetzungen und Einführung eines lebens-zyklusorientierten, ntegralen, FM-gerechten Planungsprozesses. Prozess- und Kostenoptimierung nach den Grundsätzen des Facility Management.

Prozessoptimierung durch Neuorganisation von Lager und Produktionsflächen. FM und nutzungsgerechte Sanierung einer Immobilie am Beispiel Empfangsgebäude Hildesheim mit dem Ziel der ganzheitlichen Betrachtung und Optimierung der kostenintensivsten Unterstützungsprozesse. Errichtung einer Zentralumkleide mit einer automatisierten Bekleidungsausgabe zur Prozessoptimierung, Flächenoptimierung und Erlössteigerung.

Optimierungskonzept im Bereich Instandhaltung von Raumlufttechnischen Anlagen unter den Gesichtspunkten des facility Management. Kann die Einführung von Facility Management, als Unterstützungsfunktion zum Kernprodukt der historisch gewachsenen Unternehmensgruppe Ottobock, zum Unternehmenserfolg beitragen?

Einsparpotenziale im Lebenszyklus durch Facility Management gerechte Projektentwicklung. Umnutzung einer Gewerbeimmobilien- Einheit unter Beachtung der Nutzeranforderungen für das Kerngeschäft des gewerblichen Mieters. Konzept Umnutzung einer als Restaurant genutzten Gewerbeimmobilie zu einer Steuerberatungskanzlei.

Prozessoptimierung infrastruktureller Dienstleistungen und des Flächenmanagements. Aufbaukonzept eines Ingenieurbüros unter Facility Management-Gesichtspunkten.

Optimierung des Informationsprozesses der operativen Ebene im Vorarbeiterbereich. Nutzungs- und Optimierungskonzept des infrastrukturellen Gebäudemanagement. Prozessoptimierung von Inspektion und Wartung am Beispiel technischer Anlagen. Konzept für ein Dienstleistungpaket für operative Facility Management-Betreiber von gewerblichen Mischimmobilien. Optimierung eines Konzeptes für infrastrukturelle Gebäudedienstleistungen. Energiemanagement — Verbrauchsgerechte Wärmeabrechnung durch Datenerfassung.

Analyse und Optimierungskonzept für die Grünflächenbewirtschaftung bei einer Kommune. Integration eines optimierten Energie Management Systems in den Workflow des Objektmanagers unter Berücksichtigung von Wertschöpfungspotenzialen. Nutzenpotentiale des Facility Managements im industriellen Mittelstand. Machbarkeitsstudie mit Beispielzahlen eines mittelständischen Industriebetriebes.

Einführung eines Warenverkaufssystems bestehend aus Zapfanlage und Warenautomaten sowie einem zentralen Bargeldaufladeautomaten für eine kontakt- und bargeldlose Kartenzahlung. Erarbeitung eines Optimierungskonzeptes der im St. Marien-Hospital Lüdingshausen zur erbringenden stationsunterstützenden infrastrukturellen Dienstleistungen.

Kundenorientierte Optimierung einer Raumlufttechnischen Anlage unter den Gesichtspunkten der Nutzenoptimierung und Kosteneffizienz. Softwareunterstütztes Vertragsmanagement Das wachende Auge der Immobilie. Optimierung und Standardiesierung von Torsteuerungen zur Erhöhung der Betriebssicherheit und Minimierung von Anfahrschäden an industriell genutzten Toranlagen.

Optimierung von Unternehmensstrukturen und Vertriebskonzepten im Versicherungswesen. Nachhaltige, flexible Bürokonzepte - ein wichtiger Baustein zu unternehmerischer Zukunftsfähigkeit im Wandel der Zeit. Ermittlung eines Kostenvergleiches für präventive Beschichtungen von elastischen Böden im St.

Digitalisierung im Objektmanagement zur Optimierung von Arbeitsabläufen. Konzept zur Umnutzung des 5. Verursachungsgerechte Aufteilung und Verrechnung von Energiebezugskosten in einem Industrieunternehmen. Aufbau einer Facility Management Abteilung innerhalb einer bestehenden Geschäftsstruktur. Analyse und Optimierung des Einkaufes von Subunternehmerleistungen durch objektübergreifende Reorganisation.

Anlagen und Prozessoptimierung unter den Gesichtspunkten des Facility Management für ein Unternehmen der Pharmabranche. Prozessoptimierung bei Facility Management-Dienstleistungen durch Qualitätsmanagement.

Einführung eines Energiemanagements und einer Energiedatenmanagement-Software in einer Büroimmobilie. Analyse Kosten-, Struktur- und Qualitätskonzept eines Verkehrsbetriebes.

Strategisches Neukonzept mit Schwerpunkt Gesellschaftsgründung Organschaft. Erstellung eines nachhaltigen Entsorgungskonzeptes für das Studienzentrum in Rotenburg a.

Digitalisierung von Arbeitsprozessen durch die Implementierung von conjectFM. Umstellungjder Unterhaltsreinigung auf eine ergebnisorientierte Reinigung als Folge der Einführung des Bürokonzepts felx work. Synergien und deren Effekte bei der Durchführung von Serviceaufträgen. Facility Management aus Sicht des Property Managements: Optimierungskonzept zur Erhöhung der Datenqualität im infrastrukturellen Gebäudemanagement.

Profitcenter als interner Dienstleister oder der Weg vom internen Dienstleister Abt. Optimierungskonzept Raumnutzung durch Standardisierung von Ausstattungsstandards.

Optimierung eines bestehenden Sicherheitskonzeptes und das Aufzeigen möglicher Synergieeffekte. Ermittlung zur Optimierung von Unterstützungsprozessen im FM durch einen integralen Ansatz zur Erbringung von infrastrukturellen und technischen Leistungen. FM gerechte Optimierung eines Nutzungskonzeptes mit dem Ziel der Nebenkostenoptimierung und eines Leerstandsmanagements als Marketingkonzept. Prozessoptimierung innerhalb einer Liegenschaft unter Facility Management-Gesichtspunkten.

Optimierung einer bestehenden Raumlufttechnischen Anlage unter Berücksichtigung der Raumluftqualität.

Optimierungskonzept zur Reduzierung von Leerstandskosten und Optimierung im kaufmännischen und technischen Gebäudemanagement.

Optimierung des Instandhaltungsprozesses und Minimierung der Instandhaltungskosten komplexer technischer Anlagen durch Kombination von Eigen- und Fremdleistungen am Beispiel eines Heizkraftwerkes. Nutzenoptimierung und mögliche Kosteneinsparpotentiale. Energiemanagement, Auswirkung auf Betriebskosten und übergreifende Synergieeffekte durch Facility Management. Optimierung der Reinigungsdienstleistung durch Implementierung einheitlicher Arbeitsabläufe, Visualisierung der Arbeitsprozesse und Übertragung von Kontrollaufgaben in die Operative.

Digitalisierung vom FM Prozessen: Einführen von einheitlichem Standard in den Sanitäranlagen am Standort Rüsselsheim. Optimierungskonzept technisches, infrastrukturelles sowie kaufmännisches Gebäudemanagement im Verwaltungsgebäude. Objektspezifische Digitalisierung des Dienstleistungsangebotes zur Optimierung der Kundenorientierung. Prozessoptimierung für Personaleinsatzplanung im Technischen Gebäudemanagement.

Optimierte Personaleinsatzplanung durch Einführung von Workforce Management. Konzeptentwicklung zur Nutzung von einem GPS- bzw. Optimierungskonzept zur Kontrolle der Leistungsqualität im Facility Management. Die Prozessoptimierung in der Zugreinigung aus der Sicht des Arbeitsschutzes.

Einbindung der Infrastrukurellen und technischen Prozesse in das strategische Facility Management. Kostenoptimierung und ökologische Aspekte der Wertstoff- und Müllsammlung in einer Immobilie durch einen Dienstleister.

Optimiertes Flächennutzungskonzept im Verwaltungsgebäude und Verbesserung der Attraktivität der Arbeitsplätze. Eingliederung von Bestandsmietern und der Einführung eines ganzheitlichen Services. Vom Organigramm zum Selbstverständnis. Kommunikation im Fachbereich Gebäudemanagement der Landeshauptstadt Hannover. Permanentes Qualitätssicherung Systems im infrastrukturellen Facility Management. Objektbewirtschaftung bei Konkurs bzw fristloser Kündigung durch den Nutzer.

Analyse der Dienstleistungen eines bundesweiten Projektes hinsichtlich der Machbarkeit eines internen Benchmarkings. Entwicklung eines Konzeptes zur Optimierung der kaufmännischen und organisatorischen Prozesse in infrastrukturellen Facility Management anhand des Bestandsobjektes Poseidon Haus in Hamburg. Untersuchung der Reinigungsverfahren und möglicher Alternativen von Vertikallamellen für den Sicht- bzw.

Sonnenschutz hinsichtlich technischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Auswirkungen. Analyse und Neustrukturierung des Niederlassungsnetzes der Firma Berlinhaus.

Kundenorientiertes und Gewerkeübergreifendes Gebäudemanagement unter Facility Management-Gesichtspunkten. Aufbau eines infrastrukturellen und technischen Facility Management in der Stadtverwaltung der Welterbe Stadt Quedlinburg — im Teilprozess vorhandene Kompetenzen nutzen und erweitern statt bisheriger Fremdvergabe von Leistungen. Neustrukturierung der Flächen zum Aufbewahrung und Archivierung von Beständen des Stadtarchivs und der wissenschaftlichen Stadtbibliothek Trier nach Facility Management- Gesichtspunkten.

Kundensegment Filialisten — Optimierung von vertrieblichen und operativen Prozessen. Wieder Eingliederung in den Lebenszyklus des Gebäudes in Verbindung mit neusten Verbesserungen, in Hinsicht auf die Wärmedämmung und der Energieeinsparung sowie mit der Terminierung aller Baulichen Tätigkeiten.

Kunden —und Mitarbeiterzufriedenheit im öffentlichen Sektor. Einführung eines Energiemanagementsystems zur Senkung der Betriebs- und Nutzungskosten von Einzelhandelsimmobilien. Optimierungskonzept für die Deutsche Bahn AG: Reinigung und Müllentsorgung, Flächenmanagement, Energiemanagement und Insourcing. Zentrale Ver- und Entsorgungsanlagen - Kosteneinsparungspotenzial im Lebenszyklus.

Nutzerorientierte Optimierung der verursachergerechten Zuordnung von Energiekosten. FM- Energiereduktion, Optimierung der vorh.

Heizungsanlage durch Überprüfung der Wirtschaftlichkeit bei Anschaffung einer Gaskesselanlage. Facility Management Konzept für die Revitalisierung einer ungenutzten Schule zu einer Asylbewerberunterkunft. Betrachtung unterschiedlicher Reinigungskonzepte in Schulgebäuden unter Berücksichtigung der Ergebnisorientierten Reinigung. Anbindung einer mobilen FM-Lösung an das hausinterne Objektverwaltungssystem zur effizienten Ressourcennutzng.

Bestandsanalyse und Flächenoptimierungsansätze einer Immobilie nach 17jähriger Nutzung. Erhalt der Nutzungseigenschaften von Bodenbelägen über den Lebenszyklus im Krankenhaus. Kosteneinsparung und Kundenzufriedenheit durch eine Beleuchtungsoptimierung am Standort Syke. Prozessoptimierung im Gebäudemanagement nach Facility Management-Gesichtspunkten.

Kostenneutrale Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs um die Betriebskosten zu verringern. Optimierungskonzept der Reinigungsdienstleistung und Energieeinsparung. Konzept zur Optimierung des Energieverbrauchs und der Senkung der Verbrauchsspitzen unter Einbeziehung des Notstromaggregates und der Leistungsreduzierung der Rampen-, Treppen- und Podestheizungen.

Standtortanalyse, Standtortoptimierung und Optimierung von Bewirtschaftungsprozessen. Energiesparinitiative Untersuchung von Druckluftoptimierungen am Opelstandort Kaiserslautern. Optimierung des Instandhaltungsprozesses unter Berücksichtigung der Lebenszyklen technischer Anlagen. Bestimmung der optimalen Organisationsform zur Erbringung von Systemdienstleistung. Prozessoptimierung der Bettenwartung und Umstrukturierung der Bettenzentrale im St. Prozessoptimierung für Wartungsarbeiten an technischen Anlagen durch Einführung einer mobilen Instandhaltung.

Sanierungsphase im Konflikt zur Ganztagesnutzung -Alternativen bei der Sanierung während des Schulbetriebs. Planungskonzept bauliche Entwicklung für die Fachhochschule Wiesbaden. Zukunftsorientiert zur Optimierung der Serviceteamprozesse an der Universität Hamburg. Optimierungskonzept Reinigungsdienstleistungen und Übertragung von Kontrollfunktionen.

Einführung einer App im Facility Management um eine Prozessoptimierung zu erreichen. Betriebskostenoptimierung durch eine ganzeinheitlilche Betrachtung der Beleuchtungsinstandhaltung im Gebäude K Optimierungskonzept für Facility Management Dienstleistungen unter Berücksichtigung der Planungsprozesse. Berücksichtung von FM-Aspekten bei der Umsetzung umfangreicher Auflagen aus einem aktuellen Brandschutzkonzept für ein Bestandsgebäude.

Optimierungskonzept für Betriebskosten und Flächennutzung am Beispiel des Immobilienbestandes eines kommunalen Wohnungsunternehmens. Tiefgarage der Amadeus Germany GmbH. Marienbader Platz 1, Bad Homburg. Machbarkeitsanalyse zur Einführung eines Facility Managements bei den ärztlichen Körperschaften. Fm- gerechtes Energiemanagementkonzept zur Optimierung der Kälteversorgung in einem Krankenhaus mit der Zielsetzung eines Anlagen- Contracting.

Neuausschreibung und Organisation von Wartungs- und Servicedienstleistungen. Prüfung des Einsatzes erneuerbarer Energien Teilprojekte: Energiemanagement und Analyse zur Kostenoptimierung und Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit durch Verbesserung der Reinigunsdienstleistung. Senkung von Betriebskosten an fünf verschiedenen Liegenschaften unter Berücksichtigung der Ausnutzung von Synergien und Ausrichtung auf das Kerngeschäft.

Projektentwicklung eines auf die Betriebskosten optimierten Investitionsbauvorhabens. Untersuchung — Umzug oder Umbau der vorhandenen Fläche nach neuem Anforderungsprofil zur Steigerung der Kunden- und Serviceorientierung, Mitarbeiterzufriedenheit und der Prozess- und Kostenoptimierung.

Optimierungskonzept Systemdienstleistung an der Berliner Mischbahnhöfen unter Berücksichtigung der Kundenorientierung. Bedeutung eines Objekthandbuches für das Qualitätsmanagement und daraus resultierende Synergieeffekte. Hausmeister der Zukunft — ein multifunktionaler FM Servicetechniker mit optimiertem Wertschöpfungspotential.

Säulenübergreifende Betrachtung von Flächennutzungsoptimierung im Facility Management. Optimierungskonzept für ein Raumbuch und Synergien zu Reinigungsdienstleistungen und Flächenmanagement. Einführung Facility Management in der evang. Kirche Kurhessen-Waldeck, projektiert an einer Gemeinde. Optimierung und Zentralisierung der Prozesse im Bereich infrastruktureller und technischer Dienstleistungen für eine Senioreneinrichtung und drei Wohnheime für behinderte und abhängigkeitskranke Menschen in der St.

Vincent — Gesellschaft mbH Ahlen. Elisabeth Tombrock Haus Ahlen St. Vinzent am Stadtpark Ahlen St. Joseph heim Neubeckum St. Prozessoptimierung des Zugriffs von Fachbereichen auf ein zentrales Aktenarchiv bei praktischer Anwendung von Facility Management Leitbegriffen.

Zusammenfassung von Fremddienstleistungen verschiedener Servicebereiche im infrastrukturellen Bereich und deren Erweiterung. Lebenszyklus übergreifende Neustrukturierung der Aktenablage unter dem Gesichtspunkt des Facility Managements.

Umzugsmanagement unter Einbeziehung der Flächenoptimierung durch Zusammenlegung zweier Standorte. Zusammenhänge zwischen Flexibilität und Lebenszykluskosten einer Büroimmobilie.

Einführung von standardisierten Prozessen zur Übernahme von Liegenschaften in den Gebäudebetrieb. Facility Management gerechtes Konzept zur Optimierung der technischen Infrastruktur einer Trinkwassererwärmungsanlage in einem Krankenhaus. Optimierungen im technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement am Beispiel des Objektes St. Anlagen sowie optimierte Nutzung der vorhandenen Einzelraumregelung in den Bügelbauten des Berliner Hbf".

Von der Hausverwaltung hin zur ganzheitlichen, marktorientierten Facility-Mangement-Gesellschaft als strategisches Tochterunternehmen im Bankkonzern. Die Tageszeitung Die Welt beschrieb in einem zusammenfassenden Artikel November den Kern der Affäre.

Eurostat habe seit unter seinem Direktor Yves Franchet fiktive Aufträge vergeben oder manipulierte Rechnungen ausgestellt. Diese Gelder seien über Jahre in schwarze Kassen geflossen, aus denen die Mitarbeiter teure Freizeitaktivitäten finanzierten. Andere Schätzungen gingen zu diesem Zeitpunkt von bis zu 40 Millionen Euro aus. Nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 6. Wie die Zeitung berichtete, ermittele das Amt bereits seit in dieser Sache, jedoch erst im Frühjahr habe OLAF die Justizbehörden in Frankreich und Luxemburg eingeschaltet, um die Ermittlungen weiterzuverfolgen.

Die Wochenzeitschrift Stern 5. Dort seien seit immer wieder Hinweise eingegangen. Eine belastende Zeugenaussage sei sogar ganz verschwunden. In einer am Vier Eurostat-Fälle habe es im September und je fünf weitere Fälle in den Jahren und abgeschlossen. Kessler hatte die Hauptzeugin selbst verhört und sie zu einem schnellen Unterschreiben des Vernehmungsprotokolls genötigt.

Euro verursacht zu haben. Hinzu kämen 3,2 Mrd. Der Rechnungshof sprach sich indirekt dafür aus, die Ressourcen des Amtes auf einschlägige Ermittlungen zu konzentrieren und die OLAF übertragenen Aufgaben in diesem Sinne zu überprüfen: Sie sind es, die Olaf ausbremsen und den Ermittlern die Arbeit schwer machen.

Zudem würde die Medienöffentlichkeit vom Amt eher als Gegner denn als Partner in der Betrugsbekämpfung wahrgenommen. Das Amt hat jedoch die Verpflichtung, den Schutz der Grundrechte, der Rechtsnormen und der Integrität und Effizienz seiner Ermittlungen zu gewährleisten.

Ein Verfahren gegen Tillack wurde bis heute nicht eröffnet. Klagen von Tillack wurden — unter anderem beim Europäischen Gericht erster Instanz [27] —, die er im Anschluss an die belgische Durchsuchungsaktion einlegte, zunächst abgewiesen.

Die Durchsuchungsaktion löste eine Diskussion über Pressefreiheit in der EU aus; viele Journalisten betrachteten dieses Vorgehen als Einschränkung der freien Berichterstattung. Für den Kampf gegen internationale organisierte Kriminalität sind in der EU zwei andere Ämter zuständig:. Nationale und internationale Zollverwaltungen und -behörden Auszug. Zollbehörde Generaldirektion der Europäischen Kommission Wirtschaftskriminalität. Weblink offline IABot Wikipedia:

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