Unterwegs für Erfurt


Auf Leben und Tod. Laboratoriumsexperimente vor Beginn des Fernsehens.

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Welche Aufmerksamkeit bringt sie den Debatten des Parlaments entgegen und welche Erwartungen haben die Deutschen an ihre Abgeordneten in Berlin?

Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei eine mögliche Reform der parlamentarischen Geschäftsordnung: Wie nimmt die Bevölkerung in Deutschland Asylsuchende wahr?

Mit welcher Haltung treten die Menschen in Deutschland jenen gegenüber, die bei uns humanitären Schutz suchen? Für einige der Fragen konnte auf Trenddaten aus dem Allensbacher Archiv zurückgegriffen werden und damit die heutige Situation mit der von vor 20 oder 30 Jahren verglichen werden.

Die Studie befasst sich mit den Zukunfts- und Berufsplänen und dem Informationsverhalten der Schüler über ihre beruflichen Möglichkeiten. Die Ergebnisse weisen auf deutliche Informationsdefizite zur Ausbildungs- und Berufsorientierung hin. Während die Angebote der Bundesagentur für Arbeit eher selten genutzt werden, gelten vor allem praxisnahe Informationsquellen wie z.

Praktika oder Informationstage von Unternehmen als hilfreich. Eine ganz zentrale Rolle nehmen zudem die Eltern für die Ausbildungs- und Berufswahl ihrer Kinder ein. Die Patienten stellen ihren Hilfsmitteln dabei gute bis sehr gute Noten aus und attestieren ihnen ganz überwiegend eine positive Wirkung. Neben der Ermittlung des eigentlichen Indexes lag in diesem Jahr der Fokus auf der Frage, inwieweit die digitale Revolution die gesellschaftliche Freiheit beeinflusst.

Die bevölkerungsrepräsentative Studie zeigt, dass die Zahl der Nutzer homöopathischer Arzneimittel in den letzten fünf Jahren deutlich gewachsen ist.

Überdurchschnittlich häufig werden Homöopathika dabei nach wie vor von Frauen genutzt. Homöopathische Präparate haben fast neun von zehn Verwendern der eigenen Wahrnehmung nach schon geholfen. Mit Abstand am häufigsten wurden sie erfolgreich gegen Erkältungen und grippale Infekte eingesetzt.

Den Weg zu homöopathischen Mitteln haben Nutzer am ehesten über die persönliche Empfehlung von Freunden, Bekannten oder Familienangehörigen gefunden. Insbesondere die Auseinandersetzung um den Fall des elfjährigen Henri mit Down-Syndrom, der nach dem Willen seiner Eltern in Baden-Württemberg ein Gymnasium besuchen sollte, fand eine breite Resonanz in der öffentlichen Diskussion. Ziel der Untersuchung war zum einen, die Einstellungen der Bevölkerung zu Menschen speziell mit geistiger Behinderung zu untersuchen.

Zum anderen sollte das Meinungsbild der Bevölkerung zur Beschulung von Kindern mit geistiger Behinderung erhoben werden. Weiter Informationen finden Sie hier. Die junge Generation der UnterJährigen blickt noch zuversichtlicher in ihre berufliche Zukunft als im letzten Jahr.

Gutes Image, schlechte Quote". Im Mittelpunkt der Untersuchung standen Fragen nach der Einschätzung der eigenen Zukunftsperspektiven und nach dem Stellenwert von betrieblicher Ausbildung und Studium.

Die Sorge über IT-Risiken und Internetkriminalität hat weiter zugenommen und liegt inzwischen deutlich vor der klassischen Kriminalität. Neben der Fortschreibung der Langzeiterhebung zur Risikoeinschätzung wurde in diesem Jahr zudem das Thema "Eltern - Kinder - Internet" näher beleuchtet.

Zwischen 30 und 60 ballen sich die Herausforderungen durch Beruf, Familie und Sicherung des eigenen Lebensstandards.

Zugleich wird die Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Wandel in diesem Alter besonders bewusst erlebt und teilweise auch ausgestaltet.

Sie zeigt eine Generation, die durch das hohe Tempo der technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen stark gefordert, teilweise überfordert ist und trotz einer optimistischen Grundstimmung viele Entwicklungen skeptisch sieht. Die bevölkerungsrepräsentative Befragung zeigt bei fast allen Aktiven eine Vielzahl unterschiedlicher Antriebe: Die Journalisten sehen die Pressefreiheit in Deutschland zwar grundsätzlich gut verwirklicht, viele berichten aber auch von Versuchen, die Berichterstattung zu beeinflussen.

Besonders Unternehmen und Lokalpolitiker versuchen häufiger, zu ihren Gunsten Einfluss auf Journalisten zu nehmen. Im Mittelpunkt der Studie standen die Haltung zur europäischen Integration sowie zum Euro, die persönliche Betroffenheit von der Krise sowie die Vorstellungen von der idealen Kompetenzverteilung zwischen europäischer und nationaler Ebene.

Die Befragungen wurden in allen vier Ländern face-to-face durchgeführt. Dabei wurden im vierten Quartal jeweils rund 1. Gleichzeitig stellt aber die Mehrheit der Bürger in allen vier Ländern die Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union nicht grundsätzlich in Frage, wünscht sich aber für viele Politikbereiche eine Rückverlagerung von Kompetenzen von der europäischen auf die nationale Ebene.

Keine Abwendung von Europa. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. Europäische Integration und Krise in der Eurozone: Spain between Resignation and Hope: Findings of a Representative Survey of the Spanish Population. Intereconomics - Review of European Economic Policy, Die Rahmenbedingungen für Studierende haben sich in den letzten Jahren zum Teil gravierend verändert und stellen Studierende aktuell vor eine Vielzahl von Herausforderungen.

Im Mittelpunkt der aktuellen Untersuchung standen Fragen zur Wohnsituation und zum Studienort, zu Auslandsaufenthalten, zur Studienfinanzierung sowie zu geplanten Studienabschlüssen. Das Thema Alzheimer ist in den letzten Jahren verstärkt in den Mittelpunkt öffentlicher Aufmerksamkeit gerückt.

Nicht zuletzt die Bekanntgabe einiger Prominenter, an Alzheimer erkrankt zu sein, erhöhte die öffentliche Aufmerksamkeit erheblich. Zudem erleben immer mehr Menschen die Alzheimer-Krankheit auch in ihrem persönlichen Umfeld.

Die öffentliche Diskussion ist nicht immer deckungsgleich mit der Meinungsbildung in der Bevölkerung. Wenn Eltern einen Vornamen für ihren Nachwuchs aussuchen, achten sie vor allem darauf, dass der Name schön klingt und gut zum Nachnamen passt. Die Bedeutung des Namens und Traditionen sind dagegen weniger wichtig. Untersucht wurde auch, wo sich Eltern Inspiration für die Namenswahl holen, und wie leicht oder schwer ihnen die Namensfindung gefallen ist.

Noch überzeugter sind die Ärzte vom Status quo der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Für den diesjährigen MLP Gesundheitsreport wurden Personen, repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahren, und Ärzte - darunter im ambulanten und im stationären Bereich tätig - befragt. Dabei wurde unter anderem ermittelt, welche Grundrechte die Bürger für besonders wichtig halten. Auf den ersten drei Plätzen rangieren: Bei welchen Warengruppen studieren sie häufiger mal die Verpackungsangaben, und bei welchen Produkten schauen sie nicht so genau hin?

Inwieweit bieten diese Angaben sogar Anlass, sich zu ärgern? Sie ist die dritte Untersuchung einer begonnenen Studienreihe. Die Digitalisierung der beruflichen wie privaten Lebenswelten schreitet unaufhaltsam voran.

Weite Teile der Bevölkerung wissen die Vorzüge digitaler Techniken zu schätzen. Aber welche Veränderungen erwartet sie für die Zukunft? Wie wird man zukünftig kommunizieren, wie wird man sich informieren? Wieweit verändert sich unser Einkaufsverhalten und wie gehen wir mit unseren persönlichen Daten im Internet um? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer bevölkerungsrepräsentativen Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Welche Bedeutung haben Freundschaften im Leben der Menschen? Was macht Freundschaften aus? Wie wirken sich veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen - zunehmende Zeitknappheit und zunehmende Mobilität - auf Freundschaften aus?

Worin unterscheiden sich Männer- von Frauenfreundschaften? Die zentrale Fragestellung der Untersuchung war, welcher Stellenwert einer jederzeit freien Nutzung des Internets beigemessen und wieweit die Notwendigkeit gesehen wird, das Netz und dessen Inhalte stärker zu kontrollieren.

Themen der Befragung waren unter anderem die Arbeitssituation an den Gerichten, die Unabhängigkeit der Justiz, die Rolle Europas und die rechtspolitischen Prioritäten. Der Index misst den Stellenwert der individuellen Freiheit im Wettbewerb mit anderen gesellschaftlichen Werten und Zielen wie der Gleichheit und der Sicherheit.

Wie glücklich sind die in Deutschland lebenden Migranten? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Glücksatlas Besonders bemerkenswert ist die Aufstiegsorientierung vieler Migranten: In der politischen Agenda der deutschen Bevölkerung rangieren familienpolitische Anliegen unverändert unter den wichtigsten Zielen. Die zur Unterstützung benutzten Einzelleistungen der Familienförderung werden von den allermeisten Nutzern als hilfreiche Unterstützung in bestimmten Lebenssituationen gesehen.

Neben den Eltern kleiner Kinder wären auch die Eltern von Schülerinnen und Schülern an Betreuungsangeboten für ihre Kinder interessiert. Im Auftrag von McDonald's Deutschland wurden rund Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren nach ihren Wünschen, Erwartungen und Erfahrungen vor, während und nach einer beruflichen Ausbildung befragt.

Lediglich die Gruppe der sogenannten Statusfatalisten blickt eher skeptisch in ihre berufliche Zukunft und bewertet auch die individuellen Aufstiegschancen deutlich skeptischer.

Die neunte "Vorwerk Familienstudie" widmet sich einem breiten Spektrum von Themen: Ermittelt wurde auch, was man sich für die eigene Partnerschaft wünscht bzw. Die Analyse kann dabei auf Daten zurückgreifen, die vor 20 Jahren vergleichbar erhoben wurden.

So zeigt sich, inwieweit sich die Haltungen von Männern und Frauen in den letzten 20 Jahren verändert haben - oder auch nicht. Als Orientierungslinien haben sich dabei Unabhängigkeit und die Stabilität der eigenen Lebensbedingungen erwiesen. Der mittleren Generation sind vor allem Gesundheit und stabile soziale Beziehungen in Form einer glücklichen Partnerschaft, belastbarer familiärer Beziehungen und guter Freunde, finanzielle Unabhängigkeit und ausreichende materielle Absicherung sowie ein sicherer Arbeitsplatz wichtig.

Die Zahl der Stiftungen in Deutschland steigt beständig. Sie übernehmen dabei vielfältige und wichtige gesellschaftliche Aufgaben. In der Studie wurden unter unter anderem die Bekanntheit und das Image von Stiftungen sowie die wünschenswerten Förder- und Arbeitsschwerpunkte von Stiftungen ermittelt.

Zudem wurden erstmals bevölkerungsrepräsentative Daten zum Thema Bürgerstiftung erhoben: Inwiefern ist das Konzept bekannt? Könnte man sich vorstellen, selbst Geld an eine Bürgerstiftung zu spenden oder zu stiften? Wofür sollte sich eine Bürgerstiftung in der eigenen Stadt einsetzen? Vor allem einkommensschwache und bildungsferne Teile der Bevölkerung verabschieden sich zunehmend aus der aktiven Teilhabe an der Demokratie.

Wahlenthaltung geschieht jedoch weniger aus Frust oder Protest - die Zufriedenheit mit dem politischen System ist in den letzten Jahren eher gewachsen -, stärkste Ursache für die Wahlmüdigkeit ist vielmehr Gleichgültigkeit: Befragt wurden ein repräsentativer Querschnitt von Männern im Alter von 18 bis 65 Jahren, sowie als Vergleichsgruppe Frauen dieser Altersgruppe. Welche Erfahrungen und Haltungen prägen die verschiedenen Generationen?

Was ist typisch für die heutige Jugend? Wie sehen Jugendliche die eigene Generation und wie beurteilen Erwachsene junge Menschen? Für die aktuelle Studie wurden im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenumfrage Personen ab 14 Jahren befragt. Detailliert schildern Schüler und Lehrer, worin sie die Vor- und Nachteile der digitalen Medien bei der Unterrichtsgestaltung sehen.

Dabei sind sich Lehrer und Eltern einig: Defizite im Elternhaus sind die wesentliche Ursache dafür, dass einige Kinder schlechtere Chancen haben als andere. In der zweiten Akzeptanzanalyse zur staatlichen Familienförderung wurden die Leistungen zur Betreuung und Förderung von Kindern sowie zur Altersvorsorge von Familien näher untersucht.

Im Mittelpunkt der Studie standen Inanspruchnahme und Bewertung dieser Förderung durch Familien in unterschiedlichen Konstellationen und Lebenssituationen. Die Untersuchung stützt sich auf Leitfadengespräche und die Befragung einer repräsentativen Bevölkerungs- und Familienstichprobe von insgesamt etwa 7. Die Eltern sehen die Vorteile der Kinderbetreuung nicht nur in der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern vor allem auch in den Möglichkeiten der Kinder, den Umgang mit anderen zu lernen, gefördert zu werden und mit Gleichaltrigen zusammenzukommen.

Grundsätzliche Vorbehalte gegenüber Betreuungseinrichtungen und Tagespflege melden nur wenige Eltern an. Im Hinblick auf die Alterssicherung von Familien zeigen sich ganz unterschiedliche Kenntnisse, Einstellungen und Absicherungsstrategien.

Verheiratete Mütter verlassen sich für ihre Alterssicherung häufig auf die Vorsorge ihres Ehemannes. Mit Altersarmut rechnen aber dennoch 14 Prozent der Eltern, nicht selten weil die verfügbaren Mittel - vor allem in unteren Einkommensschichten - eher für die Kinder als für die eigene Alterssicherung ausgegeben werden. Soziale Gerechtigkeit ist ein Thema, über das in Politik und Gesellschaft immer wieder intensiv diskutiert wird.

Dabei wird soziale Gerechtigkeit oft einseitig als Verteilungsgerechtigkeit interpretiert. Die ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland werden seit im Forschungsprojekt Gesamtevaluation wissenschaftlich untersucht. Diese Akzeptanzanalyse beruht auf über Sie zeigt, dass etwa 80 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ehe- und familienbezogene Leistungen in Anspruch nehmen oder früher in Anspruch genommen haben.

Die Untersuchung zeigt Nutzungs- und Bewertungsmuster von Familien in unterschiedlichen Konstellationen. Die Lebenswelten der Generationen entwickeln sich zunehmend auseinander, die Bedeutung des Austauschs zwischen Jung und Alt nimmt deshalb zu. Für die Kommunikation zwischen junger und mittlerer Generation spielt die Familie dabei eine zentrale Rolle. Krankenhauspatienten beklagen mehrheitlich einen Zeitmangel bei Ärzten und überfordertes Pflegepersonal. Die Besorgnis über einen Ärztemangel hat zugenommen, in der Bevölkerung sind Klagen über lange Wartezeiten verbreitet.

Befragt wurden diesmal Personen, repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahre sowie Ärzte, repräsentativ für die als Arzt tätigen Mediziner in Deutschland. Neben einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden Frauen befragt, die bereits Familien-angehörige pflegen oder in den nächsten Jahren damit rechnen.

Das Ergebnis ist positiv: Zwei Drittel der Arbeitgeber aus den Branchen Pflege, Handwerk und Gastronomie sind zufrieden mit den ehemaligen Arbeitslosen; jeder Vierte ist sogar sehr zufrieden. Neben den Erfahrungen, die Arbeitgeber mit ehemaligen Hartz IV-Empfängern gemacht haben, wird in der Studie untersucht, wie die Arbeitsleistung ehemaliger Leistungsbezieher beurteilt wird, wie deren Qualifikation und Motivation sind, und ob die befragten Arbeitgeber erneut einen Hartz IV-Empfänger einstellen würden.

Generali Altersstudie , Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag Sie basiert auf einer repräsentativen mündlich-persönlichen Befragung von über Personen im Alter von 65 bis 85 Jahren.

Die aktuellen Ergebnisse bestätigen viele der schon festgestellten Tendenzen, doch es gibt auch charakteristische Veränderungen: In Trendfortschreibungen, die zum Teil bis ins Frühjahr reichen, wurde geprüft, wie nachhaltig die während der Krise gefundenen Veränderungen sind.

Im Mittelpunkt der Führungskräftebefragung standen u. Was sind die Motive zur Überführung von Eigentumsanteilen in eine Stiftung? Welche Besonderheiten gibt es in der Governance-Struktur von Stiftungsunternehmen? Welche Vor- und Nachteile kann eine Stiftungslösung für ein Unternehmen haben?

Wie fällt die Bilanz hinsichtlich der Stiftungslösung insgesamt aus? In der Bevölkerungsbefragung wurden zum einen die Bekanntheit, zum anderen das Image von Stiftungsunternehmen untersucht.

Wie sind Aufgaben und Belastungen in der Familie verteilt? Was könnte helfen, Zeitmangel zu vermeiden? Zugleich informiert die Studie über aktuelle familienpolitische Anliegen der Bevölkerung sowie über die Entwicklung wichtiger Trendfragen: Wie ist es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestellt?

Wie entwickeln sich die Kinderwünsche von jüngeren Kinderlosen und Eltern? Im Focus stehen u. Zudem wurde das Interesse an neuen digitalen Angeboten wie E-Paper oder Apps und das Interesse an innovativen Angeboten wie individualisierten Zeitschrifteninhalten ermittelt.

Als Themenbereiche erneut aufgegriffen wurden dabei das Vertrauen in die Institutionen in Deutschland, das Ansehen des deutschen Rechtssystems sowie die Bekanntheit und Bewertung der Mediation. Erstmals und vertieft untersucht wurde die Einstellung der Bevölkerung zu öffentlichen Bauvorhaben. Durch den Vergleich mit den Ergebnisse des Vorjahres lassen sich interessante Entwicklungen bezüglich des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung aufzeigen.

Der Lehrerberuf gehört zu den angesehensten Berufen. Dennoch gibt es in Deutschland immer wieder Klagen über Lehrermangel, weil zu wenige qualifizierte Schulabgänger den Lehrerberuf ergreifen wollen. Was hält Personen, die für den Lehrerberuf geeignet wären, also davon ab, tatsächlich Lehrer zu werden?

Diesmal wurde insbesondere der Frage nachgegangen, ob die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland die Studienbedingungen an den Hochschulen sowie die beruflichen Erwartungen und Pläne der Studierenden - z. Eine knappe Mehrheit der saarländischen Bevölkerung steht einer Fusion mit einem anderen Bundesland offen gegenüber.

Mit einer Länderfusion verbindet die saarländische Bevölkerung vor allem die Hoffnung, dass die Kosten im Bereich Politik und Verwaltung gesenkt werden könnten. Viele Ältere fühlen sich geistig und körperlich deutlich jünger, als sie sind, und die meisten von ihnen werden auch von den Jüngeren als körperlich und geistig sehr aktiv wahrgenommen.

Dementsprechend wird Alter heutzutage auch immer weniger mit einer starren Altersgrenze gleichgesetzt. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass die überwiegende Mehrheit der Lehrer Freude an ihrem Beruf hat. Allerdings konstatieren die Lehrer auch, dass das Unterrichten in den vergangenen Jahren schwieriger, das Verhalten der Schüler spürbar schlechter geworden ist.

Bei Lehrern wie Bürgern herrschen darüber hinaus erhebliche Zweifel an der der Durchlässigkeit des Schulsystems. Wie geht es den Deutschen, wenn sie verliebt sind? Glauben sie an die Liebe auf den ersten Blick? In welchem Monat kommen die meisten Paare zusammen?

Zwischen Herz und Verstand". Begeistertes bürgerschaftliches Engagement tritt dort am stärksten in Erscheinung, wo dem Wert der Freiheit hohe gesellschaftliche Anerkennung zuteil wird. Angesichts wachsender Vermögenswerte in Deutschland gewinnen Erbschaften immer mehr an Bedeutung. Insgesamt wurden für die Untersuchung Frauen, die der Verein betreut hat, nach ihren Motiven und Erfahrungen befragt. Dabei wurde unter anderem das Image der Zahnärzte in der Bevölkerung, die Erwartungen an einen Zahnarzt bzw.

Teilweise konnten die aktuellen Ergebnisse auch mit früheren Studien aus den Jahren und verglichen werden, um längerfristige Trendentwicklungen darzustellen. Obwohl die Mehrheit überzeugt ist, dass sie sich im Alter finanziell einschränken muss, geht das Interesse an dem Thema Altersvorsorge zurück. Die Krise in der Euro-Zone führt dazu, dass die Bürger immer weniger das Gefühl haben, langfristig verlässlich planen und sparen zu können.

Dieser Eindruck stimuliert eher den kurzfristigen Konsum als die langfristige Vorsorge. Ihre Bilanz fällt überwiegend positiv aus.

Das gilt sowohl für die wirtschaftlichen Aspekte wie auch für die generelle Zusammenarbeit mit dem privaten Partner. Folgende Fragen standen im Mittelpunkt: Welche Vorstellungen von dem Begriff herrschen bei der deutschen Bevölkerung vor?

Wird Autorität als notwendig oder als ein veraltetes Prinzip wahrgenommen, das es zu überwinden gilt? Welches sind die Faktoren, die die Wertschätzung der Autorität durch die Bürger bedingen? Die Deutschen bewerten das heutige Gesundheitssystem nach wie vor weit überwiegend positiv - allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden.

Für die künftige Entwicklung sind Bevölkerung und Ärzte pessimistisch und rechnen mit zunehmenden Einschnitten. Dies sind Kernergebnisse des 6. Eltern wollen ihre Kinder möglichst gut in ihrer Entwicklung unterstützen, gut für ihre Kinder sorgen können, ausreichend Zeit für sie haben und ein gutes unterstützendes Umfeld vorfinden.

Vielen Eltern fehlt es an Zeit für ihre Familien. Vor allem Väter berichten häufig über Zeitmangel. Nach wie vor steht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter wie Mütter ganz oben auf der wahrgenommenen familienpolitischen Agenda. Mal seit das Verhältnis der Deutschen zur Altersvorsorge ermittelt, dabei auch die veränderten Einstellungen durch den Ausbruch der Finanzkrise seit Ergänzende Trendbefunde zur Entwicklung der Interessenfelder privater Altersvorsorge, Geld- und Kapitalanlagen, Aktien und Investmentfonds stammen aus der jährlich auf der Basis von rund Stirbt gutes Benehmen aus?

Welche Benimmregeln sind der jungen Generation wichtig? Inwieweit erwarten Frauen von Männern, dass sie ihnen die Tür aufhalten oder im Restaurant den Stuhl heranrücken? Oder ist ihnen das sogar eher unangenehm? Und wer empfindet schnelles Duzen als unhöflich? Wie definieren die Bürger für sich Freiheit? Was erwarten sie vom Staat? Soll er sich heraushalten aus ihrem Alltagsleben oder sich stärker kümmern?

Soll er neue Verbote einführen oder alte lockern? Was ist den Bürgern am wichtigsten: Selbstbestimmung, soziale Gleichheit oder Sicherheit?

Und wie lässt sich die Befindlichkeit der Deutschen in Sachen Freiheit messen? Neben der Bewertung einer breiten Palette unterschiedlicher Risiken liegt der Schwerpunkt der Bevölkerungsbefragung auf dem Thema 'Cybersecurity'.

Bei den Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik werden neben der vergleichenden Risikobewertung in unterschiedlichen Sicherheitsbereichen vor allem IT- und Datenschutzthemen vertieft, wie beispielsweise Fragen zur Bedrohung durch Hacker-Angriffe.

Schwerpunkte diesmal sind die Beteiligung der Männer an der Familienarbeit, die Familienfreundlichkeit von Arbeitgebern und die Vertiefung der Ermittlung zum Stereotyp des 'modernen Mannes', ergänzt durch das Stereotyp der 'modernen Frau'. So is s t Deutschland.

Ein Spiegel der Gesellschaft. Dazu gehörten die Veränderung des Ernährungsverhaltens im Alter, die wachsende Bedeutung und Qualität der Ernährung 'out of home' oder auch die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Bewusstsein der Verbraucher.

Ermittelt wird, wie die Bevölkerung die derzeitige Situation und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowohl generell als auch in ausgewählten Lebensbereichen wie z.

Der Umzug ins Pflegeheim bedeutet nicht selten das Ende tief eingeprägter Gewohnheiten. Allerdings deuten Beobachtungen aus Pflegeheimen darauf hin, dass manche Wünsche der Bewohner im Pflegealltag hintanstehen müssen. Eine ergänzende Analyse der Lebensverhältnisse älterer Menschen gibt Hinweise, woran eine stärker biographieorientierte Pflege anknüpfen könnte. Darüber hinaus wurde speziell der Personenkreis untersucht, der bereits geerbt hat, und unter bisherigen Nichterben diejenigen, die innerhalb der nächsten Jahrzehnte mit einem Erbe rechen.

Wie nehmen junge Eltern ihre Elternschaft wahr? Welche Sorgen bewegen sie im Alltag besonders, wo fühlen sie sich unsicher, welche Ansprüche stellen sie an sich selbst? Was sind auf der anderen Seite die besonderen Freudenmomente im Alltag, was die schönen Seiten an Elternschaft?

Der Studie liegen insgesamt Interviews zugrunde, die als Online-Befragung durchgeführt wurden, und zwar mit Studierenden aller Fachrichtungen an den Hoch- und Fachhochschulen im Alter von 18 bis 29 Jahren. Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Das Hauptaugenmerk gilt dem Thema Erziehung. Die Studie gibt mit demoskopischen Mitteln einen Überblick über die aktuellen Einstellungen zur Erziehung, über Erziehungsziele, -methoden und -probleme.

Sie wirft zudem einen Blick auf die geschlechtsspezifische Erziehung, auf die Erziehung in den unterschiedlichen sozialen Schichten sowie auf die elektronischen Medien als konkurrierende Erziehungsinstanzen. Auf Basis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalysen der Jahre bis , die jährlich über Die neuen Ergebnisse sind beunruhigend: Stipendien spielen in der Studienfinanzierung weiterhin eine nachrangige Rolle - insbesondere für talentierte Studierende aus bildungsfernen Herkunftsfamilien.

Die Daten weisen zudem auf erhebliche Informationsdefizite zu Förderangeboten hin. Gleichzeitig herrscht unter den Abiturienten und Studierenden wenig Optimismus hinsichtlich der Stipendienchancen. Die Deutschen sind mit den Leistungen der Schulpolitik ihrer Landesregierungen nur bedingt zufrieden. Dies ist ein Ergebnis der Studie unter 2. Ergänzend wurde erhoben, inwieweit es beim Kauf von Naturheilmitteln eine Rolle spielt, ob die Pflanzen, aus denen die Wirkstoffe gewonnen werden, heimische oder exotische Pflanzen sind, und welche man gegebenenfalls bevorzugen würde.

Die Deutschen stehen ihrem Rechtssystem ambivalent gegenüber. Überwiegend möchten sie deshalb die gerichtliche Auseinandersetzung vermeiden - auch wenn bereits jeder Vierte in einen Prozess verwickelt war: Trotz einer verbesserten Bewertung schneidet das deutsche Gesundheitssystem schlechter ab als die Vorbildländer Niederlande, Schweden und Schweiz. Unverändert hoch ist die Befürchtung von Bürgern und Ärzten, dass der zunehmende Kostendruck die Qualität der Gesundheitsversorgung belastet.

Dies sind einige Kernergebnisse des 5. Zugleich wurde die Ausweitung des Familienbegriffs aufgezeigt. Familie bedeutet heute vor allem gegenseitige Solidarität, Verantwortung füreinander tragen, lieben und geliebt werden. Für die junge Bevölkerung hat die Kommunikation über das Internet eine besondere Bedeutung. Was macht diese Form des Austauschs für junge Menschen so attraktiv und wo nehmen auch sie Defizite wahr?

Wird die virtuelle Kommunikation zunehmend reale Kontakte von Angesicht zu Angesicht verdrängen? Christian Goedecke, Michael Hallemann: ICW Schriften, Band 3. Entsprechend verändert sich mit jedem neuen Medium auch die Arbeitsteilung der verschiedenen Mediengattungen, wandeln sich ihre Bedeutung und Funktion für einzelne Zielgruppen. Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft verändern sich auch die Einstellungen zum Alter und zum Älterwerden.

Das Selbstbewusstsein der Älteren hat deutlich zugenommen, und anders als oft vermutet fühlt sich nur eine Minderheit der älteren Menschen von der Gesellschaft ausgegrenzt. Die Medien haben nach Auffassung der meisten Journalisten die Aufgabe, sich für eine Änderung des überkommenen Altersbildes einzusetzen.

Welche Vorstellungen verbindet die Bevölkerung mit einer guten Pflegequalität, wie beurteilt sie die tatsächliche Situation in den Pflegeeinrichtungen und wie schätzt sie ihre eigene Absicherung für den Pflegefall ein? Studierende mit Finanzierungsproblemen erwägen deutlich häufiger einen Studienabbruch als Kommilitonen ohne entsprechende Sorgen. Die Chancen auf finanzielle Unterstützung durch Stipendien werden von Studienanfängern als gering eingeschätzt.

Die repräsentative Umfrage unter 4. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Beobachtung, dass Deutschland in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich nicht mehr jenen Zuwachs an materiellem Wohlstand erwirtschaften wird, an den zumindest die westdeutsche Bevölkerung über sechs Jahrzehnte hinweg gewöhnt war. Es erscheint in einer solchen gesellschaftlichen Lage wünschenswert, die Quellen der Lebenszufriedenheit stärker als in der Vergangenheit in nichtmateriellen Aspekten des Lebens zu suchen.

Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden.

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl fordern Bundesbürger und Ärzte grundlegende Reformen im Gesundheitssystem, glauben aber nicht an deren erfolgreiche Umsetzung durch die Politik. Beide Gruppen kritisieren zudem eine zurückgehende Qualität der Gesundheitsversorgung und befürchten weitere Einschnitte in den kommenden Jahren.

Dies sind einige Kernergebnisse des 4. Hauptziel der Untersuchung ist es, der Familienpolitik verlässliche Informationen über Einstellungen und Problemwahrnehmungen in diesen Bereichen zur Verfügung zu stellen. Meinhard Miegel, Thomas Petersen: Das widersprüchliche Verhältnis der Deutschen zu Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstandsmehrung.

Wie ist die Haltung der Bevölkerung Deutschlands zu Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstandsmehrung zu Beginn des Einerseits können sich alle bestätigt sehen, die glauben, dass die Deutschen Wirtschaftswachstum wollen.

Andererseits werden aber auch diejenigen bestätigt, die meinen, dass die Mehrheit nicht bereit ist, sich so zu verhalten, dass die Wirtschaft auch tatsächlich wächst. Die Ermittlungen reichen von Urteilen über das Land Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort, seine Stärken und Schwächen, die Regelung der Unternehmensnachfolge, eventuelle Absichten, das Unternehmen ganz oder teilweise aus Baden-Württemberg herauszuverlagern, der Nennung der wichtigsten Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg bis hin zu Wünschen und Forderungen der Unternehmer an die baden-württembergische Landesregierung.

Vor allem Ältere sorgen sich über einen "Verfall der deutschen Sprache", aber auch von den jungen Leuten sieht dies jeder Zweite so. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger und der Ärzte beklagen eine zurückgehende Qualität in der Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig schwindet in beiden Gruppen das Vertrauen in die Zukunft des Gesundheitssystems weiter. Ärzte sind vor allem aufgrund des zunehmenden Kostendrucks pessimistisch und bemängeln schon heute , sich nicht genügend Zeit für ihre Patienten nehmen zu können.

Darüber hinaus wird der Gesundheitsfond allenthalben kritisch beurteilt. Dies sind einige Kernergebnisse des 3. Auch wurde ermittelt, wie viel Zeit Mütter und Väter mit ihren Kindern verbringen und was sie dabei gerne bzw. Demografischer und sozialer Wandel verändern auch die Bedingungen für das familiäre Zusammenleben. Damit verschieben sich die Anforderungen an die Familienpolitik. Über das Phänomen der ungewollten Kinderlosigkeit wird hierzulande wenig öffentlich gesprochen.

Welche Probleme erleben die Betroffenen? Welche Vorstellungen herrschen über die Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin? Lässt sich Unfruchtbarkeit vermeiden? Rund ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform beurteilen die Bundesbürger die aktuelle Gesundheitsversorgung zunehmend kritisch.

Gleichzeitig ist die Skepsis gegenüber der künftigen Entwicklung des Gesundheitssystems weiter gestiegen, während die konkreten Änderungen der letzten Reform bislang nur bei einem geringen Teil der Bürger spürbar angekommen sind. Sorgenvoll blicken die meisten Deutschen zudem auf die Entwicklung bei der Pflegeversicherung.

Schwerpunkt dieser Studie ist u. Dabei zeigt sich die überragende Bedeutung, die Frauen heute einem eigenen Beruf und einem eigenen Einkommen beimessen. Erziehungsziele, Bereiche für pädagogische Einflussnahme und die subjektive Bedeutung einer religiösen Erziehung ermittelt. Daten zur Zukunft des Gesundheitssystems, zur privaten Krankenversicherung und zur Zufriedenheit mit dem eigenen Gesundheitszustand ermittelt.

In der zweiten Vorwerk Familienstudie wurden die Erkenntnisse aus der ersten Studie zur Belastung durch und Wertschätzung von Familienarbeit vertieft. Einen zusätzlichen Schwerpunkt dieser Studie bildete die Aufgabenverteilung bei der Familienarbeit: Worum kümmert sich überwiegend die Frau, worum der Mann, was erledigen beide partnerschaftlich? Auch die Mitwirkung der Kinder im Haushalt wurde erfragt.

In einem Bündnis mit der Wirtschaft, der Verwaltung, den Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppen bemüht sich die staatliche Familienpolitik, ein familienfreundliches Klima in den Unternehmen gezielt zu fördern. Welche Faktoren beeinflussen das Zeitfenster, in dem Kinder gewünscht werden? Unter welchen Bedingungen würde die Geburt des ersten Kindes vorgezogen bzw. Welche Vorteile und Nachteile sind aus der Sicht potentieller Eltern mit einer frühen Elternschaft verbunden?

Welchen Einfluss hat die in Deutschland nach wie vor polarisierende Sichtweise des Verhältnisses von Familie und Beruf auf das Zeitfenster? Ermittelt wurden die Familienbezogenheit und die Einstellungen der jungen Männer vor allem in Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit. Ermittelt werden sollten die Affinität zu Kindern und konkrete Kinderwünsche, der Ablauf des Entscheidungsprozesses, die Gründe, die aus der Sicht von Personen mit und ohne Kinderwunsch für beziehungsweise gegen Kinder sprechen, sowie die externen Barrieren gegen die Realisierung von Kinderwünschen.

Ergänzend wurde das Image der jeweiligen Stadt als Wirtschaftsstandort sowie die Bedeutung unterschiedlicher Faktoren für die Standortentscheidung ermittelt. Die Entwicklung der Zeitschriftennutzung in den neuen Ländern.

Verband Deutscher Zeitschriftenverleger Auch 15 Jahre nach dem Fall der Mauer weichen die Medienpräferenzen und die Mediennutzung in den neuen und alten Bundesländern deutlich voneinander ab.

Es wurde ermittelt, wie die Bevölkerung die Tragweite der Verlagerung insgesamt und mit Blick auf einzelne Branchen einschätzt und welche Erwartungen sie in diesem Zusammenhang an die Politik richtet.

Mit der Studie sollte eine erste Grundlage geschaffen werden, die es ermöglicht, wenigstens ansatzweise einzuschätzen, wie tief der Wert der Freiheit im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung verankert ist. Junge Familien sind eine der interessantesten Zielgruppen, da Lebensstil und Lebensstandard in der Regel in dieser Lebensphase aufgebaut werden und eine Fülle von Investitionen und Anschaffungen in diese Phase fallen.

Umso erstaunlicher ist es, dass es bisher keine Markt-Media-Studie gibt, die diese Zielgruppe und Lebensphase tiefergehend untersucht. Seit beobachtet das Institut in mehrjährigen Abständen die Einstellungen der Bevölkerung zu Naturheilmitteln.

Mit den nun vorliegenden jüngsten Ergebnissen ist es gelungen, einen über zwei Jahrzehnte reichenden Trend über die Entwicklung der Werteorientierung der Bevölkerungen der wichtigsten westlichen Länder zu dokumentieren.

Ermittelt werden die Vorstellungen über deutsche Stärken und Schwächen und das aktuelle Verständnis von 'Made in Germany'. Eine Bestandsaufnahme aktueller Arbeiten auf diesem Feld, eine qualitative Studie, die sich auf 25 Tiefeninterviews stützt, sowie eine quantitative Befragung eines repräsentativen Bevölkerungsquerschnitts.

Wie werden die Landwirte gesehen: Schützen sie unsere Natur, oder sind sie Teil eines industriellen Komplexes, für den Natur vor allem unter merkantilem Gesichtspunkt interessant ist?

Aus Anlass ihres Darüber hinaus wurde geprüft, welchen Stellenwert Frauen wie Männer heute der Frauenemanzipation und der Interessenvertretung von Frauen beimessen. Elisabeth Noelle-Neumann, Wilhelm Haumann: Alt werden im Demoskopische Untersuchungen zum individuellen Dienstleistungsbedürfnis der zukünftigen älteren Generation. Zusätzliche Informationen, etwa über die Lebens- und Konsumgewohnheiten der heutigen Bevölkerung im mittleren und höheren Alter, wurden durch eine Sekundäranalyse weiterer Allensbacher Studien gewonnen.

Die Kommunen befinden sich zur Zeit in einem tiefgreifenden Wandel von Verwaltungsinstitutionen hin zum modernen, bürger- und effizienzorientierten Dienstleister. Die Analyse stützt sich auf Allensbacher Datenbestände und Analysen der letzten 30 Jahre zur Entwicklung der religiösen und kirchlichen Bindungen, der Kommunikation über Kirche und Glauben und zu der Entwicklung des generellen Kommunikationsverhaltens und der Mediennutzung der Bevölkerung.

Wie verhalten sich die Deutschen, wenn es um den eigenen Körper geht? Fühlen sie sich gut betreut, wenn sie krank sind, welche Erfahrungen haben sie mit alternativen Heilmitteln und -verfahren gemacht, welchen Ratgebern vertrauen sie in Gesundheitsdingen?

Wer sorgt durch gesunde Ernährung und Sport vor und glauben die Menschen, damit wirklich Krankheiten verhindern zu können? Was erwarten die Deutschen von der Schulmedizin und welche Bedeutung haben Psychologie und Glauben für die Gesundheit? Meinungsklima und Medienwirkung im Bundestagswahlkampf Alber Alber-Reihe-Kommunikation, Senioren im Pflegemarkt - eine demoskopische Betrachtung.

Kundenorientierung im sozialen Unternehmen. Wie Deutsche und Amerikaner über Chemie denken. Das Umweltmagazin von Hoechst. Elisabeth Noelle-Neumann und Rüdiger Schulz: Junge Leser für die Zeitung. ZV Zeitungs-Verlag Service Elisabeth Noelle-Neumann, Rüdiger Schulz: Zur Soziologie der Abtreibung. Auf Leben und Tod. Abtreibung in der Diskussion. Bastei Lübbe , S. Beilage zum Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Nr.

Elisabeth Noelle-Neumann und Renate Köcher: Elisabeth Noelle-Neumann, Peter Gillies: Report aus einer Tabuzone. Typologie der Käufer und Leser. Elisabeth Noelle-Neumann, Burkhard Strümpel: VDE-Verlag, Materialien, 1. Gut mit der Zeit gegangen. Verhältnis zu Büchern wird nüchterner. Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Nr. Umfragen zur inneren Pressefreiheit. Archiv für Soziologie und Wirtschaftsfragen des Buchhandels.

Beilage zum Börsenblatt des Deutschen Buchhandels, Nr. Gottesdienst in einer rationalen Welt. Zur Lebenssituation alleinstehender Frauen. Berufliche Fortbildung und Wiedereingliederung von Arbeitnehmerinnen. Erp Ring, Wilhelm Schwarzenauer: Laboratoriumsexperimente vor Beginn des Fernsehens. Die Umfrage in der Intimsphäre. Enke Beiträge zur Sexualforschung, Heft 4.

Kontakt Presseanfragen Datenschutz Impressum. Veröffentlichungsjahr von bis Die Studie ist veröffentlicht: Wohnen in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Generation Mitte Veröffentlichungsjahr: Digitales Lernen in der Berufsausbildung Veröffentlichungsjahr: Ergänzende Schutzzertifikate in der EU Veröffentlichungsjahr: Wahrnehmungen und Einschätzungen der Bevölkerung Veröffentlichungsjahr: Einkommenssituation und Altersvorsorge Veröffentlichungsjahr: Roland Rechtsreport Veröffentlichungsjahr: Freiheitsindex Deutschland Veröffentlichungsjahr: Cyber-Security Report Veröffentlichungsjahr: Getrennt gemeinsam erziehen Veröffentlichungsjahr: Generali Altersstudie Veröffentlichungsjahr: Deutschland und Tschechien - zwei Länder in Europa Veröffentlichungsjahr: Engagement in der Flüchtlingshilfe Veröffentlichungsjahr: Bürokratie an den Universitäten schadet der Lehre Veröffentlichungsjahr: MLP Gesundheitsreport Veröffentlichungsjahr: Zukunftsreport Familie Veröffentlichungsjahr: Sicherheitsreport Bevölkerung Veröffentlichungsjahr: Die Generation Mitte Veröffentlichungsjahr: Arbeit heute und morgen Veröffentlichungsjahr: Die Zukunft der Bibliotheken Veröffentlichungsjahr: Durch den Sport durfte ich auf der ganzen Welt viel Gastfreundschaft erfahren.

Diese möchte ich gern als Trainerin und Mitorganisatorin nationaler und internationaler Sportevents in Erfurt zurückgeben. Letztlich wirbt man für Erfurt auch mit Erfolg. Erfurt ist einer der drei deutschen Standorte des Eisschnelllaufs. Mein Ziel ist es auch in Zukunft die Menschen weit über Erfurt hinaus für den Eissport zu begeistern und zu den internationalen Wettkämpfen nach Erfurt zu holen.

Dabei hilft uns die Attraktivität unserer Stadt, ihre Lage in der Mitte Deutschlands und ihre gastfreundlichen Bürger. Hierfür zu werben ist für mich eine Freude. Diese in Publikationen und Medienbeiträgen, mit Vorträgen oder Ausstellungen einem weiten Kreis verständlich nahe zu bringen sehe ich als eine meiner Hauptaufgaben.

Auch nach meiner Karriere als Sportlerin möchte ich Erfurt treu bleiben. Ich war seit dem Lebensjahr Leistungssportlerin der Leichtathletik.

Ich konnte viele Erfolge für mich, aber auch für Erfurt verbuchen. Meine Ausbildung zur Kinderpflegerin habe ich im Juli abgeschlossen und arbeite seit dem 1. August im Kindergarten in Erfurt. Bundesliga sowie entsprechenden Verbänden.

Wir bemühen uns stets, Sympathien bei unseren Auswärtsspielen auch für die Stadt Erfurt zu wecken. Wir sind nicht nur regional, sondern auch überregional und in den Medien sehr präsent. Darauf sind wir sehr stolz. Wir bemühen uns stets, Vorbild — nicht nur im sportlichen Bereich — für den Nachwuchs zu sein und die Stadt Erfurt zu präsentieren.

Zahlreiche namenhafte Unternehmen in Thüringen konnten durch die Arbeit unseres Büros erhalten bleiben. Christina Rommel Musikerin und Produzentin. Hier bin ich zu Hause und hier beginnt alles. Sei es bei Radio-Interviews, Fernsehauftritten oder den vielen erfolgreichen Konzerten, die wir das ganze Jahr über in Deutschland, aber auch im Ausland spielen.

Viele unserer Fans kommen nach Erfurt, um hier jedes Jahr unser letztes Konzert des Jahres zu erleben. Journalisten und Fotografen besuchen uns zu Interviews und ich kann immer wieder neue Seiten Erfurts zeigen, die den Charme dieser lebendigen Stadt dokumentieren und spürbar machen. Wichtige Geschäftspartner laden wir gern nach Erfurt ein und nutzen die zahlreichen und vielfältigen Angebote der Stadt.

Das Schöne dabei ist — ausnahmslos jeder kommt gern wieder. Lebensjahr Erfurter bin und in der Folge die schöne Stadt lieben und schätzen gelernt habe. Deshalb möchte ich für Erfurt werben, um noch viel mehr Menschen diesen tollen Charme unserer Stadt nahezubringen.

Nach jedem Geschäftstreffen, ob mit deutschen oder europäischen Geschäftspartnern, veranstalten wir meist kleine Stadtrundgänge, bei denen wir ihnen die Stadt Erfurt präsentieren. Unsere Mitarbeiter wohnen in ganz Deutschland. Mehrmals im Jahr müssen unsere Mitarbeiter zu Unterrichtstagen nach Erfurt kommen.

In der Freizeit, zwischen den Unterrichtstagen, lernen sie unsere Stadt kennen und tragen ihre Begeisterung für die Stadt in alle Teile Deutschlands. Herbert Rudovsky Beamter im Landesdienst.

Gleiches gilt für die verschiedenen Messegesellschaften in Deutschland und Europa. Im Rahmen der politischen Arbeit im Stadtrat und in verschiedenen Gremien der Partei bestehen ebenfalls gute Beziehungen bundesweit! Es ist nur logisch, dies als Botschafter in die Ferne zu tragen.

Durch die Mitarbeit in den Gremien besteht ständig die Möglichkeit, über Erfurt zu berichten und für Erfurt zu werben. Mehrfach wurden bereits Veranstaltungen solcher Ausschüsse und Arbeitskreise in Erfurt organisiert und begleitet.

Ruge Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt a. Ich gehöre zu den Gründern der Botschafterbewegung für Erfurt und nutze jede Möglichkeit, im privaten wie im beruflichen Leben für Erfurt zu werben.

Als ehemaliges Aufsichtsratsmitglied der Messe habe ich aktiv für den Messestandort Erfurt geworben. Von Beruf Ingenieur, suche ich gerne nach Lösungen, nicht nur für technische Probleme. Mich im Ehrenamt für unsere Stadt einzusetzen, halte ich für wichtig. Es sind die vielen kleinen Aktivitäten, als Erfurt-Botschafter tätig zu sein. Hierüber erhält unser Netzwerk auch immer Berichte über Neuigkeiten aus Erfurt.

In den letzten Jahren konnte ich vielfach im Rahmen meiner beruflichen Verantwortung internationale Sitzungen und Kundenveranstaltungen in Erfurt ausrichten. Nach meiner Pensionierung nütze ich die neuen Freiräume, um gemeinsam mit Freunden und Bekannten, die vielseitigen Facetten von Erfurt zu geniessen und zu erkunden. Ich möchte als Botschafterin für Erfurt allen Leuten von unserer schönen Stadt erzählen und helfen, sie bekannter zu machen und Menschen dazu bewegen, einfach mal auf einen Besuch vorbeizukommen.

Ich möchte, dass die Erfurter endlich auf ihre Stadt stolz sind, dass sie nicht auf die Frage woher sie kommen sagen: Erfurt — das ist in der Nähe von Weimar oder Eisenach!

Durch Reisen, Praktika und Austauschprogramme bin ich viel in der Welt herumgekommen und habe den Menschen immer von meiner Heimatstadt berichtet, Fotos, Bücher oder Ansichtskarten gezeigt. Immer waren sie sehr begeistert und erstaunt, wie schön die Stadt ist.

Vor einem Monat habe ich zum wiederholten Male unsere Partnerstadt Vilnius besucht. Ich war zum ersten Mal mit einem Schüleraustausch an unserer dortigen Partnerschule. Partnerschulsysteme und der Austausch zwischen den Städten sind wichtig und vielleicht kann ich ja beim Aufbau einer solchen Partnerschaft sei es eine schulische, oder gar städtische zwischen meiner Wohnstadt Winterthur und meiner Heimatstadt Erfurt behilflich sein.

Lothar Schmelz Kurator i. Auch im Ruhestand habe ich noch viele nationale und internationale Verbindungen und kann somit auch weiterhin für die Landeshauptstadt Erfurt werben. Erfurt ist für mich eine der schönsten Städte in Deutschland — dafür lohnt sich ein persönlicher Einsatz allemal!

In meiner Tätigkeit als Kurator und den damit verbundenen Gesprächen mit nationalen und internationalen Gästen, habe ich sehr häufig für die Landeshauptstadt Erfurt geworben. So ist es mir u. In dieser neuen Heimat kann ich nun auch im hohen Norden für Erfurt werben! Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich die Möglichkeit, unsere Stadt vor allem aus wohnungswirtschaftlicher Sicht zu präsentieren.

So zum Beispiel nutze ich das Netzwerk im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. Ich freue mich, diese Botschaft weiterzugeben, auch weit über Thüringen hinaus. Menschen für das Wohnen in Erfurt zu begeistern, ist erklärtes Ziel unseres Unternehmens. Weiterhin richten wir jedes Jahr wohnungswirtschaftliche Veranstaltungen in Erfurt aus.

Neben den fachlichen Themen gehören selbstverständlich die Organisation der Unterkunft in einem Erfurter Hotel, die gastronomische Bewirtung und eine Stadtführung dazu.

Erfurt ist eine der bezaubernsten deutschen Städte und ich hoffe, dass Erfurter Traditionen und Know-how, insbesondere aus dem kulinarischen Sektor, alsbald den Weg in meine zweite Heimat Barcelona finden. Ich möchte als Dank an meine Stadt einen persönlichen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades leisten.

Es ist mir ein persönliches Anliegen, im Rahmen meiner Möglichkeiten den Bekanntheitsgrad der Stadt zu erhöhen. Wann immer es geht, werbe ich für Erfurt als Tagungsort. In dieser Stadt zu leben, erfüllt mich mit Stolz. Das ist immer dann besonders zu spüren, wenn ich meinen Gästen den Charme dieser Stadt näherbringen kann.

Wie oft schaue ich dabei in ungläubige Augen und erhalte das Versprechen, unbedingt wiederkommen zu wollen. Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit habe ich sehr viele deutsche, aber auch internationale Kunden zu Gast. Bei diesen Gelegenheiten organisiere ich gern geschäftliche Treffen oder private und familiäre Besuche aus diesem Kreis, gebe Empfehlungen oder organisiere den Aufenthalt.

Hier greife ich auf das vielfältige Angebot der Stadt Erfurt zurück. Alternativ gestalte ich gemeinsam mit meiner Frau diese Führungen. Dabei übernimmt meine Frau den historischen und kulturellen Part und ich ergänze die persönlichen Erlebnisse und Geschichten, die mich in fast fünf Jahrzehnten in Erfurt begleitet haben. Tim Stange Blogger und Schüler. Aus Text-, Foto-, Film-, und Radiobeiträgen entsteht so eine ausgefallene Webpräsenz einer der charmantesten und lebenswertesten Städte Deutschlands.

Es war schön, bei der Entwicklung ein bisschen helfen zu können und noch zu helfen. Wir wurden in Erfurt sehr freundlich und zuvorkommend empfangen und wir hoffen, mit unserem Engagement etwas von der Hilfsbereitschaft, die uns entgegengebracht wurde, zurückgeben zu können.

Aktivitäten für Erfurt sind unter anderem Verkaufsaktionen z. Zum Martinsfest wurden hier Martinshörnchen gebacken, verkauft und über eine Plakataktion über das Martinsfest auf dem Domplatz und den Weihnachtsmarkt informiert.

Sie reisen aus vielen Städten in Deutschland an. Selbstverständlich steht eine Stadtführung auf dem Programm, um Erfurt ein Stück näher zu bringen. In Erfurt hat die Mikroelektronik Tradition, die bis in die 60er Jahre zurückgeht.

Ich bin seit Anfang der 80er Jahre hier in Erfurt dabei und trage seitdem mit vielen klugen Köpfen die hiesigen Innovationen in die Welt hinaus. Ich möchte dazu beitragen, dass Erfurt international bekannter wird, in Fachkreisen wie auch in der breiten Öffentlichkeit. Auf internationalen Tagungen und Kongressen, wo ich nicht nur das mittelalterliche jüdische Erbe auf dem Weg zum Welterbe Titel vorstelle, sondern auch Interesse an Erfurt allgemein wecke.

Andreas Stute Rechtsanwalt; Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Als Reiseleiterin habe ich Kontakt mit vielen Menschen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus anderen Ländern, die meine schöne Heimatstadt Erfurt noch nicht kennen.

Michael Tallai Geschäftsführer Mediengruppe Thüringen. Die Stadt hat sehr viele Facetten und fasziniert mich immer wieder. Veranstaltungen wie zum Beispiel die DomStufen-Festspiele, die Erfurter Herbstlese, das Krämerbrückenfest sind jedes Jahr reichlich besucht und machen deutlich, dass die Stadt die Fähigkeit hat, nicht nur Thüringer Besucher anzulocken, sondern Besucher aus ganz Deutschland. Als Geschäftsführer der Mediengruppe Thüringen liegt es mir natürlich nahe, qualitativ hochwertige Beiträge in den Tageszeitungen zu liefern und die Bürgerinnen und Bürger aus Thüringen mit den wichtigsten Neuigkeiten, unter anderem aus Erfurt, zu versorgen.

Auf vielen Veranstaltungen, Seminaren und Festen werde ich nach der Entwicklung in Thüringen und besonders in Erfurt gefragt. Allen kann ich immer nur raten, sich selbst ein Bild der Stadt, der Kultur und der Leute zu machen.

Diejenigen, die bisher meinem Rat gefolgt sind, sind begeistert von der Stadt. So ist es mir in der letzten Zeit gelungen, u. Wenn es der zeitliche Rahmen zulässt, nutze ich die Gelegenheit und zeige meinen Gästen mehr von Erfurt als nur den Veranstaltungsort. Erfurt ist in Bezug auf die geografische Lage sowie u.

Ich nehme jede Gelegenheit wahr, überregional für Erfurt zu werben. Ich setze mich dafür ein, Erfurt über die Grenzen von Thüringen hinaus bekannt zu machen. Zahlreiche Besucher Erfurts aus meinem privaten und geschäftlichen Bereich werden zu weiteren positiven Meinungsbildern und Multiplikatoren. Jürgen Valdeig Kunstmaler und Verleger. Es macht Freude, das historische Flair Erfurts auch anderen — den Einwohnern und Gästen — nahezubringen.

Ich denke, das Engagement in einer solchen Initiative ist wichtig für eine Stadt. Man kann bei vielen Menschen — vor allem bei Jugendlichen und jungen Familien — mit Visionen und Initiativen die Lust zum Leben an einem derart schönen Ort verstärken.

Vielleicht locken wir so auch viele neue Bürger nach Erfurt. Kristina Vogel Profisportlerin zgl. Als Profisportlerin reise ich in der ganzen Welt herum, doch nirgendwo ist es so schön wie Zuhause. Meine Heimatstadt Erfurt ist für mich mein Rückzugsort in so einem so rasanten Leben. Man könnte sogar sagen, dass Erfurt mein Fels in der Brandung ist. Meine Liebe zu meiner Heimatstadt möchte ich gerne teilen und auch anderen die verschiedenen Facetten zeigen.

Das habe ich zugesagt, weil mir die Förderung der Stadt Erfurt, die ich überaus schätze, sehr am Herzen liegt. Meine Botschaft für Erfurt: Es geht um die Botschaft. Erfurt, meine Geburtsstadt, ist meine Heimat, mein aufregender Ruhepol. Für mich die schönste Stadt der Welt. Und davon will ich als Erfurt-Botschafterin auch andere Menschen überzeugen.

Ich engagiere mich seit hauptberuflich in der Politik. Und ehrenamtlich in vielen dem Gemeinwohl dienenden Institutionen. Als Mitglied im Ausschuss Migration, Justiz und Verbraucherschutz setze ich mich auch für justizpolitische Anliegen ein. Besonders werbe ich hier für meine Heimatstadt Erfurt. Deshalb möchte ich einen Beitrag leisten, für Erfurt zu werben und den Charme dieser Stadt weltweit zu verbreiten.

Das geschieht aus beruflichen Gründen sehr häufig. Bernd Wulffen Botschafter a. Während meiner fast vierzigjährigen beruflichen Tätigkeit im Auswärtigen Amt habe ich u. Der ehemalige OB Ruge ernannte mich zum Erfurt-Botschafter, nachdem ich mich erfolgreich um die Wiederbelebung dieser Städtepartnerschaft bemüht hatte Meine Frau stammt von dort, ich selbst war von bis an der Botschaft Buenos Aires als Legationsrat tätig.

Leider ist trotz vielfacher Bemühungen von verschiedenen Seiten die Beziehung zwischen den verschwisterten Städten nur bedingt vorangekommen. Immerhin gelang auf Initiative der Stadt Erfurt ein neuer Durchbruch. Nur allzu gern habe ich mich daran beteiligt. Volker Zerbe Rektor der Fachhochschule Erfurt.

Schon zu meinen Schulzeiten habe ich von Erfurt gehört. Erfurt ist in so vielen Dinge - Geschichte, Altstadt und Stadtbild - sehr ähnlich zu meiner Geburtsstadt und unserem Firmensitz in Münster. Dass wir ein Schuhgeschäft eröffnen wollten, stand fest, aber dass wir auch ein Hotel eröffnen würden, hätten wir eher nicht vermutet. Heute freuen wir uns sehr, dass wir mit dem Hotel und Restaurant Zumnorde ein Teil von Erfurt geworden sind.

Der einmalige, wunderschöne Blick auf die Kulisse des Doms und der St. Severi Kirche fasziniert mich. Ich erinnere mich, dass ich in einem Jahr sogar gleich zweimal die Festspiele gesehen habe.

Bach ist ein sehr beeindruckender Komponist und zieht seine Zuhörer in den Bann, so auch mich. Informationen Pressemitteilungen, Filme, Downloads. Imagekampagne Erfurt lädt ein.

Über mich geboren Geburtstag u. Weitere Netzwerke Von bis entwickelte ich ein Netzwerk an Kulturvereinen in 8 verschiedenen europäischen Ländern. Ehrenamt Seit meiner Niederlassung in Erfurt in engagiere ich mich für die Etablierung eines internationalen Marathons zwischen Weimar und Erfurt. In Aktion für Erfurt Ich engagiere mich für die Verbreitung der Finanzkultur in Erfurt, denn heute kann praktisch jeder am weltweiten Finanzmarkt teilnehmen.

Über mich Ich bin gebürtiger Brasilianer mit doppelter Staatsangehörigkeit und kam in zum ersten Mal nach Thüringen.

Büro Planung Telekom Hobbys: Ehrenamt Präsident der IHK ab Moderne Die Kunstfreunde e. Vorstandsvorsitzender des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Thüringen e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich dabei helfen will, die Stadt mit ihrer unvergleichbaren Struktur und ihrem einzigartigen Flair zu vermarkten und sie zum Wohle ihrer Bürgerinnen und Bürger liebenswert zu gestalten. Über mich geboren am Unitas Ostfalia Erfurt W. In Aktion für Erfurt, weil Erfurt es verdient, überall in der Welt bekannt zu werden.

Über mich Erfurt ist nunmehr fast 30 Jahren meine Heimat. Ehrenamt Von Amts wegen bin ich Mitglied in zahlreichen Gremien. Weitere Netzwerke Netzwerke sind wichtiger denn je. In Aktion für Erfurt Ein jeder, der die Landeshauptstadt besucht, ist ein Multiplikator, möglichst viele und möglichst einflussreiche Multiplikatoren zu erreichen und von der Schönheit Erfurts zu überzeugen, ist eines meiner Ziele.

Weitere Netzwerke Mitwirkung in Institutionen und Verbänden: Ich bin Erfurt-Botschafter, weil Erfurt meine Heimatstadt ist und ich mich ihr verbunden und verpflichtet fühle. Denkmalschutz Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich als Professor und ehemaliger Präsident der wunderbaren Universität Erfurt dazu beitragen möchte, dass die Hochschulen in der Stadt und natürlich erst recht die wunderbare Stadt Erfurt selbst in Hochschulkreisen auch und gerade bei Studieninteressierten noch viel bekannter wird.

Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften seit Forschungen zur griechischen und römischen Historiographie und Geographie, zu antiken Inschriften, Orakeln und Wundertexten, zur Wirtschafts- und Wirkungsgeschichte der Antike incl.

Asterix und ein Buch für Kinder. Ehrenamt Mitglied der Freunde der Thüringer Bratwurst e. Weitere Netzwerke Geschäfts- und Privatreisen sowie die vorhandenen geschäftlichen Netzwerke werden von mir umfangreich dazu genutzt, um über meine Geburts- und Heimatstadt zu informieren.

Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich als Erfurter schon immer für meine Heimatstadt geworben und Aktivitäten unterstützt habe, die diesem Anliegen dienen. Im Rahmen dieser Treffen habe ich über Thüringen — und speziell über Erfurt — informiert. Vorsitzender City-Management Erfurt e. Über mich Ich bin von Haus aus Lehrerin. Ehrenamt internationaler Schiedsrichter im Kanu-Slalom stellv. Kampfrichterreferent Slalom im Deutschen Kanu-Verband e. Schiedsrichter im Deutschen Kanu-Verband e.

Mitglied SV Concordia Erfurt e. Weitere Netzwerke Landessportbund Thüringen e. In Aktion für Erfurt Auf meinen Wettkampfreisen habe ich oft die Gelegenheit von Erfurt zu erzählen und habe schon so manchen neugierig auf Erfurt und Thüringen gemacht.

Über mich in Weimar geboren, verheiratet, zwei erwachsene Töchter Abschluss eines Maschinenbau-Studiums der Liebe wegen nach Erfurt gezogen und es bis heute noch nicht bereut seit aktives Mitglied im Deutschen Kanu Verband, erst als Sportler, später als Trainer und Schiedsrichter seit Internationaler Schiedsrichter mit Einsätzen bei Weltcups, Europa-und Weltmeisterschaften und als Torrichter bei den Olympischen Spielen in London Ehrenamt seit Mitglied der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.

Ehrenamt Vorstandsmitglied in folgenden Vereinen: Forschungs- und Technologieverbund Thüringen e. Mitglied im Freundeskreis des Evangelischen Augustinerklosters zu Erfurt e.

Wirtschaftssenator Thüringen im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich durch meine aktive berufliche Tätigkeit den Bekanntheitsgrad der Stadt sowohl national als auch international erhöhen möchte. Weitere Netzwerke Initiator von www.

Mitglied im Verein Erfurter Gästeführer e. Über mich Ich bin neben meiner freiberuflichen Tätigkeit Mutter von drei Mädchen und einem Jungen und mittlerweile auch Oma. Ich bin Erfurt-Botschafterin seit , weil ich mich sehr mit meiner Heimatstadt verbunden fühle und ich der Meinung bin, dass Erfurt weltweit bekannter gemacht werden sollte. Ehrenamt wissenschaftlicher Beirat der Planungsregion Mittelthüringen Mitglied im Evangelischen Hochschulbeirat Erfurt Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsgremien und Beiräten Weitere Netzwerke Vor allem als Wissenschaftler, aber auch im Rahmen meines Hobbys als Sänger im Augustiner Vocalkreis sowie im Männerquartett QuadroTon komme ich viel herum und bin stolz, so für die Stadt Erfurt werben zu können.

In Aktion für Erfurt In den letzten Jahren konnten wir zahlreiche internationale und nationale Veranstaltungen, wie oben genannte Tagungen, Sitzungen oder Treffen, in Erfurt ausrichten. Über mich Ich bin am Ehrenamt Vorstand Tourismusverein Erfurt e. Mitglied Männerchor Cäcilia Erfurt-Dittelstedt e. Mitglied Feuerwehr-Förderverein Erfurt-Dittelstedt e. Weitere Netzwerke Durch die Vielzahl der gesellschaftlichen Verbindungen, berufliche Tätigkeit und ehrenamtliche Mitgliedschaften bestehen sehr umfangreiche Kontakte im In- und Ausland.

Vorsitzender Arbeit und Leben Thüringen e. Vorstandsmitglied Stadtsportbund Erfurt e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil meine Heimatstadt so lebens- und liebenswert ist, dass jeder sie kennen sollte. Vorstand Wirtschaftsclub Bamberg e. Beirat Soziale Stadt Bamberg e. Präsidiumsmitglied des Bayerischen Basketball Verbandes e. In Aktion für Erfurt Beteiligt u. Reisen, Sport, Kochen und Grillen.

Entwicklung zahlreicher Imagekampagnen, zum Beispiel zum Hochschulstandort und zur Kongressinitiative "Erfurt lädt ein", sowie Broschüren und Online-Auftritte für Erfurt. In Aktion für Erfurt Beruflich bei der Anwerbung von Immobilieninvestoren deutschlandweit und international. Jährliche Aufnahme von Austauschschülern aus Übersee.

Bundesweit gute Vernetzung; Vortragstätigkeit im Rahmen der Immobilienverbandsarbeit. London seit in Erfurt selbständig als Immobilienmarkler und -berater verheiratet mit Frau Dr. Juliane Höfig, 3 bereits erwachsene Jungs Hobbys: Reisen bevorzugt Lateinamerika , Golf spielen, Ski fahren.

Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil ich von meiner Heimatstadt Erfurt begeistert bin! Über mich in Erfurt geboren Lehrerin, Promotion in Germanistik Trainerin, Coach und Speakerin neugierig, authentisch, begeisterungsfähig. In Aktion für Erfurt Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich mir auch als "nicht Erfurter" diese Stadt ausgesucht, sie lieben und schätzen gelernt und mich hier niedergelassen habe.

Ehrenamt Vorsitzender des Tourismusvereins Erfurt e. Vorsitzender des Freundeskreises Michaeliskirche e. Ich bin Erfurt-Botschafter, sowohl aus emotionalen wie auch rationalen Gründen.

In Aktion für Erfurt Den Hauptschwerpunkt meiner Tätigkeit sehe ich in der weiteren Qualifizierung des von mir mitbegründeten Tourismusvereins, dessen Vorsitzender ich seit Anbeginn bin. Über mich Ausbildung als Ökonom und Jurist langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Kommunalpolitik Präsident des Stadtrates, ehrenamtlicher Kulturbeigeordneter, Fraktionsvorsitzender. Tour de France als Ehrenamt Skal International Erfurt-Weimar e.

Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil es mir als Erfurterin schon immer ein wichtiges Anliegen war und ist, unsere schöne Thüringer Landeshauptstadt weltweit bekannt zu machen.

In Aktion für Erfurt Über mich Geboren am Direktor Steigenberger Hotel Bad Orb stellv. Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. Wirtschaftsrat der CDU e. Als Botschafter möchte ich in zwei Richtungen wirken: Über mich Der Sport hat mein Leben stark beeinflusst.

Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und etwas Spanisch. Ehrenamt Gründungs- und Vorstandsmitglied "Springboard to Learning e. Weitere Netzwerke Q-Pool e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich Erfurt und seine Einwohner mag. Jeden Tag, durch den Profi-Basketball, den Basketball Löwen, dich ich diese tolle hochwertige und höchst familienfreundliche Sportart, zusammen mit einem anderen Erfurt-Botschafter Wolfgang Heyder, für unsere Landeshauptstadt erhalten und sichern konnte!

Ehrenamt Vorsitzender Erfurter Herbstlese e. Träger des Kulturpreises der Stadt Erfurt. Ehrenamt Mitglied im Thüringer Club der Wohnungswirtschaft Ich bin Erfurt Botschafterin, weil Erfurt mein Geburtsort und meine Heimatstadt ist und ich keine schönere Stadt kenne, die so liebens-, lebenswert und attraktiv ist. In Aktion für Erfurt Die Mitte Deutschlands sollte jeder einmal besucht haben, dafür werbe ich immer und überall.

Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich in der Welt unterwegs, aber in Erfurt zuhause bin. Als offener und herzlicher Gastgeber unterwegs sein. Über mich Appetitanreger mit Lebenswürze. Geradlinig ohne Schnörkel und Schi-Schi. Frei von künstlichen Farb-, Aroma-, und Konservierungsstoffen. Dafür aber mit Frischegarantie und ohne Mindesthaltbarkeitsdatum. Offen für alles, was neugierig macht! Deutschland-Frankreich seit Mitwirkung als ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht Thüringen Ich bin Erfurt-Botschafter, weil mir, und es ist beileibe keine Floskel, meine Geburtsstadt sehr am Herzen liegt.

Netzwerke Logistik Netzwerk Thüringen e. Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich seit mit dieser Stadt verbunden bin und ich die Entwicklung zu einer der lebenswertesten Städte Deutschlands miterleben durfte. Angeln in den wunderschönen, sauberen Flüssen und Seen in und um Erfurt.

Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich mich hier wohl fühle. Ich bin Erfurt-Botschafterin, weil ich auch weiterhin den Bekanntheitsgrad der Stadt Erfurt erhöhen möchte, u. In Aktion für Erfurt Ich werde mich dafür einsetzen, dass im Rahmen der Tourismuskampagne der Thüringer Landesregierung die Landeshauptstadt Erfurt mit all ihren touristischen, sportlichen und kulturellen Aspekten gebührend berücksichtigt wird.

Ehrenamt Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. Beirat der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt a. Rotary Club Erfurt Erfurter Literaturverein e. Über mich geboren Ausbildung zum Verlagsbuchhändler in Leipzig seit Geschäftsführer der Buchhandlung Peterknecht seit 13 Jahren Veranstalter der Erfurter Kinderbuchtage kinderbuchtage. Über mich Diplom-Sportlehrerin Diplom-Trainerin Sporttherapeutin Verwaltungsfachwirtin Fachbetriebswirtin für Wirtschaftsrecht seit Trainerin im Behindertensport seit Bundestrainerin des Deutschen Behindertensportverbandes e.

Ehrenamt Vizepräsident des Eissportclubs Erfurt e. Vorstandsmitglied der Universitätsgesellschaft Erfurt e. Über mich in Erfurt geboren Schulausbildung Lehrausbildung zum Restaurantfachmann im Hotel Erfurter Hof ab Tätigkeit im Hotel Erfurter Hof seit selbstständig als Gastwirt seit eigenes Restaurant "Rassmann's in der Sackpfeifenmühle".

Ich bin Erfurt-Botschafterin, da ich Erfurt durch meine sportliche Laufbahn rund um den Globus vertrete.

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