Vertrauen ist gut, Verträge sind besser


Anderenfalls ist ein Vertrag nicht zustande gekommen.

Vertragsvorlagen & Musterverträge


Auch das Unternehmen muss sich vergewissern, dass alles — am Tag der Tage — über die Bühne geht und auch schriftlich festhalten, welche Wünsche der Kunde hat und welche Bedingungen erfüllt werden müssen, damit jene auch erfüllt werden können.

Es ist wichtig, dass der Vertrag detailliert und ausführlich aufgesetzt ist. Wer unsicher ist, wie ein derartiger Vertrag für eine Catering-Firma auszusehen hat, kann einen Mustervertrag von unserer Homepage runterladen. Auf unserer Internetseite steht ein kostenloser Vordruck zur Verfügung, der uneingeschränkt runtergeladen und zur freien Verwendung benutzt werden kann.

Wenn Sie etwa unsicher sind, welche Positionen ein derartiger Vertrag enthalten soll, können Sie jederzeit unseren Vordruck runterladen. Mitunter haben Sie bereits einen Vertrag aufgesetzt und sind sich nur unsicher, ob alle wesentlichen Punkte eingefügt wurden? Dann kann unsere Vorlage auch als klassische Überprüfung dienen. Denn oftmals ist es ratsam, wenn derartige Verträge detailliert anführen, welche Leistungen geboten und welche Konditionen bestehen bzw. Beide Vertragsseiten müssen natürlich mit dem aufgesetzten Vertrag zufrieden sein.

Auch wenn viele Catering-Firmen schon selbst Verträge aufgesetzt haben, bedeutet das noch lange nicht, dass es keine Nachverhandlungen gibt. Auf unserer Homepage können Sie nicht nur als Kunde, sondern auch als Catering-Unternehmer den Mustervertrag runterladen. Vielleicht haben Sie die Befürchtung, dass Ihr Vertrag schon zu alt ist?

Vielleicht gab es Neuerungen, die Sie nicht kannten? Laden Sie sich unseren Vordruck runter und überprüfen Sie ihren bereits bestehenden Vertrag. Kontrollieren Sie die wesentlichen Punkte und vergleichen Sie, ob es in den letzten Jahren Änderungen gab.

Mit unserem Vertrag sind Sie auf der sicheren Seite. Achten Sie darauf, dass der Catering-Vertrag von beiden Vertragspartnern unterfertigt wird. Geht also die schriftliche Annahme eines Angebots in der Post verloren, dann ist kein Vertrag zustande gekommen. Bei mündlich abgeschlossenen Verträgen, verhindern Missverständnisse den Vertragsschluss.

Wenn jemand also beispielsweise telefonisch eine Tonne Mais bestellt, der Händler aber eine Tonne Reis versteht, dann ist gar kein Vertrag zustande gekommen. Das Angebot ist dem Händler gar nicht zugegangen. Anders sieht es aus, wenn der Händler zwar das richtige Wort versteht, die Vertragspartner aber unterschiedliche Vorstellungen haben. Der Käufer denkt womöglich an Dosenmais, während der Händler nur Maiskolben anbieten kann. Beide Vertragspartner kommen gar nicht auf die Idee, dass hier unterschiedliche Vorstellungen bestehen und fragen nicht noch einmal nach.

Hierin ist geregelt, dass im Falle eines Dissenses der Vertrag nur gelten soll, sofern davon ausgegangen werden kann, dass der Vertrag auch ohne den Punkt geschlossen worden wäre. Anderenfalls ist ein Vertrag nicht zustande gekommen. Davon zu unterscheiden sind Fälle, in denen Verträge geschlossen werden, bei denen beide Vertragspartner objektiv falsche Begriffe verwenden, aber beide eigentlich das richtige meinen. Häufig kommt so etwas vor, wenn ausländische Begriffe bei einer Bestellung verwendet werden.

Bestellt zum Beispiel eine Boutiquebesitzerin beim Händler body bags, dann sind sich in der Regel beide Vertragspartner darüber einig, dass hier modische Taschen, also Bodybags, gemeint sind. Ähnlich liegt der Fall, wenn im Vertrag über die Vermietung einer Wohnung ein falsches Stockwerk angegeben wird, die Vertragsparteien sich aber einig darüber sind, welche Wohnung angemietet wird.

Zum Vertragsschluss reicht also die Einigung über die wesentlichen Inhalte eines Vertrages. Nur in wenigen Ausnahmefällen muss diese Einigung in Schriftform festgehalten werden. In der Regel kann ein Vertrag auch mündlich bzw. Für den Abschluss einer Vereinbarung können die Partner auf kostenpflichtige Vertragsvorlagen oder Muster für Verträge zum kostenlosen Download zurückgreifen.

Die Schriftform ist vom Gesetzgeber zwingend für Verträge rund um den Verkauf von Immobilien vorgesehen. Hier ist sogar ein Notar hinzuziehen, der den Kaufvertrag schriftlich beurkunden muss. Er muss auch Einblick in das Grundbuch nehmen und über bestimmte Risiken aufklären. Da es sich um Verträge mit einer sehr weiten Tragweite handelt, sind diese Formanforderungen unerlässlich. Bei den meisten Verträgen sind die Formerfordernisse weniger streng.

So können beispielsweise Kaufverträge online geschlossen werden oder auch per Handy bzw. Im Fall eines Vertragsschlusses über das Internet können allerdings Probleme entstehen.

Zum einen muss der Datenschutz der Kundendaten im Online-Shop gewährleistet sein. Zum anderen darf der Verbraucher aber nicht schlechter gestellt werden, als ein Käufer, der im Ladengeschäft kauft. Entspricht ein Produkt nicht der Beschreibung im Angebot, ist eine Rückgabe selbstverständlich möglich. Doch was, wenn das Angebot zwar korrekt formuliert wurde, der Vertragsgegenstand aber dennoch nicht gefällt?

Denn er hatte ja die Möglichkeit, sich die Sache vorher anzusehen oder anzuprobieren. Online ist das so nicht möglich. Daher besteht bei Verträgen, die über das Internet oder fernmündlich geschlossen wurden ein Widerrufsrecht. Das bedeutet aber nicht, dass man die Sache noch nach Monaten zurückgeben kann. Die Widerrufsfrist beginnt nach Erhalt der Ware. Unabhängig davon, wann der Abschluss des Vertrags getätigt wurde. In einem Vertrag kann man auch sogenannte Dauerschuldverhältnisse regeln.

In den Vertragsbedingungen solcher laufenden Verträge sollte stehen, welches Recht der Verbraucher im Fall von Änderungen haben soll. Auch in Fällen, in denen keine Änderungen erfolgen, muss der Vertragspartner die Möglichkeit haben, sich aus dem Vertrag zu lösen.

Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit muss die Kündigung möglich sein.

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