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Lýtingsstaðir bietet Reittouren und Reitferien im Skagafjörður, im Norden Islands. Kleine Gruppen, exzellente Pferde, persönlicher und ganzjähriger Service. Cottages und Torfstall-Ausstellung. Autorisiert vom Isländischen Tourismusverband.

Lebensjahres, wenn das Kind Schüler oder Student ist.

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Nichts ist so einfach, wie einen Schokoriegel zu kaufen. Im Supermarkt legen Sie als Käufer den Riegel auf das Band an der Kasse und bezahlen.

Die einen nutzen das klassische Sparbuch, andere kaufen sich eine Immobilie, legen in Aktien an oder nutzen andere Anlageformen wie Lebensversicherungen oder Bausparverträge. Der privaten Vorsorge kommt spätestens seit der rot-grünen Rentenreform von immense Bedeutung zu; seitdem bildet sie die dritte Säule im Drei-Säulen-Modell der Altersvorsorge.

Damals beschloss die Koalition, das Niveau in der gesetzlichen Rentenversicherung deutlich zu senken. Um künftig dennoch ein angemessenes Niveau der Altersversorgung halten zu können, führte sie Möglichkeiten einer staatlich geförderten kapitalgedeckten Privatrente ein. Trotz der wichtigen Funktion der privaten Vorsorge ist sie freiwillig. Gesetzliche Grundlage ist das Altersvermögensgesetz.

Später - frühestens ab dem Die restlichen 30 Prozent können bei Rentenbeginn als Einmalzahlung ausgeschüttet werden. Die Mindestsumme beträgt 60 Euro. Zusätzlich gibt es für jedes vor geborene Kind eine Zulage von Euro pro Jahr, für jedes danach geborene Kind sogar Euro. Wird die Rente später fällig, müssen darauf Einkommensteuern gezahlt werden. Dieser Steueranteil liegt dann in der Regel aber niedriger als zu vollen Erwerbszeiten.

Seit fördert der sogenannte Wohnriester den Immobilienerwerb als Form der Altersvorsorge. Heute gibt es etwas mehr als 16 Millionen Riester-Verträge. Allerdings stagniert die Entwicklung seit einigen Jahren. Das liegt auch daran, dass die Sinnhaftigkeit der Riester-Rente zuletzt von vielen Seiten angezweifelt wurde - ob zu Recht, lesen Sie in der Antwort auf die Frage "Ist die Riester-Rente wirklich gescheitert?

Deswegen wurde zusätzlich die sogenannte Rürup-Rente eingeführt, benannt nach dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup. Sie wird auch Basisrente genannt. Auch sie kann erst ab dem vollendeten Lebensjahr als Leibrente ausgezahlt werden. Aber auch hier werden dann im Alter Einkommensteuern fällig.

Grundlage ist das Betriebsrentengesetz. Unternehmen und Mitarbeiter vereinbaren diese zusätzlichen Renten über den Arbeitsvertrag, über Betriebsvereinbarungen oder über einen Tarifvertrag. Wie die private Vorsorge ist die betriebliche Vorsorge nicht staatlich vorgeschrieben. Ein Teil des Gehalts geht also einfach in den zusätzlichen Rententopf. Arbeitgeber sind hingegen nicht verpflichtet, selbst Beiträge für die betriebliche Altersvorsorge ihrer Arbeitnehmer zu zahlen.

Wenn sie es tun, ist es eine freiwillige Leistung. So sparen Unternehmen und Arbeitnehmer zunächst einmal Sozialabgaben und Steuern. Der Arbeitnehmer muss allerdings später beim Rentenbezug wiederum Abschläge durch Sozialbeiträge und Steuern hinnehmen. Die Höhe der später ausgezahlten Betriebsrenten ist stark unterschiedlich.

Für die meisten Versicherten reichen sie als zweites Standbein neben der abschmelzenden gesetzlichen Rente nicht aus. Frauen erzielen in der Privatwirtschaft im Schnitt eine deutlich geringere Bruttorente als Männer: Laut Alterssicherungsbericht stehen durchschnittlich Euro für Frauen Euro für Männer gegenüber. Zudem bekommt ein nur sehr geringer Anteil der Frauen überhaupt eine Betriebsrente.

Heute gibt es fünf Millionen Betriebsrentner. Unter Geringverdienern und Arbeitnehmern in kleineren Betrieben ist sie allerdings weniger verbreitet. Der rasche Anstieg der Abschlüsse während der Nullerjahre hat sich inzwischen deutlich verlangsamt. Pensionskasse Sie wird von einem oder mehreren Unternehmen als rechtlich selbstständige Einrichtung gebildet und dient einzig dem Zweck, den Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Lebensversicherung zu bieten.

Für sie gelten konservative Anlageformen. Die Beiträge kommen vom Arbeitgeber, Arbeitnehmer können jedoch aufstocken. Direktversicherung Diese Variante wird häufiger von kleineren Unternehmen gewählt.

Die Beiträge können vollständig oder teilweise vom Arbeitgeber kommen. Unterstützungskasse Hier gründet der Arbeitgeber einen rechtlich eigenständigen Verein oder eine Stiftung, der oder die für die Altersversorgung der Mitarbeiter zuständig ist. Pensionsfonds Pensionsfonds sind ebenfalls rechtlich eigenständig. Für sie gelten jedoch weniger strenge Regeln bei der Geldanlage als bei der Pensionskasse, sodass unter Umständen höhere Renditen anfallen.

Das bedeutet aber auch ein höheres Risiko. Auch hier ist die Entgeltumwandlung möglich. Denn wer nicht mehr arbeiten geht, hat in der Regel auch geringere Ausgaben, etwa für den Arbeitsweg, Kleidung und Verpflegung. Wer damals also zusätzlich eine private oder betriebliche Rente bekam, konnte sich darüber hinaus etwas gönnen, etwa Reisen oder aufwendige Hobbys. Seit ist das grundlegend anders. Mit den Rentenreformen der damaligen rot-grünen Bundesregierung war ein fundamentaler Paradigmenwechsel verbunden: Im Gegenzug sollen die Beiträge für die Jüngeren und für die Arbeitgeber möglichst stabil bleiben.

Die private und betriebliche Altersvorsorge sollen seitdem in erster Linie die Differenz zum früheren Leistungsniveau der gesetzlichen Rente ausgleichen - nur mit ihnen kann also der Lebensstandard im Alter gehalten werden. Ein Problem ist jedoch, dass dieser Paradigmenwechsel vielen Versicherten nicht bewusst ist. Sie weisen der gesetzlichen Rentenversicherung noch immer den Anspruch zu, allein für die Absicherung im Alter auszureichen.

Verschärfend kommt hinzu, dass es im Übrigen nicht reicht, allein mit einer Riester-Rente privat vorzusorgen, um das niedrigere Niveau in der gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen. Seit gilt die sogenannte nachgelagerte Besteuerung. Die Rentenauszahlungen müssen anders als früher versteuert werden, dafür können die Beitragszahlungen ebenfalls anders als früher vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden.

In ihren Modellrechnungen geht die Bundesregierung davon aus, dass diese Steuerersparnis während des Arbeitslebens vollständig in eine weitere, zusätzliche private Altersvorsorge angelegt wird. Und wenn sie privat mit einem Riester-Vertrag vorsorgen, zahlen sie oft weniger ein als vier Prozent ihres Bruttoeinkommens.

Dadurch erhalten sie auch nicht die volle mögliche staatliche Förderung. Ausführlichere Informationen erhalten Sie in der Antwort auf die Frage: Aktuell werden private und betriebliche Vorsorge vor allem durch die niedrigen Zinsen beeinträchtigt. Um das sinkende Niveau in der gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen, müsste zum Beispiel bei der Riester-Rente das angelegte Geld jedes Jahr mit vier Prozent verzinst werden - so sehen es die Modellfälle der Bundesregierung vor.

Diese Renditen werden jedoch kaum noch erreicht, seit die Notenbanken als Reaktion auf die Finanzkrise ab die Leitzinsen drastisch senkten. Derzeit liegt er sogar bei null Prozent. Das bedeutet, dass als sicher geltende Anlagen - zum Beispiel Staatsanleihen Deutschlands - höchstens Renditen von knapp mehr als null Prozent erreichen.

In diesen sicheren Anlagen ist das Geld der privaten und betrieblichen Altersvorsorge überwiegend angelegt. In der Folge ist auch der sogenannte Garantiezins gesunken - er schreibt vor, welche jährliche Rendite Versicherungen oder Banken ihren Kunden maximal versprechen dürfen. Und eine Trendwende hin zu höheren Zinsen ist derzeit zumindest in der Eurozone nicht zu erwarten.

Wegen der niedrigen Zinsen an den Kapitalmärkten kündigen zudem Bausparkassen massenhaft bestehende, seit langem laufende Bausparverträge mit hoher Verzinsung, die Verbraucher zur Altersvorsorge abgeschlossen hatten - rechtlich ist das umstritten. Wer mindestens 27 Jahre alt ist und fünf Jahre lang Beiträge gezahlt hat, bekommt einmal im Jahr Post von der gesetzlichen Rentenversicherung: Diese Informationen sind grundsätzlich wertvoll, weil sie bei der Einschätzung helfen können, ob man ausreichend für das Alter abgesichert ist.

Allerdings besteht die Gefahr, den finanziellen Spielraum im Alter zu überschätzen - aus drei Gründen:. Bis zum Jahr werden die Renten - laut Vorausberechnung des Prognos-Instituts - im Verhältnis zum durchschnittlichen Lohnniveau um rund 13,5 Prozent entwertet. Das Rentensystem ist unter Druck, weil die Gesellschaft überaltert. Diese demografische Entwicklung hat zwei Ursachen: Erstens die niedrige Geburtenrate - seit Anfang der Siebzigerjahre werden weniger Kinder geboren als nötig wäre, um die Altersstruktur der Bevölkerung zu erhalten.

Zweitens die steigende Lebenserwartung - hatte ein jähriger Mann im Schnitt noch 12,2 Jahre zu leben, waren es bereits 17,7 Jahre Frauen: Und dieser erfreuliche Trend wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach fortsetzen.

Im Jahr werden jährige Männer voraussichtlich im Schnitt weitere 22 Jahre leben, Frauen weitere 25 Jahre - also jeweils über vier Jahre mehr als derzeit. Angenommen, die Geburtenrate wäre so hoch, dass die Bevölkerungszahl nicht abnimmt - oder die Zuwanderung würde derart drastisch zunehmen, um diesen Effekt zu erzielen: Selbst dann wäre die Verlängerung der Lebensarbeitszeit - also ein höheres Renteneintrittsalter - aus Sicht des Rentensystems nötig, allein als Reaktion auf die höhere Lebenserwartung.

In Dänemark , den Niederlanden oder Norwegen ist deshalb eine automatische Anpassung vorgesehen: Steigt die statistische Lebenserwartung, erhöht sich auch die Altersgrenze für die Rente. Viele Experten empfehlen das auch für Deutschland - einige schlagen vor, das Renteneintrittsalter um ein Jahr zu erhöhen, wenn sich die Lebenserwartung um zwei Jahr verlängert.

Andere halten eine Erhöhung des Renteneintrittsalters um zwei Jahre für sinnvoll, wenn sich die Lebenserwartung um drei Jahre verlängert. In jedem Fall hätte der durchschnittliche Rentner also die Aussicht, seine Rente länger beziehen zu können als frühere Jahrgänge.

Allerdings würde auch ein solcher Automatismus nicht dazu führen, dass Rentenniveau und Beitragssätze stabil bleiben - aus mehreren Gründen:. Erstens bleibt ja die niedrige Geburtenrate als Ursache für die Überalterung der Gesellschaft.

Das wird am sogenannten Altenquotienten deutlich. Selbst wenn man die Schwelle auf 67 Jahre erhöht, wird er im Jahr dramatisch über dem jetzigen liegen. Zweitens spart eine höhere Altersgrenze nur begrenzt Geld: Versicherte erhalten natürlich auch höhere Renten, wenn sie länger arbeiten. Wir können das Rentensystem zwar nicht allein dadurch retten, indem wir länger arbeiten - aber ohne ein höheres Renteneintrittsalter wird es nicht gehen.

Gemessen an ihrem gesamtgesellschaftlichen Ziel ist die Riester-Rente gescheitert. Arbeitnehmer sollten künftig durch private Altersvorsorge das sinkende Rentenniveau ausgleichen.

Obwohl davon jeder Versicherte betroffen ist, wurde allerdings keine Pflicht zum Riester-Sparen festgelegt. Die Riester-Rente wurde als freiwillige Möglichkeit der privaten Altersvorsorge eingeführt; durch staatliche Zulagen sollte eine flächendeckende Verbreitung erreicht werden. Hat der Vertrag schon vor dem Jahr bestanden, gehen die gesamten Rückstellungen verloren. Zudem steht bei einem Wechsel zu einem neuen Versicherer eine erneute Gesundheitsprüfung an.

Zugleich steigen die Beiträge mit zunehmendem Alter an. Neu abgeschlossene Tarife dürfen seit Dezember nur noch als Unisex-Tarife angeboten und abgeschlossen werden.

Damit hat das Geschlecht keinen Einfluss mehr auf die Beitragshöhe. Vormals mussten Frauen in einigen Sparten höhere Beiträge zahlen als Männer, da Frauen statistisch eine höhere Lebenserwartung haben und häufiger den Arzt aufsuchen. In der Regel haben private Krankenversicherungen einen triftigen Grund, die Beiträge anzuheben — auch, wenn dieses für Verbraucher mitunter nur schlecht nachzuvollziehen ist.

Der Hintergrund der Erhöhungen: Die Arztrechnungen werden also ebenso stetig höher wie die Preise für Heil- und Hilfsmittel. Der durchschnittliche Versicherte verursacht also immer höhere Kosten, die von den Versicherern getragen werden müssen.

Ein zweiter Grund sind die stetig steigenden Lebenserwartungen der Versicherten. Die Bevölkerung wird immer älter und sucht im fortgeschrittenen Alter zugleich immer häufiger den Arzt auf. Auch dieses ist ein Grund dafür, dass der durchschnittliche Versicherungsnehmer des Jahres deutlich höhere Kosten verursacht als zum Beispiel der durchschnittliche Versicherungsnehmer aus dem Jahr Eine Erhöhung der Beiträge ist grundsätzlich in Ordnung.

Liegt die Erhöhung allerdings deutlich über jenen 3,5 Prozent, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Die privaten Krankenversicherer dürfen die Beiträge nicht willkürlich anpassen, sondern müssen Anhebungen begründen. Ob es eine Anpassung gibt und wie hoch diese ausfällt, erfahren Versicherungsnehmer in der Regel per Post. Wird hier über eine Erhöhung informiert, die deutlich über den genannten 3,5 Prozent liegt, lohnt es sich, die Erhöhung überprüfen zu lassen.

Für einen Laien ist dieses ohne die Hilfe eines Fachmannes allerdings kaum möglich, denn die Materie ist recht kompliziert. In diesem muss der Versicherer belegen, dass die Erhöhung begründet ist. Dieses erfolgt in der Regel durch die Hinzunahme eines unabhängigen Sachverständigen. Meldet dieser Zweifel an der Erhöhung an, hat der Versicherungsnehmer gute Chancen auf einen Erfolg — und damit auf niedrigere Beiträge und zugleich eine eventuelle Rückerstattung von bereits zu unrecht gezahlten Prämien.

Wenn Sie sich aufgrund einer Beitragserhöhung von Ihrem Versicherer trennen möchten, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Dieses gilt zwei Monate ab der Zustellung der Information über die Beitragsanpassung. Bei einer Kündigung verlieren Sie entweder teilweise oder gar vollständig die angesparten Altersrückstellungen! Lesen Sie dazu auch den entsprechenden Absatz weiter oben auf dieser Seite. Zudem müssen Sie beim neuen Versicherungsunternehmen erneut Gesundheitsfragen beantworten, die unter Umständen zu Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen führen.

Ein Wechsel sollte deswegen gut überlegt sein. Bei Bedarf unterstützt Sie ein unabhängiger Versicherungsmakler, der mit Ihnen die Situation analysiert und eine Empfehlung ausspricht. In einigen Fällen ist womöglich ein Tarifwechsel innerhalb des Unternehmens sinnvoll. Denn hierbei bleiben die Altersrückstellungen sowie weitere Ansprüche des vorigen Vertrags bestehen. Wann das Versicherungsjahr endet, kann im Detail in den Vertragsunterlagen nachgelesen werden.

Wenn bei Antragstellung eine Mindestversicherungsdauer festgelegt wurde, so kann nicht vor dem Ablauf dieser Dauer gekündigt werden, es sei denn, das Sonderkündigungsrecht tritt ein. Dies ist der Fall wenn es zu einer Beitragserhöhung kommt. Beachten Sie auch den obigen Abschnitt zum Thema. Der Vertrag endet dann mit Eintritt der Beitragserhöhung. Wer versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung wird, kann die private Krankenversicherung zum Ende der Versicherungspflicht kündigen.

Dies ist auch noch rückwirkend bis drei Monate nach Eintritt der Versicherungspflicht möglich. Da in Deutschland Versicherungspflicht herrscht, muss der alten Versicherung der Nachweis des lückenlosen Versicherungsschutzes erbracht werden.

Der Nachweis muss der vorherigen Versicherung bis zum Ende der Versicherungsdauer vorgelegt werden. Weitere Fachportale der transparent-beraten. Wer kann Mitglied in der Privaten Krankenversicherung werden? Versicherung von Kindern in der PKV Wenn beide Ehepartner privat versichert sind, muss auch das Kind privat und gegen einen eigenen Beitrag versichert werden.

Wenn nur einer der beiden Ehepartner privat versichert ist, so kann das Kind beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: Das Kind kann beitragsfrei in der GKV mitversichert werden. Der privatversicherte Elternteil verdient maximal Der gesetzlich Versicherte verfügt über ein geringeres Einkommen.

Bei unverheirateten Eltern Sind die Eltern nicht verheiratet, gilt folgende Regelung: Selbstbehalt oft nur für Freiberufler lohnenswert Beachten Sie: Der Gesetzgeber schaut genau hin Die privaten Krankenversicherer dürfen die Beiträge nicht willkürlich anpassen, sondern müssen Anhebungen begründen. Versicherungsnachweis Da in Deutschland Versicherungspflicht herrscht, muss der alten Versicherung der Nachweis des lückenlosen Versicherungsschutzes erbracht werden. Erstinformationen Newsletter - Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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