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Selbst Spitzenverdiener haben nicht mehr als 2. Hetzen bringt hier auch nichts, doch möchte man manchmal gerne auch hier seinen Frust los werden. Kindergeld-damit die steigende Kinderzahl nicht von Deutschen bezahlt wird. Januar at

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Hamburg konnte einen leichten Rückgang verzeichnen. Das ergibt sich aus Zahlen, die das Statistische Bundesamt im Dezember publiziert hat. Im Jahr sank die Anzahl der Suizide insgesamt wieder unter Auch wenn die Anzahl bei den Männern um auf abnahm, ist damit fast jeder Todesfall eines Mannes in Deutschland ein Suizid.

Bei den Frauen stieg die Zahl sogar um auf Der von bis zu beobachtende Rückgang der Suizidhäufigkeit könne kein Anlass dafür sein, bei gesellschaftlichen Investitionen und im Engagement in der Suizidprävention nachzulassen, teilte Georg Fiedler, Sekretär des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland NaSPro und Diplompsychologe an der Spezialambulanz für Suizidgefährdete des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, in einer Pressemitteilung mit. In der Hansestadt ist die Suizidziffer im Jahr um 0,8 gesunken.

In Hamburg lag die Ziffer mit 12,3knapp über der bundesweiten Suizidziffer 12,1. Dabei lag die Suizidrate von Männern in Hamburg bei 17,4, bei Frauen bei 7,5. Im Jahr betrug das durchschnittliche Lebensalter eines durch Suizid verstorbenen Menschen 56,9 Jahre.

Auch aufgrund der gesellschaftlichen Stigmatisierung nach einem Fehlschlag würden die Betroffenen häufig einen weiteren Versuch unternehmen. Ursachen für den Wunsch, eigenhändig und verfrüht aus dem Leben zu scheiden, seien häufig schwere mentale Probleme wie Depressionen , erläutertet Chan.

Ein vorangegangener Suizid im engsten Familienkreis sowie genetische und biologische Faktoren erhöhen das persönliche Risiko. Als weitere Risikofaktoren, die allerdings eher auf die Umwelt zurückzuführen sind, machte die Weltgesundheitsorganisation Naturkatastrophen, Kriege und Konflikte sowie körperlichen oder sexuellen Missbrauch aus. Sie streben eine Verringerung der Suizidraten um zehn Prozent bis an. Jede Stunde bringt sich in Deutschland ein Mensch um.

Doch Suizid ist noch immer ein Tabuthema. Doch Gespräche helfen, Selbstmorde zu verhindern. Darauf machen Aktivisten beim Welttag der Suizidprävention aufmerksam. Weiterhin müssten die Staaten sich massiv um die Eindämmung des Alkoholmissbrauchs bemühen, so eine Forderung der Weltgesundheitsorganisation.

Zudem müssten Menschen mit mentalen Problemen, chronischen Schmerzen und in akuten emotionalen Stresslagen mehr Hilfsangebote unterbreitet werden, und sie sollten eine bessere und schneller einsetzende Betreuung erfahren.

In nur 28 Ländern gebe es bereits entsprechende Programme. Wer Selbstmordgedanken hat, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits das Sprechen über die Gedanken dabei, sie zumindest vorübergehend auszuräumen. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist, kann sich an die Telefonseelsorge wenden: Sie bietet schnelle erste Hilfe an und vermittelt Ärzte, Beratungsstellen oder Kliniken. Allein an einem Tag haben elf Menschen versucht sich umzubringen.

Seit September waren es Fälle - mindestens in einem Fall ist ein Mensch gestorben. In Attawapiskat in Kanada herrscht Ausnahmezustand. Zahl der Selbstmorde weltweit.

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