Vergessene Kunden


Diese wird in Anlehnung an die spätere Einteilung der Matrix in drei Bereiche unterteilt: Diese Sitte wird oft und ein wenig oberflächlich als tibetische Polyandrie beschrieben. Juli zur Einleitung des Verfahrens in dieser Sache, nachdem den beteiligten Unternehmen Gelegenheit gegeben worden ist, sich nach Artikel 19 Absatz 1 der Verordnung Nr. Unterschiedliche Ansätze ergeben sich insbesondere bei der Planung und Gestaltung des jeweiligen Geschäftsfeldportfolios.

Augenmerk auf Deutschland und seine Rolle in Europa


Die Zuckerreform ist eine von vielen. In der folgenden Infobox haben wir Studien zusammengefasst, die die gesundheitlichen Schäden aufzeigen, die durch den künstlichen Zucker entstehen können. Ebenfalls gebräuchlich sind die Abkürzungen GFS. Er steckt zum Beispiel oft in Limonaden, Milchshakes oder Fertiggerichten. In einer Studie mit 20 Personen zeigte sie, dass Hirnregionen, die den Appetit steuern, nicht auf Fruchtzucker reagieren.

Im Blut der Probanden fand sie zudem weniger Insulin, das unter anderem als Sättigungshormon wirkt. Sie finden die Studie in Englisch: Der Anstieg kam mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt. Die Wissenschaftler fütterten Hausmäuse 40 Wochen lang so, dass 25 Prozent der Kalorien entweder als Monosaccharide Maissirup oder aber als Disaccharide Haushaltszucker zugeführt wurden.

Danach wurden die Tiere in eine Umgebung entlassen, die ihrem natürlichen Lebensraum nahekommt. Hier mussten sie acht Monate lang um Nahrung, Territorium und Partner wetteifern. Im Gegensatz zu den Weibchen zeigten die Männchen keine solchen Unterschiede. Die Forscher vermuten, dass bei ihnen beide Zuckerarten ähnlich ungesund sind. Den Unterschied zwischen beiden Geschlechtern erklären die Wissenschaftler damit, dass weibliche Mäuse mehr Energie brauchen: Sie paaren sich, tragen die Jungen aus und versorgen den ersten Nachwuchs, während sie bereits den zweiten erwarten.

Zweifachzucker wird vom Körper vor der Aufnahme in Einfachzucker aufgespalten: Was auch immer die unterschiedlichen Folgen auslöse, müsse vor oder während der Aufnahme passieren, glauben die Forscher.

Sie vermuten, dass die verschiedenen Zuckerarten unterschiedlich mit den Mikroben im Darm der Mäuse reagieren. Das Team um Dr.

Inzwischen sind jedoch viele negative Eigenschaften der Fructose bekannt: Sie dämpft nicht das Hungergefühl, wie es durch Glucose passiert — dadurch entsteht Übergewicht, die Blutfettwerte werden erhöht, und sie steigert den Harnsäureanteil im Blut, was zu Bluthochdruck führt. An independent association with hypertension.

Aber Zucker ist nicht gleich Zucker: Herkömmlicher Haushaltzucker macht auch dick, aber besonders schädlich soll Isoglucose sein, der flüssige Industriezucker. Wir Netzfrauen hatten bereits mehrfach auf diese Gefahren hingewiesen: Zucker ist nicht gleich Zucker. Zwar ist allgemein bekannt, dass herkömmlicher Haushaltszucker der Gesundheit schadet, weil er dick machen und besonders schon bei jungen Menschen zu TypDiabetes führen kann.

Denn hergestellt wird der künstliche Zucker vorwiegend aus Maisstärke. Er enthält viel Fruchtzucker. Bisher darf Isoglucose in Europa nur in kleinen Mengen produziert und verwendet werden. Doch Brüssel hat den Zuckermarkt neu geregelt: Ab soll die Zuckerquote fallen. Mit dem Wegfall der Quote dürfte Isoglucose an Marktanteilen gewinnen, sagen Finanzexperten, was bedeutet, dass unsere Gesundheit weiterhin aufs Spiel gesetzt wird.

Auch sei fraglich, ob die relative Preisentwicklung zwischen Zucker und Getreide zu Investitionen in erforderliche neue Herstellungs- und Verarbeitungskapazitäten für die aus Mais oder Weizen gewonnene Isoglucose anreizt. Die enorme Macht der Zuckerlobby. Achten Sie auf Ihren Zuckerkonsum: Zugesetzter Zucker, täglich konsumiert, kann Herzprobleme verursachen — Mind your sweet intake: Added sugar in daily diet may cause heart attack. Warnhinweise auf zuckerhaltigen Getränken über mögliche Gesundheitsgefahren.

Zuckerrohr, das Gold der Zukunft? Warum glauben alle, wir werden einmal Jahre alt? Und die Europäische Union fördert diesen Wahnsinn. Kein Wunder dass viele sich mit einer Institution nicht mehr indetifizieren können, der unsere Gesundheit vollkommen egal ist.

Die Europäische Union stellt sich doch so als der Heilsbringer dar, wenn man sowas liest ist man aber weit entfernt davon. Mir hätte mal eine Liste der verschiedenen Zuckerarten sehr geholfen. Ich war erstaunt, wie klein der Markt der zuckerfreien Dinge ist. Ich war erstaunt, wie einem die Pharmazie mit den kostenlosen Messgeräten umwirbt.

Das ist ein riesiger Mark. Eine Melkmaschine ohne Ende. Niemand will in der Gesundheitsindustrie sparen, weil es ein Milliardengeschäft ist. Diabetes und so ziemlich jede Krankheit ist mit Rohkost heilbar: Simply Raw Reversing Diabetes in 30 Days https: Wer das glaubt, der ist selbst schuld. Ich bin der Meinung das so offensichtlich falsche Beiträge gelöscht werden sollte. Daher unternehmen unsere korrupten Beamten und Politiker nichts dagegen.

Wer diesen Apparatschicks ein Wort glaubt ist doof! Die EU ist nicht für uns da! Es ist ein Instrument, den Dummen die Kohle und die Gesundheit zu stehlen! Wir vegetieren in einem Börsenfaschismus! Es ist immer das selbe.

Die Industrie bestimmt und die Politik führt aus. Das Interesse der Bevölkerung wird verkauft und verhökert. Ich nenne das vorsätzlichenicht Mord auf raten. Da gibt es nur eins. Ich dazu sag meine Meinung was ich halte von unser Politik und was ich für einen Hals i bekomm nur Idioten sorry das I das sag.

Übrigens bin in Facebook unter Johanna Jäger u. Whats Apple LG Ruth. Also diejenigen, die nicht an der Gemeinschaft interessiert sind, sondern diese nutzen für Geschäftemacherei.

Im europäischen Parlamentgibt es auch Opposition, aber im Schnitt sind die Wählenden zu dumm, etwas anderes als ihre Schlächter zu wählen. So wird oft der Wolf zum Schafshüter. Mir ist nicht ganz klar, wo hier das Problem liegt. Ich trinke kaum noch softtrinks und achte auf meine Ernährung. Die Weltbevölkerung muss ernährt werden, das Rohöl wird knapp. In erster Linie geschieht hier gerade nichts anderes als Kostenoptimierung und ein Umdenken in der Lebensmittelindustrie.

Das führt zu 4 Wenn ihr nicht fett werden wollt, lässt die Fibger von Cola. Wer diese Stevia-Grütze trinkt erhöht sowieso sein Krebsrisiko. Wieso das Alles noch trinken? Der Wettbewerb ist also sehr scharf, das Angebot übersteigt die Nachfrage bei weitem. Es kann zu ruinösen Verdrängungseffekten, insbesondere Preiskämpfen kommen. Um sich dem zu entziehen besuchen Sie häufiger die Seite www.

Kaufabsicht Ein hypothetisches Konstrukt, das angibt, für wie wahrscheinlich ein Interessent unter Berücksichtigung der Kaufsituation Verfügbarkeit eines entsprechenden Angebots, Besitz von Geld usw.

Die Kaufabsicht drückt somit die subjektive Beurteilung der gesamten Verhaltenssituation aus. Kaufentscheidung, extensive Kaufentscheidung, die erst nach sorgfältiger Prüfung aller in Betracht gezogener Alternativen zustande kommt. Kaufentscheidung, impulsive Kaufentscheidung, die durch die unmittelbare Situation bedingt spontan, d.

Kaufentscheidung, limitierte Weitgehend rationale Kaufentscheidung, bei der der Käufer nur so lange nach neuen Alternativen sucht, bis ein Produkt gefunden ist, das seinen auf der Grundlage von Erfahrungen gebildeten Ansprüchen genügt. Nach Dauer und Umfang der kognitiven Kontrolle solcher Prozesse lassen sich extensive, limitierte, habitualisierte um impulsive Kaufentscheidungen unterscheiden.

Kaufkraft Geldbetrag, der Verbrauchern für Konsumzwecke zur Verfügung steht. Kaufrisiko, Theorie des wahrgenommenen Konzept zur Erklärung des Kaufverhaltens, wonach der Konsument die Konsequenzen seiner Kaufhandlung nicht genau abzuschätzen vermag und deshalb zur Vermeidung materieller und immaterieller Schäden das Kaufrisiko zu vermindern oder abzubauen sucht z.

Kaufverbund Kauf mehrerer Artikel bei einer Gelegenheit bzw. Beispiele hierfür sind der Umsatz pro qm Verkaufsfläche oder die Distributionsquote. Key Account-Management Bezeichnung für eine kundenorientierte Form der Marketing-Organisation, bei der ein Kunden-Manager für die Betreuung weniger Abnehmer oder nur noch eines einzigen, allerdings recht bedeutsamen "Schlüsselkunden" zuständig ist.

Dabei gilt es, aus der Menge aller Klumpen einzelne auszuwählen, die dann vollständig in die Erhebung einbezogen werden. Kollektivwerbung Gemeinsame Werbung mehrerer Werbungtreibender bzw.

Die Vergütung für seine Tätigkeit besteht im allgemeinen in einer umsatzabhängigen Kommission oder Provision. Kommunikation Übermittlung von Informationen von einem Sender an einen Empfänger. Kompensationsgeschäft Eine Zahlungsform, bei der der Lieferant für seine Absatzleistung nicht Geld, sondern gleichfalls Güter, Dienste oder Rechte erhält. Konkurrent Marktteilnehmer, der sich mit seinem Angebot um die Deckung eines von potentiellen Abnehmern zumindest als ähnlich empfundenen Bedarfs bewirbt.

Der Lieferant bleibt solange Eigentümer des Materials, bis der Abnehmer etwas aus dem Konsignationslager entnimmt. Dadurch entsteht eine Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten. Die Rechnung wird nach vereinbarten Perioden, z. Konsum Verwendung oder Verzehr von wirtschaftlichen Gütern zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Konsumentenverhalten Aktionen und Reaktionen von Endverbrauchern beim Kauf bzw. Ge- und Verbrauch von Leistungen, die am Markt angeboten werden. Konsumerismus Bezeichnung für eine gesellschaftliche Strömung, die die Stellung der Verbraucher als Marktpartei zu stärken versucht und deren Belange, wie z.

Verbesserung des Rechtsschutzes oder die Verfügbarkeit zuverlässiger Markt- und Produktinformationen, zu artikulieren und durch Einwirkung auf Entscheidungsträger durchzusetzen trachtet. Konsumfreiheit Entscheidungsspielraum, über den ein Verbraucher bei der Auswahl von Gütern und Dienstleistungen aus dem vorhandenen Angebot verfügt. Sie wahr ursprünglich auf Initiative von Verbrauchern entstanden, die sich von den etablierten Anbietern ausgebeutet fühlten und ihre Lebenshaltung durch billigere bzw.

Teilweise haben die Konsumgenossenschaften ihr Tätigkeitsfeld auch auf die Produktion ausgedehnt. Zeitschriften von Käufern oder Lesern durchgesehen werden. Er gibt den Anteil der aufgeschlagenen Seiten am Gesamtumfang einer Zeitung bzw.

Der Leitgedanke besteht darin, durch sukzessive Zweiteilung der Ausgangspopulation Gruppen von Merkmalsträgern zu bilden, die sich durch bestimmte Kombinationen von Merkmalsausprägungen auszeichnen. Kontrolle Laufende, systematische Überprüfung und Beurteilung aller unternehmerischen Funktionen, Strukturen und Prozesse.

Kontrollgruppe Teilgruppe in einem Experiment, die keinem "Treatment" ausgesetzt wird und dadurch Anhaltspunkte für die Beurteilung der Wirkung der untersuchten Faktoren in der Experimentalgruppe liefert.

Umsatz, Lagerbestand und Zahl der Kunden, dienen. Konzentrationsprinzip Ein Verfahren der Stichprobenbildung, bei dem man die für das Untersuchungsziel wesentlichen bzw. Kooperation Freiwillige, oft vertraglich geregelte Zusammenarbeit rechtlich und wirtschaftlich selbständiger Unternehmen zum Zweck der Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit. Kooperationsstrategie Systematische Zusammenarbeit mit in- und oder ausländischen Unternehmen, um durch Nutzung von Synergien wirtschaftliche Vorteile zu erlangen.

Kosten In Geldeinheiten bewerteter Verzehr von Produktionsfaktoren z. Sachmittel, Arbeit , soweit sie zur Erstellung oder Vermarktung betrieblicher Leistungen dienen. Kostenführerschaft Marktposition eines Unternehmens, die durch einen Kostenvorsprung gegenüber den Konkurrenten gekennzeichnet ist. Das Erreichen der Kostenführerschaft erfordert einen hohen relativen Marktanteil oder andere erhebliche Vorteile z. Sie dient der Erklärung und Prognose von Kosten.

Kreativitätstechnik Eine Methode zur Anregung und Förderung der Fähigkeit, Ideen oder originelle neue Lösungsmöglichkeiten für ein Problem hervorzubringen.

Man unterscheidet zwischen systematisch-logischen z. Üblicherweise werden derartige Techniken von Gruppen angewandt, um das schöpferische Potential mehrerer Personen für Problemlösungen z. Generierung von Produktideen auszunutzen. Man unterscheidet dabei zwischen technischen z. Installation, Wartung, Reparatur und kaufmännischem Kundendienst z.

Kundenlaufstudie Bezeichnung für die Ermittlung des Weges, den Kunden in einem Geschäft zurücklegen, durch Beobachtung. Leasing kommt insbesondere für Objekte mit längerer Nutzungsdauer zum Einsatz. Die Gesamtheit aller nutzbringenden Komponenten materieller oder ideeller Natur, die ein Nachfrager mit einem Angebot assoziiert. Waren oder Dienste, die ein Unternehmen hervorbringt und vermarktet. In Geldeinheiten bewertetes Ergebnis der unternehmerischen Tätigkeit.

Lernen Psychischer Vorgang, der primär auf Erfahrung oder Übung beruht und tendenziell dauerhaft die Wahrscheinlichkeit verändert, mit der jemand in bestimmter Weise auf von ihn wahrgenommene Reize reagiert.

LpA-Wert Leser pro Ausgabe. Eine Kennzahl aus der Werbeträgerforschung, die die Zahl der Personen, die im Durchschnitt eine Zeitung oder Zeitschrift lesen, angibt. LpE-Wert Leser pro Exemplar. Er wird meist nur fallweise z. Dazu zählen vor allem der ökonomische, technologische, politisch-rechtliche, sozio-kulturelle und physische Datenkranz unternehmerischen Handelns. Markenartikel Ein Produkt, das mit einem seine Herkunft kennzeichnenden Merkmal z. Namen, Bildzeichen versehen ist und durch gleichbleibende Aufmachung und Menge, gleichbleibende oder verbesserte Qualität, Verbraucherwerbung, hohen Bekanntheitsgrad und weite Verbreitung im Absatzmarkt gekennzeichnet ist.

Je nach Anbieter unterscheidet man zwischen Hersteller- und Handelsmarke, wobei letztere nur in den Verkaufsstellen bestimmter Handelsunternehmen bzw. Marke angeboten werden soll, die leicht im Gedächtnis behalten und zum identifizierbaren Einstellungsobjekt gemacht werden kann.

Dabei sollen alle Erzeugnisse vom Goodwill dieser bekannten, am Markt gut eingeführten Marke profitieren. Marketing-Audit Instrument zur Beurteilung der Arbeitsweise bzw.

Aufgrund der Fülle der für Marketing-Entscheidungen notwendigen Informationen sind dabei elektronische Datenverarbeitungsanlagen unabdingbar. Wahrnehmung von Führungsaufgaben im Marketing-Bereich. Marketing-Mix Von einem Unternehmen bzw. Marketing-Modell Vereinfachte Abbildung eines realen Tatbestandes bzw.

Sichtweise von einem Unternehmen, das Marketing als Hauptfunktion betrachtet und die anderen betrieblichen Funktionen dessen Erfordernissen unterordnet. Marketing-Planung Systematisches und rationales Durchdringen des künftigen Markt- und Unternehmensgeschehens mit dem Zweck, daraus Richtlinien für das Verhalten im Marketing-Bereich abzuleiten. Markt Realer oder imaginärer Ort, an dem das Angebot an und die Nachrage nach bestimmten Leistungen aufeinandertreffen. Marktanteil Verhältnis des von einem Unternehmen im Bezugszeitraum mit einer bestimmten Absatzleistung realisierten Umsatzes zum gesamten Marktvolumen.

Marktforschung wird somit zum Oberbegriff für die Absatzmarkt- und die Beschaffungsmarktforschung. Ziele sind zum einen der Erhalt bzw. Marktpotential Maximale Absatzmenge, die unter gegebenen Bedingungen von den Anbietern einer bestimmten Absatzleistung im Bezugszeitraum realisiert werden kann.

Das Marktpotential gibt damit die Aufnahmefähigkeit eines Marktes wieder. Markt-Segmentierung Aufteilung des Marktes in homogene Teile. Jahrmärkte, Messen, Ausstellungen, Auktionen und Warenbörsen. Marktvolumen Absatzmenge, die von allen Anbietern einer bestimmten Leistung im Bezugszeitraum realisiert wird. Meinungsführer Die Person in einer sozialen Gruppe, der i.

Themen von den übrigen Mitgliedern der Gruppe Kompetenz zugeschrieben wird. Messe Eine zeitlich begrenzte Veranstaltung mit Marktcharakter, die das Leistungsvermögen eines oder mehrerer Wirtschaftszweige demonstriert. Der Zutritt ist i. Methodenbank Element eines Informationssystems, in dem Algorithmen zur Weiterverarbeitung der in einer Datenbank enthaltenen Informationen gespeichert sind. Mikro-Umwelt Die Gesamtheit der Institutionen und Organisationen, mit denen ein Unternehmen bei Erfüllung seiner Aufgaben mittelbar oder unmittelbar interagiert.

Dazu zählen vor allem Abnehmer, Wettbewerber, Lieferanten und Absatzmittler. Modell Bezeichnung für ein vereinfachtes Abbild der Realität, das der Analyse leichter als die Wirklichkeit zugänglich ist und die Möglichkeit bietet, Eingriffe in ein System vorzunehmen, die am Original nicht auszuführen oder zu aufwendig wären. Modellbank Element eines Informationssystems, das Modelle enthält, die in programmierter Form rechenbare Zusammenhänge abbilden und zur Unterstützung von Entscheidungen eingesetzt werden können.

Morphologische Methode Ein systematisch-logisches Verfahren zur Gewinnung von Ideen, wobei ein Problem zunächst in jene Komponenten zerlegt wird, die dessen Lösung beeinflussen intensionale Merkmale. Für diese werden dann verschiedene Gestaltungsvarianten extensionale Merkmale gesucht und in einer Matrix angeordnet.

Man unterscheidet primäre physiologische Motive, wie z. Hunger, Durst, Furcht und Sexualität, sowie sekundäre soziale Motive, wie z. Motivation Wirksamwerden eines oder mehrerer Motive. Unmittelbare Voraussetzung für Erfolg! Durch diese werden knappe Ressourcen des Bedarfsträgers Geldmittel, Zeit, psychische und physische Energie dem Objekt, auf das sich der Bedarf richtet, zugewiesen.

Nachfragemacht Fähigkeit von Abnehmern, die eigenen Interessen auch gegen den Willen der betroffen Lieferanten durchzusetzen.

Netzwerktechnik Ein methodisches Hilfsmittel der Planung, bei dem ein Projekt systematisch in Arbeitsschritte zerlegt wird, die jeweils eine bestimmte Zeit beanspruchen und in Gestalt eines aus der Elektrotechnik bekannten Netzwerks angeordnet werden. Als Ergebnis erhält der Planer ein Modell vom zeitlichen Ablauf des gesamten Vorhabens und, je nach Variante, von der mit diesem verbundenen Belastung der Ressourcen.

Neue Medien Kommunikationsmittel, die durch Weiterentwicklung traditioneller Telekommunikationsmittel entstanden sind. Geschlecht zum Ausdruck bringen. Sie dienen somit der Bezeichnung von Klassen, denen die Objekte entsprechend den relevanten Merkmals-Ausprägungen z. Norm Regel für individuelles Verhalten, die von Gruppen entwickelt wird und für alle Gruppenmitglieder verbindlich ist. Man unterscheidet insbesondere zwischen "eingebauten Obsoleszenzen", worunter man den vorzeitigen Ausfall eines Produkts durch mangelndes Ausschöpfen der technisch an sich gegebenen Möglichkeiten bis hin zum Einbau von Sollbruchstellen versteht, und "geplanten Obsoleszenzen", d.

Odd Pricing Setzen eines gebrochenen Preises z. Öffentlichkeitsarbeit siehe Public Relations. One Stop Shopping Bezeichnung für die Verhaltensweise von Verbrauchern, die Güter des täglichen Bedarfs nicht Artikel für Artikel in unterschiedlichen Geschäften erwerben, sondern Verbundkäufe tätigen, d. Organisation Die Gesamtheit aller formalen Regelungen, nach denen ein soziales System zur Erfüllung von Aufgaben strukturiert wird, sowie das Ergebnis dieses gestalterischen Prozesses.

Linie dem Zweck dient, es verkäuflich zu machen sowie bei Transport und Lagerung vor Beschädigung bzw. Darüber hinaus wird die Packung für Werbezwecke und Mitteilungen an die Verbraucher Gebrauchsanweisungen verwandt. Der Gesamtetat ergibt sich dann durch Multiplikation der projektierten Stückzahl mit den Werbekosten je Verkaufseinheit. Dabei wird der einzusetzende Betrag proportional zum Umsatz der Vorperiode, zum erwarteten Wert der kommenden Periode oder zum gemittelten Umsatz mehrerer Referenzzeiträume festgelegt.

Planung Das systematische und rationale Durchdenken künftigen Geschehens vor dem Hintergrund bestimmter Ziele. Nach Aufgabenbereich und Zeithorizont kann zwischen operativer und strategischer Planung unterschieden werden, wobei letztere langfristig angelegt ist i. Daneben eignet sich der Portfolio-Anasatz als Denkraster zur Gewinnung von Strategien, mit dessen Hilfe das Management eines Unternehmens entscheiden kann, welche SGE ausgebaut, welche erhalten und welche abgebaut werden sollen.

Position, soziale Der Platz, den eine Person in ihrem sozialen Umfeld einnimmt. Kompetenz, Produktionsmöglichkeiten, Kapitalkraft i. Gesamtheit aller Kosten und Mühen, die dem Nachfrager aus der Inanspruchnahme einer Leistung erwachsen. Beitrag, der für eine Ware oder Dienstleistung gefordert bzw.

Preis, gebrochener Festsetzung des Preises eines Produktes knapp unter einem glatten Betrag z. Preis-Absatz-Funktion Das geometrische Abbild des Zusammenhangs zwischen möglichen Preisen einer Leistung und der bei diesen jeweils erwarteten Absatzmenge.

Preisbindung, vertikale Von gewerblichen Abnehmern eingegangene Verpflichtung, bestimmte Endverkaufspreise einzuhalten. Preisbindung der zweiten Hand ist in Deutschland seit dem 1. Januar bis auf die Ausnahme von Verlagserzeugnissen verboten. Preiselemente Preiselemente sind z. Je nach der gewählten Blickrichtung kann zwischen kosten-, wettbewerber- und abnehmerorientierter Preisfindung unterschieden werden.

Preisführerschaft Leitfunktion eines oder mehrerer Unternehmen bei Festlegung des Marktpreises. Je nach betrieblicher Zielsetzung kann zwischen finanz-, absatz- und kostenwirtschaftlichen sowie kurz- und langfristigen Preisuntergrenzen unterschieden werden. Presalesabwicklung Dieses Szenario beschreibt die Definition der Stammdaten, die Voraussetzung für die Abwicklung der Vertriebsszenarien für industrielle Kunden sind.

Phase im Ablauf einer empirischen Erhebung, in der ein Forschungsplan durch eine Voruntersuchung an einer begrenzten Zahl von Fällen überprüft wird. Produktelimination Aussonderung eines Erzeugnisses, das den Unternehmenszielen nicht mehr förderlich erscheint, aus dem Angebotsprogramm. Produkt-Markt-Matrix Ein Denkraster zur Gewinnung von Strategien in wachsenden Märkten, bei dem die Handlungsmöglichkeiten auf die grundlegenden produkt- und marktbezogenen Optionen Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation reduziert sind.

Produktpolitik Die Gesamtheit aller Entscheidungen, die das Leistungsangebot eines Unternehmens betreffen. Die Produktpolitik erstreckt sich auf die Gestaltung der Produktbeschaffenheit und der Verpackung, die Markenbildung sowie auf die Wahl des Produktionsprogrammes Industrie bzw. Produktqualität Die Gesamtheit der Eigenschaften, die die Eignung eines Erzeugnisses für die beabsichtigte Verwendung bestimmen. Je nach den Gegebenheiten gehören dazu die Gebrauchs- und Funktionstüchtigkeit, Lebensdauer, Verwendungssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit usw.

Produkttest Ein Experiment, bei dem ausgewählte Konsumenten um eine Beurteilung von marktreifen Erzeugnissen oder von einzelnen Produktattributen z.

Verpackung, Name, Preis gebeten werden. Verbraucher einzustehen, die aus der Nutzung bzw. Prognose Auf Erfahrung bzw. Beobachtungen oder theoretischen Erkenntnissen beruhende Aussage über künftige Ereignisse.

Prognoseverfahren Eine Methode zur Erarbeitung von Vorhersagen. Psychogalvanische Reaktion PGR Bezeichnung für die Veränderung des Hautwiderstandes durch bioelektrische Prozesse, die den Grad der Aktivierung eines Individuums widerspiegeln und vor allem von emotionalen oder unerwarteten Reizen hervorgerufen werden.

Pull-Strategie Bezeichnung für eine vornehmlich von Konsumgüterherstellern angewandte Methode, um den Handel m. Auslistungstendenzen bei eingeführten Produkten entgegenzuwirken. Punktbewertungsverfahren werden im Marketing z. Pupillometrie Ein Verfahren zur Messung von Veränderungen des Durchmessers der Pupille, das vorwiegend zur Ermittlung der emotionalen Wirkung von Produkten herangezogen wird.

Push-Strategie Bezeichnung für eine vornehmlich von Konsumgüterherstellern angewandte Methode, um den Handel durch massive Umwerbung zur Führung eines neuen Erzeugnisses zu veranlassen oder Auslistungstendenzen bei eingeführten Produkten entgegenzuwirken.

Dabei werden die Betroffenen durch Rabatte, Werbekostenzuschüsse usw. Alter, Geschlecht in der Grundgesamtheit erfolgt. Rabattpolitik Die Gesamtheit aller Entscheidungen, die den zielorientierten Einsatz von Preisnachlässen als ein Mittel der preispolitischen Feinsteuerung betreffen z. Man unterscheidet dabei zwischen Verfahren, bei denen auf die Bereitstellung von Erinnerungshilfen verzichtet "unaided recall" und der Proband z. Dabei blättert ein Interviewer mit Auskunftspersonen die zu testende Ausgabe durch und stellt fest, ob jene die betreffenden Inserate gesehen bzw.

Reichweite Die Anzahl bzw. Man unterscheidet zwischen räumlicher, quantitativer, qualitativer, kumulierter und kombinierter Reichweite. Reichweite, kombinierte Zahl der Personen, die bei Mehrfachbelegung mehrerer Werbeträger mindestens einmal angesprochen werden. Reichweite, kumulierte Anteil der Zielgruppe, der bei wiederholter Schaltung einer Werbebotschaft in einem Medium wenigstens einmal angesprochen wird.

Reichweite, quantitative Zahl der Personen, die in einer Zeiteinheit mit einem Medium in Kontakt kommen. Reichweite, räumliche Geographisches Gebiet, das durch einen Werbeträger abgedeckt wird. Hier werden die höchsten Deckungsbeiträge erzielt.

Relaunch Die Wiedereinführung eines Produktes nach dessen Umgestaltung oder schlagartig einsetzende Intensivierung der Marketingbemühungen für ein in der Stagnations- oder Degenerationsphase des Produkt-Lebenszyklus befindliches Erzeugnis.

Repräsentativität Ein Kriterium für die Verallgemeinerungs-Fähigkeit von Ergebnissen, die im Rahmen einer Stichprobenerhebung gewonnen wurden. Der Idealzustand ist dann erreicht, wenn die Verteilung aller interessierenden Merkmale in der Stickprobe mit jener in der Grundgesamtheit übereinstimmt.

Rolle, soziale Bündel von Erwartungen, die Gruppenmitglieder gegenüber Positionsinhabern hegen. Scanning Ein computergestütztes Verfahren der artikelgenauen Datenerfassung am Verkaufspunkt, das m. Scanner, vollelektronisch Artikelnummern z.

Schicht, soziale Eine Gruppe von Menschen, die den gleichen Status aufweisen. Schwerpunktstrategie Konzentration der Marktbearbeitung auf ein oder wenige Aktionsfelder z.

Sekundärforschung Gewinnung von für die Lösung eines Problems relevanten Informationen durch Beschaffung und Analyse bereits vorhandener, zu anderen Zwecken erhobener Daten. Ein Servicevertrag beschreibt, welche Leistungen für welche Objekte zu welchen Konditionen erbracht werden. Phase der strategischen Planung, deren Ziel in der Gewinnung und Auswertung von Informationen über die derzeitigen und künftigen internen wie externen Rahmenbedingungen, unter denen ein Unternehmen tätig ist, besteht.

Sie bedient sich dabei Methoden der Marktforschung sowie spezifischer Verfahren, wie z. Skala Bezeichnung für eine Abbildungsvorschrift, die die Zuordnung von Symbolen im allgemeinen Zahlen zu Untersuchungsobjekten entsprechend den Ausprägungen des gemessenen Merkmals regelt. Skalenniveau Informationsgehalt der von einer Skala gelieferten Zahlen- Werte.

Je nachdem, welche Eigenschaften bzw. Skalierungsverfahren Bezeichnung für eine formalisierte Methode zur Konstruktion von Skalen. Die zu erhebenden Merkmale werden dabei häufig als komplexe, in einzelne Merkmalsdimensionen zerlegbare Phänomene angesehen z. Angestrebt werden damit die Erhöhung der Absatzmenge oder die Profilierung gegenüber Konkurrenten. S-O-R-Ansatz Bezeichnung für ein Konzept zur Erklärung des Konsumentenverhaltens, nach dem für das menschliche Verhalten nicht nur objektiv beobachtbare Stimuli, sondern auch nicht direkt beobachtbare, psychische Prozesse z.

Werbeapell und Reaktion z. Sortiment Die Gesamtheit aller von einem Handelsbetrieb angebotenen Waren. Sortimentsbreite Vielfalt der von einem Handelsbetrieb geführten unterschiedlichen Warenbereiche. Man unterscheidet zwischen schmalen Sortimenten mit wenigen und breiten mit einer Vielzahl von Warengruppen. Es stehen sich flache Sortimente mit wenigen und tiefe mit einer Fülle von Alternativen gegenüber.

Einsatz spezieller Instrumente zur Beeinflussung des menschlichen Verhaltens. S-R-Ansatz Ein Konzept zur Erklärung des Konsumentenverhaltens, das sich auf die Analyse von objektiv beobachtbaren Stimuli und damit korrespondierenden Reaktionen beschränkt.

Standort Geographischer Ort, an dem ein Unternehmen Leistungen erstellt oder anbietet. Standortpolitik Die Gesamtheit aller Entscheidungen, die die zielorientierte Wahl und Sicherung des Standorts betreffen. Die Standortpolitik ist von besonderer Bedeutung für diejenigen Wirtschaftszweige, die sich mit ihrem Angebot direkt an die Verbraucher wenden Einzelhandel, Gastronomie, Banken, Reisebüros, konsumorientierte Handwerksbetriebe usw.

Parallel dazu stellt sich die Frage, welche Leistungen an welcher Stelle eines Unternehmens Geschäfts, Lagerhauses usw. Status Wertschätzung, die einer Person in ihrem Umfeld aufgrund ihrer sozialen Position entgegengebracht wird.

Stichprobe Teilmenge aus einer Gesamtheit von Objekten, über die eine Untersuchung Aussagen liefern soll. Strategie Mittel- bis langfristig wirkende Grundsatzentscheidung mit Instrumentalcharakter. Ihr kommt die Aufgabe zu, einen Orientierungsrahmen für nachgelagerte Entscheidungen zu schaffen und damit den Einsatz unternehmerischer Aktivitäten auf das Erreichen der Ziele hin zu kanalisieren.

Das Streckengeschäft spiet überall dort eine bedeutende Rolle, wo Massengüter umgeschlagen werden, bei denen Fracht- und Manipulationskosten hoch zu Buche schlagen. Dabei wird die Eliminierung von unternehmensinternen Verschwendungen entlang dieser Wertschöpfungskette angestrebt. Synergie Das Zusammenwirken von Kräften, die in gleicher Richtung wirken und sich in der Kombination verstärken.

Man versucht damit, auf der Basis der gegenwärtigen Situation den Endzustand des Prognosegegenstandes unter verschiedenartigen Rahmenbedingungen zu antizipieren und davon ausgehend mögliche Auswirkungen auf das Untersuchungsfeld abzuleiten. Mit Hilfe des Tachistoskops können z.

Die Kennzahl drückt aus, wieviel es kostet, Leser, Hörer oder Seher zu erreichen bzw. Technologieorientierung Die systematische Ausrichtung des Leistungspotentials eines Unternehmens an produkt- und verfahrensbezogener Technik, um dadurch strategische Erfolgspositionen aufzubauen. Test, statistischer Ein Verfahren zur Überprüfung von Hypothesen über eine oder mehrere Grundgesamtheiten anhand einer oder mehrerer Zufallsstichproben. Testominalwerbung Einsatz wirklicher oder angeblicher Verwender von Produkten im Rahmen der Werbung, um die Umworbenen zu veranlassen, deren Verhalten nachzuahmen oder deren Empfehlungen zu folgen.

Dabei repräsentiert jedes Statement einen bestimmten, auf der Grundlage von Expertenurteilen gebildeten und den Auskunftspersonen nicht bekannten Wert auf einem Einstellungskontinuum. Der Gesamtwert der Einstellung ergibt sich dann aus dem Durchschnitt der Skalenwerte derjenigen Statements, denen der Proband zugestimmt hat. Trend Grundrichtung einer Entwicklung über lange Zeit hinweg, die aus vergangenheitsbezogenen Daten erkennbar ist.

Trendfunktion Eine empirische Funktionsgleichung, die den langfristigen Verlauf einer Zeitreihe mehr oder weniger gut repräsentiert und zur Schätzung der in die Zukunft fallenden Werte herangezogen werden kann. Trommsdorff-Modell Bezeichnung für ein Konzept zur Messung von Einstellungen, bei dem die Auskunftsperson zu einen die subjektiv wahrgenommenen Ausprägungen von Eigenschaften des Meinungsgegenstandes, zum anderen die im Idealfall zu erwartenden Ausprägungen anzugeben hat.

Unternehmensforschung Wissenschaft, die sich mit der Vorbereitung von Entscheidungen zur Gestaltung und Steuerung soziotechnischer Systeme m. Im Rahmen des Marketing können die Verfahren der Unternehmensforschung vor allem für die Planung des Einsatzes der absatzpolitischen Instrumente herangezogen werden.

Unternehmenskultur "Persönlichkeit" eines Unternehmens, die sich in spezifischen, historisch gewachsenen Denk- und Problemlösungsmustern z.

Variable Operational definiertes Merkmal von Untersuchungsobjekten, das mehrere Ausprägungen annehmen kann. Im Rahmen der Verhaltensforschung werden intervenierende Variablen wie Einstellungen oder Emotionen zur Aufhellung nicht beobachtbarer Prozesse, die in der Verbraucherpsyche ablaufen, herangezogen. Meist dient der Preis als bevorzugter Wettbewerbsparameter. Als Standort werden wegen der vergleichsweise niedrigen Grundstückspreise und der meist günstigen Verkehrsverhältnisse Randlagen der Städte und Ballungsräume bevorzugt.

Verbraucherpolitik Die Gesamtheit aller Entscheidungen, die darauf gerichtet sind, Verbrauchern zu einer stärkeren Position gegenüber Anbietern zu verhelfen. Verbraucherschutz-Einrichtung Eine Institution, die sich als Sachwalterin der Interessen der Verbraucher versteht und u. Verbraucherverband Eine Koalition von Verbrauchern oder Interessenverbänden, die das Ziel verfolgt, sich gegenüber Anbietern oder deren Verbänden eine stärkere Position zu verschaffen, als sie ein einzelner erringen könnte, und diese im Marktgeschehen zu ihren Gunsten einzusetzen.

Bei bestimmten Waren, wie z. Kaffee und Kaffeefiltern, ergibt sich eine solche schon aus deren komplementärem Charakter. Einkommen, monatliche Absatzmenge gedeutet werden können. Die Verhältnisskala verfügt über einen eindeutigen Nullpunkt. Verkäufermarkt Eine Marktsituation, die von einer starken Machtposition der Anbieter gegenüber den Nachfragern geprägt ist.

Verkauf, persönlicher Akquisition von Kunden und Erlangen von Aufträgen durch unmittelbare, nicht mediale Einwirkung auf potentielle oder tatsächliche Abnehmer. Verkaufsorganisation Die Gesamtheit der unternehmensinternen und -externen Kräfte und Einrichtungen, die sich um die Anbahnung und Abwicklung von Aufträgen bemühen und dabei auch Informationen über das Marktgeschehen sammeln.

Geschäftsleitung, Verkaufsabteilung, Reisende und Verkaufsniederlassungen auf der einen sowie Handelsvertreter, Kommissionäre, Makler und Syndikate auf der anderen Seite. Versuchsanordnung Anlage eines Experiments. Vertragshändler Ein rechtlich selbständiger Händler, der sich langfristig dazu verpflichtet, die Erzeugnisse eines Herstellers zu führen, deren Absatz zu fördern und, i.

Üblicherweise gewährt der Hersteller dem Händler dafür das Alleinvertriebsrecht für ein bestimmtes Gebiet. Vertriebsbeleg Datenbankbeleg zur Abbildung von Geschäftsvorfällen im Vertrieb. Folgende Vertriebsbelege werden u. Ein Vertriebsbeleg besteht aus einem Belegkopf und einer beliebigen Anzahl von Belegpositionen: Dazu zählen neben den reinen Verkaufskosten z.

Vertriebslogistik Die Vertriebslogistik stellt das Bindeglied zwischen der Produktion und Absatzseite des Unternehmens dar. Die Aufgabe der Vertriebslogistik ist es, die Güterströme eines Unternehmens auf dem oder zum Absatzmarkt hin zu gestalten, zu steuern und zu kontrollieren.

Ziel ist es, den Kunden die nachgefragte Ware rechtzeitig bei Minimierung der Lager und Transportkosten zu liefern. Vertriebssystem Die Gesamtheit aller Einrichtungen und organisatorischen Vorkehrungen der Absatzdurchführung.

Wahrnehmung, selektive Psychischer Vorgang der Auswahl von Stimuli aus der Gesamtheit der auf ein Individuum einwirkenden Reize, wobei diejenigen ausgesondert werden, die nicht der Bedarfs- oder Interessensituation des Individuums entsprechen.

Warenwirtschaftssystem, geschlossenes Form der meist computergestützten Warenbewirtschaftung im Handel, die auf die vollständige artikelbezogene Erfassung und Steuerung der Waren- und Geldbewegungen sowie der entsprechenden Bestände vom Wareneingang bis zum Verkauf der Ware abzielt. Kombination von Kommunikationsmittels z. Wort, Bild, Ton, Symbol , mit denen eine Werbebotschaft dargestellt wird, wie z.

Werbeprogrammplanung Die zielorientierte Festlegung der werbepolitischen Aktionsparameter. Entscheidungsvariablen sind dabei vor allen die Höhe des Werbebudgets und dessen Verteilung auf einzelne Werbeträger. Die Wirkung ist allerdings in der Wissenschaft umstritten. Wertanalyse Ein Verfahren, das dem Zweck dient, bei einem Objekt z. Im Marketing wird die Wertanalyse z. Zeitreihenanalyse Zerlegung von Längsschnittdaten über einen bestimmten Sachverhalt Zeitreihe in ihre Komponenten Trend, periodische Schwankungen und Zufallseinflüsse , um darauf aufbauend dessen künftige Entwicklung zu prognostizieren.

Ziel Der angestrebte Zustand, den ein Unternehmen zumeist auf der Basis von in einer Situationsanalyse ermittelten internen und externen Rahmenbedingungen definiert. Zielgruppe Segment eines Marktes, auf das Wirtschaftssubjekte, Organisationen usw. Dabei können die einzelnen Ziele gleichzeitig oder hierarchisch angeordnet sein.

Rolle als im klassischen Markenartikelbereich der Konsumgüterindustrie. Erhöhung der Markteintrittsbarrieren für die Konkurrenz.

Unter einer Markenkonzeption versteht man die integrierte Planung,. Organisation, Durchführung und Erfolgskontrolle von strategischen und. Alle Markenkonzeptionen bauen im Idealfall auf der Grundlage eines.

Unternehmensstrategie und das Markenleitbild Positionierung, Mission,. Vision, Werte, Kompetenzfelder beinhaltet. Die Dachmarke ist mit der Unternehmensmarke gleichzusetzen und spielt vor allem in. Es handelt sich dabei um eine Methode, die eine bestehende Grundgesamtheit wie z. Bezeichnung für das Gewinnen und Analysieren von Informationen, die für die Identifikation und Lösung vom Problemen im Marketing von Bedeutung sein können. Wirtschaftlich und rechtlich selbständige Institution im Vertriebskanal, die im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Güter an- und verkauft.

Bezeichnung für den Anteil am Marktpotential, den ein Unternehmen als maximal erreichbar erachtet. Die von einem Unternehmen in einem bestimmten Bezugszeitraum realisierte Absatzmenge. Die Gesamtheit betrieblicher Organe und externer Institutionen, über die ein Unternehmen seine Leistungen an Konsumenten oder Verwender leitet.

Stufenmodell der Werbewirkung, das - geprägt vom analytischen Ansatz der Elementenpsychologie - von einer phasenhaften Entwicklung der Werbewirkung ausgeht. Steht für Automatic Interaction Detector - siehe Kontrastgruppenanalyse. Anstrengungen, die darauf gerichtet sind, im Interesse des Erzielens von Kundenaufträgen Kontakte zu Abnehmern anzubahnen und zu festigen.

Ein Instrument, das zur Lösung bestimmter Aufgaben zur Verfügung steht. All You Can Afford Method. Gesamtheit aller Sach- und Dienstleistungen, die ein Unternehmen auf dem Markt absetzen will. Die erste Phase des Wahrnehmungsprozesses, in der sich positive und negative Stuimmungen und Gefühle gegenüber dem wahrgenommenen Gegenstand herausbilden.

Ein numerisches Ordnungssystem zum Erfassen und Identifizieren von Objekten z. Die Bereitschaft eines Individuums, Reize z. Zur Steuerung des gesamten Güterstromes in der Warenverteilung und der Koordination aller Einzelvorgänge ist der Einsatz eines Auftragsabwicklungssystems unbedingte Vorraussetzung. Bezeichnung für eine Marktveranstaltung, die sich an die breite Öffentlichkeit oder an Fachkreise mit dem Ziel wendet, zu informieren, aufzuklären und zu werben.

Ein nicht-zufallsgesteuertes Verfahren der Stichprobenziehung, bei dem die Entscheidung darüber, ob ein Element der Grundgesamtheit in die Stichprobe kommt oder nicht, auf Grund von Vorkenntnissen über die Struktur der Grundgesamtheit getroffen wird. Ein Verfahren der Stichprobenziehung, bei dem die Grundgesamtheit in einzelne Teile "Schichten" zerlegt wird, innerhalb derer dann jeweils eine Zufallsstichprobe gezogen wird.

Ein Verfahren der Stichprobenziehung, das durch eine Aneinanderreihung von Auswahlakten gekennzeichnet ist. Bezeichnung für ein Verfahren der Stichprobenziehung, bei dem die Erhebung auf relativ wenige, charakteristisch erscheinende Elemente der Grundgesamtheit beschränkt wird.

Auf ein konkretes Objekt gerichtetes Bedürfnis. Bezeichnung für die Ausgestaltung der Serviceleistungen des Verkaufspersonals in Handels- und Dienstleistungsbetreiben. Autonom entstehende oder durch Sozialisierung gelernte Antriebskräfte im Inneren des Menschen, die sowohl von aktivierenden als auch von kognitiven Kräften gekennzeichnet sind.

Ein Aussagensystem, das die menschliche Motivationsstruktur zu erklären versucht. Methode der Primärforschung zur Erhebung von Daten. Eine Methode der Primärforschung zur Erhebung von Daten. Registrierung der Augenbewegungen bei Betrachten einer Vorlage, hauptsächlich um festzuhalten, welche Teile der Vorlage visuell fixiert werden und welche nicht. Bei jeder Erfassung eines Auftrages sollte ein Bonitätsprüfungsmodul die Bonität des Kunden überprüfen. Spezielle Form einer Gruppensitzung, in der kreative Leistungen erbracht werden sollen.

Eine Entscheidungshilfe der Erfolgs- bzw. Bezeichnung für eine schriftliche oder auch mündliche Darlegung, bisweilen auch Abstimmung der Aufgabenstellung durch den Auftraggeber, z. Betrag, der zur Erreichung von hier Marketing- Zielen auf Unternehmens, Abteilungs oder Ressortebene eingesetzt werden soll oder darf. Die heutigen Erfordernisse des Marktes zwingen die Unternehmen, die Qualität und den Leistungsumfang ihrer Produkte permanent zu verbessern. Dieses Szenario wird auch als Electronic Retailing bezeichnet.

Eine Gruppe von miteinander in Beziehung stehender Organisationsmitglieder, die über die Beschaffung von Investitionsgütern entscheiden. Merkmalskatalog, der eine systematische Prüfung von Planungs- bzw.

Bezeichnung für ein einheitliches und prägnantes Erscheinungsbild eines Unternehmens sowohl gegenüber der Öffentlichkeit als auch den Mitarbeitern. Auswertung von bei Untersuchungsobjekten festgestellten Merkmalsausprägungen durch Einsatz statistischer Methoden.

Bezeichnung für die Grundsätze der Konstruktion von Entscheidungsmodellen, die die Effizienz der Marketing-Planung erhöhen.

Teil des Umsatzes, der nach Abzug der einem Bezugsobjekt z. Bezeichnung für die Verhaltensweise eines Unternehmens, die darauf abzielt, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen von denen der Konkurrenten abzuheben und damit in dem betroffenen Wirtschaftzweig ein nahezu einzigartiges Angebot zu schaffen.

Dissonanz, Theorie der kognitiven. Im Rahmen der Datenanalyse z. Bereich wirtschaftlicher Tätigkeit, der den Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen Wirtschafteinheiten betrifft. Bezeichnung für den körperlichen Transfer von Gütern vom Anbieter zum Nachfrager. Die Gesamtheit aller Entscheidungen, die die Regelung bzw. Ausweitung des Produktions-Programms bzw.

Im Rahmen des E-Commerce spricht man von zwei Hauptszenarien: Bereitschaft eines Individuums zur positiven oder negativen Bewertung eines Meinungsgegenstandes, die sich im Wege eines individuellen Lernprozesses entwickelt und im Zeitablauf wandelt.

Bezeichnung für einen Zweig der Psychologie, der versucht, die Gesamtwirkung eines Reizes durch additives Zusammensetzen der durch einen Reiz bedingten Empfindungen und Assoziationen zu erklären. Eine psychische Erregung, die ein Individuum als positiv oder negativ empfindet, wie z. Wahl zwischen mehreren Optionen i. Ansatz im strategischen Marketing, der einen empirisch belegten Zusammenhang zwischen der Erfahrung, gemessen am kumulierten Absatz eines Produktes, und dem Verlauf der Stückkosten herstellt.

Gewinnen von Informationen bei sämtlichen Elementen der Grundgesamtheit Vollerhebung oder bei einer Auswahl davon Teilerhebung bzw. Evoked Set of Alternatives. Voruntersuchung, die einem ersten Aufhellen und Strukturieren des eigentlichen Forschungsproblems im Rahmen empirischer Erhebungen dient. Bezeichnung für eine Gruppe multivariater Verfahren zur Untersuchung des zwischen einer Menge von Variablen herrschenden Beziehungsgeflechts.

Strategie, die durch Dominanz einer bestimmten strategischen Ausrichtung gekennzeichnet ist, wie z. Bezeichnung für ein vertikales Vertriebssystem, bei dem ein Kontraktgeber Franchisor auf Grundlage einer langfristig angelegten Kooperation rechtlich selbständig bleibenden Kontraktnehmern Franchisees gegen Entgelt das Recht einräumt, Waren oder Dienstleistungen unter Nutzung von Namen, Warenzeichen usw.

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