Kaufrausch und Kopfschmerz


Gerade Männer , Singles und jüngere Bundesbürger sind daran interessiert.

Kryptographie allein genügt nicht


Leider gilt jedoch auch bei Bewertungen von Produkten, dass nicht alles und vor allem nicht in jedem Fall so astrein ist, wie es gerne den Anschein hat. Produktbewertungen hinterfragen, sollte folglich das Motto lauten, denn oftmals unterliegt man als Käufer gefakten Angaben. Besonders hellhörig sollte man dann sein, wenn die Bewertung extrem positiv ausfällt, so der Tipp der Initiative Deutschland sicher im Netz DsiN.

Hier kann als Bewertungsgrund ein Ankurbeln der Verkäufe vorliegen und nicht selten erweisen sich dann die derart bewerteten Produkte nicht wirklich als einwandfrei oder so toll wie angegeben. Des Weiteren sollte Misstrauen an den Tag gelegt werden, wenn die Formulierungen der Produktbewertungen besonders geschliffen sind.

Häufig verbirgt sich nicht ein Käufer wie du und ich hinter der Bewertung, sondern vielmehr eine professionelle Agentur. Etwas mehr Sicherheit hinsichtlich der Produktbewertungen erlangt man dann, wenn es sehr viele Bewertungen zu einem Produkt gibt, denn das macht es Bewertungsfälschern deutlich schwerer zu punkten. Generell wichtig zum Thema echte oder gefälschte Produktbewertungen ist zudem, dass man nicht nur die Note beachten sollte. Den kompletten Text lesen informiert nicht nur mehr, sondern ermöglicht es auch unter Umständen Missverständnisse zu vermeiden.

Wer heute innerhalb von Europa Waren, zum Beispiel ein Auto , einkauft, der hat die Möglichkeit in einem Streitfall eine Klage in seinem Land gegenüber dem ausländischen Händler einzureichen, auch wenn der Vertrag im Land des Händlers unterschrieben wurde. Bislang galt dieses Recht für alle Bestellungen, die über das Internet oder auch telefonisch sowie per Post im Land des Bestellers aufgegeben wurden.

Wer im Internet einkaufen geht, kennt den Hinweis, dass nur noch wenige Artikel zur Verfügung stünden. Dies verleitet nicht wenige Kunden zum sofortigen Kauf. So gab der Online-Versandhändler Zalando an, dass zahlreiche Kleidungsstücke lediglich noch dreimal verfügbar seien.

Es war den Testern jedoch möglich, sie fünf oder sogar zehn Mal zu bestellen. Zalando bestritt dies auch gar nicht, sondern erklärte, damit auf geringe Stückzahlen hinweisen zu wollen. Die Wettbewerbszentrale schenkte den Erläuterungen jedoch keinen Glauben und mahnte den Versandhändler daher ab. Auch bei Reiseportale n ergibt sich ein ähnliches Bild. So verkündet der HRS häufig, dass er über nur noch ein Zimmer verfüge.

HRS kommentierte dies bislang nicht. Die gleiche Praxis des Konkurrenten Booking. Seitdem gilt dort die Formulierung, dass auf der Seite des Online-Portals nur noch eine bestimmte Anzahl zur Verfügung stünden. Das bedeutet, dass auf anderen Reiseportalen oder beim Hotel selbst durchaus noch Zimmer zu haben sein können. Kunden sollten bei vermeintlich geringen Stückzahlen nicht sofort bestellen, sondern in Ruhe Preise vergleichen.

Produktpiraterie ist schon längst kein Kavaliersdelikt mehr. Dabei sind Artikel, die online gehandelt werden, noch nicht eingerechnet.

Immer häufiger ist auch das Internet ein Tummelplatz für Markenpiraterie. Häufig können Kunden nicht einmal erkennen, ob es sich um ein Original oder eine Fälschung handelt. Dabei sind nicht mehr nur Unternehmen aus den Segmenten. Im Frühjahr offenbarte ein Test der Computerzeitschrift "c't", das selbst seriöse Online-Marktplätze wie Ebay und Amazon nicht sicher vor gefälschten Artikeln sind. So stellten sich zwölf über Amazon bestellte Ersatzakkus für Samsung- Smartphones , die Originalware sein sollten, als Imitationen heraus.

Allerdings gehen gerade Ebay und Amazon rigoros gegen Produktpiraterie vor, so dass sich die Situation dort in den letzten Jahren verbessert hat. Damit Kunden nicht auf Markenpiraterie hereinfallen, sollten sie nach Ansicht von Branchenkennern. Dies garantiere zwar auch keine prozentige Sicherheit , doch immerhin sei dort ein Ansprechpartner vorhanden, teilte Alexander Dröge vom deutschen Markenverband, einem Zusammenschluss von deutschen Markenherstellern, mit.

An diesen könnten sich Betroffene auch bei Regressansprüchen wenden, falls mit dem Produkt etwas nicht in Ordnung sei. Shops, die im Impressum Russland oder China angeben oder gar keines vorweisen, sollte man nach Möglichkeit meiden, da es im Streiffall problematisch werden könnte, die eigenen Rechte durchzusetzen, so Dröge. Einziger Nachteil ist, dass man die Waren nur am Computerbildschirm sieht und nicht anfassen kann. Aber dafür gibt es ja das Widerrufsrecht.

Schriftlich kann der Kunde den Kauf widerrufen und die Ware an den Händler zurücksenden. In der Regel gilt dafür eine Frist von zwei Wochen. Wer die Portokosten der Rücksendung trägt, ist unterschiedlich. Oft muss der Verbraucher selbst für das Porto aufkommen.

Dafür kann er die Ware ohne Angabe eines Grundes zurückschicken und braucht sich nicht auf Diskussionen des Händlers einlassen. Wer im Internet einkauft, muss sich ab dem Juni auf Änderungen einstellen.

Neben einheitlichen Regeln für das Widerrufsrecht sieht eine neue EU-Richtlinie vor, dass Käufer künftig das Porto für Rücksendungen selbst bezahlen müssen. Die meisten Online-Versandhändler bleiben aber weiter kulant. Gratis-Retouren machen das Shopping im Internet zu einem ganz entspannten Vergnügen, denn was nicht passt oder gefällt, bringt man einfach wieder zur Post.

Porto bezahlt der Händler. Nach dem Willen des europäischen Parlamentes soll damit jedoch Schluss sein. Jeder Shop darf künftig frei entscheiden, ob er die Rücksendekosten übernimmt oder auf den Kunden abwälzt. Das bleibt auch in Zukunft so.

Vorteile bringt die neue Richtlinie lediglich für Verbraucher in Ländern, die bislang nur ein einwöchiges Widerrufsrecht hatten.

Deutsche Kunden müssen zudem einen Nachteil hinnehmen, denn bisher konnten sie die Ware einfach ohne Begründung zurückschicken. Künftig verlangt das Gesetz , dass der Widerruf schriftlich erklärt wird.

Viele Shops haben hierfür eigene Online-Formulare erstellt. Doch bevor man einen Kauf widerrufen kann, muss erst einmal ein Einkauf zustande kommen. Wer einen bestimmten Artikel sucht, der kann dies über eine Suchmaschine oder diverse Verkaufsportale und Online-Versandhandel tun.

In der Regel gibt es hier alles, was das Herz begehrt. Nach Angaben der "Daily Mail" werden rund 40 Prozent der Kleidungskäufe, die online geschehen, wieder umgetauscht. Auch wenn sich der Online-Markt mehr und mehr durchsetzt: Was Klamotten angeht, gehen die meisten doch noch immer lieber der realen Anprobe nach.

In seinem Online-Shop verhalte es sich so, dass nur locker sitzende Mode in einem von vier Fällen umgetauscht werde. Enge, figurbetonte Kleidungsstücke werden dagegen zu rund der Hälfte wieder zurückgeschickt. Dazu gehen viel zu viele Menschen einfach zu gerne in Städten nach dem passenden Outfit gucken. Kleidung , die noch im Katalog oder im Online-Shop so gut ausschaut, passt einfach nicht. Französische und italienische Konfektionen beispielsweise gelten als recht knapp bemessen, während britische Kleider deutschen Frauen oftmals zu kurz sind.

Gerade beim so beliebten Online-Shopping gilt: Je nachdem was in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht, bekommt man das Geld auf dem Kundenkonto gutgeschrieben, erhält eine Rücküberweisung oder bekommt einen Warengutschein für den Wert der zurückgesandten Artikel.

Nicht immer ist die Rücksendung der Ware bei einem Umtausch kostenlos. Onlineshopping spart Zeit und Nerven, weil man nicht hunderte von Geschäften zusammen mit tausenden von anderen Kunden abklappern muss, bis man das richtige Stück gefunden hat.

Gerade bei Kleidungsstücken hat der Onlinekauf auch den Vorteil, dass man sie in Ruhe zu Hause zusammen mit bereits vorhandenen Kleidungsstücken probieren und bei Nichtgefallen einfach zurücksenden kann. Trägt der Händler auch die Portokosten, so ist praktisch gar kein Risiko dabei.

Beim Onlinekauf muss man mitunter damit rechnen, einem "schwarzen Schaf" zu begegnen - der Handel mit Diebesgut beispielsweise ist weit verbreitet Ein hochwertiges Paar Ski für 7 Euro?

Ein nagelneues Fahrrad für 11 Euro? Eine neue Stereoanlage für 6,50 Euro? Die Internetauktion macht's möglich - so denken zumindest viele. Aber, Hand aus Herz, haben Sie sich auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, woher die Sachen eigentlich stammen, die Sie ersteigern? Sind Sie schon einmal auf die Idee gekommen, dass es sich bei einem vermeintlichen Schnäppchen möglicherweise um Diebesgut handeln könnte? Nach dem Gesetz gibt es keinen gutgläubigen Eigentumserwerb an gestohlenen oder abhanden gekommenen Sachen.

Sollte sich also der ersteigerte Gegenstand später einmal als gestohlen herausstellen, so ist er jedenfalls an den ursprünglichen Eigentümer herauszugeben. Aber damit nicht genug: Denn wem es einfach egal ist, ob das, was er da gerade für einen unangemessen niedrigen Preis kauft, möglicherweise gestohlen ist, der findet sich unter Umständen sehr schnell vor dem Strafrichter wieder.

Der vorsätzliche Ankauf gestohlener Sachen in der Absicht, sich dadurch zu bereichern, ist strafbar. Vorsicht also bei allen Angeboten, die einfach zu schön sind, um wahr zu sein: Der Kauf kann Sie hinterher teuer zu stehen kommen.

Denn wer eine gestohlene Sache zu einem unangemessen niedrigen Preis erwirbt, der muss damit rechnen, sich dafür vor Gericht wegen Hehlerei verantworten zu müssen. Es droht zumindest eine saftige Geldstrafe oder im Extremfall sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren. Finger weg also, wenn beim Kauf oder bei der Ersteigerung einer Sache im Internet unklar ist, wem diese Sache gehört oder woher diese Sache stammt. Das gilt insbesondere für Neuwaren, die möglicherweise "irgendwo vom Laster gefallen" sind.

Lassen Sie sich bei gebrauchten Gegenständen im Zweifelsfall, die Kaufbelege vom Verkäufer zeigen , dann sind Sie stets auf der sicheren Seite. Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war: Viola Reinhardt - Artikel vom Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

Hier erfahren Sie mehr OK. Inhaltsverzeichnis des Artikels 1 Vor- und Nachteile 1. Sogar Lebensmittel Getränke oder Medikamente können mittlerweile über das Internet bezogen werden. Nachteile Auch wenn das Einkaufen im Internet viele Vorteile mit sich bringt, sollten dennoch einige Dinge beachtet werden, damit es nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt. In Amerika kaufen viele Menschen am "Cyber Monday". Porto Die erste Änderung in betrifft das Briefporto. Online-Shopping Auch das Einkaufen in ausländischen Shops wird erleichtert.

Tipps von Verbraucherschützern Der Koalitionsvertrag ist fertig - das kommt auf Verbraucher zu Ab müssen die Verbraucher mit einer um einen Cent höheren Ökostromumlage rechnen. Neuerungen sollen Verbraucherrechte verbessern Bequemer und billiger als im Internet kann man an kaum einer anderen Stelle einkaufen. Neue Regelung schreibt Transparenz von den Händlern vor So muss nach der neuen Verordnung der Händler seine Zahlungsmethoden so kennzeichnen, dass der Käufer sofort erkennt, welche der Methoden kostenpflichtig und welche kostenlos sind.

Rechte der Händler Doch auch für die Händler gibt es eine Verbesserung. Neues Widerrufsrecht Ein wesentlicher Kern der ab Rücksendekosten Einen weiteren Nachteil für deutsche Verbraucher gibt es bei den Rücksendekosten. Damit hat sich die Zahl der privaten Online-Einkäufer seit um 30 Prozent erhöht. Auf dem letzten Platz liegt Lidl. Probleme mit der Frische Problematisch ist weiterhin der Versand gekühlter Waren, da die Kühlkette nicht unterbrochen werden darf.

Die beliebtesten Produkte, die eingekauft werden, sind dabei Folgende: Musik Spiele Bücher Schuhe und Kleidung. Lastschriftverfahren droht das Aus. Kartendaten schützen Ein drittes Risiko, nämlich das unberechtigte Lesen der Kreditkartendaten während der Übertragung durch Dritte, wird durch die Verschlüsselung unterbunden.

Der Kreditkateninhaber muss dem Onlinehändler die nachstehenden Kreditkartendetails mitteilen: Auf Amazon wird dieselbe Ware teurer verkauft als auf eigener Website. Preise vergleichen und geduldig sein Geduld ist die wichtigste Eigenschaft eines Schnäppchenjägers. Bei Büchern , CDs oder DVDs sind Neuheiten fast so teuer wie im normalen Handel, doch wer ein wenig wartet, kann sie schon nach ein paar Wochen erheblich günstiger erstehen.

Vorsicht vor Tricksern und Betrügern Statt sich nur auf das Foto des angebotenen Artikels zu konzentrieren, sollten Käufer die Artikelbeschreibung genau durchlesen. Unterstützung bieten externe Programme wie mySniper, Biet-O-Matic oder Baytomat, die automatisch bis zu einem festgelegten Höchstgebot bieten - dies aber erst in den letzten Sekunden vor Auktionsende. Betrug beim Online-Kauf Smart phone online shopping in woman hand.

Shopping center in background. Produktbewertungen lieber stets hinterfragen. Die Länge und der Schnitt macht's! Bundeskartellamt mahnt Hotel-Buchungsportal Booking. Markenpiraterie im Internet Immer häufiger ist auch das Internet ein Tummelplatz für Markenpiraterie. Dabei sind nicht mehr nur Unternehmen aus den Segmenten Bekleidung , Accessoires , Kosmetik und Körperpflege betroffen, sogar auch Firmen aus der Nahrungsmittel - und Getränkeindustrie.

Ein Produkt wird benötigt und mit einem Klick ins Internet ist es schon bestellt und auf dem Weg zu einem nach Hause. Online sind diese Wartezeiten nicht vorhanden. Dieser Vorteil bringt viele Menschen dazu, lieber im Internet auf die Suche nach neuer Kleidung oder anderen Produkten zu gehen. Im Internet gibt es generell meist die günstigeren Preise. Hier werden auch teilweise Gutscheine angeboten, durch die bestimmte Produkte noch günstiger werden.

Jeden öffnen, in jedem das gewünschte Produkt suchen und den Preis betrachten: Mailand oder Paris - was wie ein Traum klingt, wird mit dem Internet zur Realität. Die Einkäufer sind nicht auf den deutschen Markt beschränkt, sie können aus jedem Winkel der Welt ihre Waren bestellen. Besonders die chinesischen Shops haben es den Internet-Einkäufern angetan, da diese in preislicher Hinsicht nicht zu unterbieten sind - selbst durch die höheren Versandkosten nicht.

Mittlerweile gibt es bei YouTube einige Channels, die über die Einkäufe in internationalen Onlineshops berichten und so ihre Erfahrungen weitergeben - ein Beispiel dafür ist dieses Video. Der Käufer hatte genug Zeit, das Kleidungsstück im Laden anzuprobieren und sich im Spiegel zu betrachten - dass es zu Hause plötzlich nicht mehr passt, ist keine gute Begründung für die Rückgabe. Anders ist es bei Onlineshops.

Wer daher erst zu Hause einen Rock anprobieren möchte, beispielsweise mit verschiedenen Schuhen oder Oberteilen, ist mit dem Kauf im Internet gut beraten.

Besonders bei Lieferungen aus den USA, die meist eingeflogen werden, sowie aus China, wo der Zoll sich zwischenschalten kann, ist mit hohen Kosten zu rechnen.

Manchmal bleibt ein Angebot, das gut aussieht, hinter dem zurück, was beworben wurde. Die Kommunikation von Unzufriedenheit kann online schwierig sein und erfordert oft enorme Geduld und Zähigkeit, um Zufriedenheit zu erreichen. Die Problemlösung von Angesicht zu Angesicht mit Mitarbeitern vor Ort ist oft schneller und befriedigender. Die Kontaktaufnahme mit der nächsten Verwaltungsebene ist in lokalen Geschäften viel einfacher als online.

Örtliche Geschäfte haben Betriebskosten wie Wasser, Wärme und Luft, die zumindest teilweise in die Preisaufschläge der Produkte eingehen. Online-Shops, die kostenlose Produkte anbieten, erhöhen manchmal die Versandkosten, so dass sie vom Kauf profitieren.

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