Aktien für Anfänger: So gelingt der Start an der Börse

Aktien: Anfänger-Tipps. Die nachfolgenden Informationen sind für Anleger gedacht, die zum ersten Mal Geld in Aktien investieren möchten. Die Einsteiger-Tipps erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dargestellt werden einige wichtige Grundsätze, deren Einhaltung unseres Erachtens am ehesten eine erfolgreiche Aktieninvestition versprechen. Wer durch Spekulation schnell reich werden.

Bei Nebenwerten mit geringem Handelsvolumen sollten Sie hingegen darauf achten, dass Ihr Wertpapier an dem von Ihnen gewählten Handelsplatz rege gehandelt wird, damit Sie zu einem marktgerechten Preis kaufen bzw. Einige Banken fordern hierfür Depotgebühren.

Die Zeit fliegt im Saunaclub manchmal schneller als man denket

Aktien­kurse unter­liegen Schwan­kungen. Inve­stieren Sie daher nur Geld, das Sie für die nächsten Jahre ent­beh­ren können. Für den Aktien­kauf benöti­gen Sie ein Wert­papier­depot.

Damit man dies erreicht, muss man einige Tipps und Strategien befolgen. Wir zeigen wie das geht in diesem Beitrag. Jetzt richtig in Aktien investieren. Anleger bekommen häufig den Tipp, dass sie richtig sparen sollen bevor sie ihr Geld in Aktien investieren. Natürlich ist dieser Gedanke auf den ersten Blick nicht verkehrt. Wir sollten alle Geld sparen, damit wir uns eine goldene Zukunft aufbauen. Grundsätzlich ist es so, dass diejenigen die sparen wollen, dies auf ihrem eigenen Konto machen sollten.

Die heutigen Zinsen sind so gering, dass sie kaum was an Rendite einbringen. Und in diesem Fall wird das Geld auf dem Konto liegen ohne dass wirklich Renditen erwirtschaftet werden. Der Tipp zu sparen ist sicherlich nicht verkehrt, auf der anderen Seite ist dies nicht für jeden Anleger die richtige Lösung. Warum sollte es verkehrt sein, wenn das Geld nicht in das Tagesgeld- oder Festgeldkonto geht, sondern direkt zu den Fonds?

Das Ersparte geht direkt in die Fonds oder Aktien. Und macht man alles richtig, so kann mit Aktien eine höhere Rendite erzielt werden als bei der Bank. Nicht unterschätzen sollte man auch den Cost-Average-Effekt, welcher bei kontinuierlichen Investitionen vorkommt.

Auf diese Weise kauft der Anleger weniger, wenn die Kurse höher sind. Und bei Kursen die niedrig sind, kauft er mehr Aktien. Auf diese Weise kann der Trader schrittweise ein durchaus attraktives Portfolio aufbauen. Das Portfolio ist in der Regel sehr breit gestreut und vermeidet somit von einem Totalausfall betroffen zu werden.

Kein Wunder, denn wenn das Geld in mehrere Aktien investiert wird, so kann ein Ausfall auf einer Position leicht kompensiert werden. Diese Lösung ist perfekt für alle Anleger, die nicht zu viel Verantwortung übernehmen möchten oder weniger Risiko eingehen wollen.

Wichtig ist hier natürlich auch, dass der Anleger nie die Übersicht über die Kosten verlieren sollte. Denn abhängig vom Anbieter können die Kosten bei kleinen Zinsen hoch sein. Dadurch sinkt die Rendite. Es kann also Sinn machen nur quartalsweise einzuzahlen. Dafür ist der Betrag höher. Anbieter sollten miteinander verglichen werden, damit die Kosten geringgehalten werden können.

Dies hat letztendlich auch einen Einfluss auf die Gesamtrendite. Daher können wir schlussfolgern, dass es möglich ist mit wenig Geld in Aktien zu investieren. Beispielsweise kann man einen Fond errichten und in diesen einzahlen, um eine bestimmte Summe anzusparen. Natürlich wird man mehr Möglichkeiten haben in Aktien zu investieren.

Diese geht direkt in die Fonds und man kann sich schrittweise ein ordentliches und attraktives Portfolio aufbauen. Die zweite Option besteht darin Aktien mit dem Kapital einzukaufen.

Beide Varianten stützen sich auf die Bedingung, dass ein bestimmtes Kapital vorhanden sein muss. Wenn Aktien einmalig gekauft werden, dann muss ein Betrag festgelegt werden, der auch investiert wird. Das Kapital im Vorfeld festzulegen ist essentiell. Denn viele Anleger gehen stark davon aus, dass sie mit Aktien sehr schnell Geld machen werden. Sie investieren somit mehr als sie haben.

Der Trader muss stets eine Übersicht über seine Kosten haben. Er sollte nie die Übersicht verlieren und nie sein Kapital überschreiten. Die meisten Menschen denken, dass sie nicht genug Geld haben in Aktien zu investieren. Viele Anleger machen daher den ersten Schritt überhaupt nicht. Dabei ist alles viel einfacher als man denkt. Den Gedanken, dass die Börse nur was für reiche Menschen sei, sollte man schnell verlieren. Denn man kann bereits 25 Euro investieren, um an der Börse teilzunehmen.

Wenn man das Geld nur einmalig investieren will, so wird man sicherlich denken, dass man der Börse nicht trauen kann oder nicht zu viel riskieren will. Oder man kann vom monatlichen Einkommen, nichts mehr für das Investieren von Aktien aufbringen.

Erstens braucht man genug Geld, damit die Rendite höher ist als die Gebühren. Zweitens braucht man genug Geld, um das Risiko über mehrere Aktien zu streuen. Ist man Anfänger, so sollte man für den Aktienkauf nie mehr investieren als man zum Leben braucht. Konkret bedeutet das, dass man nur auf das Geld zurückgreifen sollte, welches man nicht ausgibt.

Aktien kann man wie eine Sparanlage betrachten. Auf keinen Fall sollte man Geld investieren, dass man sich ausleiht wie ein Kredit oder Ähnliches. Beim Investieren und Handeln mit Aktien fallen Gebühren an. Auch beim Verkauf von Aktien fallen Kosten an. Bei den kleinen Anbietern richten sich die Gebühren an dem Handelsvolumen. Natürlich ist es möglich mit einer Investition in eine Aktie innerhalb kurzer Zeit eine ordentliche Rendite zu erwirtschaften.

Dies setzt aber voraus, dass man sich mit dem Aktienhandel sehr gut auskennt. Und natürlich muss man auch ein gewisses Risiko eingehen, um an der Börse auch erfolgreich zu sein.

Wenn man sehr viel Glück hat, so kann man auch bei kleinem Kapital eine sehr hohe Rendite verbuchen. In der Regel ist es aber so, dass dies eher eine Seltenheit darstellt. Glück kann bei jedem Anfänger sein, dieses vergeht aber schon nach kurzer Zeit.

In dieser Hinsicht spricht man auch oft vom Anfängerglück, was viele Neulinge erfahren. Grundsätzlich sollte man beim Handle mit Aktien viel Geduld aufbringen. Wer glaubt über Nacht reich zu werden, irrt sich gewaltig. Als Anleger muss man sich damit anfreunden, dass mehrere Jahre vergehen können, bis man von hohen Renditen profitiert. Gleichzeitig sollte man sich aber auch mit der Tatsache vertraut machen, dass nichts passiert, solange das Geld einfach nur auf dem Konto rumliegt.

In der Tat passiert überhaupt nichts, da die Zinsen auf den Banken einfach zu niedrig sind. Worauf sollte ich als Einsteiger beim Handel mit Wertpapieren achten und wie kann ich mein Geld so anlegen, dass es sich vermehrt? Diese Frage stellt sich jeder, der etwas auf der hohen Kante hat und mehr will als die mickrigen Zinsen auf dem Girokonto. Historisch gesehen ist der Kauf von Wertpapieren eine einträgliche Sache.

Anleger, die über zwanzig Jahre im Zeitraum bis in den DAX investiert hatten, konnten alleine in zehn von zwanzig Jahren eine Rendite von jeweils mehr als 20 Prozent pro Jahr einstreichen.

Anleger, die Wertpapiere wie Aktien, Fonds, Zertifikate oder Optionsscheine kaufen und verkaufen möchten, benötigen zunächst eine Depotbank, über die sie ihre Wertpapiere handeln können. Ein Depot lässt sich recht einfach bei einer Hausbank oder bei einem Online Broker eröffnen. Damit sind wir schon beim ersten unserer wichtigsten Tipps für den Handel mit Wertpapieren, der Eröffnung eines Wertpapierdepots bei einem günstigen Broker. Um Aktien kaufen und auch andere Wertpapiere handeln zu können, benötigen Sie zunächst ein Wertpapier- oder Aktiendepot.

Dieses können Sie entweder bei einer Bank oder einem der häufig günstigeren Online-Broker eröffnen. In Ihrem Wertpapierdepot werden dann die gekauften Aktien, Fonds und Zertifikate verwahrt und verwaltet. Kaum zu glauben, aber viele Banken berechnen auch heute noch Gebühren unabhängig davon, ob Sie als Anleger überhaupt Wertpapiere handeln oder nicht. Diese Kosten können Sie vermeiden! In der Regel zahlen Wertpapieranleger eine fixe Provision für jede Order z.

Eine Order mit hohem Volumen, z. Gerade diese volumenabhängige Orderprovision schlägt bei etwas höheren Ordervolumen bei den meisten Banken und Brokern schnell mit 20 bis knapp 70 Euro pro Order zu Buche. Wählen Sie für Ihre Wertpapiergeschäfte einen Anbieter mit kostenloser Kontoführung , bei dem Sie Aktien und andere Wertpapiere wie Anleihen, Zertifikate oder Fonds mit niedrigen Orderprovisionen kaufen und verkaufen können!

Kostenfreie Wertpapierkonten können Sie heutzutage bei vielen Brokern einrichten. Einige Depotbanken bieten den Wertpapierhandel sogar zu einer fixen Orderprovision von nur wenigen Euro an, also ohne volumenabhängige Gebühren. Haben Sie Ihr Depot eröffnet? Dann definieren Sie Ihre Anlageziele — noch vor dem ersten Aktienkauf! Fangen Sie als Einsteiger eher mit kleinen Beträgen und Aktienkäufen an.

Investieren sollten Sie an der Börse zudem nur Kapital, das Sie nicht kurzfristig benötigen. Laufen die Märkte in die falsche Richtung, müssen Sie so nicht mit Verlust verkaufen, weil vielleicht eine kostspielige Autoreparatur fällig ist. Der Wertpapierhandel auf Kredit ist gerade für Einsteiger tabu und allenfalls für langjährig erfahrene Anleger geeignet.

Legen Sie fest, welches Risiko Sie einzugehen bereit sind. Wer Wertpapiere handelt und in Aktien investiert, muss auch mit zeitweisen Kursrückgängen rechnen.

Aktienkurse schwanken häufig stark, sodass aus Setzen Sie auf langfristige, nicht auf kurzfristige Rendite! In einem Wertpapierdepot sind Renditeannahmen im Bereich von fünf bis zehn Prozent pro Jahr realistisch. Meistens scheitern Anleger an der Börse, weil sie zu schnell zu viel wollen und beispielsweise zu riskante Aktien kaufen. Investoren-Legenden vom Range eines Warren Buffett setzen beim Wertpapierhandel nicht auf schnelle Rendite, sondern auf gute Unternehmen.

Dann kommt der Erfolg auf lange Sicht meistens von selbst. Haben Sie die obigen Fragen beantwortet, können Sie sich der grundsätzlichen Zusammenstellung Ihres Wertpapierdepots widmen.

Langfristig erfolgreich sind an der Börse jene, die eine kluge Anlagestrategie verfolgen. Ihr Risiko minimieren erfolgreiche Aktionäre vor allem auch durch Diversifikation: Erfahrene Anleger setzen beim Wertpapierhandel nicht alles auf eine Karte. Sie kaufen stattdessen Anteilsscheine mehrerer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. So können eventuelle Verluste einzelner Aktien mit Gewinnen aus anderen Wertpapier-Investments ausgeglichen werden.

Das wirkt sich in der Regel auch positiv auf den Aktienkurs aus. Value-Aktien sind häufig zwar nicht so chancenreich, bergen aber auch ein geringeres Verlustrisiko.

Häufig bieten Value-Aktien auch höhere Dividendenzahlungen als Wachstumsaktien. Dividenden wirken sich positiv auf die Rendite Ihres Aktieninvestments aus. Bedenken Sie, dass Sie als Käufer einer Aktie stets auf einen Verkäufer treffen, der der Meinung ist, dass es besser ist, das Wertpapier nicht zu besitzen. Als Verkäufer ist es genau umgekehrt.

Wollen Sie Ihr Vermögen mit Wertpapieren langfristig steigern, sollten Sie Ihre Investments daher sorgfältig auswählen und sich vor und auch nach dem Kauf stets über Ihre Wertpapiere auf dem Laufenden halten. Gerade beim Aktienkauf gilt: Verschaffen Sie sich zudem auf finanzen. Hier finden Sie zu jedem Wertpapier und jeder börsengelisteten Aktie ein umfangreiches Informationsangebot, z.

Bei der Auswahl geeigneter Aktien hilft auch ein Blick auf die ständig aktualisierte Liste mit Kaufempfehlungen von Analysten. Wertvolle Dienste leisten hier auch die finanzen. Dort können Sie sich ganz einfach informieren lassen, sobald es zu Ihren Wertpapieren etwas Neues gibt. Viele Einsteiger begehen beim Wertpapierhandel den gleichen Fehler.

Sie investieren ihr Geld in nur ein Wertpapier, meist eine recht spekulative Aktie. Das kann gut gehen, geht aber in den meisten Fällen schief. Vermeiden Sie ein derartiges Einzelwerterisiko und die Gefahr, schon bei der nächsten Abwärtsbewegung oder einer negativen Unternehmensnachricht auf zweistelligen Verlusten zu sitzen.

Setzen Sie an der Börse niemals alles auf eine Karte! Vor dem ersten Aktienkauf ist ein Test der eigenen Anlagestrategie empfehlenswert.

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