GSW wagt den zweiten Versuch


Kontakt Impressum Werben Presse Sitemap.

GSW wagt den zweiten Versuch


Die betroffenen Unternehmen sind Chemiedistributionsunternehmen, die im Lagergeschäft für Druckchemikalien tätig sind, sowie mit Ausnahme der DrittAG deren jeweilige Muttergesellschaft. Bereits einige Jahre vor dem 1. Vereinbart wurde, dass ein Kunde, der in der Vergangenheit stets bei einem Unternehmen gekauft hatte, bei diesem Unternehmen verbleiben sollte.

Diese Kundenzuordnung sollte durch abgestimmtes Marktverhalten, wie die Abgabe aufeinander abgestimmter Angebote, beibehalten werden. Dabei galt im gegenseitigen Einverständnis, dass Stammkunden des jeweils anderen Unternehmens nicht durch niedrigere Preise abgeworben werden sollten.

Zur Sicherung dieser Vereinbarung wurden durch zumeist telefonische Rücksprachen wechselseitig Preise einzelner Stamm- Kunden ausgetauscht, um anfragenden Stammkunden des jeweils anderen Unternehmens ein entsprechend höheres Angebot legen zu können und so eine Veränderung des angestammten Kundenstocks zu verhindern.

Kern der Vereinbarungen in der bilateralen Phase war es, einen Kundenschutz zwischen den beiden Unternehmensgruppen und damit auch die Beibehaltung eines hohen Preisniveaus zu gewährleisten. Soweit wie möglich wurde auch versucht, anderen Wettbewerbern insbesondere der Fünft- und SiebentAG Kunden durch gemeinsames Vorgehen abzuwerben. Angedacht und diskutiert wurde auch eine kollektive Preiserhöhung von IPA, ohne dass dies in dieser Phase schon konkret vereinbart worden wäre.

Dazu wurden von den einzelnen AG je nach Konstellation Scheinangebote gelegt und Lieferengpässe bei anfragenden Kunden vorgetäuscht sowie in regen bilateralen telefonischen Kontakten zwischen den einzelnen Unternehmen kundenbezogene Preisinformationen ausgetauscht. Zusätzlich wurden in dieser Phase einheitliche Preiserhöhungen zunächst für IPA, später auch für Reinigungs- und Pflegemittel festgelegt.

Allen an den Gesprächen zwischen den AG beteiligten Personen war sowohl das der Zuwiderhandlung zugrunde liegende Grundverständnis hinsichtlich der Zuordnung von Stammkunden und der kollektiven Preiserhöhungen, als auch der Zweck der Beeinflussung der Wettbewerbsverhältnisse zum Nachteil der Kunden und der übrigen Mitbewerber erkennbar und auch tatsächlich bewusst.

In beiden Phasen der Zuwiderhandlung lehnte bis zur jeweiligen Beendigung der Zusammenarbeit keine der beteiligten Personen das wettbewerbsbeeinträchtigende Verhalten ab oder distanzierte sich davon.

Die beschriebene Zusammenarbeit zwischen den AG habe bezweckt, bestimmte Stamm- Kunden bestimmten Unternehmen zuzuordnen, das Preisniveau bestimmter Druckchemikalien durch akkordierte Preiserhöhungen über jenem zu halten, das bei ungestörten Marktverhältnissen zu erzielen gewesen wäre, sowie wirtschaftlich sensible Marktinformationen, die Mitbewerbern üblicherweise nicht zugänglich gemacht werden, auszutauschen. Dieses durch ein einziges Ziel gekennzeichnete kontinuierliche Verhalten der AG sei eine einzige Zuwiderhandlung, die zwar verschiedene Phasen durchlaufen habe, aber nicht in unterschiedliche Zuwiderhandlungen zerlegt werden könne.

Der Grad des Verschuldens sei infolge vorsätzlicher Beteiligung an der Zuwiderhandlung mit Auswirkungen auf das gesamte österreichische Bundesgebiet hoch. Risiko-Budgetierung ist ein Prozess, der üblicherweise Index- und Aktiv-Fonds kombiniert, um einen Mittelweg zu finden. Zum Beispiel kann ein Finanzberater durch die Kombination passiver und aktiver Komponenten in einem Portfolio darauf abzielen, die Risikotoleranz eines Kunden hinsichtlich Tracking-Error zu erreichen, und gleichzeitig potentiell überdurchschnittliche Renditen von Aktiv-Fonds, die darauf abzielen, eine gegenüber dem Markt überdurchschnittliche Performance zu erzielen, zu erreichen.

Fondsmanager von aktiven Fonds versuchen, die Performance von Indizes zu übertreffen oder spezifische Gesamtrenditeziele zu erreichen. Indexfonds-Manager dagegen versuchen, die Performance von Indizes so genau wie möglich abzubilden. Anleihenwert Handelbarer, langfristiger Schuldtitel eines Anleiheschuldners, der sich verpflichtet, regelmässige Zinszahlungen, Kupons genannt, zu leisten, und zu einem bestimmten Zeitpunkt den Kapitalbetrag zurückzuzahlen. Arbitrage Ausnutzung der Differenz zwischen den Kursen, zu denen ein Wertpapier notiert.

Arbitrageure kaufen und verkaufen gleichzeitig das gleiche Wertpapier, üblicherweise auf verschiedenen Börsen oder Märkten. Davon profitieren alle Anleger, sowohl Institutionen als auch Privatanleger, auf dem Sekundärmarkt für iShares, da so dazu beigetragen wird, dass der Marktkurs der iShares-Fonds nahe am Wert der zu Grunde liegenden Wertpapiere liegt.

Benchmark index Ein Finanzindex, an dem sich die Performance eines Fonds oder einer Investment-Strategie messen lässt. Ein Benchmark-Index hat ein festes Beta von 1. Eine Aktie oder ein Fonds mit einem Beta von mehr als 1 schwankt stärker als der Markt, während der Wert einer Aktie oder eines Fonds mit einem Beta von weniger als 1 eine geringere Fluktuation als der Markt aufweist.

Anleger riskieren bei der Verwendung von CFDs, mehr Geld zu verlieren, als sie ursprünglich investiert haben. Core-Bestandteile stellen üblicherweise ein langfristiges Engagement in einem gesamten Markt oder einer gesamten geografischen Region dar. Sie sind daher normalerweise hoch diversifiziert und mit relativ geringem Risiko behaftet.

Für viele Anleger sind Indexfonds die effizientesten und preisgünstigsten Instrumente für die Kombination von Core-Bestandteilen in einem Core-Portfolio. Zum Beispiel kann ein Anleger viele verschiedene iShares-Fonds als Bestandteile verwenden, um langfristige, risikoarme Core-Investments zu begründen, die zusammen mit aktiven Investment-Strategien zur Steigerung der Performance eingesetzt werden können.

Aktiv verwaltete Satellite-Komponenten werden dann hinzugefügt, um sich in Märkten und Investment-Fonds zu engagieren, die wahrscheinlich höhere Renditen bieten.

Das Ziel von Anlegern, die Cost Averaging betreiben, besteht darin, durch den regelmässigen Kauf und die Nichtberücksichtigung von Marktpreisen die durchschnittlichen Kosten ihrer Investitionen zu senken, indem sie schrittweise Barvermögen auf den Märkten investieren und damit das Risiko verringern, eine grosse Summe zur falschen Zeit zu investieren.

Cost Averaging schützt nicht vor Verlusten in einem Portfolio. Private Anleger, die häufig handeln oder regelmässig investieren, sollten dies berücksichtigen, wenn sie entscheiden, ob iShares-Fonds ein angemessenes Instrument für ihre Investment-Anforderungen sind. Creation Unit Schaffungseinheit Masseinheit, die auf dem Primärmarkt der iShares-Fonds, wo iShares-Fonds an Marktteilnehmer ausgegeben und von Marktteilnehmern zurückgenommen werden, verwendete wird.

Die Zahlung für Creation Unit-Aufträge erfolgt, indem ein Wertpapierkorb, der den Wertpapieren entspricht, aus denen der Benchmark-Index besteht, sowie Barmittel, die die akkumulierten Dividenden im Fonds widerspiegeln, auf den Fonds übertragen werden. Anteile in iShares-Fonds werden zurückgenommen, indem Creation Units im Austausch gegen einen Wertpapierkorb und eine gewisse Summe Bargeld auf den Fonds übertragen werden. Anleger, die keine Marktteilnehmer sind, handeln auf dem Sekundärmarkt.

Dort können sie eine beliebige Anzahl von iShares-Fondsanteile über einen Makler zum Marktkurs kaufen oder verkaufen. Diversifikation Streuung des Risikos durch Investition in viele verschiedene Vermögensklassen, Sektoren oder geografische Regionen. Das Ziel der Diversifikation besteht darin, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Verluste aus einer Investition durch Gewinne aus einer anderen Investition kompensiert werden, so dass das Risiko sinkt, dass alle Investitionen in einem Portfolio gleichzeitig an Wert verlieren.

Dividendenrendite Die von einem Unternehmen festgesetzte Dividende je Aktie als prozentualer Anteil des aktuellen Aktienkurses. Wie modifizierte Duration entspricht die effektive Duration in etwa der Veränderung des Kurses eines Anleihenwerts bei einer bestimmten Veränderung der Zinsrendite. Die effektive Duration befasst sich mit eingebetteten Optionen innerhalb von Anleihenwerten, während die modifizierte Duration nur verwendet wird, wenn alle betrachteten Anleihenwerte optionsfrei sind.

Indizes werden von einer Reihe von Anbietern berechnet. Ein Index spiegelt die Entwicklung eines bestimmten Teilmarktes des weltweiten Finanzgeschehens wider, indem er einzelne Wertpapiere auswählt und bestimmt, wie diese zueinander gewichtet werden. Dabei verläuft die Transaktion für den Investor so einfach und unkompliziert wie der Handel einer einzigen Aktie. Der Begriff wird oft für Finanzinstrumente verwendet, die hinsichtlich ihrer Spezifikationen identisch sind, zum Beispiel iShares-Fonds und ihre zu Grunde liegenden Bestandteile.

Andere Beispiele für hoch fungible Investment-Instrumente sind Optionen und Futures-Kontrakte, die hoch standardisierte Instrumente sind. Dagegen sind Forwardgeschäfte und Swaps nicht fungibel, weil es sich bei ihnen um individuell angepasste Geschäfte handelt.

Hoch fungible Instrumente sind tendenziell sehr liquide, daher sind die Transaktionskosten in der Regel niedrig. Teilnehmer an Futures-Kontrakten gehen Positionen zu dem ihrer Ansicht nach zukünftigen Wert eines Finanzinstruments oder einer Ware ein.

Futures werden häufig von institutionellen Anlegern, darunter auch Investmentfonds, für viele verschiedene Anwendungsbereiche, zum Beispiel Risikokontrolle durch Hedging oder für ein Engagement bei Vermögensklassen eingesetzt. Hedging Reduzierung des Risikos negativer Kursbewegungen einer Investition durch Eingehen einer kompensierenden Position in einem anderen Investment. Zum Beispiel könnte ein Anleger eine Aktie kaufen und gleichzeitig einen Futures- Kontrakt, im Rahmen dessen die Aktie zu einem festen Preis verkauft wird, verkaufen.

Anleger sollten sich bewusst sein, dass der Einsatz von Derivaten den Verlust des gesamten von ihnen investierten Geldes zur Folge haben kann und sie später möglicherweise noch mehr bezahlen müssen. Die meisten nicht börsennotierten offenen Investmentfonds berechnen den NAV einmal pro Tag oder seltener. Anhand dieses Wertes können sie ihre eigenen Berechnungen überprüfen.

Index Eine statistische Zusammensetzung, die Veränderungen der Wirtschaft oder der Finanzmärkte misst, oft ausgedrückt in prozentualen Veränderungen. Indexfonds Ein Fonds, der darauf abzielt, die Renditen eines bestimmten Index genau abzubilden. Dies wird entweder über eine vollständige Replikationsstrategie erzielt, bei der jede Aktie eines Index in Übereinstimmung mit ihrer Gewichtung im Index gehalten wird, oder über einen Korb von Aktien, deren Gesamtrenditen wahrscheinlich die Indexrenditen widerspiegeln.

Indexzertifikate Ein Derivat oder ein Korb übertragbarer Wertpapiere, die von einer Finanzinstitution in Form eines Schuldscheins emittiert werden, den ein Anleger kaufen kann, um sich in einer zu Grunde liegenden Aktie oder einem zu Grunde liegenden Aktienkorb zu engagieren. Sie haben im allgemeinen keine feste Laufzeit und zahlen keine Dividenden. Sie wird ermittelt durch einen Trial-and-Error-Prozess: Investment-Trust Eine Form eines geschlossenen Investment-Fonds, der als ein Unternehmen strukturiert ist, dessen Aktien wie andere börsennotierte Unternehmen an einem Aktienmarkt gehandelt werden.

Die Zahl der von einem Investment-Trust emittierten Anteile ist fest, es sei denn, die Anteilseigner und das Management des Trusts vereinbaren die Emission weiterer Anteile. Einige Investmentfonds spezialisieren sich zum Beispiel darauf, ausschliesslich in Aktien zu investieren, die von grossen Unternehmen in einem bestimmten Land oder auf einem bestimmten Markt emittiert werden. Andere Investmentfonds bieten Zugang zu vielen verschiedenen Vermögenswerten oder Märkten.

Viele Investmentfonds sind offene Fonds und können daher Anteile ausgeben und zurücknehmen, wenn die Nachfrage nach Anteilen steigt oder fällt. Mit iShares-Fonds können sich Anleger in vielen verschiedenen Vermögensklassen engagieren, da die Fonds darauf abzielen, die Renditen regionaler, Landes-, Sektor- und Stil-Indizes abzubilden. Ein eindeutiger internationaler Code zur Bezeichnung einer Wertpapieremission. Jährlicher Umschlag Der wertmässige Prozentsatz von Wertpapieren in einem Portfolio, die jedes Jahr verkauft und durch neue Titel ersetzt werden.

Indexfonds haben tendenziell einen viel niedrigeren Umschlag als AktivFonds und haben daher wahrscheinlich geringere Handelskosten, die an die Anleger weitergegeben werden und die Performance belasten. Wird berechnet, indem der aktuelle Aktienkurs durch den Buchwert des jüngsten Quartals geteilt wird.

Sie ignoriert explizit Kapitalgewinne oder -verluste bei einem Anleihenwert und wird daher nicht für die Berechnung der Gesamtrendite verwendet. Limit Order Eine konditionelle Handelsanweisung, im Rahmen derer ein Makler nur handeln darf, wenn ein vorher genanntes Kursniveau oder ein besseres erzielt werden kann.

Bei hoher Liquidität kann der Austausch von Geld und Wertpapieren jederzeit zu geringen Handelskosten erfolgen. Die Gewichtung basiert auf dem derzeitigen Wert jedes Cashflows geteilt durch den Kurs.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches