Der große Ländervergleich – Wer verbraucht am meisten Strom?

Das meiste Erdöl wird in Nordamerika und in Asien verbraucht. Die Nachfrage nach Öl steigt gerade in den neuen Märkten wie Indien oder China, da dort die Industrie rasant wächst und die Einwohner den Individualverkehr für sich entdeckt haben.

Ich persönlich wohne alleine und verbrauche im Jahr kWh, mein Partner wiederum wohnt auch alleine und verbraucht 1.

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Ich weiss, daß erst ermittelt werden muss, wie hoch der Verbrauch war, aber kann man in etwa sagen, wie hoch die Gutschrift sein wird? ich bin alleinstehend, wohne in einer 1 Z.-Wohnung nur TV und PC sind häufig täglich sehr lange in Betrieb.

Du muss viel konkreter fragen! Zudem musst du den Zeitraum nennen. Oft hört man von der Watt-Gesellschaft. Entwicklungländer verbrauchen viel weniger pro Kopf Industrieländer verbrauchen viel mehr pro Kopf.

Das ergibt also ca. Durchschnittlich verbraucht ein 1Personenhaushalt 1. Wieviel Energie erzeugt ein Atomkraftwerk im Durchschnitt? Kwh,RÖE wisst ihr wieviel energie ien atomkraftwerk im durchschnitt erzeugt?? Wie viel verbraucht eine Glühbirne pro Minute? Was möchtest Du wissen? Die gängige Methode, mit der aus den Ölsanden Erdöl gewonnen wird, erinnert an den hiesigen Braunkohlebergbau.

Nachdem der Wald gerodet worden ist, tragen Bagger zunächst den Waldboden ab und heben dann die Ölsandschicht aus. Gigantische Lastwagen bringen den Sand zur Weiterverarbeitung. Er muss von Steinen befreit und zerkleinert werden.

Mithilfe von Wasser und Lösungsmitteln wird das Bitumen vom Sand getrennt und später zu Rohöl veredelt, das dann wiederum zum Beispiel zu Benzin weiterverarbeitet werden kann. Liegt der Ölsand für den Tagebau zu tief im Erdreich, wird ein Verfahren angewendet, bei dem zwei parallele Schächte in den Boden gebohrt werden.

Unter Hochdruck wird Wasserdampf durch einen Schacht gepresst, der das Bitumen löst und durch den anderen Schacht nach oben pumpt. Hierbei müssen zwar keine Wälder gerodet werden. Beim Ölsandabbau geht es um gewaltige Mengen, was man allein daran sieht, dass man zwei Tonnen Ölsand benötigt, um ein Barrel Öl zu gewinnen.

Geht es nach dem Willen der Erdölproduzenten, könnten es mindestens drei bis fünf Millionen Barrel pro Tag sein. Aus riesigen Flächen Nadelwald sind trostlose Mondlandschaften mit Giftteichen und Schwefelbergen geworden. Um einen Liter Bitumen aus dem Sand zu waschen, braucht man fünf Liter Wasser — Wasser, das danach ein mit Schwermetallen und zum Teil krebserregenden Kohlenwasserstoffen verseuchter Schlick ist und in Klärteichen gelagert wird.

Das kanadische " Pembina Institute ", das sich mit Energie- und Umweltfragen beschäftigt, schätzt, dass elf Millionen Liter des giftigen Abwassers täglich ins Grundwasser und die umliegenden Flüsse sickern.

Und im etwas mehr als Kilometer flussabwärts gelegenen Dörfchen Fort Chipewyan haben die Krebserkrankungen auffallend zugenommen. Auch die Klimabilanz des Ölsandabbaus ist sehr schlecht: Laut Greenpeace werden je nach Abbauart 62 bis Kilogramm CO2 freigesetzt — drei- bis fünfmal so viel wie bei der konventionellen Ölförderung. Und nicht nur für sie.

Nur den Tourismus wird die Industrie, die riesige Landstriche in trostlose Brachen verwandelt, wohl kaum ankurbeln.

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