Saudi-Arabiens Machtkampf in Syrien

In Saudi-Arabien ist das Verschleiern von Frauen in der Öffentlichkeit Pflicht. Dies geschieht in der Regel mit einer Abaya oder einem Hidschab. Erst im März verkündete der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman, dass künftig Frauen nicht zum Tragen einer Abaya in der Öffentlichkeit in Saudi-Arabien verpflichtet seien.

Wir stehen für innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen. Die Mehrheit der Bevölkerung, etwa 75 Prozent, ist sunnitisch, daneben gibt es in Syrien einige wenige Christen sowie Angehörige von schiitischen Gruppierungen: Man ist unter sich und kann sich folglich auch zeigen. Die seit den 70er-Jahren herrschende Assad-Dynastie ist alawitisch. Saudische Staatsangestellte können im Pilgermonat als Dienstleister z.

Soziale Strukturen

21/04/ · E ine Begegnung mit einem Mutawa ist immer unangenehm. So werden die „Wächter über die Tugend und zur Vermeidung von Lasterhaftigkeit“ in Saudi-Arabien trade4target.info: Dietrich Alexander.

Der Mann hat das Sagen, die Frau nicht na ja, ist wahrscheinlich in manchen Deutschen Familien auch noch so…. Dementsprechend werden Frauen in der Regel auch behandelt. Das gilt auch für ausländische Frauen und auch diese Tatsache sollte man nie unterschätzen.

Der Kontakt zwischen Männern und Frauen ist wie erwähnt stark reglementiert. Zumindest in der Öffentlichkeit darf ein Mann einer islamischen Frau nicht einfach so die Hand geben. In Saudi-Arabien muss man sich, gem. Freizügige Kleidung ist nicht erlaubt. Saudische Frauen müssen ihren Körper normalerweise komplett bedecken. Grundsätzlich gilt auch für ausländische Frauen die Regel, sich züchtig zu kleiden.

In Saudi-Arabien ist die private Einladung eher selten. Das richtige Verhalten ist schwierig und kaum kurz beschreibbar.

Was bekannt ist, ist die strikte Trennung von Mann und Frau. Männer und Frauen sitzen praktisch nie zusammen auch hier vielleicht die Ausnahme in moderner eingestellten Familien. Im konservativen Haus essen Männer und Frauen nie zusammen, Frauen erhalten die Speisen in der Regel erst dann, wenn die Männer schon gegessen haben.

In Saudi-Arabien gelten die für den Islam typischen Gesetze. Darüber hinaus ist es Frauen grundsätzlich untersagt, öffentlich zu baden. Man rechnet mit 1 bis 2 Mill. Das bestehende Bürgschaftssystem Kafala unterwirft die Arbeitsmigranten auch über den unmittelbaren betrieblichen Bereich hinaus der strikten Kontrolle durch den jeweiligen Arbeitgeber. Gewerkschaftliche Aktivitäten , Streiks und Kollektivverhandlungen sind verboten. Projekte zur Saudisierung der Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft konnten bisher keinen durchschlagenden Erfolg erzielen.

Im Zuge des sozioökomischen Transformationsprozesses während der letzten Jahrzehnte haben sich auch soziale Strukturen, Schichtungen und Milieus verändert, modernisiert und weiter ausdifferenziert.

Die Jahrzehnte währende männliche Dominanz über Frauen, verkörpert in vielgestaltigen Eingriffsrechten in das Alltags-, Berufs- und Geschäftsleben von Frauen, hat jedoch in jüngster Zeit erhebliche Risse bekommen. Wenn auch die praktische Umsetzung eines königlichen Erlasses vom April , auf dessen Grundlage vormundschaftliche Rechte genauer definiert bzw. Ein weiterer Erlass vom September sieht vor, nach Schaffung notwendiger Voraussetzungen ab Juni Frauen auch das Auto fahren zu gestatten.

Dieser Schritt steht im Einklang mit den in der Vision niedergelegten Ambitionen zur weiteren auch gesellschaftlichen Modernisierung des Landes und wird zugleich den notwendigen Zugang von Frauen zum Arbeitsmarkt erleichtern.

Besonders im Najd und im Asir sind tribale Strukturen noch lebendig. Obwohl offiziell Stammesdenken abgelehnt wird, nutzt auch das Königshaus z. Die Zahl der staatlichen Schulen beläuft sich auf rund 25 Es herrscht im gesamten Erziehungssystem Geschlechtertrennung.

Obwohl die Lehrer-Schüler-Relation mit 1: Bisher bevorzugten saudische Studenten vor allem geisteswissenschaftliche Fächer, vorrangiges Problem ist deshalb die Ausbildung von Fachkräften auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet. Im Mai bestätigte König Abdullah ein Fünfjahresprogramm zum Ausbau des Bildungssektors , in dessen Rahmen zusätzlich zu den bereits geplanten Vorhaben rund 21 Mrd.

Diese erlaubt es, das Haar teilweise unbedeckt zu lassen. Die Abaya ist aber gesetzlich vorgeschrieben, ein Kopftuch oder Hidschab üblich, aber nicht vorgeschrieben. Für Männer, die Fotos von unverschleierten Frauen herumzeigen, drohen bei Anzeigen durch die Abgebildeten empfindliche Strafen.

Hierzu zählen Haftstrafen und Peitschenhiebe. Frauen haben grundsätzlich die Mindestanforderung der Verschleierung zu erfüllen. Eine Strafe ist bei Nichtachtung rechtlich nicht festgelegt, aber ins Ermessen des Richters gelegt.

Auch Letzteren muss nicht zwingend gehorcht werden. Belästigungen dürfen bei der Polizei angezeigt werden. März verbrannten in Mekka fünfzehn Mädchen, die versucht hatten, aus einer brennenden Schule zu entkommen. Die Feuerwehrmänner hätten somit das Haar der Frauen sehen können, was die Religionspolizei , aus Gründen des in Saudi-Arabien gelebten fundamentalistischen wahhabitischen Islams unbedingt, mit allen Mitteln und selbst unter Inkaufnahme des Todes der Frauen zu verhindern suchte.

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