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Wir helfen, das vorhandene Potenzial einer Region besser zu nutzen, um lokal die Chancen zu erschließen, die sich durch den Bedarf nationaler und internationaler Märkte ergeben.

Nazma Akter, Arbeiterführerin Benin: Gjergj Luca, Fischereiunternehmer Bangladesch: I, Igis Andreas Korner a.

Inhaltsverzeichnis

Wir helfen, das vorhandene Potenzial einer Region besser zu nutzen, um lokal die Chancen zu erschließen, die sich durch den Bedarf nationaler und internationaler Märkte ergeben.

Die GIZ trägt weltweit zu nachhaltiger Entwicklung bei: Einige Beispiele und konkrete Wirkungen sind als Referenzen aufbereitet. Die GIZ ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen. Das Unternehmen bietet viele Einstiegsmöglichkeiten und Tätigkeitsfelder - weltweit. Das Angebot der GIZ. Auch Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier. Agrarpolitik und Ernährung Agrarpolitik Die Agrarwirtschaft produziert Nahrungsmittel und Energierohstoffe und ist damit eine wichtige Quelle von Einkommen und Beschäftigung.

Land Governance Eine der Säulen ländlicher Entwicklung ist es, verbindliche und faire Landrechte zu realisieren. Agrarhandel, -wirtschaft, Standards Standards für Nachhaltigkeit und Qualität Verbraucher achten weltweit zunehmend auf die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards ebenso wie auf gesundheitliche Unbedenklichkeit der Produkte. Fischerei, Aquakultur, Küstenzonen Ozeane, ihre Küsten und Ressourcen müssen nachhaltig genutzt werden.

Agrarproduktion und Ressourcennutzung Nachhaltige Ressourcennutzung und Produktionssysteme in der Landwirtschaft Der Gefahr Ressourcen zu übernutzen kann nur mit Produktionssystemen begegnet werden, die ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig sind. Agrarproduktion und nachhaltige Ressourcennutzung Agrarforschung und ländliche Dienstleistung Agrarforschung ermöglicht die Weiterentwicklung nachhaltiger Produktionssysteme in Pflanzenbau, Nutztierhaltung und Fischzucht.

Wasser und Landwirtschaft Wasser wird immer knapper. Landwirtschaft und Klimawandel Die Landwirtschaft ist mit am stärksten vom Klimawandel betroffen.

Beteiligungen Zur Übersichtsseite sequa gGmbH. Berichterstattung Zur Übersichtsseite Berichte. Aufnahmeregionen stärken Zur Übersichtsseite Ost-Ukraine: Ein Neubeginn für Rückkehrer Zurückkehren: Wissen nach Hause bringen.

Wirkung Zur Übersichtsseite Flucht und Migration: Unterstützung bieten Mit Energie — umweltverträglich und modern Dem Klimawandel entgegentreten zurück. Unsere Referenzen Zur Übersichtsseite 1: Den Tätern auf der Spur Bangladesch: Indien setzt auf Sonnenenergie Internationale Zusammenarbeit wirkt Klimawandel: Mangroven für den Küstenschutz Managerfortbildung: Transparenz durch öffentliche Datenbank Rohstoffreichtum — auch die Bevölkerung soll profitieren Südkaukasus: Vertrauen in die Justiz stärken Südostasien: Fortschritte in Afghanistan Schutz mit Soforthilfe: Klimarisikoversicherung für Bauern in Sambia und Peru zurück.

Gesichter und Geschichten Zur Übersichtsseite Ägypten: Basir Sowida, Unternehmer Afghanistan: Shukoor Ullah Yaar, Fluglotsenschüler Albanien: Gjergj Luca, Fischereiunternehmer Bangladesch: Nazma Akter, Arbeiterführerin Benin: Otis Diogo, Hotelier Bolivien: Nino Elbakidze, Juristin und Frauenrechtlerin Ghana: Bhagwanti Portay, Unternehmerin Japan: Fred Martin, Ingenieur Jordanien: Lydia Kimani, Herdinstallateurin Kolumbien: Yassine Alj, Energieunternehmer Mongolei: Dariimaa Jamba, Sozialarbeiterin Mosambik: Asmat Perveen, Staatsanwältin Pakistan: Sanita, Freiberuflerin Palästinensische Gebiete: Sylvie Abagayire, Automechanikerin Saudi-Arabien: Nayef Yar, Berufsschullehrer Sri Lanka: Gordon de Silva, Fabrikant Südafrika: Premruadee Charmpoonod, ehemalige Bürgermeisterin Timor-Leste: Haythem Abidi, Blogger Uganda: Richard Henry Kimera, Verbraucherschützer Ukraine: Taras Poliovyi, Restaurator Vietnam: Thach Soal, Gemüsebauer zurück.

Weltweit lernen Zur Übersichtsseite zurück. Global Zur Übersichtsseite Studie: Deutschland in den Augen der Welt Studie: Termine Zur Übersichtsseite zurück. Newsletter Zur Übersichtsseite zurück. Der Index gilt als übergeordneter Indikator für den gesamten Rohstoffsektor. Er wurde grundlegend überarbeitet, als seine traditionelle Berechnungsmethode nicht mehr aktuell war. Er erfasst die Entwicklung der Weltmarktpreise von verschiedenen Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln.

Im Gegensatz zu Rohstoffindizes spiegeln Rohstoffaktienindizes nicht die Wertentwicklung der Rohstoffe, sondern die der Aktiengesellschaften wider.

Er wird seit täglich von der Baltic Exchange in London veröffentlicht. Rohstoffe stellen eine eigene Anlageklasse dar. Aufgrund der hohen Volatilität ist diese Anlageklasse häufig auch Gegenstand spekulativer Investments. Eine Investition in Rohstoffe Commodities erfolgt meist nicht in physische Bestände, sondern in Termingeschäfte auf Rohstoffe oder börsengehandelte Exchange-traded Commodities.

Agrarrohstoffe, Edelmetalle, Industriemetalle und Energierohstoffe. Insbesondere die Geldanlage in Agrarrohstoffen ist ethisch umstritten. Gold wird häufig als Sicherung gegen Inflation und Krisensituationen angesehen. Um diese Gefahren zu minimieren, werden Verhaltenskodexe von Bergbauunternehmen, nationalen Regierungen und internationalen Organisationen erarbeitet. Überdies entwickelt die Internationale Gemeinschaft transparente Standards für ökologisch und sozial nachhaltige Praktiken in Bergbau, Rohstoffhandel und -verarbeitung.

Aus ökonomischer Sicht begrenzt in einer geschlossenen integrierten Volkswirtschaft bei gegebener Produktionstechnologie der knappe Produktionsfaktor das Wirtschaftswachstum. Sofern dieser knappe Faktor endlich oder nur beschränkt regenerierbar ist, ist nur dann ein weiteres Wirtschaftswachstum möglich, wenn grundsätzlich andere Produktionstechnologien eingesetzt werden, die diesen Faktor überflüssig machen. Wenn bereits lange vor der Erschöpfung Substitutionsversuche einsetzen und Prozessinnovationen erzielt werden, ist es naheliegend, dass alte und neue Techniken lange Zeit nebeneinander existieren, da die Einführung und Verbreitung letzterer zeitaufwändige Lernprozesse erfordert.

In einer offenen Volkswirtschaft , in der Import aus anderen Staaten durchführbar und somit eine Abmilderung der nationalen Auswirkungen des Ressourcenmangels möglich sind, kann sich ein Ressourcenmangel von einem Nachteil zu einem Vorteil entwickeln, wenn eine neue Produktionstechnik die alte in wichtigen Marktsegmenten überflüssig macht.

Der nötige Import eines knappen Rohstoffes kann dann durch einen Export von durch neue Technologien erschlossenen Gütern abgelöst werden, wodurch der alte Rohstoff sowohl im eigenen Land als auch in anderen Staaten ökonomisch entwertet wird. Die Statische Reichweite eines nicht-erneuerbaren Rohstoffs gibt die Zeitspanne in Jahren an, für die bei aktuellem Verbrauch die weltweit bekannten und förderwürdigen Vorkommen noch reichen werden. Die heute bekannten hochgradigen Rohstoffvorkommen haben eine begrenzte Reichweite von oft weniger als einhundert Jahren.

Konflikte um Rohstoffe können zum Anlass globaler Machtpolitik werden. Es gibt Projekte für Tiefseebergbau z. Bei mangelnder Verfügbarkeit steigen zunächst die Preise. Photovoltaik statt Kohleverstromung , effizienteren Technologien und Recyclingverfahren. Oft finden sich potentielle Rohstoffe von Natur aus oder nutzungsbedingt so fein in der Umwelt verteilt, dass eine wirtschaftliche Anreicherung auf absehbare Zeit nicht wirtschaftlich ist.

Dies gilt etwa für die Gewinnung seltener Metalle aus dem Meerwasser, das z. Auch häufigere Metalle wie etwa Zink von verzinkten Eisenteilen werden durch Umwelteinflüsse allmählich in feinster Form zerstreut, analog zu Platin , das aus Fahrzeugkatalysatoren als Nanopartikel an die Umgebung abgegeben wird vgl. In den letzten Jahren kam es daher vermehrt zu Diskussionen über die Reichweite der technologisch kaum ersetzbarer Metalle wie z.

Von diesen sind oft nur wenige, lokal eng begrenzte Vorkommen verfügbar. Auch werden sie im Regelfall nur in so kleinen Mengen verwendet, dass sie derzeit praktisch nicht rückgewinnbar sind. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Rohstoff Begriffsklärung aufgeführt.

Weiter wird differenziert zwischen Primärrohstoffen und Sekundärrohstoffen: Primärrohstoffe sind natürliche Ressourcen , die bis auf die Lösung aus ihrer natürlichen Quelle noch keine Bearbeitung erfahren haben. Sie werden aufgrund ihres Gebrauchswertes aus der Natur gewonnen und entweder direkt konsumiert oder als Arbeitsmittel und Ausgangsmaterialien für weitere Verarbeitungsstufen in der Produktion , im Bauwesen oder als Energieträger verwendet.

Als Sekundärrohstoffe werden in Abgrenzung von den aus natürlichen Quellen stammenden primären Rohstoffen die durch Wiederverwertung Recycling gewonnenen Rohstoffe bezeichnet. Die Gewinnung und Nutzung beider Rohstoffarten ist Thema der Rohstoffwirtschaft und der jeweils relevanten, materialbezogenen Fachgebiete.

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