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Dieser untersucht insbesondere den Einfluss der demographischen Struktur der Erwerbstätigen auf die TFP und ihre zeitliche Entwicklung. Da dieser Aspekt für die Analyse von möglichen Auswirkungen des demographischen Wandels auf die wirtschaftliche Entwicklung der davon in besonderer Weise betroffener Volkswirtschaften potentiell sehr bedeutsam ist, wird er im Rahmen des hier dokumentierten Forschungsprojekts zur Grundlage der eigenen empirischen Arbeiten gemacht vgl. Wirtschaftliche Entwicklung und Fertilität: Theorie und Evidenz Zusammenhänge zwischen Demographie und Wirtschaftswachstum ergeben sich einerseits, wenn demographische Variablen, namentlich die Geburtenentwicklung eines Landes, einen Einfluss auf dessen langfristige wirtschaftliche Entwicklung haben.

Andererseits kann es umgekehrt auch Auswirkungen ökonomischer Gegebenheiten und Trends auf die demographische Entwicklung und nicht zuletzt auf die Fertilität geben. Unter der Sammelbezeichnung ökonomische Theorie der Fertilität 6 ist dazu im Anschluss an eine wegweisende Arbeit des späteren Nobelpreisträgers Becker in den vergangenen Jahrzehnten ein mittlerweile recht umfangreiches Schrifttum entstanden.

Durch theoretische und im wachsenden Umfang auch empirische Arbeiten innerhalb dieses Forschungsfeldes vgl. Vielmehr können sie sich in ihren die Geburtenzahl reduzierenden Effekten sogar noch gegenseitig verstärken. Die Quantitäts-Qualitäts-Interaktion zu Lasten der jeweiligen Kinderzahl Becker ; Becker und Lewis kann sich einstellen, wenn in die Nutzenfunktion von Eltern üblicherweise sowohl die Zahl ihrer Kinder quantitative Dimension als auch die Qualität jedes Kindes, gemessen an den elterlichen Ausgaben je Kind, eingeht.

Falls bei steigendem Einkommen der Eltern deren Wunsch nach erhöhten Ausgaben pro Kind ausgeprägter ist als der Wunsch nach einer höheren Kinderzahl, kann die Kinderzahl trotz zunehmenden Wohlstands stagnieren oder sogar zurückgehen, da einzelne Kinder im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung immer teurer werden. Aus ökonomischer Sicht ist hier zum einen ein tendenziell positiver Einkommenseffekt am Werk, 8 der durch einen negativen Substitutionseffekt jedoch aufgehoben oder sogar überkompensiert wird.

Ein empirischer Nachweis für diese aus theoretischer Sicht elegant differenzierten Einzeleffekte lässt sich allerdings kaum geben. Der Grund dafür ist, dass sich die sogenannte Qualität von Kindern und speziell der Preis einer Qualitätseinheit eines Kindes nicht direkt beobachten lassen Hotz et al.

Der Anspruch, eine konsistente, allgemeingültige Erklärung des säkularen Geburtenrückgangs zu geben, kann dafür aber wohl nicht erhoben werden. Für zahlreiche Hinweise, die dies belegen, vgl. Ein positiver Einkommenseffekt steigende Haushaltseinkommen erhöhen die elterliche Nachfrage nach Kindern definiert für Ökonomen ein normales Gut.

Ohne ihn müssten Kinder als inferiores Gut klassifiziert werden, bei dem die Nachfrage mit steigendem Einkommen zurückgeht. Dies erschiene schon aus theoretischer Sicht als unbefriedigende Alternative.

Vordergründig steigen die Opportunitätskosten im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung nicht nur absolut gesehen, sondern auch in Relation zum gesamten Haushaltseinkommen der Eltern vor allem durch im Durchschnitt immer weiter steigende Erwerbsquoten, Qualifikationsniveaus und Lohnsätze von Frauen. Dahinter muss aus theoretischer Sicht jedoch ein grundlegenderer Wandel der Lebensentwürfe von Frauen stehen, mit einem wachsenden Wunsch nach beruflicher Tätigkeit mit angemessenen Qualifikationen bzw.

Wünsche dieser Art beeinflussen dann nämlich ihre Entscheidungen über beobachtbare Phänomene wie den Qualifikationserwerb oder die fortgesetzte Erwerbsbeteiligung Rosenzweig und Schultz In der empirischen Forschung wird ein negativer Zusammenhang zwischen der Geburtenzahl einerseits und Erwerbstätigkeit, Lohnsätzen oder durchschnittlichen Qualifikationen von Frauen andererseits praktisch durchgängig bestätigt. Analoge Effekte für Männer lassen sich hingegen nicht finden, vor allem wohl, da die Betreuung und Erziehung von Kindern für Väter bis heute üblicherweise weit weniger zeitintensiv ist als für Mütter.

Vielmehr sollte sich bezüglich der Lohnsätze oder der durchschnittlichen Qualifikationen von Männern, wie bei jeder Determinante des sonstigen Haushaltseinkommens, ein positiver Einkommenseffekt zeigen.

Durch die zuvor skizzierte Quantitäts-Qualitäts-Interaktion kann dieser jedoch erneut überlagert werden. Per Saldo können sie dabei ebenfalls zum Geburtenrückgang beitragen, und zwar im Gegensatz zu den beiden anderen Erklärungsmustern in eindeutig verzerrender Weise. Zwar enthalten die meisten Steuer- und Transfersysteme entwickelter Volkswirtschaften eine Reihe familien- sowie bildungspolitischer Instrumente, die das Haushaltseinkommen der Eltern erhöhen und die elterlichen Kosten von Kindern gezielt senken.

Damit werden entgegengesetzte Effekte anderer fiskalischer Instrumente aber möglicherweise bei weitem noch nicht ausgeglichen. Hingewiesen wurde in der Diskussion insbesondere auf die Effekte der Einrichtung und des Ausbaus umlagefinanzierter Alterssicherungssysteme Cigno ; Sinn Sie verpflichten erwachsene Kinder dazu, anstelle ihrer eigenen Eltern die gesamte Elterngeneration im Alter zu unterstützen und erzeugen dadurch oft massive fiskalische Externalitäten, d.

Universität Ulm Ulm Germany Dipl. Kapitel 3 Das einfache Solow-Modell Zunächst wird ein Grundmodell ohne Bevölkerungswachstum und ohne technischen Fortschritt entwickelt. Ausgangspunkt ist die Produktionstechnologie welche in jeder Periode.

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Ausgangspunkt war ein Gleichgewichtszustand. Olivier Blanchard Gerhard Illing Makroökonomie 4. Jahrhundert haben alle Industrieländer. Stephan Klasen Klausur Zweittermin: Martin Werding Lehrstuhl für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen.

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Globalisierung und Wirtschaftswachstum Prof. Universität Ulm Ulm Germany Prof. Hilfsmittel, um Präferenzen zu beschreiben Eine Präferenzordnung lässt sich unter den obigen Annahmen über eine.

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Blick auf die letzten Jahre: Konvergenz und Bedingte Konvergenz. Makroökonomie I Vorlesung Arbeitskräftemangel bremst Wachstum aus Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Perspektive Arbeitskräftemangel bremst Wachstum aus Wie wird sich die deutsche Wirtschaftsleistung im demografischen Mehr.

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Zusammenfassung des neoklassischen Wachstumsmodells und Übergang zur neuen Wachstumstheorie Zusammenfassung des neoklassischen Wachstumsmodells und Übergang zur neuen Wachstumstheorie Professur für Volkswirtschaftslehre und quantitative Methoden Fachbereich Wirtschaft und Recht Das neoklassische Mehr. Demographische Situation in Schalkenmehren.

Dass sich das langfristig zu beobachtende Mehr. Wachstumstheorie und Wachtumspolitik Wachstumstheorie und Wachtumspolitik Die bisherige Analyse makroökonomischer Fragestellungen konzentrierte sich auf die kurze Frist, also den Zeitraum Jahre. Ausgangspunkt war ein Gleichgewichtszustand Mehr. Olivier Blanchard Gerhard Illing. Jahrhundert haben alle Industrieländer Mehr. The transition at the end of compulsory full-time education The transition at the end of compulsory full-time education Marina Trebbels The transition at the end of compulsory full-time education Educational and future career aspirations of native and migrant students Mehr.

Ist K t Mehr. Die demographische Entwicklung Vorarlbergs Die demographische Entwicklung Vorarlbergs Bevölkerungsentwicklung Vorarlberg nach Altersgruppen Die Bevölkerungsentwicklung Vorarlbergs wird in den nächsten Jahrzehnten bis von zwei Trends Mehr.

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