Ölpest: Doppeltes Desaster für BP


Den Touristenort Pensacola wird es nach aktuellen Vorhersagen morgen erreichen, sofern es nicht aufgehalten werden kann, berichten US-Medien. Der Ölfilm war am Freitag bis zu 72 Kilometer breit und bis zu Kilometer lang. Austritt aus der EU — aktuelle News Dschungelcamp

Neuer Rückschlag im Kampf gegen Ölpest


Das Manöver "Static Kill" sei erfolgreich gewesen, meldete der Konzern. Erleichterung herrscht auch in Washington, aber gleichzeitig Vorsicht: Aber es sehe ganz danach aus, dass das Leck keine Bedrohung mehr sei, sagte Thad Allen, der Einsatzleiter der Regierung.

Nach rund acht Stunden konnte das Manöver gestoppt werden: Die Schlammmassen hatten das Loch verstopft. Der Erfolg beim endgültigen Versiegeln der Ölquelle ist aus Expertensicht nun fast sicher.

Als nächste Etappe kann nun von oben Zement ins Steigrohr eingeleitet werden. Dann, fünf bis sieben Tage später, soll das gleiche Manöver von unten erfolgen, der "Bottom Kill". Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion. Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.

Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Von feindlicher Übernahme bis Pleite scheint alles möglich. Er wollte den Scheich davon überzeugen, dass sein Reichtum bei BP gut angelegt wäre. Der Aktienkurs hat sich wegen der Ölpest halbiert. Nach 24 Stunden flog Hayward auch schon weiter mit unbekanntem Ziel. Mittlerweile ist sein Jet in Angola gesichtet worden. Und wieder war rasch eine Kamera vor Ort, liefen die Bilder direkt in die Wohnzimmer der aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung.

Soviel könnten Beteiligungen in dem afrikanischen Land abwerfen, wenn sie BP verkauft bekommt. Dollar sollen die Besitzungen dort wert sein. Eigentlich wollte er im Juni nach Indonesien und Australien reisen, bereits im März hatte Obama den geplanten Asientrip erstmals verschoben, damals wegen des Ringens um die Gesundheitsreform. Obama macht aus seinem Ärger keinen Hehl mehr. Obama reiste am Freitag erneut in das Krisengebiet, um sich über die Lage zu informieren.

Kritiker halten ihm vor, er handele nicht entschlossen genug. Eine schwimmende Barriere soll die Badenden vor dem Öl schützen. Da das Absägen allerdings wegen technischer Probleme nicht sauber ausgeführt wurde, wurde es schwieriger, den Auffangtrichter punktgenau auf das Rohr zu stülpen.

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