Kap. 3.3.1: Abfindung und Steuern: Die Fünftelregel


Ein Massstab, also eine Längeneinheit. Eine Geschwindigkeitsdifferenz bezieht sich nur auf den jeweiligen Geschwindigkeitswert von zwei Objekten, wobei die Objekte selbst gegenseitig das Bezugssystem darstellen. Wenn Sie sich jedoch selbstständig machen wollen, sollten Sie — dieses Mal rechtzeitig — die besten Gestaltungsmöglichkeiten wählen, die sich gerade beim zusammentreffen von Abfindung und Existenzgründung anbieten. Aktien Effekten Inland an Kursgewinne ,10 Sehr vorsichtig formuliert… Denn das kann natürlich!

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Dies geschieht meist im Vorfeld einer Investition und gilt als Entscheidungskriterium für ein mögliches Auswahlverfahren.

Um den Totalerfolg bzw. Vereinfacht und bei entsprechend geringer Nutzungsdauer ist es auch möglich, auf die Diskontierung bzw. Ist die Investition ein Erfolg, so müsste im Ergebnis ein positiver Kapitalwert erreicht werden. Ist der Kapitalwert Null, so hat sich die Investition exakt innerhalb des veranschlagten Zeitraums amortisiert.

Die Investitionskosten sind das gesamte gebundene Kapital einer Investition. Hierbei sollten somit alle Kosten berücksichtigt werden, die einmalig und zeitnah zur Anschaffung anfallen. Folglich müssen auch Kosten, beispielsweise bei der Anschaffung einer Maschine, für die fachgerechte Installation in die Berechnung einbezogen werden. Sofern die Investitionskosten angegeben sind, wird eine Aussage über den betriebswirtschaftlich interessanten Totalerfolg zu einem bestimmten Zeitpunkt getroffen.

Es handelt sich somit nicht mehr um eine periodisch zu ermittelnde Kennzahl. Im Ergebnis sollte immer ein positiver Prozentwert stehen, es sei denn, die Investition hat sich bis zum veranschlagten Zeitpunkt noch nicht amortisiert. Diese Art der Berechnung ähnelt dem Prinzip nach Du-Pont am meisten und bietet sich vor allem bei einer langfristigen Investition an, wenn also keine kurzfristige Amortisation erwartet werden kann.

Diese Form der Berechnung ist ebenso sinnvoll, wenn eine Planung der Rückflüsse im Vorfeld der Investition schwierig ist. Dabei gilt, je langfristiger dieser Zeitraum zu sein scheint, desto weniger sinnvoll ist es, mit den Rückflüssen der ersten Periode zu planen, ohne diese entsprechend auf den Gegenwartswert zu diskontieren. Ebenso wichtig ist die Berücksichtigung eines Lernkurveneffektes, der die Produktivität und somit die erzielten Rückflüsse der ersten Periode entsprechend schmälert, was eine weitere Planung schwieriger gestaltet.

Im rechten Kontext aber sind Gleichungen unverzichtbar. Funktion von c und v ist. Die Mathematik wird mit der relativistischen Addition mit Taschenspielertricks missbraucht, wobei es sich eigentlich nicht einmal lohnt diese Tricks lange zu untersuchen: Die Formel steht nur zur mathematischen Dekoration für die Annahme, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant zu allen bewegten Beobachtern sei. Oder für diejenige, die nicht ohne einen Hauch von Mathematik die Welt verstehen können, kann man eben die Gleichung liefern: Sie ist zwar nicht so dekorativ wie die relativistische Geschwindigkeitsaddition, aber sie beschreibt perfekt die Annahme.

Wo wird die Mathematik für diese Annahme bitte gebraucht? Tatsächlich braucht man es in dem Falle gar nicht, um die resultierende Relativgeschwindigkeit auszurechnen, die ist natürlich c. Für alle anderen Geschwindigkeiten gehts aber nicht ohne die leidige Mathematik. Der Prozess der Entstehung der modernen Physik nimmt bei ihm die entscheidende Wende.

Vorher war Naturphilosophie, mit Galilei beginnt die heutige Struktur der klassischen Physik: Das Zusammenspiel von theoretischer und Experimentalphysik, die Rolle der Mathematik dabei. Galileis Physik ist quantitativ, den Messgrössen des Experiments stehen die Variablen der Theorie gegenüber, die Sprache der Theorie ist die mathematische Analysis Calculus.

Das zieht insbesondere das Konzept des Koordinatensystems nach sich, das zum physikalischen Körper genauso steht wie die Variable zur Messung. Du siehst, Du bist ziemlich nah dran wenn du sagst: Die entsprechen einander 1: Letztere zu eliminieren bedeutet dann aber gerade das Weglassen der theoretischen Physik, der Verzicht auf quantitative Beschreibung, Galileis Methodik.

Das muss ja nicht falsch sein, Naturphilosophie wie zur Vor-Galilei-Zeit zu betreiben, ist nicht verboten! Warum dann aber dieses heftige Interesse an der Physik?? Die Ergebnisse Galileis und Newtons stimmen ja mit unserer Alltagserfahrung überein. Das gilt aber nur für die heutige Zeit, wo wir über jede Menge physikalischer Systeme mit geringer Reibung verfügen.

Vorher galt nach Aristoteles: Entscheidend ist aber bei Galilei nicht das Ergebnis, dem zuzustimmen heute leicht fällt, sondern die Methodik. Die Methode ist es auch, die Galilei so gefährlich machte. Kopernikus vertrat das neue Weltbild ja viel exponierter, aber gegen ihn konnte man philosophisch disputieren, das Gewicht der Bibel gegen seine Argumente setzen.

Galileis moderne Physik steht für sich selbst. Ihre Erkenntnisse, einmal öffentlich, konnte der Papst nicht wieder los werden, die alte Mystik wiederherstellen. Damit hadern die heute noch! Maurer brauchen wir nicht. Seiner Position zu begegnen wäre sicher schwieriger — aber nur deshalb, weil sie wesentlich unkonkreter ist. Bleib lieber bei Deiner Linie.

Übrigens benutzt er Koordinatensysteme, aber das wäre ein neues Fass aufgemacht…. Pössel brauchen wir auch nicht. Pössel ist unzweifelhaft eine gute Quelle, wenn man die SRT gut rechnen kann, und dies durch geometrische Intuition vertiefen will. Spezialisten für die Spezielle, sowas gibts nicht. Na, in allen Punkten meiner Meinung? Oder bleibt es interessant… Ganz Liebe Grüsse Numi.

Leider sinnentstellend war aber: Relativitätstheorie ist klassische Physik, denn die Messgrössen Variablen sind hier Zahlen. Nichtklassisch ist die Quantenphysik.

Es gibt nämlich 3 Varianten in der Physik für die Berechnung einer Relativgeschwindigkeit zwischen zwei bewegten Objekten: Wenn man Zahlenbeispiele für die Bestimmung einer Relativgeschwindigkeit zwischen zwei bewegten Objekten nimmt, die übersichtlich sind, kommt man schon ins Grübbeln was die Konstanz der LG anbelangt, zum Beispiel:.

Jocelyne, Du hast kein Problem mit Einstein, du hast eins mit Galilei. Ich habe kein Problem mit Galilei, das bestreite ich natürlich, wie Du es vermutet hast.

Dabei habe ich natürlich ein heftiges Interesse an einer realitätstreuen Physik, wie alle Menschen auch, und nicht nur aus naturphilosophischen Gründen: Wir leben alle in einer realen physikalischen Welt, auch ohne studierte Physiker oder Mathematiker zu sein, und es ist für keinen Menschen irrelevant die Gesetze der realen Physik zu kennen und zu verstehen.

Ein Beobachter hat nämlich gleichzeitig unendlich viele Bewegungs- und Ruhezustände zu unendlich vielen anderen Objekten, und das ist simple comme bonjour diese unendlich vielen gleichzeitigen Bewegungs- und Ruhezustände paarweise in der physikalischen Realität zu erkennen, das kann jedes Kleinkind schon sicher einordnen. In Diskussionen über die SRT benötigt es endlose kontroverse Austausche um zu bestimmen, wer zu wem oder zu was paarweie ruht oder sich bewegt. Das ist doch nicht normal.

Wieso sollte denn in einer physikalischen Formel jeder Term, jedes Zwischenergebnis eine eigenständige physikalische Bedeutung haben? Das ist nicht der Fall. Das hat nicht einmal etwas mit Physik zu tun, gleiches gilt für Geometrie, Statistik, und jede andere Anwendung der Mathematik. Imaginäre, unendliche oder manchmal auch negative Ergebnisse bedeuten stets eine veränderte Qualität in dem durch die Formel beschrieben Objekt. Da werden Ellipsen verformt und schlagen in Parabeln um oder ein gedämpftes System beginnt zu schwingen, stets wird ein reeller Paramter dabei imaginär.

Für letztere gibt es keinen experimentellen Anhaltspunkt. Die SRT ist hier offen: Im bisherigen Rahmen haben wir nur relativistische Kinematik, keine Dynamik betrachtet, d. Welche Eigenschaften der Objekte sind relevant, unter diesen Voraussetzungen? Der Ort, also ein Punkt im Raum. Wollen wir die Relativbewegung zweier Körper beschreiben, brauchen wir eine Richtung.

Kommt ein drittes dazu, wird noch eine zweite Richtung benötigt. Das genügt, die Lage weiterer Körper ist schon relativ zu den beiden Richtungen bestimmbar. Ein Massstab, also eine Längeneinheit. Das ganze nennt man übrigens Koordinatensystem. Es ist schlicht und einfach das mathematische Modell eines physikalischen Körpers, reduziert auf genau die Eigenschaften, die zur Beschreibung von Bewegung notwendig sind.

Die Begriffe Ruhe und Bewegung sollte man nicht überbewerten, sie sind austauschbar. So wie in der Informationstheorie die Kommunikationspartner immer Alice und Bob heissen, weil das lustiger klingt als A und B. In einer Äthertheorie wäre das übrigens anders. Reine Konvention, die langwierige Erläuterungen im Einzelfall erspart. Das ist immer sone Sache mit den Vereinbarungen, es ist bequemer für die Insider, aber für Fachfremde wirds dadurch kryptisch. Ist aber schwer was gegen zu machen, denn es gibt auch in der Fachsprache keine Sprachpolizei, die Begriffe bürgern sich so ein.

Konfusion um gamma, ich bekenne mich schuldig, zwei Formeln, ein Buchstabe. Ist halt immer der unangenehme Term mit der Wurzel. Irgendwo oben hab ich auch durch gamma dividiert, statt damit zu multiplizieren. Ich arbeite auch nicht täglich mit dem Zeug, und so ein Blog ist halt ein schnelles Medium, sorry. Es ist hier immer Lorentz. Die Objekte bewegen sich gegeneinander.

Hätten wir den Term c-v untersucht, würde die Richtung auch bestimmt sein: Die Objekte bewegen sich voneinander weg. Ein drittes Objekt kommt bei der Bestimmung einer Relativbewegung nie in Frage: Eine Relativgeschwindigkeit kann nur zwischen zwei zueinander bewegten Objekten existieren.

Einstein selbst hat seine Annahme einzig auf der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten aufgebaut Licht und ein Beobachter. Anders ist es prinzipiell eh nicht möglich. Du hast es bestritten bzw.

Mit dem Einsatz des Lorentzfaktors zur Bestimmung der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei relativ zueinander bewegten Objekten wird diese additive Natur auch in der SRT ersichtlich, und dabei geht auch die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern Flöte…. Wenn man zur Verdeutlichung übersichtliche Zahlenbeispiele für c und jeweils zwei bewegte Beobachtern v einsetzt, ist die additive Natur bei Galilei und Lorentz nicht zu übersehen:.

Herr Numi meint also, c sei eine Grenzgeschwindigkeit. Nun gut, gerade darum geht es. Wie ist der Term zu interpretieren? Oder darf er nicht? Oder ist er zu ignorieren?

Oder wissen Relativitätstheoretiker insgeheim eine weitere Möglichkeit? Weihen Sie mich bitte ein! Offensichtlich hat meine Antwort Nr. Die relativistische Additionsformel wäre freilich total unsinnig, wenn die bewegten Messgeräte dabei unveränderlich blieben, denn in diesem Fall gilt logischerweise die Galilei-Transformation. Sie ist aber sinnvoll, zutreffend und unwiderlegbar experimentell bestätigt, wenn die für die Messung eingesetzten Geräte, nach Lorentz und entgegen Einstein, materielle Veränderungen erfahren, die vom Bewegungszustand abhämgig sind.

Die dadurch entstehenden Verzerrungen der Messergebnisse führen zur sonst unmöglichen, jedoch tatsächlich beobachteten Erscheinung, dass zwei gleiche, relativbewegte Messgeräte, oder dasselbe Messgerät bei verschiedenen Bewegungszuständen, wie im Falle der Erde in ihrem Umlauf um die Sonne, immer dieselbe Geschwindigkeit c gegenüber einem gegebenen Lichtstrahl aus einem fernen Stern messen.

Gestatten Sie mir also, bitte, dass ich es ohne Relativitätstheorien, und nur mit Grundschul-Mathematik, folgendermassen zu beweisen versuche:. Wenn es aber diesen logischen Wert jedoch nicht liefert, dann gibt es dafür nur eine logische Erklärung: Beide Messeinrichtungen verhalten sich nämlich nicht gleich, weil sie auch nicht identisch sind. Die jeweiligen Meterstäbe sind nicht gleich lang und die jeweiligen Uhren gehen nicht gleich schnell.

Es gibt sonst keine andere vernünftige Erklärung dazu. Sie wird ausserdem durch die theoretisch richtig hergeleiteten, physikalischen Erkenntnisse von Maxwell, Heaviside, Larmor und Lorentz bestens begründet. Diese Konstante c mit der Dimension einer Geschwindigkeit hängt von den Naturgesetzen ab, die die bewegungsbedingten Eigenschaften der Messinstrumente bestimmen.

In jedem Fall, vorausgesetzt, dass sich die Messinstrumente und alle Körper in Abhängigkeit ihres Bewegungszustandes materiell verändern, ist die relativistische Additionsformel somit vollkommen richtig, weil sie mit der experimentellen Erfahrung übereinstimmt und davon ganz logisch abgeleitet werden kann, wie ich eben gezeigt habe. Wenn man dies nicht berücksichtigt, ist jede Diskussion über die relativistische Additionsformel und über die tatsächliche relativistische, physikalische Erscheinung, unvermeidlich aussichtslos.

Warum soll man sich derart zeitverschwenderisch den Kopf zerbrechen? Eine solche Geschwindigkeitszusammensetzung kennt die Physik nicht, und kann sie nicht kennen. Aber eben auch nicht einfacher. Und in der Not, um nicht als Idiot dazustehen, versucht man sich dann aus der Wörtern eine Bedeutung zusammenzureimen, das ist aber als Methode völlig untauglich. Guter Wissenschaftsjournalismus könnte über die Arbeit von Forschern aufklären, z. Da er das nicht tut, hab ich Dir damit leider auch nicht geholfen.

Man erfährt eine ganze Menge, wenn man sich die Geschichte der physikalischen Theorien ansieht, da gibt es bessere Darstellungen. Es ging mir um die Entzauberung des KS Begriffs, stattdessen komme ich damit wieder auf das Thema dritter Beobachter, sorry. OK, zweiter Versuch, diesmal nur Relativbewegung, 2 Objekte.

Das ist ein 1-dimensionales Problem findet also auf ner Geraden statt. Zur kinematischen Beschreibung eines Objektes braucht man: Zur Abstandsmessung durch Zahlen: Zusammen nennt man das dann Koordinatensystem 1-dimensionales affines. Mehr ist da nicht dran. Für andere Probleme kanns höherdimensional werden. Sobald wir Theorie machen, rechnen, benutzen wir Koordinaten. Koordinaten sind ein Artefakt, denn Theorie ist Menschenwerk, klar. Problematisch wird es, wenn für ein einzelnes Koordinatensystem eine ausgezeichnete Stellung beansprucht wird — als ob es Teil der Natur sei.

Das darf nicht sein, besagt das übrigens Galileische Relativitätsprinzip. Darum dieses inflationäre hin- und herrechnen mit KS. Dass Dir das aufs System geht, da hab ich ja ein gewisses Verständnis für.

Mehr als ein Unterschied in der Sprache ist aber die fehlerhafte Schlussweise: Ich vermute hier schleicht sich eine Sprache-interpretierende Verstehensweise in die Logik ein: Geht in der Naturwissenschaft nicht. Ich nehme mal an Du beziehst Dich auf irgendeine veranschaulichende Darstellung, in der 70 die Rolle von c übernimmt. Für c wird nicht eingesetzt , c ist 0.

Lorentz ist korrekt und gleich Einstein. Nicht additiv, auch wenn nach den vielen Kommt man näher an 0. Ein Zwischenergebnis, sonst nichts. Es muss keiner physikalischen Bewegung entsprechen. Das gibt es überall im Leben. Die Summe meiner Einnahmen ist ein sinnvolles Zwischenergebnis in meiner Abrechnung, Masseinheit Euro, leider sehe ich diesen Betrag nie in bar.

Erst nach Abzug der Aus- und Abgaben hat die Zahl eine nicht nur rechnerische, sondern reale Bedeutung. Überlichtgeschwindigkeiten, die keine materielle Bewegung darstellen, sind etwas völlig normales. Wie sieht das der Beobachter auf dem Mond?

Das Ergebnis allerdins ist nicht im Kästchenraster der Geometrie des Papiers abzulesen, sondern auf die Achsen des Minkowski Diagramms zu beziehen.

Das ist grad das Charakteristische an dieser Kritiklinie. Und das macht es so leicht bei den Angriffen auf Additionstheorem oder Zwillingsparadoxon die Fehler zu finden: Man braucht nun nur noch mit Minkowski zu vergleichen und sieht den Trugschluss. Üblicherweise besteht der darin, dass irgendwo die Galilei Theorie angewandt wird, ohne dass dies deutlich gesagt wird. Oder die typische Frage: WANN altert denn nun der Zwilling? Da wird dann tatsächlich ein Widerspruch aufgezeigt.

Eine völlig andere Linie ist es, zu bezweifeln, dass der Minkowski Raum physikalische Realität beschreibt. Maurer macht sowas auch.

Hier muss man sich dann die experimentellen Grundlagen genau ansehen. Sorry, aber dazu müsst ihr euch wen anderes suchen…. SRT ist rein formal in Ordnung, muss aber anders interpretiert werden. Puh, Numi ist hier allein, aber mal sehn. Würde gern darauf eingehen. Dann ist jede Geschwindigkeit c oder v in der SRT vorgegeben , darüber ist nicht zu diskutieren, es ist eine verbindliche Vorgabe: Das ist die Grundlage der SRT. Was ist denn dabei so kompliziert zu erkennen und zu akzeptieren?

Ja, es wäre langweilig und am liebsten solltest Du zum Beispiel mit dem Relativisten Prof. Harald Lesch über die relativistische Geschwindigkeitsaddition und ihre additive Natur streiten — nicht, weil Du sprachlich diesen Begriff ablehnt, dass er nicht Bestandteil der Theorie ist, physikalisch und mathematisch, siehe Prof.

Harald Lesch lehrt uns Mathematik: Es gibt diesen Effekt nicht, den wir aus unserem Leben kennen, dass Geschwindigkeiten sich so addieren. In der Speziellen Relativitätstheorie, wenn man in der Nähe der Lichtgeschwindigkeit kommt, dann ist 1 und 1 nicht 2, sondern 1 und 1 ist 1.

Lichtgeschwindigkeiten addieren sich nicht mehr. Es nützt meiner Meinung nach nichts zu leugnen, dass die relativistische Geschwindigkeitsaddition additiver Natur ist.

Du bist auch nicht auf meine Darlegung gezielt eingegangen, dass wir in der Physik drei verschiedene Formel für die Berechnung der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten haben, die sich gegenseitig widersprechen und inkompatibel sind:. Aber da sind wir noch nicht…. Was ist aber, wenn der Stab und das soll ein wirklich langer Stab mit sehr viel mehr als den 5 eingezeichneten Lampen sein; Zuerst wird dieser furchtbar lange Stab ja nur ein Punkt sein; aber je näher der Stab kommt, umso mehr wird er wohl erkennen, dass es ein Stab mit vielen Lampen dran ist, und umso interessanter wird es.

Und damit sind wir bei einer spannenden Frage:. In welcher Welt lebt Herr Numi? Dies ist das Resultat, auf das es ankommt. Es entspricht der Physik UND der Gleichungslehre, die sich wechselwirkend aneinander entwickelten und deshalb zuverlässige Quantisierungen und Rechnungen in Wissenschaft und Technik verbürgen.

Es entspricht NICHT der Relativitätslehre, die heute mit phantastischen Behauptungen eine andere Welt als die unsere vorgaukelt und so das merkwürdige Bedürfnis nach Science-Entertainment und schlechter Pop-Wissenschaft bequem zu stillen vermag. Kaiser Wilhelm II ist — nach Beratung durch den peinlich gefoppten Planck — noch darauf reingefallen, als er am 1. Wir sollten heute etwas weiter sein. Meiner Meinung nach sieht Numi das Licht der Lampe, das genau frontal auf seine Netzhaut aufprallt, früher als das Licht der Lampen, die schräg aufprallt, weil die Lichtlaufzeit am kürzesten ist die Strecke ist die kürzeste , oder?

Numi kann aber die Verzögerung der Schrägaufpralle nicht messen, weil es sich um eine kontinuierliche Lichtzufuhr aus allen Lampen handelt: Die Lichtpulse kommen versetzt an, ohne dass man sie auseinander nehmen kann. Nur bei dem ersten Lichtpuls aus jeweils allen Lampen könnte man es messen, aber es ist technisch nicht möglich den jeweils ersten Lichtpuls aus jeder einzelnen Lampe festzuhalten, das geht zu schnell. Zunächst, herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Entschuldigen Sie, bitte, gelegentliche, sprachliche Fehler, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Ja, Sie haben Recht: Ein solcher Äther ist als Bezugsystem für die Lichtausbreitung ohne weiteres durch das gemeinsame Weltraumvolumen, das er voll einnimmt und in dem sich alles abspielt, ersetzbar, sodass man auf irgend welche Eigenschaft eines Ausbreitungsmediums, ausser seiner dreidimensionalen Ausdehnung, absehen kann. Ein Äther ist für kinematische Überlegungen also offenbar unnötig, doch nicht der leere Raum.

Einstein dachte, dass man für ein problemloses Verständnis der physikalischen, relativistischen Erscheinung gleich auf beide verzichten kann. Doch, fünfzehn Jahre später, gab er, zur grossen Entrüstung vieler seiner Anhänger, bei einer Ansprache in Leiden, mit lobenswerter Ehrlichkeit zu, dass sowohl ein Raum mit besonderen Eigenschaften, als ein darin ruhender Äther nicht nur selbst existieren, sondern für die Existenz von allem Anderen unbedingt notwendig sind. Das stellt eine ganz eindeutige Rückkehr zu Lorentz und eine totale Abkehr seines ursprünglichen Standpunktes dar.

Aber auch schon im zweiten, von Lorentz und De Sitter übernommenes Postulat seiner ersten Arbeit behauptet Einstein die Existenz eines Ausbreitungsraumes in dem sich das Licht, unabhängig vom Bewegungszustand der Quelle, wie eine Kugelwelle, überall mit der gleichen Geschwindigkeit fortpflanzt.

Das beschreibt unverkennbar ein ausgezeichnetes Bezugsystem, denn nur in ihm und in keinem anderen kann dies gleichzeitig wahr sein. Mit seinem zweiten Postulat, als auch mit dem Uhrenparadoxon, widerspricht also Einstein seine eigene Theorie der relativen Bewegungen. Verständlicherweise darf dieser Kommentar nicht zu lang werden, sodass ich hier heute nur noch Folgendes hinzufügen werde:.

Maxwell erkannte, dass die Kraftfelder, wegen der Trägheit der Energie, auf retardierte verzögerte Potentiale zurückgeführt werden müssen. Heaviside folgerte daraus, dass sowohl das Kraftfeld um eine absolut nicht relativ bewegte Kraftquelle, als auch die Quelle selbst, um den Faktor Gamma elliptisch zusammenschrumpfen müssen, weshalb die daraus zusammengesetzten Systeme, also alle Körper, in Bewegungsrichtung die ensprechende Längenkontraktion erleiden.

Larmor berechnete auch aus den Maxwell-Gleichnungen, dass sich jede Schwingungsbewegung in diesen zusammengesetzten, bewegten Körpern, um den gleichen Faktor Gamma verlangsamen muss.

Die Theorie von Lorentz, auf die echt physikalischen Erkenntnisse seiner Vorgänger begründet, besagt, dass der absolute Bewegungszustand eines durch Kraftfelder zusammengehaltenen Systems seine Form, Masse und Perioden eindeutig bestimmt. Dadurch wird messtechnisch eine symmetrische Relativität vorgetäuscht, die die Unterscheidung der wirklichen linearen Bewegungen der Körper im Raum von den relativen Scheinbewegungen verhindert. Aber nur Lorentz gibt dazu eine echte physikalische Erklärung, die Einstein missachtet und in einem leeren Zirkelschluss versucht das eigentlich zu erklärende Prinzip durch das Prinzip selbst zu rechtfertigen.

Die Theorie von Einstein stellt also nur der zweite Teil der Theorie von Lorentz dar, bei dem die scheinbare Symmetrie der gegenseitigen Messung als Konsequenz der wirklichen Asymmetrie der relativ zum Raum doch unterschiedlich bewegten Messgeräte abgeleitet wird.

Und diese falsche Synchronisierung definiert nun Einstein willkürlich als Gleichzeitigkeit, und die ganze Welt staunt über diese grösste, geniale Errungenschaft des menschlichen Geistes in der Geschichte der Wissenschaft.

Was Einstein und die soziopolitisch beeinflusste akademische Welt aus der wissenschaftlich gut begründeten, alle relativistischen Erscheinungen widerspruchsfrei, anschaulich vorstellbar und restlos erklärenden Theorie von Lorentz machte, verlege ich auf meine nächsten Antworten zu den eventuell hierzu gestellten Fragen.

Daraus lässt sich aber etwas ableiten: Un noch etwas haben wir aus dem gelernt: Eine Messung erfolgt immer an einem einzigen Moment. Der Stab bewegt sich, also ist eine erste Messung jetzt und die zweite eine Stunde später ziemlich sinnlos. Der Moment der Messung erfolgt immer an einem Ort zu einem Zeitpunkt. Nur dann hat man eine Basis, auf der sich Messungen vergleichen lassen. Um das zu verdeutlichen, wollen wir mal eine Raupe vermessen; und zwar wie lang ist das kleine Ding?

Da daraus mal ein hübscher Schmetterling wird, wollen wir ihm nichts antun und legen einfach mal ein Zollstock daneben. Bei einer Messung kommt es also direkt darauf an, zum selben Zeitpunkt Anfang und Ende der Raupe zu bestimmen, um daraus dann die Länge zu errechnen. Er wird nur Licht von Lampen sehen, und keinen Stab. Den Stab ist nur auf dem Papier darstellbar und wahrnehmbar. Er wird auch nicht beobachten bzw.

Ich sehe zurzeit auch nicht den Zusammenhang mit einer Geschwindigkeitsaddition. In anbetracht dessen ist eine Diskussion darüber ob sie gebraucht werden natürlich nicht möglich. Eine Diskussion in der Naturwissenschaft beruht auf Zuspitzung: Durch systematisches Reduzieren der Methodik folgend! Die Standpunkte werden damit mindestens geklärt. Dagegen habe ich hier den Eindruck, dass die Verwirrung immer grösser wird. Das ist nicht Galilei, sondern Arithmetik.

Galileis Aussage besteht darin, dass dies die Berechnung der Geschwindigkeit einer zusammengesetzten Bewegung ist. Das ist nicht Lorentz der würde das nie schreiben , sondern falsch. Du ziehst hier auf fehlerhafte Weise Schlüsse -ich ahne welche- und schreibst dann Einstein dran. Am liebsten wäre es mir, wir beschränkten uns auf Gleichung 2 Lorentz. Alle anderen Probleme sind auch darin schon enthalten, und so wird das Problem kleiner statt grösser.

Zunächst mal Danke, Dein Deutsch ist angenehm zu lesen. Ich wünschte ich hätte mehr Kenntnisse über die Historie der RT, das ist sehr spannend, entzieht sich aber grösstenteils meinem Urteil.

Entscheidend ist aber nicht Einsteins Meinung, sondern der Stand der Theorie. Die Differenz unserer Positionen bzw. Es geht um nichts geringeres als die Frage: All dies sind kosmologische Kategorien, uns so stellt sich die Frage: Ist jede Physik Kosmologie? Ohne Noether-Theorem bliebe nichts von der Physik, und dessen Anwendbarkeit auf Kosmologie ist mindestens unklar.

Ich glaube Mach sagt: Um es auf den Punkt zu bringen: Ich kann den philosophischen Standpunkt nachvollziehen, eine Physik dürfe nicht von dem Universum abstrahieren, in dem die physikalischen Systeme sich befinden. Damit sei ein absoluter Raum gegeben. Andererseites sehe ich in der Beschreibung lokaler Vorgänge, bei denen auch Lichtausbreitung oder elektromagetische Phänomene vorkommen können, keinen notwendigen Bezug auf eben diesen Raum.

Mit Bezug auf den absoluten Raum bestehen wir darauf zu unterscheiden, ob eine elektromotorische Kraft von einem magnetischen Fluss oder einer elektrischen Kraft verusacht wurde; es gibt jedoch keine Messung die beides unterscheidet.

Ich betrachte und bewerte nicht die formale mathematische Verarbeitung an sich, sondern lediglich ihr Ergebnis. Du solltest mir das Relativitätsprinzip genau erklären, das bei der Annahme einer beobachterunabhängigen Lichtgeschwindigkeit Anwendung findet:.

Die meisten Missverständnisse bei der SRT entstehen dadurch, dass nicht genau genug unterschieden wird, wer wann was misst. Denn jeder einzelne Beobachter misst je nachdem wie weit er sich von einem Ereignis entfernt ist, etwas anderes. Wie wir bei dem Stab gesehen haben, ist das was Numi beobachtet davon abhängig, wie weit er sich von jeder einzelnen Lampe entfernt ist, die auf ihn zukommen. Würde Numi am unteren Ende des Stabes sein und nicht in der Mitte, wäre das, was er sieht, etwas anderes sein; er würde den Stab zwar immer noch verbogen wahrnehmen, aber das obere Ende wäre noch viel stärker verbogen.

Um zu berechnen, wer was wann beobachtet, hängt also stark davon ab, wo er sich befindet, zu welchem Zeitpunkt er etwas misst. Gleichzeitigkeit hängt also nicht nur vom Zeitpunkt ab, sondern auch vom Ort und damit auch wie weit ein Beobachter vom Ort und Zeitpunkt des Ereignisses entfernt ist, und ob er sich darauf zubewegt oder sich davon entfernt.

Denn als schnellste Informationsübermittlung steht uns nur das Licht zur Verfügung. Das Licht hat eine bestimmte Geschwindigkeit welche auch immer und erst mal völlig egal ob die konstant ist oder nicht und braucht Zeit, um von dem einen Ort zum anderen zu kommen.

Ist das Gewitter direkt über mir, kommt auf den Blitz quasi direkt der Donner. Numi, der ein paar Kilometer entfernt ist, hört den Blitz erst, nachdem der Blitz schon längst wieder verblasst ist. Ein weiterer Beobachter, der im Flugzeug sich vom Gewitter entfernt, legt von dem Zeitpunkt an, an dem der Blitz erfolgt ist, immer mehr Abstand zwischen sich und dem Gewitter.

Den Donner hört er nur, wenn der Schall ihn einholt; je schneller er fliegt, je mehr Vorsprung er hat, umso später erreicht ihn der Donner. Würde er den Abstand des Flugzeugs vom Gewitter nehmen und die Zeit messen, bis er den Donner hört, um daraus die Schallgeschwindigkeit zu berechnen, käme natürlich etwas falsches heraus: Zum Messverfahren bei hohen Geschwindigkeiten gehört eine ganz genaue Betrachtung, wer wann wo was beobachtet; ohne genaue Unterscheidung dieser Sachverhalte muss man zu falschen Ergebnissen kommen.

Da dieser Teil eine ziemlich harte Nuss ist, ist das auch ein kurzer Teil. Malen wird doch mal ein Dreieck! Dazu nehmen wir einen Globus und einen Stift zur Hand. Wir starten beim Nordpol, malen einen geraden Strich herunter zum Äquator, auf dem Äquator ein Stückchen nach links und dann wieder zurück zum Nordpol. In der SRT ist der betrachtete Raum aber nicht mehr 3-dimensional; die Zeit wird mit einbezogen und ist damit 4-dimensional.

Die Metrik des Raumes drückt sich am einfachsten im Abstand zwischen 2 Punkten aus. Der normale euklidische Raum besteht aus 3 Dimensionen: In der SRT müssen wir die Zeit mit einbeziehen: Derselbe Tisch hat auch immer dieselbe Länge, egal ob er sich nun mit halber Lichtgeschwindigkeit bewegt oder still steht.

Bei der Lorentz-Kontraktion messen wir die Länge des Tisches in unserem Bezugssystem während er an uns vorbei saust; das ist aber nicht die Länge, die der Tisch eigentlich hat.

Wollen wir ausgehend von unserem Messergebnis die wirkliche Länge des Tisches wissen, müssen wir in das Bezugssystem des Tisches umrechnen. Erst dann ergibt das Messergebnis aus unserem Bezugssystem auch einen Sinn.

Das ist im übrigen einer der Fehler, die ständig gemacht werden. Der zweite ist das Nichtbeachten der Gleichzeitigkeit; bzw.

Rechnen wir nicht in das bewegte Bezugssystem um, können wir nicht verstehen, warum ein schnelles Objekt uns in unserem Bezugssystem verkürzt erscheint.

Das bedeutet aber einfach nur, dass die Information, die von diesem Ort den Beobachter nicht erreicht haben kann. Diesen Effekt haben wir schon im ersten Teil gesehen. Denn wir hatten festgelegt, dass Numi in Ruhe ist. Denn zu dem Zeitpunkt, den wir betrachten, sieht Numi wieder nur Licht, das umso früher ausgesendet wurde, umso weiter eine Lampe von der Stabmitte entfernt ist. Selbst wenn Numi sich mit v auf den Stab zubewegt in Relation zu was eigentlich? Sonst sind die Vorgaben nicht erfüllt.

Dieser Effekt des längeren Lichtweges wurde auch mal animiert. Das Thema hatten wir ja. Und sicher nicht einer Berechung von Einstein, der spricht dieselbe mathematische Sprache wie ich und alle anderen auch. Beobachterabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit sind voneinander völlig unabhängige Postulate. Beide zusammen bilden die SRT.

Das Relativitätsprinzip stammt von Galilei. Formulierungen sind — ein geradlinig-gleichförmig bewegter Körper ist kräftefrei und umgekehrt — ein Beobachter kann nicht entscheiden ob er ruht oder sich geradlinig-gleichförmig bewegt und als Leitschnur für die Physik: Mit deinen Fragen kann ich leider wenig anfangen. Schau dir auch mal den Austausch mit Herbert an. Genau hier liegt das Elend deutschen Denkens in der Tradition von Goethe über Kant bis … die heutigen mag jeder selbst hinzufügen.

Raum und Zeit sind apriorische, denknotwendige Kategorien, die nicht aufgrund von Erfahrungen hinterfragt werden dürften und brauchten. Dann ist die SRT schon widerlegt bevor man überhaupt über sie nachdenken muss. Es ist vielmehr die Intuition. Intuitiv sind wir alle Anti-Relativisten. Kant hat ja nur sauber auf den Punkt gebracht, was wir alle zunächst einmal annehmen würden.

Auch das ist eine grosse Leistung! Die Intuition aber ist von unserer Umgebung geprägt, in der die Geschwindigkeiten klein gegen c sind. Es ist gerade die Aufgabe von Naturwissenschaft, intuitive Annahmen zu überprüfen und nötigenfalls durch eine zutreffendere Theorie zu ersetzen. Da ringt jemand ums Argument und hat keines. Es lässt sich auch nicht aus physikalisch bekannten Tatsachen herleiten, auch das kann man beweisen.

Erst unter der rein philosophischen Annahme von absolutem Raum und absoluter Zeit folgt die Aussage, und das klingt zwar intuitiv, ist aber keineswegs physikalisch begründet. Wenn Du davon ausgehst, dass die SRT eine Beobachterabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit voraussetzt, dann erübrigen sich natürlich jegliche kontroversen Austausche zwischen uns.

Wir reden dann völlig aneinander vorbei. Ich gehe nämlich ganz im Gegenteil davon aus, dass die SRT eine Beobachterunabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit postuliert. Wir gehen dann von einer genau gegenteiligen Kernaussage der Theorie aus, die auch seit Jahren weltweit in der Kritikergemeinde stark umstritten wird. Bei einer seit Jahren als besterforscht geltende Theorie, die das Denken der Menschheit revolutioniert haben soll, sollte diese grundsätzliche Frage einfach zu klären sein, sonst wäre es witzlos seit Jahren darüber gestritten zu haben und weiter darüber zu streiten.

Bei wissenschaftlichen Fragen interessiert mich von der Philosophie nur die Logik, als Methode des richtigen Denkens, die den Widerspruch zwischen Aussagen und zur Wirklichkeit radikal ablehnt. Der Rest besteht nur aus Meinungen und Ansichten, von denen es soviele gibt wie Philosophen selbst.

Ich bewundere die Physik, weil sie sich immer darum bemüht hat, das Beobachtete unter Anwendung der Logik zu rationalisieren, also mit der Vernunft in Einklang zu bringen. Physik ist genau beobachten, qualitativ und quantitativ beschreiben, die Beschreibung, durch vernünftige Hypothesen, theoretisch rationalisieren und diese durch Versuche bestätigen. Die Rationalisierung der beobachteten Erscheinungen hat immer Hypothesen benötigt. Wieso ist die Rendite gesamt per anno unterschiedlich obwohl die die Rendite per anno gleich bleibt.

Je nachdem ob ich die Stückzahl mit einbeziehe oder nur 1 Stück als Kurs nehme. Wegen den Steuern habe ich bei zwei Banken Depots, das Depot bei der comdirect ist von vor und Steuerfrei. Ausschüttungen habe ich eingetragen, und die Rendite per anno ausgerechnet. So habe ich von jedem einzelnem die Rendite per anno. Aber wie berechnen ich die Rendite des gesamten Depots? Posted August 19, Kosten berechnet werden soll. Du hast beim Stoxx die Erstinvestition mit -1 multipliziert, wenn dies die Investition darstellen sollte, müssten logischerweise alle Ausschüttungen auch so gebucht werden.

Ist aber nicht so. Alle Investitionen als positive Zahlen und der Endwert wird als negative Zahl erfasst. Ich rechne schon immer mit Erstinvestment als negative Zahl, Ausschüttungen und Endwert als positive Zahlen. Rechne ich die ganze Zeit falsch?

Jedoch noch eine Anmerkung: Soweit sieht das o. Ich habe noch eine Extraspalte mit WKN und Name; dann ist es übersichtlicher und man kann nach Wertpapier sortieren, falls mal gewünscht. Jeweils zum Jahreswechsel buche ich den Gesamtbestand fiktiv aus und wieder ein. Damit kann ich aus einer Liste auch die Jahresrenditen berechnen.

Noch mal zum Mitmeisseln: Falls du Käufe positiv rechnest, sind Ausschüttungen und Rückzahlung negativ. Und umgekehrt, versteht sich.

Wenn ich "Ausschüttungen" habe, die drin bleiben Thesaurierung , so brauche ich weder positives, noch negatives Vorzeichen.

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