ETFs - Auf einen Blick

Eingängig und überzeugend schildert Michael Hudson die Geschichte des amerikanischen Finanzimperialismus seit und zeigt, wie gefährlich die Lage weltweit geworden ist – für die USA und die gesamte Weltwirtschaft.

Wird Italien wieder auf die Beine kommen? Dividenden-ETFs blieben hinter aktiv gemanagten Dividendenfonds zurück, die ihre Aktien freier auswählen durften und die performanceschwachen Branchen mieden.

„Perfekt passiv“

Einleitung Sparen oder Investieren? Der Streit um Europas Rettung. Das Schlimmste scheint überstanden: Viele von Abschwung und Überschuldung betroffene Länder .

Experten glauben, dass Griechenland durch die Dauerkrise ein Vierteljahrhundert wirtschaftlicher Entwicklung verloren gegangen ist. Erst entging das Land knapp dem Rauswurf aus der Eurozone. Schon stehen offenbar weitere Einschnitte bevor, um einen erneut drohenden Bankrott zu verhindern. Doch ist Sparen überhaupt das richtige Mittel? War es ein Geburtsfehler des Euro, den schwachen und entwickelteren Staaten Europas eine gemeinsame Währung zu geben? Die wohlhabenderen Länder des Nordens müssen die Schulden der anderen bezahlen - das zumindest fürchten einige Ökonomen.

Nach einem harten Sanierungsprogramm konnte Portugal den Rettungsschirm schon im Mai wieder verlassen - doch jeder vierte Einwohner lebt heute an der Armutsgrenze. War die Sparpolitik alternativlos und wie nachhaltig sind ihre Auswirkungen? Während Griechenland ökonomisch weiter strauchelt, sind in Spanien, Irland und Portugal erste Anzeichen der Gesundung spürbar.

Ökonomen und Politiker streiten deshalb: Waren die harten Sanierungsprogramme dort erfolgreich - oder nicht? Deutschland ist einer der wenigen Staaten in Europa, der aus der internationalen Finanzkrise ökonomisch gestärkt hervorging. Doch hat sich Deutschland auf Kosten anderer Mitglieder der Eurozone saniert? Und sind die deutschen Exportüberschüsse europäisch betrachtet eine Belastung?

Zwei Debatten beleuchten Deutschlands Rolle in der Schuldenkrise. Deshalb fragen sich einige Ökonomen, ob sich die Hoffnungen erfüllt haben, die an die Gemeinschaftswährung geknüpft waren. Andere halten wiederum eine Rückkehr zu den alten Einzelwährungen für desaströs. Das ehemalige "Sorgenkind" Irland schaut derzeit wieder optimistisch in die Zukunft. Doch die positiven Daten blenden wichtige Teilaspekte aus, argumentieren Kritiker.

Oder haben die Kürzungen letztlich doch etwas Gutes gehabt? Doch nach Jahren der ökonomischen Flaute und harten Einschnitten ist immer noch etwa ein Fünftel der erwerbsfähigen Bevölkerung ohne Arbeit. Verbraucher halten sinkende oder nur schwach anziehende Preise generell für etwas grundsätzlich Positives.

Allerdings sorgt die schleppende oder sogar teilweise negative Preisentwicklung in einigen Krisenländern derzeit für erhöhte Unruhe bei vielen Ökonomen in Europa. Seit hat die EZB das Recht, in unbegrenztem Umfang kurzlaufende Staatsanleihen aufzukaufen, wenn die Finanzmärkte auf ein Auseinanderbrechen der Währungsunion spekulieren sollten. Während einige Fachleute betonen, der Anteil der Lohnkosten sei für hochindustrialisierte Länder wie Deutschland zunehmend zu vernachlässigen, glaubt die andere Seite, das deutsche "Lohndumping" zerstöre die Wettbewerbsfähigkeit Rest-Europas.

Seit Jahrzehnten expandiert der weltweite Handel mit Waren und Dienstleistungen. Doch die Vorzeichen haben sich zuletzt abrupt geändert. Das politische Klima hat sich vielerorts gegen den ungehinderten Austausch von Gütern gedreht. Das Dossier klärt über die wichtigsten Entwicklungen und Debatten rund um den internationalen Handel auf. Ursachen und Auswirkungen der Euro-Krise sind vielfältig. Und ebenso vielfältig sind die Einschätzungen, welche Schlüsse Europa aus der Krise ziehen sollte.

Sind die Reformen und Programme für die verschuldeten Länder erfolgreich und ein Modell für die Zukunft? Und kann die Eurozone alten und neuen Mitgliedern dauerhaften Nutzen bringen? Experten aus sechs Ländern mit ihren Standpunkten zu den vielschichtigen "Gesichtern der Euro-Krise". Geld, Wertpapiere, Kredite oder Devisen werden global vernetzt und binnen Sekunden international gehandelt. Verschiedene Akteure bestimmen das Geschehen und die Regeln der Finanzmärkte, deren Instabilität durch den Crash auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt deutlich wurde.

Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise und die folgende Staatsschuldenkrise sind nach wie vor virulent. Beginnt ein autoritäres Jahrhundert? Zuflucht gesucht - Seeking Refuge Wahre Welle. Film-Highlights Bundestagswahlen Zahlen und Fakten: Der Kapitalismus Ohrenkuss Was ist das?

Einleitung Sparen oder Investieren? Braucht die Eurozone ein Finanzministerium? Soll der Euro auf alle Länder der EU ausgeweitet werden? Ist der Brexit Fluch oder Segen für Europa? Wann kommt die Zinswende? Ist die Bankenunion ein Erfolg? Kann sich Frankreich von der Krise erholen? Die hierin enthaltenen Informationen stellen jedoch weder eine Beratung noch eine konkrete Anlageempfehlung dar. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers.

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Andere Webseiten von J. Steigerung der Erträge erfordert einen breiteren Ansatz Angesichts des niedrigen Zinsniveaus können die von klassischen Sparprodukten— wie Bankeinlagen und Staatsanleihen — generierten Erträge mit den steigenden Lebenshaltungskosten kaum Schritt halten und die Bedürfnisse vieler Anleger nicht mehr erfüllen.

AUM as of Die Renditen für die Anleger sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich und hängen von den Dividenden- und Kapitalerträgen ab, die von den zugrunde liegenden Vermögenswerten erzielt werden.

Die Kapitalerträge können in manchen Jahren negativ sein und Dividendenausschüttungen sind nicht garantiert. Der Wert von Aktien kann als Reaktion auf die Performance einzelner Unternehmen und auf die allgemeinen Marktbedingungen steigen oder fallen. Die Programme unterliegen aufsichtsrechtlichen Änderungen, Mengenbegrenzungen sowie operativen Einschränkungen, die zu einem höheren Kontrahentenrisiko führen können. Der Wert von Schuldtiteln kann, abhängig von der Wirtschaftslage, den Zinssätzen und der Bonität des Emittenten, erheblich schwanken.

Emittenten von Schuldtiteln kommen unter Umständen ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nach oder die Bonität von Schuldtiteln kann herabgestuft werden. Darüber hinaus können Schwellenländer zusätzlichen politischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt sein und weniger entwickelte Verwahr- und Abwicklungsverfahren, geringe Transparenz und höhere finanzielle Risiken aufweisen. Währungen von Schwellenländern können höheren Kursschwankungen unterliegen.

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