Anmelden eines Patents


Du hast mir und meiner Familie viel geholfen auf unserem Weg zu einem gesunden,erfüllten Leben und vor allem zu Wachstum an Erkenntnis und Bewusstsein. Auch unser Haus ist so sauber und leer und kann jetzt wirklich unser Haus werden. Patenterteilungsverfahren sind hoch komplex. Nach mündlicher Verhandlung vom

Hauptnavigation


Ginmon achtet beispielsweise auf Fondsgebühren, Replikationsarten, Wertpapierleihe, Steuereinfachheit, Handelsvolumen und Spreads. Ginmon verzichtet laut eigener Aussage bewusst auf direkte Investments in Rohstoffe oder Währungen, da diese keine intrinsischen Wertsteigerungen erzeugen, also keine produktiven Anlageklassen darstellen. Der Anleger kann täglich kostenfrei Ein- und Auszahlungen tätigen oder die festgelegte Sparrate verändern.

Anleger investieren ihr Geld bei Ginmon frei von Emotionen in ein global gestreutes ETF-Portfolio, welches regelbasiert nach wissenschaftlichen Kriterien zusammengestellt und optimiert wird. Die von Ginmon entwickelte Portfoliotechnologie Apeiron setzt auf einen antizyklischen Investmentansatz, der langfristig höhere Renditen verspricht. Die laufende Anpassung an das gewählte Risikoprofil schützt den Anleger gleichzeitig vor einer unerwarteten Entwicklung des Portfolios.

Die Strategien 1 bis 10 unterscheiden sich in der jeweiligen Zielallokation unterschiedlicher Anlageklassen. Der Aktienanteil liegt zwischen 0 und Prozent, der Anleihenanteil zwischen 0 und 90 Prozent und der Rohstoffanteil zwischen 0 und 5 Prozent, abhängig von der Anlagestrategie.

Mit jeder Ein- und Auszahlung sowie dem Einzug der ggf. Mit dem Riskiomanagementsystem Apeironprotect wird sichergestellt, dass die optimale Asset Allokation wiederhergestellt wird und ggf. Dividenden und Zinsen werden automatisch reinvestiert. Der Anbieter erhebt eine Grundgebühr in Höhe von 0,39 Prozent p. Zusätzlich wird eine erfolgsabhängige Gewinnbeteiligung in Höhe von 10 Prozent nach dem High-Watermark-Prinzip erhoben. Diese fällt also nur bei neuen Höchstständen des Portfolios an.

Die Kosten der zugrundeliegenden Indexfonds liegen bei ca. Für die Nutzung des Sparplans fallen keine zusätzlichen Kosten an. Persönliche Beratungsgespräche sind nicht möglich. Ginmon bietet eine App für iOS an. Den Service von Ginmon gibt es seit Mai Dort wird das Vermögen unserer Kunden in einem Depot als Sondervermögen rechtlich sicher verwahrt. Unsere Plattform stellt die Optimierungspotentiale unseren Kunden vor und setzt diese dann automatisiert um.

Es gibt keine Mindestlaufzeit. Der Anleger kann täglich kostenfrei Ein- und Auszahlungen tätigen, die Sparrate anpassen oder auch die Anlagestrategie ändern. Eine vollständige Auszahlung bzw. Aktuell sind wir in Deutschland und China tätig. Unser Angebot ist aber fast überall weltweit verfügbar. Ginmon offeriert den Kunden eine transparente und unabhängige Geldanlage. Darüber hinaus gibt der Robo-Advisor den Kunden laufend Tipps und Hilfestellungen, um Fehlverhalten zu vermeiden und unterstützt sie auch in schwierigen Marktphasen.

Es geschieht aber nichts ohne die Zustimmung der Kunden. Leichte Abstriche müssen Kunden mit der Performancegebühr in Kauf nehmen. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf sowie Erfolgsmessung und Protokollierung erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Jetzt Ginmon Kunde werden! Die U15 - Junioren-Bezirksoberliga spielt mit 15 Mannschaften. Aus der genannten Liga steigt mindestens eine maximal fünf Mannschaften ab. Es wurde geltend gemacht, dass die Auf- und Abstiegsrege-lung im Zusammenhang mit der U Junioren Bezirksoberliga, nicht satzungs-konform umgesetzt werde.

Konkret wurde geltend gemacht, dass die freien Plätze nicht richtig besetzt wurden, die sich daraus ergeben, dass es mit dem R und dem M, aus der BOL zwei Aufsteiger in die Landesliga gibt, aber aus der Landesliga kein Team in die BOL abgestiegen ist.

Die Beschwerdeführerin geht davon aus, dass die Vereine, die sich in der Abschlusstabelle auf den Plätzen 11 bis 14 der BOL befanden, absteigen und durch die vier Meister der Kreisligen ersetzt werden. August fristgerecht im amtlichen Teil des Bezirks auf www. Ein Ein-spruch gegen diese Regelung wurde nicht eingelegt. Die ergänzende Auf- und Abstiegsrege-lung wurde rechtskräftig. Der BJA legte die Regelung wie folgt aus: Durch diese Regelung entstehe ein glei-tender Abstieg, der die Anzahl der notwendigen Absteiger in der festgelegten Bandbreite ermit-telt.

Gegen diesen Bescheid legte der Beschwerdeführer wiederum über das Postfachsystem Zimbra am Die Beschwerdeführerin ergänzte ihr bisheriges Vorbringen um das Argument, dass die Regelung nicht zur Anwendung gelangen dürfe, weil sie erst am Sie ist jedoch unbegründet. Soweit die Beschwerdeführerin rügt, dass die gesamte Regelung des Auf- und Abstiegs nicht anwendbar sei, weil diese zu spät veröffentlicht worden sei, kann dies nicht mehr gerügt wer-den. Die Belehrung ist in die Veröffentlichung mit aufzunehmen.

Die Regelung war zwar tatsächlich nicht rechtzeitig veröffentlicht worden. Diese Befristung ist not-wendig, damit der Wettbewerb sich darauf einstellen kann. Nehmen alle Vereine die verspäte-te Regelung widerspruchlos hin, wird die Verspätung geheilt.

Zum Schutze der Vereine, sind diese auf die zeitliche Befristung hinzuweisen. Dies ist hier korrekt erfolgt. Damit steht die Wirksamkeit der Regelung nicht mehr in Frage. Die Regelung wurde vom BJA auch korrekt ausgelegt. Nach dieser Regelung wurde der Abstieg konkret durch-geführt.

Auch der Verzicht des Vereins O ändert daran nichts. Die Be-schwerde konnte keinen Erfolg haben. Nach der ständigen Rechtspre-chung des VSG bei unmittelbarer Vorlage durch den Verbandspräsidenten wurde nur die Beschwerdegebühr festgesetzt, die dem jeweiligen Verfahrensstand entspricht, hier die Beschwerde zum Verbands-Jugendausschuss, und nicht diejenige zum Verbands-Sportgericht.

Nach dem Urteil vom Er wurde bis zu der streitgegenständlichen roten Karte in der B-Klasse-Mannschaft in 20 Spielen der Kreisliga-Mannschaft eingesetzt und davon bis auf ein Spiel immer von Beginn an und 16 Mal über die gesamte Spieldauer. Die Kreisliga-Mannschaft hatte nach dem Urteil vom Für diese Spiele ist der Spieler B aufgrund des Urteils nicht spielberechtigt.

Die vom K mit dem am Der Spielerpass des Betroffenen, Passnummer: Als der Schiedsrichter daraufhin das Spiel unterbrach und den Betroffenen aufforderte zu ihm zu kommen, soll er dem Schiedsrichter gedroht haben, dass er ihm eine reinhaue, wenn er ihm jetzt eine rote Karte gäbe.

Nach der daraufhin gegen ihn ausgesprochenen roten Karte in der Spielminute soll er dann dem Schiedsrichter auf den Brustkorb gesprungen sein. Durch diese Wucht fiel der Schiedsrichter rückwärts auf seinen Hinterkopf und war kurzzeitig bewusstlos. Der Schiedsrichter hat bei der zwischenzeitlich gerufenen Polizei Anzeige gegen den Betroffenen erstattet. Allerdings verspürte er später Nacken-, und Kopfschmerzen sowie Schmerzen im Brustkorb.

Weiter erklärte sie, dass der Betroffene nicht mehr für den Verein auflaufen werde. Allerdings führte sie weiter aus, dass der Spieler eine vorherige Drohung gegenüber dem Schiedsrichter bestreite. Durch das KSG Erl. Hierauf hat der Verein allerdings nicht reagiert.

Der inzwischen sowohl in der Strafsache als auch im Verfahren vor dem Verbands-Sportgericht mandatierte Verfahrensbevollmächtigte des Betroffenen nahm zum Antrag des Verbandsanwalts mit Schriftsatz vom Die Tatausführung des Spielers wurde im Grunde nicht bestritten, allerdings sei aus der Strafakte ersichtlich gewesen, dass der Schiedsrichter selber angegeben habe, er sei irgendwie vom Betroffenen, wie genau, das wisse er nicht mehr, geschubst worden.

Daraufhin sei er nach hinten umgefallen und für einige Minuten bewusstlos gewesen. Weiter sei in der Strafakte vermerkt, dass das Vorstandsmitglied der F S zwar gesehen habe, dass es zu einem Wortwechsel zwischen dem Betroffenen und dem Schiedsrichter gekommen sei, dessen Inhalt er jedoch nicht hören konnte.

Sodann habe er eine Ausstreckbewegung der Hände des Spielers gesehen und. Ob eine Berührung zwischen dem Betroffenen und dem Schiedsrichter stattgefunden hat, habe er nicht gesehen. Der Rechtsanwalt führt weiter aus, dass sich der Betroffene am Der Verfahrensbevollmächtigte räumte ein, dass das Verhalten des Spielers sicherlich zu missbilligen ist, dass es jedoch aus einer aufgeheizten Stimmung heraus, nach 5 oder 6 gelben Karten gegen den eigenen Verein, geschehen sei.

Es sei nicht in der Absicht des Spielers gestanden, den Schiedsrichter zu verletzen und schon gar nicht, ihn zu Boden zu bringen. Es handelte sich um eine Handbewegung mit gestreckten Armen in Richtung Schiedsrichter, wie sie häufig in emotionsgeladenen Begegnungen zu beobachten ist. Der Betroffene müsse sich bereits in einem Strafverfahren verantworten und habe eine Strafe zu erwarten, von seinem Verein sei er gesperrt worden.

Der Vorfall ziehe damit bereits erhebliche Folgen nach sich. Ferner läge nur eine durchschnittliche Tätlichkeit vor und kein besonders schwerer Fall. Ein besonders schwerer Fall könne nur dann angenommen werden, wenn die prägenden Umstände des Vorfalls erheblich über das hinausgehen, was einer "durchschnittlichen" Tätlichkeit an Unrechtsgehalt innewohnt. Bei der Würdigung seien sämtliche gegen und für den Verursacher relevanten Umstände zu berücksichtigen. Da ein besonders schwerer Fall nicht begründbar sei, sei ein Ausschluss nicht gerechtfertigt.

Die Durchführung einer mündlichen Verhandlung hat der Verfahrensbevollmächtigte nicht beantragt. Auf diese Stellungnahme des Verfahrensbevollmächtigten erwiderte der Verbandsanwalt mit Schreiben vom Zwar mag der Betroffene meinen, dass seine Handlung an sich keinem schwerwiegenden Fall einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter entspräche, es sei jedoch auf die Verletzungsfolgen abzustellen, die der Betroffene durch seine Handlung billigend in Kauf genommen hat.

Insoweit läge ein vorsätzliches Handeln vor, welches auch den beantragten Ausschluss rechtfertige. Unter Berücksichtigung des nach-tatlichen Verhaltens des Spielers käme auch eine Verständigung auf eine Spielersperre von 18 Monaten in Betracht, wobei der Spieler die Kosten des Verfahrens zu tragen hätte. Ihm ist das Recht abzuerkennen, einem Verbandsverein als Mitglied anzugehören.

Sein Spielerpass ist dem BFV unverzüglich einzusenden. Der Sachverhalt steht aufgrund der Meldung des Schiedsrichters, seiner Ausführungen aus der Strafakte, der Stellungnahme der F und der des Verfahrensbevollmächtigten des Betroffenen fest.

Anders lässt sich im vorliegenden Fall auch ein Umfallen des Geschädigten mit einem Aufschlagen des Hinterkopfes auf dem Boden mit einer derartigen Massivität, dass er bewusstlos wurde, nicht erklären. Auch räumte der Verein des Betroffenen in seiner Stellungnahme vom Wenn gar keine Berührung stattgefunden hätte, dann hätte sich der Betroffene auch nicht entschuldigen müssen. Gewaltopfer versuchen zuerst den Kopf zu schützen.

Unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte und der ständigen Rechtsprechung des Verbands-Sportgerichts bezüglich Ausschlussverfahren kann hier nicht von einer "durchschnittlichen" Tätlichkeit gegen einen Schiedsrichter ausgegangen werden. Dem Verfahrensbevollmächtigten kann nicht gefolgt werden, dass ein besonders schwerer Fall nicht zu begründen sei, weil es dem Spieler an der Absicht gefehlt habe, den Schiedsrichter zu Fall zu bringen oder gar zu verletzen.

Der Spieler hat vorsätzlich gehandelt. Dies ist auch dann nicht entschuldbar, wenn dieses Verhalten aus einer emotionsgeladenen Situation heraus geschehen ist. Alle Spieler müssen den Schiedsrichter während des Spiels respektieren. Würde man Ausnahmen zulassen, weil eben die Situation gerade emotionsgeladen ist, dann würde die Leitung eines Spiels ad absurdum geführt.

Ein besonders schwerer Fall einer Tätlichkeit ist daher zu bejahen, egal ob ein Spiel emotionsgeladen ist oder nicht. Zudem sind die Verletzungsfolgen zu berücksichtigen. Bei der Findung einer angemessenen Strafe hat das Verbands-Sportgericht zugunsten des Betroffenen berücksichtigt, dass der Spieler von seinem Verein gesperrt wurde und sich bereits in einem strafrechtlichen Verfahren verantworten muss. Eine Entschuldigung des Betroffenen kann ebenfalls positiv gewertet werden.

Allerdings ist hinsichtlich des Nachtatverhaltens des Betroffenen auch festzustellen, dass er sich erst am Das Spiel fand aber bereits am Während vier Tagen hat er sich nicht beim Geschädigten gemeldet und hat sich auch nicht nach dessen Gesundheitszustand erkundigt.

Zu seinen Lasten war zu sehen, dass es sich um einen tätlichen Angriff von massiver Art gegen den Schiedsrichter handelte, der im Folgenden nicht nur zu Schmerzen in Kopf, Nacken- und Brustbereich führte, sondern sogar zur Bewusstlosigkeit. Angesichts des massiven Verhaltens kommen mildere Mittel nicht in Betracht.

Beim Bezirksliga-Spiel A gegen F vom Das Spiel konnte deshalb erst nach kurzer Verzögerung angepfiffen werden. Spielminute kam es erneut zu pyrotechnischen Vorfällen aus demselben Fanlager.

Der herbeigerufene Ordnungsdienst versuchte die Situation aufzulösen. Gleichzeitig wurde der betroffene Verein aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben. In seiner Stellungnahme vom Ferner hätten sich die verantwortlichen Zuschauer nach dem Abpfiff beim Schiedsrichtergespann entschuldigt.

Hierbei verwiesen sie u. Es wurde weiter dem Verein die Gelegenheit eingeräumt, bis zum Dies könnte dann strafmildernd berücksichtigt werden.

Hierauf reagierte der Verein nicht. Der Verbandanwalt ist dem Verfahren nicht beigetreten. Die Berufung ist zulässig und wurde form- und fristgerecht eingereicht. Das Verbands-Sportgericht ist gem. Die Berufung ist aber nicht begründet und war daher zurückzuweisen. Mit der Berufung wird vom Berufungsführer nicht in Frage gestellt, dass aus der Gruppe der Anhänger des Berufungsführers vor und während des Spiels Pyrotechnik angezündet wurde.

Der Sachverhalt steht fest durch die Meldung des Schiedsrichters. Zum einen musste das Spiel verspätet angepfiffen werden und beim zweiten Vorfall sogar unterbrochen werden. Der Schiedsrichterassistent 1 sah sich gefährdet, so dass erst nach Erlöschen der Rauchköper das Spiel fortgesetzt werden konnte. Weiter war zu beachten, dass der Verein trotz Nachfrage durch das Verbands- Sportgericht bei eventueller Kenntnis der Identität weder die Namen der Verantwortlichen und deren vollständige Adresse bekannt gegeben und die Verhängung eines Platzverbots nachgewiesen hat noch bei Unkenntnis der Namen dargelegt hat, welche Anstrengungen und vergebliche Bemühungen er zur Identitätsfeststellung der Täter unternommen hat.

Damit war die Berufung zurückzuweisen. Spielminute zum Einsatz gekommen sein. Diesen Sachverhalt zeigte der Verein Ü an, der am Spielminute zum Einsatz kam unter dem Verweis, dass es sich dort um einen unzulässigen Einsatz handeln würde. Auf die Aufforderung zur Stellungnahme vom Der Trainer und Mannschaftsverantwortliche Z war wegen falscher Angaben in Angelegenheiten der Spielberechtigung und unzulässigen Spielereinsatzes in Tatmehrheit gem.

Der Betroffene räumte reuig in seiner Stellungnahme vom Zu prüfen war, ob es sich bei dem ESB um eine unechte Urkunde auch technische handelt. Das Tatbestandsmerkmal "unecht" bezieht sich demnach nicht auf einen unwahren oder wahren Inhalt der Erklärung, sondern auf die Person des Ausstellers. Das bedeutet, dass in diesem Falle das Tatbestandsmerkmal "unecht" nicht gegeben ist. Objektiv und subjektiv liegt demnach keine Täuschung über die Identität der Person des Ausstellers der Urkunde vor.

Zugunsten des Betroffenen wurde bei der Findung einer angemessenen Strafe berücksichtigt, dass er den Vorfall eingeräumt und sich entschuldigt hat.

Für die Annahme eines schweren Falles liegen keine Anhaltspunkte vor. Hinsichtlich der falschen Angaben im elektronischen Spielberichtsbogen gem. Für den unzulässigen Einsatz der Spielerin gem. Das Wiederaufnahmeverfahren des N wird eingestellt. Der Wiederaufnahmeantrag vom Spielminute der Zuschauer B auf dem Spielfeld stand und einen Spieler der T attackierte, als der Schiedsrichter den Betroffenen aufforderte den Platz umgehend zu verlassen, sagte der Betroffene "Du Volldepp" zum Schiedsrichter.

Der P hat mit Mail vom Diese Mail ist aufgrund eines Versehens nicht in die Sportgerichtsakte gelangt. Das Urteil wurde am Hiergegen legte der Berufungsführer am Mit Beschluss vom Zur Überzeugung des VSG steht aufgrund der Einlassung des P sowie des Betroffenen selbst fest, dass sich dieser als Zuschauer unzulässig während des Spieles auf das Spielfeld begeben und im Anschluss daran den Schiedsrichter beleidigt hat.

Ferner steht aufgrund der eingeholten Stellungnahme des Schiedsrichters fest, dass der Betroffene einen Spieler der T nicht körperlich attackiert hat, sondern mit dem Spieler hitzig diskutierte. Bei der Strafzumessung war zu Gunsten des Betroffenen zu berücksichtigen, dass dieser seine Aussagen eingeräumt und bedauert hat.

Zu Lasten des Betroffenen wurde bewertet, dass er sich als Zuschauer während des Spiels unzulässig auf das Spielfeld begeben hat und im Anschluss daran den Schiedsrichter beleidigt hat. Unter Abwägung dieser Strafzumessungsgründe erscheint daher die Verhängung einer Geldstrafe in Höhe von 80,- Euro tat- und schuldangemessen.

Spielminute der Zuschauer B auf dem Spielfeld stand und einen Spieler der T attackierte, als der Schiedsrichter den Zuschauer aufforderte den Platz umgehend zu verlassen, sagte der Zuschauer "Du Volldepp" zum Schiedsrichter. Die Berufung ist begründet. Der P hat dem Erstgericht rechtzeitig mitgeteilt, dass der Zuschauer Vereinsmitglied ist, somit ist eine direkte Bestrafung des Täters möglich. Der Verein hat das Verhalten des Vereinsmitgliedes nicht vorhersehen und verhindern können.

Das Schreiben per email vom Vielmehr handelt es sich um einen Antrag, die Verwaltungsentscheidung abzuändern und einen Pass mit einer früheren Freigabe als bisher zu erteilen. Der Beschwerdeführer hat in der email vom Dies wurde auch durch die P gegenüber der Passstelle bestätigt, welche angab, dass am Unabhängig davon ist jedoch das Urteil mittlerweile rechtskräftig und nicht abänderbar. Beschwerde des Vereinsmitglied D gegen die Entscheidung des Verbandspräsidiums vom Die Beschwerde des D gegen die Entscheidung des Verbandspräsidiums vom Mit "Beschwerdebescheid" vom S bestätigte dies, woraufhin die Eltern mitteilten, dass ihr Sohn unter diesen Voraussetzungen nicht am Feriencamp teilnehmen werde.

Laut den Schilderungen von H habe der Campleiter dem Jungen gesagt, er solle ihm sagen, wenn er das nicht wolle. H sagte ihm, dass er das nicht wolle, woraufhin der Campleiter keinen weiteren Übergriff tätigte" Die Eltern haben die Vorwürfe nachträglich auch nochmals schriftlich geschildert.

Mit dem Betroffenen D wurde vereinbart, dass er an Gesprächen mit dem Kinderschutzzentrum München Beratungsstelle des Kinderschutzbund München teilnimmt. Die Beratungsstelle sollte dabei folgendes durchführen: In den folgenden Monaten haben mehrere Gespräche zwischen dem Betroffenen und dem Kinderschutzzentrum München stattgefunden.

Das Kinderschutzzentrum habe mit Schreiben vom Für die Entscheidung kann es dahin gestellt bleiben, ob ein sexueller Missbrauch zum Nachteil des Kindes H stattgefunden habe. Dem Betroffenen habe man mehrfach angeboten, dass ein Ausschluss nicht zwingend erfolgen müsse, wenn er sich bereit erklären würde, nur noch Herrenmannschaften zu trainieren.

Dieses Angebot sei aber mehrfach von ihm abgelehnt worden. Er bestehe darauf, Jugendmannschaften zu betreuen und zu trainieren Diese Entscheidung des Betroffen und sein Verhalten in den Gesprächen würden zeigen, dass keinerlei Einsicht und Verantwortungsbewusstsein bei ihm zu erkennen sei. In den Gesprächen zeigen sich beim Betroffenen klassische Schwierigkeiten in der Wahrnehmung der Grenzverletzungen im körperlichen Umgang mit Kindern.

Das Sitzen der Kinder auf seinen Knien bzw. Der Betroffene nehme für sich als besondere Trainerqualität in Anspruch, für die Kinder ein sehr vertrauensvoller Ansprechpartner zu sein, der bewusst körperliche Nähe zulasse.

Nach Einschätzung durch das Kinderschutzzentrum München und aufgrund der Eindrücke in den Gesprächen mit Vertretern des BFV besitze der Betroffene kein Unrechtsbewusstsein für sein Verhalten gegenüber Kindern und kein Verständnis für eine professionelle Distanz zwischen Trainer und Kindern sowie die Einhaltung "gewöhnlicher" Grenzen im körperlichen Umgang mit Kindern.

Der Betroffene erfülle nach Auffassung des Präsidiums seine Fürsorge für Kinder weit über die Aufgaben eines Trainers hinaus zu einem gewissen Selbstzweck. Daher hält das Präsidium eine Tätigkeit mit Kindern für ungeeignet für den Betroffenen. Aufgrund der fehlenden Einsicht sei davon auszugehen, dass der Betroffene in jedweder Funktion in einem Sportverein den Kontakt zu Kindern suchen werde. Auch als Trainer einer Herrenmannschaft oder in anderweitigen Funktionen im Verein würde der Betroffene in einer besonderen Position gegenüber den Kindern sein und sich somit zahlreiche Gelegenheiten zum Kontakt und zum Aufbau eines besonderen Vertrauens- und Abhängigkeitsverhältnisses gegenüber den Kindern ergeben.

Da derzeit das tatsächliche Risiko für Kinder eines sexuellen Übergriffs nicht eingeschätzt werden könne, müsse das Präsidium hier zum Schutz seiner Mitgliedsvereine und deren Mitglieder auf Ausschluss erkennen. Der Bescheid des Präsidiums wurde dem Betroffenen am Mit Telefax vom Diese Beschwerde wurde vom Verbandsanwalt mit Schreiben vom Mit der Beschwerde rügte der Betroffene die Verletzung des rechtlichen Gehörs.

Er rügte weiter, dass sich die Entscheidung des Präsidiums auf den Bericht des Kinderschutzzentrums München stütze, der Betroffene aber zu keinem Zeitpunkt den Kinderschutzbund von seiner Schweigepflicht entbunden habe.

Auch sei falsch, dass der Betroffene abgelehnt habe, nur noch Herrenmannschaften zu trainieren. Dies sei vom Betroffenen mehrfach angeboten und zuletzt in einem persönlichen Gespräch zwischen dem Präsidenten Dr.

Zudem seien die Aussagen des jährigen Kindes zu keinem Zeitpunkt überprüft worden. Der Verbandsanwalt beantragte die Zurückweisung der Beschwerde. Er begründet dies damit, dass gegenüber dem Kinderschutzzentrum die Schweigepflichtentbindungserklärung mit E-Mail des Betroffenen vom Zudem habe am Es wurde Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum Die Frist wurde bis zum Die Stellungnahme vom Eine weitere Stellungnahme ging weder bis zum Fristablauf, noch danach ein.

Die Beschwerde gegen den Bescheid des Verbands-Präsidiums ist zulässig. Besondere Verfahrensvorschriften für das Ausschlussverfahren sind in der Satzung und der Geschäftsordnung nicht festgelegt. Das Verfahren richtet sich daher nach den allgemeinen Grundsätzen eines belastenden Verwaltungsverfahrens. Der Ausschluss darf keine Bestrafung sein.

Unter Beachtung dieser Grundsätze muss der Ausschluss das notwendige und geeignete Mittel sein, um eine drohende Gefahr für den Verband, seine Mitgliedsvereine oder deren Mitglieder abzuwehren.

Es besteht der Verdacht, dass der Betroffene seine Stellung als Trainer von Jugendmannschaften oder von Herrenmannschaften ausnutzt, um an Kindern sexuelle Handlungen vorzunehmen. Der Ausschluss ist also nicht die Strafe für ein begangenes Unrecht, sondern dient der Gefahrenabwehr. Grundsätzlich ist der Schutz der Mitglieder seiner Mitgliedsvereine, insbesondere der jugendlichen Mitglieder, ein wichtiges Ziel des Verbandes. Jeder Verein darf davon ausgehen, dass der Verband die ihm zumutbaren Tätigkeiten unternimmt, um zu verhindern, dass sexuelle Übergriffe auf Kinder stattfinden, die von ihren Eltern in die Obhut der Vereine gegeben werden.

Dazu gehört auch, dass der Verband durch den Ausschluss gefährdender Personen dafür sorgt, dass diesen nicht durch den Eintritt in einen Mitgliedsverein Gelegenheit geboten wird, solche Übergriffe unter dem Deckmantel oder gelegentlich der Vereinstätigkeit vorzunehmen.

Dabei sind die Interessen der betroffenen Person gegenüber diesem allgemeinen Schutzinteresse abzuwägen. Die Gefahrenabwehr verlangt nicht, dass es bereits zu einem Vorfall gekommen ist. Sie muss nicht die Reaktion auf ein bereits begangenes Unrecht sein. Sie soll nicht erst den Wiederholungsfall verhindern.

Insbesondere kann daher nicht verlangt werden, dass ein bestimmter Vorfall etwa nach den Vorgaben des Strafrechts unabweisbar nachgewiesen ist, wobei sich etwaige Zweifel zugunsten des Betroffenen auswirken müssten. Da es nicht darum geht, jemand für begangenes Unrecht zu bestrafen, und den Wiederholungsfall abzuwenden, sondern auf einen berechtigten Verdacht hin zu verhindern, dass es überhaupt zu einem Unrecht kommt, kann ein berechtigter, hinreichender Verdacht, dass es zu solchen Übergriffen kommen könnte, ausreichen.

Der Ansatz des Betroffenen, erst wenn ihm ohne jeden vernünftigen Zweifel nachgewiesen wäre, dass er einen sexuellen Übergriff vorgenommen habe, dürfe der Verband tätig werden, geht daher fehl.

Ebenso spielt es keine Rolle, ob die Eltern des Kindes ein weiteres Interesse an der Verfolgung der Angelegenheit verloren haben. Der Verband ist hier objektiv gefordert. Er kann im Interesse seiner übrigen Mitgliedsvereine nicht darauf abstellen, ob einzelne Eltern dies interessiert oder ob diese etwa für ihr Kind inzwischen eine andere Sportart ausgesucht haben oder das Kind aus sonstigen Gründen vom Verein abgemeldet haben oder ob das Gefährdungspotential für das Kind aufgrund des Heranwachsens inzwischen nicht mehr als relevant angesehen wird.

Entscheidend ist daher, dass eine Stellungnahme des Kinderschutzzentrums vorliegt, in welcher eine eindeutige Empfehlung ausgesprochen wurde, die wie folgt lautet:. Bewertung D ist durch den Verdacht des sexuellen Missbrauchs nachvollziehbar in psychische Not gekommen und konnte in meinem Kollegen, R, sowohl einen einfühlsamen und engagierten, als auch immer wieder konfrontierenden Berater finden.

Darüber hinaus ist festzustellen, dass D im Laufe des Beratungsjahres nicht in der Lage war, seine Beziehungsgestaltung zu Kindern und Jugendlichen infrage zu stellen.

Er geht weiter davon aus, dass die von den Eltern des Jungen schriftlich niedergelegten Übergriffsituationen Delikte nicht der Realität entsprechen.

Desgleichen bewertet er die Sprachnachricht des Jungen ,,Du hast mir an den Schwanz gelangt" im Beisein anderer Personen - vermutlich Kumpels , für einen Beweis seiner Unschuld und dass der Junge weiter auch Kumpel von ihm sein möchte. Bedauerlicherweise konnte bei D des Weiteren keinerlei Einfühlung in das Leid des Jungen, der sich vertrauensvoll in die Trostbeziehung seines Trainers begab und sich dann im Vertrauensmissbrauch und in einer wiederholten sexuellen Missbrauchssituation 3 fach wiedergefunden hat.

Dieser Junge trug 1 Jahr die Erinnerung und mögliche Folgen alleine mit sich herum, um sich dann, um den Schutz des Bruders bemüht, seinen Eltern zu offenbaren. Die seelische Last, d. All diese Gefühle kennt auch D aus seinem als Kind erlebten Missbrauch. Dennoch gab es keinerlei Sorge und Mitgefühl von seiner Seite für diesen Jungen, der ja "Unglaubliches" offenbart hat! D wollte auch lange nicht einsehen, dass ein Verein selbstverständlich eine Freistellung und Prüfung nach derartigen Vorwürfen vornehmen muss.

Er war und ist lediglich darum bemüht, dass seine Verträge aufrechterhalten werden, um seine finanzielle Situation zu sichern. D hat sich lange geweigert nach beruflichen Alternativen - zunächst gedanklich - zu suchen. D hat bisher kein Motiv, sein Verhalten infrage zu stellen.

Die Verleugnung ,,Ich habe nichts Unrechtes getan. Einschätzungen Auf Grund der fehlenden kritischen Selbstprüfung und des fehlenden lnfragestellens seiner Beziehungsgestaltung zu Kindern und Jugendlichen sollte Herr D nicht mehr die jungen Altersgruppen trainieren. D soll nicht mehr mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. D sollte seine Psychotherapie fortsetzen. D sollte sich gegebenenfalls einem psychiatrischen Gutachten unterziehen.

Dieser objektiv vorliegende Befund bietet einen hinreichenden Verdacht, dass es zu Übergriffen kommen kann. Die bisherigen Ausführungen des Betroffenen gegen diese Einschätzung sind nicht geeignet, diesen Verdacht in Frage zu stellen. Dazu ist zunächst darauf hinzuweisen, dass der Verdacht, von einem Vereinsmitglied könne eine ernste Gefahr gegenüber Kindern ausgehen, die von Eltern in die Obhut der Mitgliedsvereine gegeben werden, einen sehr ernstzunehmenden Verdacht darstellt, der vom Verband nicht unbeachtet bleiben darf.

Das Kinderschutzzentrum bietet bei Gewaltproblemen, vor allem bei körperlicher und seelischer Misshandlung, Vernachlässigung und sexueller Gewalt umfassende telefonische und persönliche Information, Beratung, Krisenintervention sowie Einzel- und Gruppentherapien an, die durch alltagsunterstützende Hilfen begleitet werden.

Eine fundierte Stellungnahme, wie sie hier vorliegt, muss vom BFV berücksichtigt werden. Der Betroffene hat das Kinderschutzzentrum mit der E-Mail vom Da es sich um keine Sanktion handelt, kommt es nur darauf an, dass der BFV Kenntnis von der Einschätzung der Ungeeignetheit erlangt, mit Kindern und Jugendlichen umzugehen. Das endgültige Gutachten bestätigt insoweit nur den Anfangsverdacht, der jedoch ausreichte, um aufzuklären, ob der Betroffene im Umgang mit Kindern und Jugendlichen gefährdende Tendenzen für diese an den Tag legt.

Es wurde von sachkundigen Personen ein hohes Gefährdungspotential bestätigt. Substantiierte Ausführungen wurden dazu nicht gemacht. Da der Betroffene nur Trainer eines Vereins war, der mit unterklassigen Mannschaften an den Wettbewerben teilnahm, ist nicht ersichtlich, dass der Ausschluss für den Betroffenen Auswirkungen hätte, die über den Wegfall einer untergeordneten Nebenbeschäftigung hinausgehen würden.

Dem Betroffenen wurde mit Schreiben vom Innerhalb der gewährten Fristverlängerung bis zum Auch die weiteren Ausführungen des Betroffenen zur Stellungnahme des Kinderschutzzentrums sind nicht geeignet, die Interessensabwägung zwischen dem Schutz der Kinder und Jugendlichen der Mitgliedsvereine und der Interessen des Betroffenen zu seinen Gunsten zu bewegen.

Da ein begründeter Verdacht ausreicht, um tätig zu werden, um Gefahren für Kinder und Jugendliche abzuwehren, liegt es beim Betroffenen, den Verdacht zu entkräften. Der Betroffene hätte daher ein psychiatrisches Gutachten eines von der Landesärztekammer benannten Gutachters beibringen müssen, um den Verdacht zu entkräften.

Dieser Schutz gebietet es, die Verdachtsmomente gründlich auszuräumen. Die Vorlage eines Schreibens wurde zwar angekündigt, erfolgte aber innerhalb der verlängerten Frist nicht. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Stellungnahme des Kinderschutzzentrums erfolgte nicht. Wie dargelegt, ist die Frage, ob sich der Vorfall, der die Untersuchungen ausgelöst hat, so abgespielt hat, wie vorgetragen, für die Entscheidung unerheblich, weil es nicht um eine Bestrafung für diesen Vorfall geht, sondern um die Abwehr zukünftiger Gefahren.

Spielminute zu einer Spielunterbrechung wegen Pyrotechnik im Fanblock des Betroffenen. Es wurden aus dem Fanblock des Betroffenen mehrere Feuerwerkskörper und Bengalos abgeschossen sowie Rauchbomben gezündet. Dies führte zu einer Spielunterbrechung von ca. Der Sachverhalt steht fest aufgrund der Meldung des Schiedsrichters, der der Betroffene nicht widersprochen hat und aufgrund von Fotoaufnahmen in verschiedenen Printmedien.

Den Fotoaufnahmen lässt sich auch der nicht geringe Umfang der Pyrotechnik entnehmen. Hierbei ist dem Betroffenen das schuldhafte Verhalten seiner Fans zuzurechnen. Bei der Strafzumessung ist zu Lasten des Betroffenen zu berücksichtigen, dass das Entzünden pyrotechnischer Gegenstände durch Anhänger eines Vereins erhebliche Gefahren für die im Stadionbereich befindlichen Personen darstellen. Zu deren Schutz sind derartige Handlungen verboten und deshalb zu unterbinden.

Auch waren dem Verein und den Fangruppierungen durch die Bestrafungen in den beiden letzten Spielzeiten die Konsequenzen bekannt. Bei Abwägung aller Argumente kann deshalb eine Geldstrafe in Höhe von Dies entspricht auch dem Antrag des Verbandsanwalts. Der Spieler R ist aber auch Stammspieler in der Bezirksoberligamannschaft Senioren-A, welche nicht saisonal, sondern durchgehend von März bis Oktober im Spielbetrieb ist.

Er wurde bis zu der streitgegenständlichen roten Karte in der B-Klasse-Mannschaft in allen 6 Spielen der Senioren A-Mannschaft eingesetzt und davon in 5 über die gesamte Spielzeit und einem in der 2. Die Bezirksoberligamannschaft Senioren-A hatte nach dem Urteil vom Für diese sieben Spiele wäre der Spieler R aufgrund des Urteils nicht spielberechtigt.

Diese Bezirksligamannschaft startet Ende Juli mit der neuen Saison und hat bis zum Für diese vier Spiele wäre der Spieler M aufgrund des Urteils nicht spielberechtigt, obschon ihm lediglich eine Sperrstrafe von drei Spielen auferlegt wurde. Der Spieler Z ist aber eigentlich Stammspieler in der Bezirksoberligamannschaft-Senioren-A, welche nicht saisonal, sondern durchgehend von März bis Oktober im Spielbetrieb ist. Die Bezirksoberligamannschaft-Senioren-A hatte nach dem Urteil vom Für diese weiteren sieben Spiele wäre der Spieler Z aufgrund des Urteils nicht spielberechtigt.

Mit Bescheid vom Insgesamt waren 88 Mannschaften einzuteilen. Der Bescheid wurde per Zustellung in die Postfächer der beteiligten Vereine am selben Tag bekannt gegeben. Er war mit einer Rechtsmit-telbelehrung versehen. Der Verbands-Spielausschuss half der Beschwerde nicht ab. Er beantragte Zurückweisung der Beschwerde. Da die Entscheidung die Spielklasseneinteilung der nächsten Saison betrifft, ist die besondere Eilbedürftigkeit gegeben.

Die form- und fristgerecht eingelegte Beschwerde gegen den Bescheid des Verbands-Spielausschusses ist zulässig. Beschwerdeberechtigt ist ein Verein, der sich durch die Einteilung einer seiner Mannschaften in eine bestimmte Liga benachteiligt sieht und deshalb die Aufnahme in eine andere Liga be-gehrt. Er begehrt, in die Landesliga Mitte eingeteilt zu werden. Die Beschwerde ist damit zulässig. Das VSG kann nur prüfen, ob das Ermessen ausgeübt wurde und dabei kein Ermessensfeh-ler unterlaufen ist, also insbesondere eine nachvollziehbare Entscheidung getroffen wurde, die den vorgegebenen Parametern folgt und nicht willkürlich ist.

Die Entscheidung solcher Fälle hat dann das obengenannte Organ autonom zu treffen. Ein Anspruch eines Vereins darauf, dass von mehreren vertretbaren Entscheidungen eine bestimmte ge-troffen wird, besteht nicht. Auch kann nicht gefordert und dementsprechend überprüft werden, dass von mehreren vertretbaren Entscheidungen die "optimalste Lösung" herangezogen wird.

Zum einen lässt sich diese optimalste Lösung meist nicht objektiv feststellen, sondern besteht nur aus dem Blickwinkel eines oder mehrerer Vereine, zum anderen steht dem Organ nur ein kurzes Zeitfenster zwischen dem Abschluss der Vorsaison und dem Neubeginn der Folgesaison zur Verfügung, so dass die dafür notwendige Zeit, die objektiv beste Lösung zu ermitteln, nicht zur Verfügung steht.

Bei mehreren Grenzfällen an der geografischen Grenze verschiedener Gruppen obliegt es dem Verbandsorgan, eine Ermessensentscheidung zu treffen. Im Sinne der weitestgehenden Gleichbehandlung in den einzelnen Gruppen wäre es ermessensfehlerhaft, eine Gruppe mit 17 Mannschaften und die Nachbargruppe mit 19 Mannschaften zu spielen.

Die Notwendigkeit, dass jeweils ein Verein pro Spieltag spielfrei bleibt, führt zu einem permanenten Missverhältnis in der Tabelle, weil die Vereine auch bei termingenauem Verlauf der Runde immer eine unterschiedliche Anzahl von Spielen haben.

Zudem muss immer ein Verein seinen Spielrhythmus unterbrechen. Die Vereine in der 19er Liga hätten vier Spieltage mehr als die Normzahl, was insbe-sondere bei schlechten Witterungsverhältnissen im Herbst und Winter, die gerade in Ostbayern häufig auftreten, zu einer erhöhten Belastung mit Wochentagspielen zum Saisonende hin führen kann.

Andererseits haben die Vereine der 17er Liga ein Heimspiel weniger als die Normzahl, was auch mit Mindereinnahmen verbunden ist. Hierzu bedürfte es der festen regio-nalen Zuweisung nach Bezirken oder Kreisen.

Diese feste Zuordnung ist jedoch in der Spiel-ordnung nicht vorgesehen, so dass jede Saison neu verteilt werden muss. An diese grund-sätzliche Entscheidung des Verordnungsgebers Verbandstag ist der Verbands-Spielausschuss gebunden. Unter Beachtung dieser Grundsätze ist die Einteilung durch den Verbandsspielausschuss nicht zu beanstanden. Die Einteilung erfolgt unter Berücksichtigung der geografischen Gegebenheiten.

Dabei ist zu beachten, dass die vier Vereine 1. Demgegenüber ergibt sich, dass der Beschwerdeführer zwischen den Regionen Passau und Regensburg angesiedelt ist.

Geografisch nimmt er in der Landesliga Süd-Ost zwar eine Randstellung ein, es ergibt sich aber immer noch ein geschlossenes Spielgebiet. Der Verbands-Spielausschuss hat dabei das Ermessen, den an der Grenze befindlichen Verein einer der beiden Ligen zuzuteilen. Die vom Beschwerdeführer als "Ideallösung" bezeichnete Aufteilung in eine 17er Liga und eine 19er Liga berücksichtigt nicht die Normzahl und führt zu den oben dargelegten Proble-men. Zwar kann im Ausnahmefall ein Abweichen von der Norm erfolgen.

Dazu bedarf es aber besonderer Gründe, die der Beschwerdeführer nicht aufzeigt. Dass Vereine, die geografisch relativ alleine stehen, wesentlich höhere Fahrtstrecken zurück-legen müssen, als Vereine, die örtlich von anderen Vereinen umgeben sind, lässt sich nicht ändern.

Würde man statt des Beschwerdeführers einen Verein herausnehmen, der in einer Region mit anderen Vereinen spielt, wäre das Ergebnis noch wesentlich nachteiliger.

Damit begründet auch dies keinen Ermessensfehler. Auch würden bei einer 19er Liga für jeden Verein zusätzlich die Fahrt-kosten zum Beschwerdeführer hinzukommen, die bei der vorgesehenen 18er Liga überhaupt nicht anfallen.

Andererseits würde natürlich jeder Verein weniger in der Landesliga Süd-Ost die absoluten Fahrtkosten pro Verein in dieser Liga um diese Anreisekosten reduzieren. Mit dieser Argumentation könnten jedoch alle Vereine am geografischen Rand einer Liga als "Kostenfaktor" der Nachbarliga zuzuordnen sein. Auch dieses Argument kann daher keinen Ermessensfehler begründen. Die Spekulation, welche Zuschauerzahlen bei welchen Spielen zu erwarten sind, kann kein wesentliches Argument für die Einteilung sein.

Abgesehen davon, dass sich solche Erwartun-gen empirisch kaum belegen lassen, hängen Zuschauerzahlen von vielen Faktoren, wie Ta-bellenstand, Witterungsverhältnisse oder Konkurrenz mit anderen Veranstaltungen ab, so dass sich auch darauf keine verlässliche Ligeneinteilung gründen lässt.

Die Begründung lässt erkennen, dass sich der Ver-bands-Spielausschuss bewusst war, dass eine solche Einteilung nicht gänzlich ausgeschlos-sen ist, dass sie aber der Ausnahmefall sein muss, weil die Normzahl 18 Mannschaften be-trägt. Aus diesem Grund wurden nachfolgend auch die tragenden Gründe dargelegt, weshalb die beantragte Einteilung nicht in Betracht kam. Wenn der Verbands-Spielausschuss davon ausgegangen wäre, dass die Normzahl eine verbindliche Höchstzahl darstellt, hätte es der weiteren Überlegungen nicht bedurft.

Zusammengefasst ist also festzuhalten, dass die Argumente des Beschwerdeführers wohl auch eine andere Einteilung als möglich erscheinen lassen, aber keineswegs rechtfertigen, dass ein Ausnahmefall angenommen werden muss, der zur Abweichung von der Normzahl führen würde.

Damit ist die Entscheidung des Verbands-Spielausschusses nicht ermessens-fehlerhaft und die Beschwerde zurückzuweisen. Nach der ständigen Recht-sprechung des VSG bei unmittelbarer Vorlage durch den Verbandspräsidenten wurde nur die Beschwerdegebühr zum Verbands-Präsidium und nicht diejenige zum Verbands-Sportgericht festgesetzt. Das Verfahren gegen den FC P wird eingestellt. Das Spiel FC P: VfR G wird seinem Ausgang nach gewertet.

Dieser wurde in der Rückrunde der 1. Mannschaft auch 8x in der 1. Hiergegen legte die SG N mit Schreiben vom Es wurde beantragt, das Urteil aufzuheben. Aufgrund der Eilbedürftigkeit hat der Verbandsanwalt unter dem Mit Beschluss vom gleichen Tag wurde das Verfahren seitens des Verbands-Sportgericht übernommen und der Berufungsführer auf die in diesen Fällen einschlägige Rechtsprechung des Verbands-Sportgericht hingewiesen, worauf dieser im Weiteren auch Stellung genommen hat.

Der Einsatz des Spieler O des Berufungsführers am Zur Begründung wird auf die anderweitige Entscheidung des Verbands-Sportgerichts vom Das Verbands-Sportgericht hat die anderweitige Berufung gegen die Spielwertung mit vorgenannter Entscheidung zurückgewiesen.

Damit kann auch diese Berufung keinen Erfolg haben, da der Spieler durch den betroffenen Mannschaftsverantwortlichen unzulässig eingesetzt wurde. Das Erstgericht hat den Besonderheiten des Falles dadurch Rechnung getragen, dass die Mindeststrafe verhängt wurde.

Diese ist nicht zu beanstanden. Die Berufung ist daher zurückzuweisen. Es wurde beantragt, das Urteil aufzuheben und das Spiel dem Ausgang nach zu werten, hilfsweise das Spiel neu anzusetzen.

Der Berufungsführer sei sich diesbezüglich unsicher gewesen und habe deswegen bei B nachgefragt. Darüber hinaus wird angeführt, dass die SpO, die im vorliegenden Fall greife, erst ab dem Der Einsatz des Spielers O des Berufungsführers am Der Spieler O spielte 8x in der 1.

Halbzeit der Rückrunde in der 1. Wie das KSG Nbg. Es kann daher im vorliegenden Fall dahinstehen, ob tatsächlich eine Falschauskunft vorliegt oder nicht. Es kann im vorliegenden Fall ausnahmsweise dahinstehen, ob eine Falschauskunft vorliegt oder nicht, da in jedem Fall zu prüfen ist, ob für den betroffenen Verein erkennbar war, dass es sich um eine Falschauskunft handelt.

Dies ist im vorliegenden Fall gegeben. Damit wäre es auch für den Berufungsführer erkennbar gewesen, dass ein Einsatz am Pfingstmontag, den Soweit sich der Berufungsführer darauf beruft, dass sich die neue veröffentlichte SpO vom Die SpO wurde zum Vorher galt die alte SpO. Die zu diesem Zeitpunkt geltende SpO war entgegen den Ausführungen des Berufungsführers zum fraglichen Zeitpunkt auch online verfügbar.

Der Spieler O wurde daher am Dies war für den Berufungsführer auch erkennbar. Die vorgenommene Spielwertung ist ebenfalls daher nicht zu beanstanden. Die Berufung kann daher weder im Hauptantrag, noch im Hilfsantrag Erfolg haben und war dementsprechend zurückzuweisen. Die Berufung des FC B vom Minute wiederholte sich dann die gleiche Szene. Obwohl bei den Bamberger Fans Ordner standen, wurden Feuerwerkskörper von diesen gezündet.

Dieser jubelte provokant vor den B Fans, die daraufhin Bierbecher auf Spieler und Schiedsrichter warfen. Der Spieler wurde wegen unsportlichen Verhaltens verwarnt. Hiergegen legte der Berufungsführer mit Schreiben vom Im Übrigen wird auf den Akteninhalt und insbesondere die Berufungsbegründung verwiesen.

Die Berufung ist zulässig, aber nicht begründet und ist daher mit der im Tenor erfolgten Ergänzung zurückzuweisen. Gegen die Zulässigkeit der Berufung bestehen keine Bedenken. Sie wurde form- und fristgerecht eingelegt. Aufgrund der vorgelegten Stellungnahme und der Lichtbilder ist unstreitig, dass Pyrotechnik, insbesondere Bengalos sowohl in der Minute unmittelbar am Spielfeldrand abgebrannt wurden. Das Entzünden von Pyrotechnik stellt erhebliche Gefahren für die im Sportplatzbereich befindlichen Personen dar.

Zum Schutz dieses Personenkreises sind derartige Handlungen verboten und deswegen zu unterbinden. Letztere wurden bereits mehrfach vom Intern. Die Zuschauer sind eindeutig dem Berufungsführer zuzurechnen. Der Spielführer sprach beruhigend auf die Fans ein. Aus dem Standort und den aus den Lichtbildern ersichtlichen Fanutensilien ist eine Zuordnung zum Berufungsführer gegeben.

Dies ergibt sich auch aus der SR-Meldung und letztlich auch daraus, dass der Spielführer des Berufungsführers auch auf diesen Zuschauerbereich beruhigend einwirkte.

Soweit ausgeführt wird, dass sich ein 17jähriger Jugendlicher, der extra für dieses Spiel aus dem Raum Nürnberg angereist sei, sich lediglich in der Personengruppe aus B aufgehalten habe, ist bereits damit die Zuordnung zum Verein gegeben. Eine klare Distanzierung von dieser Person ist nicht ersichtlich und wurde auch nicht vorgetragen.

Diese Person wurde bislang auch nicht namentlich benannt. Darüber hinaus gibt es keine klaren Anhaltspunkte dafür, dass diese Person die einzig handelnde war.

Ob und inwieweit der Berufungsführer Regressansprüche geltend macht bzw. Darüber hinaus ist im vorliegenden Fall auf die Verfehlungen auf dem Sportplatzgelände abzustellen.

Der SRA 2 hat die Situation beobachtet und ist eingeschritten. Es wurde mitgeteilt, dass Herr M Vereinsmitglied ist. Ferner wurde eingeräumt, dass der Betroffene den vor ihm laufenden Schiedsrichterassistenten 1 mit der rechten Hand an dessen linken Oberarm angetippt hat. Es wurden mehrere Personen namentlich als Zeugen für den Geschehensablauf benannt.

Die Berufung ist zulässig. Der Sonderbericht des Schiedsrichters und die Stellungnahme des Vereins stehen im vorliegenden Fall in einem Widerspruch, der sich alleine anhand der schriftlichen Angaben nicht auflösen lässt. Der betroffene Verein hat in seiner ersten Stellungnahme mehrere Zeugen für seine Sichtweise des Ablaufes benannt. Nach Ansicht des Vereines war genug Ordnungsdienst vor Ort.

Nach der Rechtsprechung des VSG ist dies dann der Fall, wenn die schriftlichen Stellungnahmen sich in einer Weise widersprechen, dass sie auch unter Heranziehung anderer Stellungnahmen auch nicht ansatzweise in Einklang zu bringen sind. In diesem Fall muss ergänzend der persönliche Eindruck von den Zeugen berücksichtigt werden, um eine sachgerechte Entscheidung zu treffen. So liegt der Fall hier: Er berichtet weiter, dass kein Ordnungsdienst in der Nähe war. Darüber hinaus wurde das SR-Team beim Betreten des Sportheimes erneut beschimpft und der Schiedsrichterassistent 1 wurde von Herrn M mit einem Finger in den Rücken gedrückt und danach mit beiden Händen an der Hüfte gepackt.

Das BSG Oberfranken hat am Der Sicherheitsbeauftrage des Vereines G sei als mit Armbinde gekennzeichneter Ordnungsdienst nach Spielende den 30 Meter langen Weg vom Sportplatz zum Sportheim direkt hinter dem Schiedsrichtegespann gegangen. Hierbei wurde das Gespann lediglich beschimpft, aber nicht körperlich angegangen. Herr S war als zweiter Platzordner am östlichen Spielfeldrand.

Am Eingang zum Sportheim kam es zu einem kleinen Stau. Es wird vom SV P eingeräumt, dass Herr M im weiteren Verlauf den vor ihm laufenden Schiedsrichterassistenten 1 mit der rechten Hand an dessen linken Oberarm angetippt hat. Soweit das BSG in seiner Entscheidung angibt, dass in den letzten Jahren immer wieder zu Vergehen gegenüber einem Schiedsrichtergespann gekommen ist, fehlt es hierzu an der konkreten Benennung der Verfahren.

Die Berufung des SV P vom Der Schiedsrichter verwies daraufhin den Betroffenen vom Sportgelände. Der Betroffene hat in seinem Schreiben vom Begründet wird die Berufung im Wesentlichen damit, dass die Stellungnahme des Betroffenen vom Bezirkssportgericht lediglich als Schutzbehauptung dargestellt wird.

Die Berufung ist als unbegründet zurückzuweisen. Der Betroffene hat sich nach seiner eigenen Einlassung eines unsportlichen Verhaltens, gem. Es kann letztlich dahingestellt bleiben, ob der Betroffene die vom Schiedsrichter gemeldeten oder lediglich seine eingeräumten Worte verwendet hat.

Der Betroffenen selbst bestritt den Inhalt der Meldung des SR nicht, räumte ein dem SR mehrfach zugeru-fen zu haben und entschuldiget sich für sein Verhalten in der emotional aufgeheiz-ten Situation.

Aus Sicht des VSG ist es zwar zutreffend, dass ein Vereinsverantwortlicher ein krass sportwid-riges Verhalten, welches der SR nicht gesehen hat, anzeigen kann. Bei der Strafzumessung war zu Gunsten der Betroffenen zu berücksichtigen, dass dieser seine ehrenamtliche Tätigkeit im BFV bislang jahrelang zuverlässig ausgeübt und sein Fehlverhalten eingeräumt und bedauert sowie sich beim SR entschuldigt hat.

Ferner wurden die besondere persönliche Situation des Betroffenen, seine an-geschlagene Gesundheit sowie die familiäre Betroffenheit berücksichtigt, nachdem wohl der Sohn des Betroffenen - vom SR unbemerkt - vor dem FaD provoziert wurde. Zu Lasten des Betroffenen musste allerdings bewertet werden, dass von einem Funktionär eine gewisse Vorbildfunktion wahrgenommen und erwartet werden muss.

Das Berufungsverfahren der SpVgg M wird eingestellt. Die Berufung vom Das Verfahren ist durch Antragsrücknahme erledigt. Die Kosten der mündlichen Verhandlung vom FC P, am TSV R am 7. FC N am FC P am FC B am SV S am FC Pipinsried am 3. Die Kosten bleiben der Endentscheidung vorbehalten. Mit Urteil des Verbands-Sportgerichts vom Ihm wurde das Recht aberkannt, einem Verbandsverein als Mitglied anzugehören.

Sein Spielerpass war unverzüglich an den BFV einzusenden. Mit gleichem Schreiben wurde er auf die Möglichkeit einer schriftlichen Stellungnahme bis zum Auch der Verein Türk. SV Fürth wurde mit E-Mail vom Hierauf reagiert jedoch weder der Antragsteller noch sein Verein F. Weiter legte er Kopien seines Reisepasses vor, aus denen hervorgeht, dass A am Der Antrag auf Wiederaufnahme ist gem. Der vom Antragsteller bezeichnete "Widerspruch" wird als Antrag auf Wiederaufnahme umgedeutet, da der Antragsteller tatsächlich durch Wiederaufnahme des Verfahrens die Abänderung eines rechtskräftigen Urteils anstrebt.

Ausweislich des Anschreibens des VSG vom Trotzdem hat der Antragsteller hierauf nicht innerhalb der gesetzten Frist bis zum Bereits zum damaligen Zeitpunkt war es dem Antragsteller und auch dem Verein F bekannt gewesen, dass A nicht gespielt hatte und trotzdem ein Verfahren gegen ihn beim Verbands-Sportgericht eingeleitet worden ist.

Es war auch bekannt, dass sein Ausschluss aus dem Verband in Erwägung gezogen wurde. Trotzdem erfolgte keine Richtigstellung. Der Reisepass des Antragstellers hätte in diesem Zeitraum ohne weiteres vorgelegt werden können.

Dies erfolgte aber ebenfalls nicht. Damit hat der Antragsteller schuldhaft nicht rechtzeitig neue Tatsachen- und Beweismittel vor Rechtskraft des Urteils vorgebracht. Der Betroffene wurde auf die Möglichkeit eines Gnadengesuches hingewiesen. Das hat auch nichts mit einem "schwarzen Tag" zu tun", betonte der VfB-Verantwortliche und verweist auf eine Vielzahl von Spielen, die unter der Leitung des besagten Referees "genauso oder sehr ähnlich abgelaufen sind.

Nach mündlicher Verhandlung vom Bei der Strafzumessung war zu Gunsten des Betroffenen zu berücksichtigen, dass dieser sein Verhalten freizügig einräumte, jedoch sich der Tragweite seiner Aussage nicht bewusst war. Er erstattete mit selbigem Schreiben Anzeige gegen C, Spieler der F, der unter dem Namen und auf Pass des Ausgeschlossenen tatsächlich gespielt haben soll sowie gegen den Mannschaftsverantwortlichen Y des F, der C unzulässig eingesetzt haben soll.

Daraufhin wurde gegen den Spieler C und den Mannschaftsverantwortlichen Y am Mit weiterem Schreiben vom Wiederum wurde ihm mitgeteilt, er habe die Möglichkeit, eine mündliche Verhandlung zu beantragen und eine schriftliche Stellungnahme bis zum Der Verbandsanwalt ist den Verfahren beigetreten. Das Verfahren gegen C wurde im weiteren Verlauf nach Teilurteilsverkündung wieder abgetrennt. Mit der einstweiligen Verfügung vom Bei der Fortsetzung der mündlichen Verhandlung erschien der Betroffene C nicht.

Auf telefonische Nachfrage durch das VSG teilte er mit, dass er arbeiten müsse. Eine nachvollziehbare schriftliche Entschuldigung oder Bestätigung seines Arbeitgebers reichte er trotz Aufforderung durch das VSG innerhalb der daraufhin gewährten Zwei-Tagesfrist nicht nachträglich ein. Dem Betroffenen C, F, Passnummer: Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf den Akteninhalt verwiesen.

Das VSG ist zur Entscheidung zuständig gem. Der Betroffene C war wegen Tätlichkeit in einem besonders schweren Fall gem. Der Betroffene räumte mit Schreiben vom E in Nürnberg vom Hierdurch wurde der Gegenspieler nicht unerheblich verletzt. Der Betroffene hat in der mündlichen Verhandlung wiederum eingeräumt, den Gegenspieler ein Mal getreten zu haben, und zwar in die Rippen. Dies hätte er auch der Polizei gesagt. Er hätte "eine Faust abbekommen" und dann hätte er "Adrenalin bekommen".

Eine andere Person hätte den Gegenspieler ebenfalls getreten. Der Betroffene hätte zwei Mal hintereinander ausgeholt und dann mit voller Wucht gegen den am Boden liegenden B getreten, gegen den seitlichen Brustkorb und gegen den Kopf. Der Betroffene musste zudem von anderen Spielern weggezogen werden, um von der weiteren Tatsauführung abgehalten zu werden. Die Aussage des Betroffenen, er hätte nur einmal getreten und der zweite Tritt sei durch irgendeinen anderen Spieler verursacht worden, konnte durch die Zeugenaussagen nicht verifiziert werden, so dass sie als Schutzbehauptung gewertet wird.

Bei der Findung einer angemessenen Strafe für C hat das Verbands-Sportgericht zugunsten des Betroffenen gewertet, dass der Spieler B keine bleibenden Verletzungen erlitten hat. Ob der Betroffene zuvor provoziert wurde, konnte nicht ausgeschlossen werden. Zu seinen Lasten war zu sehen, dass es sich vorliegend um ein ganz brutales Verhalten gegen einen Gegenspieler mit erheblicher körperlicher Einwirkung gehandelt hat.

Insbesondere der Tritt gegen den Kopf hätte zu noch schwereren Verletzungen führen können. Ferner ist zu berücksichtigen, dass der Betroffene nicht von selbst nach den zwei Tritten innehielt, sondern von mehreren Spielern weggezogen werden musste.

Erschwerend wirkt auch, dass der Betroffene unzulässig auf falschen Pass gespielt hat. Mildere Sanktionen sind angesichts des massiven körperlichen Vorgehens und der gesamten Tatumstände nicht angezeigt. Die Kosten des Verfahrens sowie die hälftigen Kosten der mündlichen Verhandlung vom Er warf diesem unter anderem vor in seiner Funktion als SR, Spieler und Funktionäre beleidigt sowie seine Machtposition ausgenutzt zu haben, um Spieler unter Druck zu setzen, und in seinen Meldungen Falschaussagen getätigt zu haben.

Der Betroffene hat diese Anschuldigungen von sich gewiesen und sich dahingehend eingelassen, dass es sein Recht als SR sei, vom Spielführer den Namen eines fehlbaren Vereinsverantwortlichen zu erfragen und dieser Nachfrage durch Androhung einer gelben Karte Nachdruck zu verleihen.

Das Verfahren gegen den Betroffenen sowie das Verfahren gegen S wurden zur gemeinsamen Verhandlung durch Beschluss vom Nachdem anfänglich der Name nicht genannt wurde, drohte der Betroffene eine gelbe Karte an.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches