Dirk Nowitzki

Preise der Filmindustrie. Der bei weitem bekannteste Filmpreis überhaupt ist der US-amerikanische Academy Award, besser bekannt als Oscar, der jährlich in zahlreichen Kategorien im Rahmen einer glamourösen Show-Veranstaltung in Los Angeles vergeben wird.

Denkmale und Erbe der Technikgeschichte in Mecklenburg und Vorpommern - Verschwunden - vergessen - bewahrt? Spieler der NBA-Geschichte seinen 8. Da liegen wieder Rikis Präferenzen völlig anders. Marvin bekommt seine Chance als er nach einer mysteriösen nächtlichen Begegnung von Osman und seinen Kumpels angefahren wird. Hier begebe ich mich zusammen mit der langbeinigen Sünde in die Hocke, bringe sie mit sanftem Druck meiner Hände dazu, sich auf ihre knackige Kehrseite zu setzen, um sich rücklings im Gras auszustrecken.

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Roswitha – dritten Orgasmus. Ich hatte sofort einen Steifen und als ihn Roswitha spür­te, rutschte sie auf mich, hockte sich auf meinen Schwanz,hoppelte geil mit ihrer Fotze auf .

Das war aber auch schon immer meine Meinung, besser spielt, wer besser spielt, und nicht, wer nach den meisten oft nicht in das System passenden Konventionen giert.

Lasagne mit Parmesan und grünem Salat gehört zu den Lieblingsgerichten der Allgemeinheit und Uli Miller griff auch schnell zu einem Teller und murmelte: Gesagt werden muss aber trotzdem, dass die beiden Hündchen Lisa zur Verstärkung mit hatten, das natürlich an allen Tischen den Spielern in die Karten guckte.

Vergönnen täte ich es dem kleinen Schätzchen schon. Rosi, die gerne im Nichtraucherzimmer spielt, meinte ganz vorsichtig: Normaler Weise kommen wir sonst aber recht gut zusammen.

Den fünften Platz belegten Renate Ostheimer und Maria Grubhofer, die sich leider bei den anzusagenden Slams immer mit der Manche begnügten. Nicht wiederholt wird allerdings das nächsten Samstag anstehende Faschingsturnier unseres Clubs und wir möchten noch einmal alle einladen, an dieser, jedes Jahr sehr lustigen, Veranstaltung teilzunehmen.

Helau, Leilei und Alaaf! Das richtige Gelage werden wir aber erst nächste Woche veranstalten, wenn der harte Kern wieder im Lande, beziehungsweise auf dem Damm ist. Der wird doch schlecht! Das war schnell erklärt: Einige hatte die Grippe nieder gemetzelt, andere waren auf Wellnes-Urlaub und Bad Hall hatte seinen einmal monatlichen Spieltag, wodurch auch die Steyrer Freunde ausfielen.

Allerdings hatten wir dann einen etwas längeren Pausentisch, aber den verkürzten sich alle Paare mit einer Partie Pokerwürfeln. Bitte sehr, bitte gleich! Mit mir spielt sie jetzt garantiert nicht mehr unter vier Proseccerln und wenn es gar sechs sind, werden wir vermutlich Landesmeister. Es ist aber auch für Erwin nicht leicht, wenn er in verschiedenen Kursen, anstatt der gebräuchlichen, immer wieder andere Angaben bekommt, die sich dann als nicht kompatibel erweisen.

Ingrid Feichtlbauer und Ella Kuczek kämpften sich tapfer auf den vierten Platz, wobei Ella gelegentlich auch für eine gewisse Erheiterung sorgte. Ganz verstohlen lächelte sie mich an und meinte: Vielleicht haben die beiden aber auch dieses Ereignis prickelnd gefeiert und wurden nur nicht so beflügelt von seiner Majestät wie Greterl. Sei es wie es sei, denn trotzdem werden wir es nun, auch ganz gewiss, noch öfter tun. Nur stellen sollte man sie leider nicht.

Auch dann nicht, wenn man sich mit heiligem Eifer der Anfänger annimmt und im allgemeinen alles mögliche zu hören bekommt, ausser dem, was zu erwarten wäre und schon gar nicht, wenn man eine Spielerin zur Partnerin hat, die über gute fünfunddreissig Jahre Bridge-Erfahrung verfügt, wie Maria Grubhofer. Aber dafür Maria Grubhofer: Ein wenig versehrt fühlten wir uns aber doch gestern alle, denn der Garant für unser leibliches Wohl, Thomas Ketzl, war beruflich nach Köln zur Möbelmesse geflogen und es war der Eindruck entstanden, es gäbe erstmals keine warme Küche.

Erfreulicherweise war aber Lisi Lampl eingesprungen, erzeugte ihr hervorragendes Sugo und wir konnten wie immer unseren grossen Tisch bevölkern und gepflegt unsere Pasta mit Parmesan und Salat verspeisen.

Für Riki ist das ohnehin keine grosse Sache: Die sechsten, Rosi Kohlberger und Lisi Lampl, müssten einige recht gute Partien gespielt haben, da sie sich gegenseitig hörbar einige Male gelobt haben. Garantiert effektiv war aber die Abhandlung über Friseur- und Pediküre-Besuch, die in der Feststellung Rosis gipfelten: Marena Schattenberg und ich hatten einen absoluten Unglückstag und die Gegner, von deren Lizitier- und Spielweise wir meist abhängig waren, meinten es auch nicht gut mit uns.

Das soll aber nicht heissen, dass wir nicht selbst mitgeholfen hätten. Es erinnerte mich vage an die Aufforderung in einem Loriot-Sketch: In Bridge schwört beinahe jeder darauf, was sein Lehrer sagt oder gesagt hat.

Rikis schon unter normalen Umständen stets leidender Gesichtsausdruck schlug in bodenlose Verachtung über. Niemand hatte diese Partie angesagt, aber sie gelang und Rudi dürfte zufrieden gewesen sein. Er hat doch immer noch unwidersprochen Recht und für mein jämmerliches Blatt hätte er sicher selbst eine Ausnahme gemacht. Dies konnte dann auch Riki goutieren und so bleiben wir beide aufrecht auf Rudis Linie. In etwa der Geschwindigkeit unseres Lizits verflüchtigten sich zu Beginn des Nachmittgs TGKs Berner Würstel mit Brat- und Petersilienkartoffel samt grünem Salat, sodass Thomas es kaum glauben konnte, dass plötzlich für ihn kein einziges Zipfelchen übrig geblieben sein sollte.

Da er als Alternative auch Garnelen bereitgestellt hatte, war er der Meinung, man werde sich in erster Linie darauf stürzen. Auch diese wurden gerne angenommen, aber wenigstens konnte er da noch eine Portion für sich abzweigen.

Diesmal gab es als Nachspeise Marillen-Krapfen, wirklich flaumig und gut. Dafür war die Menge von Käse und Weintrauben ausreichend. Dabei hatte Rosi vorher einige Bedenken: Allerdings war Adi einige Male, diesmal nicht mit Ermahnungen zur Ruhe, zu hören: Leider klappte das Lizit nicht immer, mehrere Male waren sie einfach zu hoch. Lisi hatte einen anstrengenden Nachmittag.

Es ging nicht allein darum zu spielen, sie fand sich vielmehr in der Rolle des Boten ihrer Partnerin. Getränke holen, Strichelliste bringen, Käsehäppchen und Krapfen herbeischaffen, denn Lisi läuft und läuft und läuft und läuft. Heinz hatte nicht Pause, es gab gar keine, aber Gustav Stieglitz, der mir mit ihm von Tisch zu Tisch auf den Fersen folgte, fragte mich: Warum die Mithilfe unseres lieben Freundes Heinz gestern so beruhigend war, lag natürlich auch zum Teil an der Tatsache, dass, erfreulicherweise, statt dreieinhalb gemeldeter Tische plötzlich sechs zusammenkamen.

Das Essen war hervorragend wie immer und über das Rezept des Strudels gab es noch einige Diskussionen. Greterl, erstmalig wieder im Neuen Jahr tätig, brachte ihren exzellenten Marillenkuchen, der, wie die Hauptspeise, blitzartig verschwand.

Nach Mittwoch, dem 2. Käse, obwohl noch nachgelegt, samt Weintrauben, gingen zum ersten Mal vor Turnierschluss aus.

Ohne ihre Leistung schmälern zu wollen, waren sie gestern mit ihrem System Blue Club im Vorteil, denn durch die extreme Verteilung der Blätter beispielsweise acht Blatt Treff auf Nord und die restlichen, Dame Bube, Zehner zu fünft, auf Ost war teilweise in verschiedene Kontrakte gar nicht mehr hinein zu kommen, da die Gegner sich bereits irgendwohin verstiegen hatten. Da hatte man sich in Blue Club aber meist vorher bereits verständlich gemacht.

Dabei traf auch die beiden wegen Lärmens der Bannstrahl des Turnierleiters: Knapp dahinter lagen Maria Grubhofer und Gerhard Sobotka. Gerhard hat auf Grubi offenbar die gleiche Wirkung wie ich, er erweckt in ihr das Gefühl, passen zu müssen, auch auf semistarke Gebote, mit acht Punkten zum Beispiel. Leider haben sich zwei solche Pannen über die Gerhard sich doch merklich entsetzte gegen Riki und mich als Top für Grubi und Gerhard erwiesen. So laut waren wir aber auch wieder nicht, dass wir dies verdient hätten, jedenfalls sind wir, ex aequo mit Gerda Neuhauser und Adi Korista, sozusagen als gefallene Mädchen, auf dem sechsten Platz gelandet.

Gerda und Adi, Gerda wie immer leise und Adi, den Turnierleiter unterstützend und gelegentlich scharf nach Ruhe rufend, hatten so ziemlich ein ähnliches Problem wie Riki und ich. Es fielen ihnen Partien auf den Kopf, die andere durch ihr Lizit verbrochen hatten. Vermutlich entnervt scheiterte Gerda dann letztlich bei der ihr permanent zugewiesenen Tätigkeit, die Tortenform naschend von Kuchenresten zu säubern. Da sie bereits abwesend war, als sich Greterl weigerte, ihr Geschirr ungereinigt mitzunehmen, übernahm ich diese Aufgabe, konnte aber den Ansprüchen Wolfgang Roths nicht genügen: Wolfgang, i hab Recht, so schlecht war i net.

Fahreddin Beheshti und Fredi Fenzl, ein Bild der Uneinigkeit, trugen so zwischendurch auch ein wenig zum erhöhten Lärmpegel bei, dass sie sich dabei blendend unterhalten haben, möchte ich allerdings bezweifeln. Fa hatte seine gute Laune allerdings schnell wieder gefunden, trug Maria Grubhofers Tasche und Sack zum Auto und hatte sich, um eine Hand für den Autoschlüssel frei zu haben, Marias neckisches, lila Faschingshütchen auf den Kopf gesetzt.

TGK, der ihn vom Stiegenhaus aus ohne Maria sah, wandte sich nachher fragend an mich: Leider lief er in der letzten Runde gegen uns auch noch zur Hochform auf und brachte uns mit drei Unterschnitt-Partien dazu, ziemlich ordentlich im Rang abzustürzen. Laut sind wir aber nur dann, wenn wir lustig sind, also hielten Riki und ich uns im Zaum und brachen nicht in Wehklagen aus.

Die gute Stimmung hielt auch bei Verlesung der Ergebnisse noch an, die Lautstärke ebenfalls. Don Alfredo, der sein Stentor-Organ wohl selbst nicht richtig kennt, phantasierte bereits von einem Phonometer und fünfundvierzig Dezibel erlaubtem Lärmpegel, also um zehn weniger als die gesetzliche Grenze für Tages-Strassenlärm zeigt.

Das wird uns bis zum Sankt Nimmerleinstag nicht gelingen, ausser wir sind heiser. I steh am Thomas seine Schnitzl, sonst iss i eh wie a Spatz. Das wären für jeden unzählige Bissen gewesen und für den Kassier eine nicht zu bewältigende Aufgabe. Erika hielt sich fast übermenschlich zurück und wir kamen kein einziges Mal zu hoch.

Die einzige, vielleicht anzubringende Kritik wäre gelegentlich an die Adresse der Gegner gegangen. Den zweiten Platz, mit So blieb es zum Beispiel ungeklärt, ob Fa vom double König gegen Ende eines Boards hätte ausspielen sollen, oder nicht.

Beide sind sehr friedfertige Spielerinnen und haben sich auch in System und Gegenspiel gut verstanden. Komplimente sind für Fredi schwer verdaulich, er lächelt dann immer leicht verschämt. Als er aber Marena ein Rundenforcing wegpasste und sie mahnend sagte: Warum spü i jetzt nur zwa Pik? Maria Grubhofer und Renate Ostheimer lagen auf dem sechsten Platz. Da kriag i nia g'scheite Blätter, da wandere i liaber. Riki Komar und Haidi Stöger konnten sich nicht richtig in Szene setzen, der Gegner brachte sie immer wieder aus dem Konzept.

Aug'n zua und durch. Dies war allerdings kaum vernehmbar, da bei offenem Spielsaal-Fenster nicht nur ohrenbetäubender Raketenlärm hereindrang, sondern wir auch das prächtigste Panorama verglühender Kugeln und Sterne von der Strasse her geboten bekamen, ohne den Raum zu verlassen. In einem solchen Fall bin auch ich für Poldl nicht mehr existent und es gelang mir, mit der zweiten Hand meine erste zu löschen. Ein angesengtes Nagelbett tut höllisch weh und Hexen- oder Witwen-Verbrennung ist ab sofort grundsätzlich out, das steht fest.

Doris hoch elegant in Schwarz und Rot zu mir in Schwarz: Wie kann man einem Hund verübeln, um ein prächtiges Buffet zu schleichen, wenn sich da artige Häppchen mit Lachs, Schinken, Speck, gefüllten Eiern, Kaviar, Salami und jede Menge Prosciutto und ähnliche Köstlichkeiten anbieten. Auch Käse und Matjes-Filet wären Poldi sehr gelegen gekommen und bei den schönen Kekserln gelang ihm ganz offensichtlich ohnehin gelegentlich der Zubiss.

Vom warmen Roastbeef mit Kartofferln und grünem Salat ist gar nicht zu reden, das wurde nur mehr durch die Hitzeplatte gerettet, auf der es stand. Poldi landete fürs erste an der Leine, fernab seinen Lüsten. Thomas hatte sich wahrlich selbst übertroffen. Beinahe unsichtbar zwischen Küche und Tischen achtete sie auf jedes Krümmelchen, welches so zwischendurch zu Boden fiel und wie man so schön sagt: Kleinvieh macht auch Mist, da kam schon einiges zusammen.

Der Unterschied lag lediglich darin: Da ich nicht führerscheingefährdet bin ich trinke keinen Alkohol , pflege ich unsere Bacchanten zu den Festlichkeiten abzuholen und heimzubringen.

Wir schickten ihm aber den angerührten Teig und den fertigen Röster mit seiner Gattin nach Hause. Die Haidi wird's schon richten! Ausser der medizinischen Indikation viel trinken wäre es auch unwirtschaftlich, Restposten zu behalten. So schritten wir also zum Spiel. Währenddessen hatte die stöbernde Renate Ostheimer den von TGK vorbereiteten Teil für den Kaiserschmarren entdeckt und stibitzte sich ein Löffelchen nach dem anderen.

Gesiegt haben letztlich, einige ihrer T Marena Schattenberg und ich spielten zwar verschiedenes eh net a so, konnten uns aber nicht durchsetzen.

Marena, toll im Glitzerlook und Schwarz, hätte zwar schon dafür einen Stockerlplatz verdient, aber es sollte nicht sein. Da es gestern ja nicht einmal nur um die Ehre, sondern nur um die Unterhaltung ging, konnte unsere Stimmung von nichts getrübt werden, und der Kaiserschmarren, den TGK vor Mitternacht noch auftischte, gab eine gute Unterlage für nachfolgendes Sektgelage und dezentes Neujahrsgebrüll.

Sichtlich beschwingt lösten wir dann den Abend auf und Marena wagte sich sogar noch an's Steuer. Wie schön, dass noch eine Menge Geschirr des Geschirrspülers und die Dekoration der Abnahme harrt, man wüsste ja sonst deprimierender Weise nicht, was man mit dem angebrochenen Neujahrstag anfangen sollte. Hauptsache, geschmeckt hat es. Das Spiel verlief laut, dafür aber interessant, denn es kam deutlich zu Tage, dass die Auffassung von der eigenen Lautstärke oft reziprok zur tatsächlich hörbaren steht.

Überraschend war es nur, da wir, abgesehen von unbedeutenderen eigenen Fehlern, eine ganze Menge schlechter Ergebnisse durch Fehl-Lizite anderer hinnehmen mussten. Vielleicht siegt manchmal doch die Gerechtigkeit. Die fünften, Renate Rathmair und Fakhreddin Beheshti, kassierten zwar gegen Marena und mich zwei Tops, blieben aber trotzdem irgendwie auf der Strecke.

Nachdem sie völlig alkohollos geblieben und im Nichtraucherzimmer nicht von der üblichen lustigen Atmosphäre angesteckt worden waren, kamen sie vermutlich eben nicht so richtig in Fahrt.

Lisi Lampl und Haidi Stöger. Da die Blätter gestern wieder extrem verzogen waren, sind die beiden vermutlich auf ihre nächste grössere Hürde schon ein wenig vorbereitet. Sie trainieren nämlich für das Boulevard-Hauptpaar-Turnier.

Aber vorher widmen wir uns alle erst einmal dem Jahreswechsel. Beinahe noch mehr erschrocken waren allerdings wir Spieler an den anderen Tischen, denn durch Haidis erhöhten Stimmaufwand glaubten wir zuerst, sie sei gebissen worden. Es war natürlich schon eine verflixte Situation, in die Max seine beiden Hunde gebracht hatte, Rehgulasch mit Semmelknödeln und warmem Krautsalat.

Auf Weintrauben, glaube ich, stehen sie eher weniger. Wäre aber alles da gewesen. Da gewesen ist heute auch Georg Engel vom Bridge-Club Salzkammergut, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Adi Korista und ich mussten unsere Ehre verteidigen, denn wir hatten vor einiger Zeit ein schlechtes Ergebnis zu verkraften, an dem uns keine Schuld traf. Die vierten, Marena Schattenberg und Haidi Stöger, liefen zwar nicht zu ihrer Höchstform auf, unterhielten sich aber prächtig.

Ilma ist eine wirklich blutige Anfängerin, zeigt aber bereits beachtliches Talent, selbstverständlich ging manchmal halt einiges schief. Renate Ostheimer zu mir: Dafür bin i ewig dankbar und des gib i weiter.

Eine gewisse Nervenstärke müssen dieselben allerdings mitbringen, bzw, sich aneignen, denn Renate bespricht, ernst aber in Liebe, jeden Fehler. Ob die Aufmerksamkeit einem weiblichen oder männlichen Klienten gegolten hat, ist nicht bekannt, aber rein optisch hätte Ingrid sicher auch eine Menge in dieser Richtung verdient.

Unsere Herren sind einfach viel zu verwöhnt von uns. Niemand singt so falsch wie wir , aber, fröhlich sind wir gewesen, sogar sehr und zwar alle, auch die Knaben. TGK hatte sich aber auch wirklich selbst übertroffen. Sein Schweinsbraten, mit kaltem und warmem Krautsalat, Rotkraut, grünem Salat, Semmel- und Erdäpfelknödeln schmeckte, wie immer, hervorragend, aber das kannten wir ja schon. Käse und Weintrauben fanden trotzdem noch ihre Abnehmer. Dann musste der inzwischen bereits beträchtlich angeschwollene Verlustierungslärm gestoppt werden, das Turnier begann und Steyr hat sich wieder einmal durchgesetzt.

Obwohl einige Blätter sehr verzogen waren, dürfte Alois in einer Art vorweihnachtlicher Disziplin sein Temperament gezügelt haben und im Lizit unerwartet moderat gewesen sein. Da die beiden im Nichtraucher-Raum platziert waren, hatten sie natürlich weniger Ablenkung und konzentrierten sich voll auf das Spiel. Renate im aggressiven roten Oberteil meinte zu mir: Ich glaub' i hol' mir noch was vom Buffet. Vielleicht sind wir nachträglich noch zur Höchstform aufgelaufen, der Beginn war absolut mörderisch.

Aber, der Erfolg war nicht schlecht. Die beiden spielen zwar dasselbe System, trotzdem kommt es zeitweilig zu Missverständnissen, und gestern war so ein Tag. Da die Diskussionen aber sehr freundlich abgeführt wurden, und ihre Gesichter fröhlich waren, dürften sie sich sonst gut unterhalten haben.

Lisi Alleinunterhalterin und Haidi, gut gelaunt wie immer, stellten das erste von zwei A-Paaren. Eine absolut lobenswerte Leistung, denn ihre Gegner bewegten sich von der Spielstärke her in weitaus höheren Rängen und gegen gleichrangige kamen sie nicht an den Tisch. Lisi, viel bewundert ob ihrer ausgezeichneten Mehlspeis-Küche, durchkreuzte, im sexy Animal-Look und mit wallenden Locken, laufend mit den Boards den Spielraum.

Greterl Luibrand und Wolfgang Roth erreichten auch ihre Hochform nicht, waren aber bereits entsprechend intensiv unterwegs. Von der Firmenweihnachtsfeier Wolfgangs, nach der Greterl Gerhard Sobotka in die Panik jagte, in den Club, wo sich dann Wolfgang abmühte, Geschirr und Gläser einzusammeln, in den Spüler zu verstauen und half, die Küche zu betreuen. Ingrid Feichtlbauer und Rudi Harasek waren auch nicht besonders vom Glück verfolgt, worauf Rudi dann in die Methode verfiel, mit seinen hohen Karten sofort einzustechen.

Aber elegant waren beide ganz ungemein. Aber nicht nur der erste Preis und derjenige für das beste A-Paar waren bereits festgesetzt, bei TGK gibt es kein Abweichen von der von ihm aufgestellten Ordnung.

Dies konnte ich nur bekräftigen: Wir kennen ihn zwar nicht, vermuten aber, dass es ihn gibt, denn unsere Putzkosten sind enorm, und man kann schon annehmen, dass sich dieser kleine Luxus damit ausgehen wird.

Gestärkt vom gemischten Knödeltopf mit Chinakohl und Rhonensalat schritten wir dann zu Greterl Luibrands köstlichem Apfelstrudel und über Käse mit Weintrauben und Himbeeren zum Turnier.

Dabei brachte das Blue Club System heute wenig Vorteile. Beide waren aber hervorragend in Laune. Darüber blieb uns ebenfalls, ganz untypisch, die Sprache weg. Knapp dahinter lagen Lisi Lampl und Marena Schattenberg. Lisi, die ein Mutter werdendes Hündchen zu betreuen hatte, hielt in einer Hand die Karten und mit der anderen abwechselnd die Hundeleckerli, die Lilli ständig zu entführen versuchte, die Leine, die Lizitkarten oder das Glas. Trotzdem schön für Ingrid, denn bekanntlich gehen den Spielern an einem Spielabend weitaus öfter verschiedene Lichter auf, die allerdings mit highlights nur wenig zu tun haben.

Na, auch gut, blieb seine Wange eben ungeküsst, aber wir haben uns trotzdem sehr gefreut über den Besuch unserer Steyrer Freunde. Die Apfeltaschen hatte er bereits vorbereitet und so kamen wir über Käse mit Weintrauben zu einem äusserst befriedigenden Gefühl im Magen. Kein Wunder, sitzt Gustav nicht nur eine attraktive Partnerin gegenüber, langsam wächst sich Anita auch zu meinem Angstgegner aus. Wie jetzt schon so oft, kam sie an unseren Tisch und holte sich drei Top-Partien.

Hatte ich mit meiner Kartenverteilung, die meist gegen die von Alois stand, gehofft, er würde, wie es eine seinem Wesen entspricht, forsch lizitieren und mir Gelegenheit geben ihn zu kontrieren oder wenigstens einen Faller einzuheimsen, so lag ich gestern absolut falsch. Wenn Hildegard ihre Farben legte, gab Alois sofort nach und meine schönsten Hoffnungen zerplatzten wie Seifenblasen.

Sogar ein Kontra Hildegards für meine Partnerin passte Alois gnadenlos weg. Unnötig zu sagen, dass wir gegen die zwei eine äusserst schlechte Runde hatten. Auch das Gegenspiel klappte recht ordentlich, sie brachten einige Male den Gegner zu Fall, wo man es absolut nicht vermutet hätte. Marena Schattenberg und ich hatten einige grobe Fehler verantworten und erzielten ein besseres Ergebnis als ich erwartet hatte.

Teils kamen sie zu hoch und mit den verzogenen Blättern spielten sie auch gelegentlich die falschen Kontrakte. Ilma Heger und Erwin Messner standen einigen, für sie unüberwindlichen, Lizitproblemen gegenüber, haben sich aber tapfer geschlagen und als Anfänger haben sie ja noch jede Möglichkeit, an der Materie zu reifen, ein Zustand, der auch uns langjährigen Spielern oft verwehrt erscheint.

Trösten wir uns also mit Santayana, der da feststellt: In eigener Sache also: Warum sollte der Mensch nicht auch gemacht sein um Bridge zu spielen, ohne es zu verstehen? Also blieben dann ein wenig Käse und eine Menge Weintrauben übrig. Zwar hatten weder Rudi noch Thomas vorher gegessen, sich aber den richtigen Biss für das Spiel aufgehoben.

Wortreicher ging es allerdings bei den dritten, Erika Kasbauer und Renate Ostheimer, zu. Auch die Unterhaltung über die kurz zurückliegende gemeinsame Bridge-Reise nach Tunesien konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die beiden über Lizit und Gegenspiel kaum wirklich ganz einig waren. Hildegard Heiss und Gustav Stieglitz kamen auf den sechsten Platz, wussten sich aber ohnehin selbst gar nicht zu werten. Unsere crux bestand darin, des öfteren nicht zu berücksichtigen, dass einige Spieler die schwierigeren Manchen nicht ansagen würden, und somit grundlos verteidigten.

Irgendwo also auch wieder unsere eigene Schuld. Ingrid Feichtlbauer und Erwin Messner bemühten sich zwar redlich, wurden aber regelrecht überfahren. TGKs Marillentascherl fanden aber trotzdem noch ihre Verehrer und schwanden dahin wie auch die Käseplatte samt Weintrauben. Da wir gemeinsam die letzte Runde gespielt hatten, dürften wir uns hier einander angeglichen haben, denn sowohl Fredi und Adi als auch Erika und ich spielten bis dahin ziemlich unüberschaubar.

Offensichtlich bedurfte es der friedlichen Führung Helmuts, um aus Lisi alles gelernte herauszuholen und wenn etwas zu hören war an ihrem Tisch, so war es Lisi, die sich über sich selbst gelegentlich ein wenig ärgerte.

Kann aber bei der Platzierung nicht schlimm gewesen sein. Riki Komar und Haidi Stöger resignierten schon ziemlich früh, denn sie wurden mit Ergebnissen bedacht, an denen sie sich unschuldig fühlten. Lisl Eiselsberg und Fritz Schmid waren, wie sehr oft, in ihren Liziten zu hochfahrend und glaubten den stark lizitierenden Gegnern kein Wort, beziehungsweise Kärtchen.

Dabei wäre Lisl doch ohnehin ein wenig gedämpft gewesen, da ihre Tochter sie gestern, nach einem längeren Urlaubsaufenthalt bei Mama, verlassen hatte. Aber, so soll es sein, am Bridgetisch erwächst immer wieder der Kampfgeist. Ausserdem, so prächtig schätzte ich die eigene Percentage auch nicht ein. Vorher keppelte Grete aber noch lautstark herum: Beinahe alle Spieler holten zwei Mal und ausnahmsweise waren nachher einmal kleinere Strudelstückchen gefragt.

Käse und Weintrauben standen ja auch noch bereit. Gewisse Lizite und Spielergebnisse fanden sich dann allerdings auch in gewisser Nähe zum angesagten Horror-Termin.

Die beiden dürften ihre wirklich gute Runde gegen Riki und mich gehabt haben, jedenfalls lizitierten sie eher Fredi bis in unerfüllbare Höhen mit.

Leider fielen sie auch im Kontra nicht hoch genug. Sie zu vermeiden, wäre aber keine Hexerei gewesen. Rudi Harasek und Erwin Messner lebten bereits vor ihrem Eintreffen im Club einen gewissen Teil ihrer Missverständnisse aus, denn Erwin stand bis knapp vor Spielbeginn auf dem Bahnhof, um Rudi vom Zug abzuholen, doch dieser war bereits putzmunter im Club eingetroffen.

Unterhaltsam, wenn auch nicht besonders erfolgreich, verlief der Spielabend für Haidi Stöger und Maria Grubhofer, die die Klippen des Lizits nicht so richtig in den Begriff bekommen konnten, so ganz kamen sie einfach nicht zusammen.

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln, sagt man in Indien. Verlorene Mühe, aber wenigstens durch die folgenden Lacher fand Tom sich etwas zur Kenntnis genommen.

Es war einfach ein lustiger Abend. So passierte es dann leider, dass Sekt und Gratulation für unser Geburtstagskind, den Vizepräsidenten des Clubs, Wolfgang Roth erst zu Beginn des Spieles zum Einsatz kamen, wogegen aber die von Wolfgang gestiftete Torte zu diesem Zeitpunkt bereits in aller Munde war. Einer eingehenden Beprechung Fredi: Rudi Brandner und Gustav Stieglitz.

Wie gewohnt lizitierten sich die beiden solide durch die wirklich unmöglichen Gulaschblätter des Abends, die in erster Linie die Fallstricke des Turniers darstellten.

Dass wir dafür noch acht Meisterpunkte erhielten, ist erheiternd. Schade, mit der gewonnen Wette hätte Greterl einen ganz hübschen Reibach machen können. Thomas Ketzl und Erwin Messner hatten eine Unglückspartie nach der anderen, besonders verschiedene Konventionen haben sich in Erwin noch nicht gefestigt.

Da wird er wohl wieder der strengen Obhut Renate Ostheimers anheim fallen. Besser wäre uns trotzdem lieber gewesen. Dafür bekamen wir allerdings vorher noch je eine Portion jener Lasagne mit grünem Salat, die Thomas zwar äusserst g'schmackig erzeugt hatte, die aber leider bei weitem nicht ausreichte um alles zu verköstigen. Nachher gab es nur noch Würstl und auch die waren schnell vergeben. Um der Wahrheit die Ehre zugeben muss aber doch gesagt werden, es waren weniger Spieler angemeldet.

Auf den zweiten Platz kamen Heidi Haiden und Rosi Kohlberger, die in der ersten Runde noch etwas deprimiert waren, da wir Sieben Ohne ansagten und erfüllten und auch die anderen Partien liefen nicht besonders. Sie dürften sich ziemlich einig gewesen sein, denn der ganze Nachmittag verlief ruhig, Fredi könnte allerdings bei seiner vormittäglichen Lieblingsbeschäftigung, dem Laubsaugen, einen Grossteil seiner Widerstandskraft bereits verbraucht haben und Thomas sitzt der Jet-Lag der vergangenen Fernost-Reise noch im Nacken.

Maria und Fakhreddin haben sich in erster Linie an Riki und mir gemästet, hatten einige Lizitprobleme und gelegentlich welche mit dem Gegner ungebührliches Nachdenken. Die beiden könnten ein viel versprechendes Fix-Paar werden. Die sechsten, Lisl Eiselsberg und Marena Schattenberg, hatten ihr Probleme vorwiegend im Lizit, haben aber auch nie mitsammen gespielt.

Riki und ich haben seit Jahren kein derartiges eigenes Ergebnis mehr gesehen, aber, ein wenig Demut kann wirklich niemandem zum Schaden gereichen. Renate Ostheimer, ewig frierende, ging hinter Rudi vorbei: Sicherlich die elegantere Lösung, aber bestimmt nicht passend zur etwas rustikaleren Küche von heute. Da sich TGK in Zeitnot befand, gab es gemischten Würsteltopf samt Beilagen und danach Greterl Luibrands wunderbaren Apfel-Strudel, der bereits vergriffen war, bevor noch die letzten Würstel das Wasser verlassen hatten.

Käse und Weintrauben blieben ebenfalls nicht übrig. Ganz war's das aber doch nicht, denn wir sagten gegen die beiden einen alleinigen Sechs Ohne-Kontrakt an und erfüllten ihn auch. Einmal spielte ich von der falschen Seite nur einmal nicht verdeckt aus und musste das Treff Ass als Strafkarte unter Atout werfen.

Die von uns mit unterhaltenen, Rosi Kohlberger und Marena Schattenberg, landeten dann knapp unter Schnitt auf dem vierten Platz. Etwas abgeschlagen, auf den sechsten Platz, gerieten Greterl Luibrand und Wolfgang Roth, dabei hat Grete anfangs einige recht gute Hände gespielt und sich auch in einem schwierigen Lizit bewährt. Also muss nachher doch einiges passiert sein.

Es gab Fleischlaibchen mit Kartoffelpüree und grünem Salat, sowie Hühnerschnitzerl für die "schweinefleischfreie" Haidi Stöger. Sogar der durch seine super kochende Gattin verwöhnte Manfred Dichtl war begeistert. Teekuchen und Käse samt Weintrauben standen dann natürlich, wie immer, zur Verfügung.

Robert war wieder mit vollem Schmäh unterwegs und auf mein vorwurfsvolles: Erika, die gelegentlich doch einige Punkte im Blatt hatte, konnte es immer wieder nicht fassen, wenn ich ihren aufmunternden Ansagen widerstand und die Pass-Karte legte. Nachdem sie einmal meinem Pass misstraut hatte und daher mit einem Punkt auf dem Tisch Fünf Karo spielte und dreimal verschied, sagte sie in der nächsten Partie nur mehr Vier Karo im Sprung an, die ich wiederum weg passte.

Uli ist allerdings eine erfahrene Spielerin, nur Lisi wird langsam lästig und beginnt angesagte Kontrakte handspielerisch Lisi: Jedenfalls ist das Ergebnis erwähnenswert. Letztlich machte jedoch Wolfgang die ganze Rochade perfekt, indem er sich geistlichen Beistand aus Kremsmünster sicherte. Ein Reigen ohne Schnitzler. Sie waren auch das einzige Treff-Paar des Nachmittags.

An diesem generell sehr heiteren Nachmittag Fredi: Äusserst unterhaltsam waren daher die gelegentlichen Fragen Grubis: Hier dürfte das Gegenspiel nicht funktioniert haben und Rosi fragte Marena einige Male, warum sie Rosis lizitierte oder angegriffene Farbe nicht zurückgespielt hätte.

Egal wie stark der Gegner lizitierte, sie machten die höheren Ansagen und konnten die Kontrakte sehr oft im Kontra natürlich nicht erfüllen, doch wenigstens Fritz hatte den Applaus für seine Kochkunst schon bei Tisch eingeheimst, das musste für einen Nachmittag ja wohl genügen.

Ingrid Feichtlbauer und Kuczek Ella hatten es am schwersten, denn Ella ist eine Anfängerin, die eben den Kurs absolviert hat und Ingrid eine fortgeschrittene Anfängerin.

Sie sind talentiert, aber noch nicht in der Lage sich gegen die stärkeren Spieler durchzusetzen oder mit dem Partner wirklich klar zu kommen. Beide haben allerdings ihre gute Laune dabei nicht verloren. Sicher eine schwierige Sache, denn, es gibt eine ganze Menge von Spielern, die dies trotz vieler Jahre beharrlichen Bridge-Spieles noch immer nicht erlernen konnten.

Eine Viertelstunde vor Sektbegrüssung bzw. Spielbeginn stellte sich heraus, dass die wichtigste Person des Nachmittags nicht anwesend war und mich durchfuhr ein eisiger Schrecken, ich hatte mich einfach verplaudert. Dann aber lief alles wie am Schnürchen. Der Schweinebraten, im g'schmackigen braunen Safterl, den Lisi Lampl, unserer Künstlerin am Herd, kredenzte, suchte seinesgleichen und war, obwohl üppig bemessen, in Windeseile vom Tisch, ebenso die Serviettenknödel gänzlich ohne Mehl und vom kalten und warmen Krautsalat blieben nur die Schüsseln übrig.

Dann gab es Greterl Luibrands erstklassigen Zwetschkenkuchen,. Man behalf sich da eben mal zwischendurch mit Käse und Weintrauben. Nachdem das Geburtstagskind genügend gefeiert worden war, kamen wir dann doch noch zu Sache und setzten uns an die Tische. Dabei dürfte Helmut nicht einmal richtig satt gewesen sein, denn als ihm Lisi Nachschlag anbot, meinte er: Ihr Spiel verlief ziemlich unruhig, und gelegentlich brummte Adi in sich hinein: Vergiss es, aber er hört net auf.

Ella ist Schülerin von Roland und hat erst kürzlich den Kurs beendet, aber Roland kennt kein Erbarmen und kanzelt jeden Fehler "ernst, aber in Liebe" gnadenlos ab.

Ella stellt sich nicht nur sehr geschickt an, sie hat anscheinend auch das richtige Naturell für Bridge und ist kein sensibles Mäuschen. Bei ihrer Vorstellung wurden wir auch darauf aufmerksam gemacht, dass mit ihr eine erfahrene Hebamme im Club anwesend sei, falls es zu einem Notfall käme. Augenfällig gerundete Bäuchlein im Saal bedürften jedoch zu ihrer Behandlung ganz sicher eher einer guten Köchin und so konnte sich Ella in aller Ruhe den Ermahnungen Rolands stellen.

Den fünften Platz erkämpften sich Edith Kitzmüller und Traude Donabauer, die sich als Partnerinnen erst kurz vorher fanden, denn, Heidi Müller war Edith zuvorgekommen und hatte sich den "Schönen Willi" gekrallt, sodass Edith ihren Fixpartner vermisste. Es ist immer erfreulich, wenn man positiv überrascht wird.

Hast es wieder vergess'n? Lisl Eiselsberg und Fritz Schmid konnten sich diesmal nicht wirklich beklagen, lagen doch hinter ihrem achten Platz nicht nur ein A-Paar sondern auch zwei langjährige Spieler,. Abgesehen davon, dass Maria unter heftigen Kopfschmerzen gelitten hatte,. Superköchin Lisi Lampl, v. Frau Lisbeth, und Ingrid Feichtlbauer kämpften sich etwas unglücklich aber trotzdem fröhlich durch das Turnier.

Wir alle kämpften uns zum Schluss dann noch durch die letzten Flaschen Sekt und vertilgten den übrig gebliebenen Zwetschkenkuchen. Wen interessiert es da noch, ob er den schwachen Zwei-Ohne-Start beherrscht? Völlig richtig, alles zu seiner Zeit.

Dabei hätte TGK schon einiges an ihm gut zu machen gehabt. Poldi konnte sich noch so flehentlich in Positur bringen, nichts fiel für ihn ab, nicht während des Kochens und nicht später. Dabei hätten die Grammel- bzw. Fleischknödel so lecker geduftet, auf den grünen Salat legte er weniger Wert, aber die Eierschwammerlsosse wäre wieder genau seine Kragenweite gewesen. Dafür bekam er von mitleidigen Seelen dann doch noch einige Bissen von Greterls hervorragendem Apfelstrudel und an der Käsetafel kam er auch noch einige Male zum Zug.

Dafür nahm er Grubi und mich auf den Kicker. Rudi Brandner nickte, beinahe nicht grinsend. Wir einigten uns auf: Die beiden kosteten uns zwei Partien. Genau so stur hat er gestern auch wiederum meinem weiteren Abwerbungs- bzw. Anwerbungs-Versuch widerstanden, dabei fühlt er sich doch so augenscheinlich von unserer Haushaltsführung angetan.

Was hat Steyr, was wir nicht haben? Es lief eigentlich alles ganz tadellos, ein wenig laut waren wir halt gelegentlich, aber es liefen bei uns auch alle zur lustigen Höchstform auf und so haben wir dann gegen die Steyrer Buben, Rudi und Gustav, erst zwei Tops geschrieben und gleich darauf zwei weitere aus Jux und Tollerei verloren.

Trotz dieser ausgeglichenen Runde waren Rudi und Gustav dann hinter uns auf dem vierten Platz, irgendwo anders dürften sie diese schöne Balance nicht aufrecht erhalten haben.

Adi Korista und Gertrud Prokopowski, auf dem sechsten Platz, hatten sich ebenfalls mit viel Spass durch das Turnier gespielt. Ingrid spielt Vier Herz. Rosi und Renate dürften die ausbaufähigen Partien meistens gegen die stärkeren Gegner gespielt haben, denn sie klagten, dass sie zu keinem einzigen Überstich kommen könnten, man nähme sie vom Top her schon auseinander.

Rosi ging von unserem Tisch dann noch etwas entnervter weiter, da sie in einem Spiel von Partnerin und Gegnern dreimal im Lizit übergangen wurde und ihr Tisch gegen Ende der Partie eine Karte zu wenig aufwies. Rudi Harasek und Erwin Messner spielten glücklos, aber friedlich. Gutmütig wie immer, hatte er aber Renate und Rudi abgeholt und wieder nach Hause gebracht.

Diesem Traum huldigte auch sonst noch ein grösserer Teil des anwesenden Damenflors und unabhängig voneinander hörte ich bei der Begrüssung von allen Seiten: Natürlich gab es einen offiziellen Hintergrund eigentlich waren es ja zwei für unsere nostalgischen Anwandlungen, nämlich der Abschluss des laufenden Sommerturniers, an dem die BCs Bad Hall, Steyr und Linz-Süd Denkfabrik teilgenommen hatten.

Ausserdem war das vierteljährliche Sternzeichenturnier für Löwe, Jungfrau und Waage fällig und Marena Schattenberg feierte zusätzlich am heutigen Tag ihren runden Geburtstag. Während ihr Mann zu hause Frau und Kinder versorgt? Um dann im Scheidungsfall ausziehen zu müssen, und der Mann das Sorgerecht für die Kinder zugesprochen bekäme, weil er sie ja immer versorgt hat und mit ihnen in der vertrauten Wohnung bleiben kann?

Von diesen schweren Dingen, von denen es im Leben von Männern einige gibt, davon ist nie die Rede von den Frauenrechtlerinnen und Feministinnen. Geschweige dass sie so etwas auf sich nehmen würden. Da gibt es noch was zu tun. Von ihrer schönsten Seite natürlich! März at Claudia Roth gegenüber dem Islam thematisiert:. Die haben nämlich das Fotografieren erfunden. Und die bewegten Bilder haben sie erfunden.

Toll, was für NebenkriegsschauplätzInnen man aufmachen kann. Wenn doch Krieg in unserem Land ist. Kein Wunder, er war ja auch von den genialen Coen-Brüdern. Hier zweimal Musik aus ihren Filmen:. Inside Llewyn Davis https: Man of Constant Sorrow aus: O Brother Where Art Thou https: Anhand des Schwedischen Feminismus kann man erkennen,wohin er führt. In den Untergang,man kann es nicht jedem Recht machen,wie wird denn Mutter Erde bald heissen,wenn man aus Vaterland ja schon Heimatland machen will?

Ich habe die Nase gestrichen voll von diesen Frauen,die nichts richtig können aber ihre Fressen aufreissen und am liebsten alles männliche kastrieren und abschaffen wollen. Nur dort,wo es wichtig wäre,halten sie ihre ungewaschenen Mäuler,ich denke in erster Linie hier an die maskuline Muslimische Gewalt gegenüber Frauen,dagegen hat sich noch keine dieser Tusen aufgelehnt und die Wahrheit beim Namen genannt. Es geht mal wieder darum ihre Buntphantasien umsetzen zu können und sich am Volkstod des Deutschen Mannes zu ergötzen!

An unsere tollen, schönen, mutigen und cleveren deutschen Frauen. Ja, einige von Euch haben sich von dem Feminismus verführen lassen. Angebliche männliche Unterdrückung, angebliche ungleiche Bezahlung und viele viele Scheinargumente mehr.

Nicht nur gegen das deutsche Volk im Allgemeinen, sondern ganz speziell gegen den normalen deutschen Mann. Und Ihr steht dagegen auf und nehmt das nicht mehr länger hin. Es geht doch nur gegen einheimische Männer. Das Feindbild ist der deutsche, heterosexuelle Mann mit heller Haut. Darüber hinaus, dass eine Höhle ihnen Schutz biete, verlangen sie von ihr nur, dass sie um einen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau.

Feminismus macht auch hässlich. Oder siehe jede andere Feministin. Mit den lieben Höhlenbären? Wie blöd muss man eigentlich sein, um das jetzt erst festzustellen? Haben die die letzten Jahre vergessen? Machen wir uns nichts vor, technisch geshen würden wir Frauen heute noch in Höhlen hausen. So sind sie geartet , die Weiber, opportun bis zum geht nicht mehr. Aber keine islamistische Frau. Wo Frauen noch richtige Frauen sind: Mit Latinas, Buddhistinnen, Ukrainerinnen kommt man super zurecht wenn bei Partner aufeinander eingehen und man gegenseitig bereit ist die Sprache etwas zu erlernen und aufeinander einzugehen.

Hier sagen Sie etwas sehr Wichtiges: Dieser sogenannte, aber nie gewesene, Feminismus dient nur dem Selbstzweck. Er entspringt soziopathischen Hirnen. Es geht nach einer Trennung, die manchmal einfach sein muss, auch anders.

Wirkliche Kämpferinnen für Frauenrechte wissen das und würden nie mit anderen Menschen so umgehen. So, wie Sie es schilderte, las es sich sehr bitter, als seien Sie oder eine Ihnen nahestehende Person davon betroffen.

Es ist einfach nicht fair!!! Da kommen also die Frauen zu einem Produzenten, wollen Schauspielerin werden oder eine tolle Rolle — der sagt: Über die Seite http: Sind Deutschland, Deutsche, deutsch nun tatsächlich schon verboten Worte?

Leben wir in Hierland? Und die Klatschschafe im Puplikum klatschen und klatschen. Wie blöd kann man eigentlich sein? Man hat ganze Arbeit geleistet. Polizei spricht Aufenthaltsverbot für junge Männer aus Nach einer Massenschlägerei am Alsteranleger am Jungfernstieg hat die Polizei gegen elf Jugendliche und junge Erwachsene aus Syrien, dem Irak und Afghanistan Aufenthaltsverbote verhängt.

Sie werden verdächtigt, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein, in deren Vorfeld ein Jähriger mit einem Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden war.

Gegen die menschliche Natur, gegen die Biologie obwohl sie doch Bio so mögen , gegen die Familie, gegen die Menschheit.

Der Mann ist nicht das Alleinopfer bei diesem ganzen Krieg, es sind alle Menschen. Das ist doch nur Multikulti-Gedöne: Der Feminismus ist allein schon aus ästhetischen Gründen abzulehnen. Es gibt kein feminines Wesen, welches den Feminismus fördert.

Das kommt mir verdächtig vor. Ich hab meine Koffer gepackt, verdiene als echte Fachkraft bald das dreifache und lach mich spätestens in 5 Jahren über das implodierende dämlichste Sozialsystem der Welt kaputt. So sind eure Gehirne gebaut. Aber ohne die Frauen würden wir uns hier nicht unterhalten, hätten keine Erfindungen tätigen können, denn mal ehrlich: Es gäbe doch überhaupt keine Gesellschaften, keine Sozialisierung, keine Zusammenarbeit.

Zukünftig Das Areal abriegeln — allerdings so, dass man das Geschehen sehen kann und mit der Kasse herumgehen und Geld für die Show nehmen. Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen … Heisenberg73 8.

Eine Frau wässert einfach nur den Boden unter sich. Ein Rüde, der jeden Busch mit seinem Urin markiert, ist ein Graffitikünstler, der, wenn immer er sein Bein hebt, ein unflätiges Zeichen setzt. Wie die Hündinnen sind auch Frauen Erdhocker. Eine Projektion über die Grenzen des eigenen Selbst hinaus findet nicht statt.

Bei Lanz darf Sundermeyer wieder über die bösen Sachsen ablästern. Es kommt mir vor, als ob man in zwei Welten lebt. Die eine ist die Welt von Lanz u. Schöne Frauen brauchen keine Quote. Intelligente Frauen brauchen keine Quote. Begehrenswerte Frauen brauchen keine Quote. Charmante Frauen brauchen keine Quote. Wir sind die, die schon lange hier waren bevor die, die jetzt dazu gekommen sind, noch nicht hier waren. Alles chronisch unzufriedende, überarbeitete Pudel, neurotisch bis zum geht nicht mehr, immer im Spannungfeld zwischen Akademikerfeminismus und natürlichem Mutterinstinkt.

Dominant und besitzergreifend, chronisch schlecht gelaunt, strahlen keinen Funken Weiblichkeit aus und hüllen sich in asexuelle Funktionskleidungs-Säcke. Und wundern sich, warum sie keinen auf Augenhöhe abkriegen. Sie sind ja sooo elitär und gebildet. Da sind die osteuropäischen Arztinnen relaxter, femininer, freundlicher und weiblicher und haben viel mehr Herz.

Noch ein Nachtgedanke, der sich in erster Linie an Frauen richtet, die in den letzten Jahren in Regierungsverantwortung standen. Ihnen sei gesagt, wir Frauen in diesem Land sind nicht dafür, das ihr unsere Sprache, unser Volk, unser Land, unser Geld, unsere Kultur und unsere Meinungsfreiheit vergewaltigt.

Sie haben ihrem Land geschadet und jeder kann es sehen. Wir wahren Frauen werden das nicht länger hinnehmen, egal welche Sprech-Denk-Meinungsverbote ihr noch erfinden werdet. Wie man Kinder auch erstmal machen lässt, haben wir das teilweise beobachtet und wohl auch gedacht, die werden sich schon nicht wirklich weh tun.

Inzwischen stehen die Racker quasi mit der Axt vor unserer Tür, wollen unsere Meinungsfreiheit, unser Grundgesetz, die Hymne sowieso. Jetzt müssen wir sie halt stoppen, ehe sie noch mehr Schaden anrichten. Noch was zum Thema Frauentag und starke Frauen.

Ja, die gibts, auch hier in Deutschland und zwar schon im Mittelalter. Daran werden wir meist nicht erinnert, sie war nicht nur Klosterfrau sondern oft auch Oppositionelle.

Auch heute lassen wir Frauen unser Land nicht im Stich. Diejenigen, die das vorhaben, hatten ihr wahres Frau-Sein schon länger abgelegt. Und ich weigere mich, die wohl wunderbarsten Wörter dieser Welt nämlich Mutti, Mama oder Mutter auf gefühllose kinderlose hinterlistige verräterische mörderische Zwitter anzuwenden. Jeder kann etwas verweigern, das dieses scheinheilige System am laufen hält.

Ohne Quote und völlig ungegendert: Wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit. Gott schütze unsere europäischen Vaterländer! Und vor allem Deutschland!!! Die wahren Verbrecher sind die Systemlinge,die Ratten,die Parasiten die sich ein schönes Leben auf Kosten der Werteschaffenden Sklavenbevölkerung machen. Sie habe Berufung gegen das Urteil eingelegt…. Frauen sind im Iran gesetzlich zum Tragen von Kopftüchern verpflichtet.

Frauen immer hochnäsiger und arroganter werden. Ein normales Gespräch ist mit sehr vielen nicht möglich. Also in der Art, dass man eben einfach nur quatscht. Letzten kam auch ein junges Mädel Asiatin oder auch Mix in die Kaffee-Küche, einfach zwanglos gequatscht und jeder ging wieder seines Weges. Ausser mit den Sharia-Bräuten, aber das merkt man sowieso gleich bzw. Wenn der Mann sich in diese prostitutionelle, materialistische Position drängeln lässt und dabei nicht merkt, dass er selbst zum Hamster im Laufrad wird- selber Schuld!

Christliche Frauen sind nicht kulturfremd!!! Da ist viel von Christenverfolgung die Rede. Das treibt also Blüten. Und das Problem dabei ist , das sind ja Frauen die das fordern. Daraus scheint eben doch ein gewisser objektiver Frust zu entstehen. Den Penisneid nach Freud wirds wohl nicht geben, aber doch ein Problem mit dem praktischen Mangel. Es wird immer lustiger. Und ich meine es ist eben nicht nur der Radikalfeminismus.

Die Frauen hadern allgemein wenn es auch nicht für alle gelten mag mit sich selbst ein Problem. Aber man kann es ja nicht ändern mit den Geschlechtern. Es ist also ein über den Feminismus hinausgehendes objektives Problem, dass die Natur selbst erzeugt hat. Aber vielleicht werden die Frauen auch mal wieder vernünfig.

Damit unterstützt Du die politisch gewollte Völkervermischung, machst also genau das, was die Politiker wollen. Wir müssen schon selbst etwas gegen die Femi-Seuche tun. Nicht feige weglaufen, sondern laut und deutlich die Meinung sagen. Biologische Unterschiede rechtfertigen eine Ungleichbehandlung.

Jeder tut das, was er am besten kann: Warum wird dieser kleinen Mönschengruppe so viel Aufmerksamkeit gegeben? Dieser komplett verblödete Irrsinn muss aufhören! Genau diesen Gedanken hat auch Akif mal entwickelt mit Blick auf die islamische Kultur, dort ist es umgekehrt: Weil bei denen die Partnerwahl nicht von den Frauen bestimmt wird, sie häufig schon in ganz jungen Jahren verheiratet werden, herrschen Rückständigkeit und Degeneration.

Finde den Artikel jetzt auf die Schnelle nicht. Die Hirschkühe gucken sich interessiert den Kampf, manchmal auf Leben und Tod, der Hirsche an — und der Sieger darf dann ran. Eine Überetzerin um mich mit meiner Frau zu verständigen, obwohl ich eigentlich anders vermutlich drauf bin, soll ne tolle Sache sein???

Hört sich an wie der Typ, der mir erklären wollte, das alle Nutten im Puff nur auf ihn freiwillig warten, weil alle Nutten ihm sagen, wie toll er doch ist…. Der Feminismus ist ebenso gescheitert, wie die Politik der Altparteien, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht.

All deren Thesen haben Rost angesetzt als auch gezeigt, dass sie Gift fuer den Fortbestand der Nation sind. Schuster bleib bei deinem Leisten, auch eine Frau hat in der ueberwiegenden Mehrheit Domaenen die ihr liegen und andere, in die sie sich hereinzwaengt, niemals gluecklich wird deshalb auch keine Spitzenleistungen bringen kann, alles Krampf, an Haaren herbeigezogen, intelektuell untermalt, trotzdem funktioniert es nicht. Gehen wir zurueck zu Normal — mit gesundem Menschenverstand, ebenso geht ohne Respekt vor anderen, Moral und Sitten, Beibehaltung und Respektierung der Tugenden incl.

Disziplin jede Gesellschaft zu Grunde, wenn es dem Esel zu wohlt geht… gehoert auch dazu. Merkel, die schlimmste Fehlentscheidungen am laufendem Band traf, aus Inkompetenz und idiologischer Verblendung, aller Wahrscheinlichkeit nach bewusst, ebenso wie finanziellem Ausverkauf nach Bruessel, offene Grenzen, Flutung mit Muslimen aus Asien und Afrika.

Diese Unperson darf nicht fuer weitere 4 Jahre geduldet werden, diese antideutsche Zerstoerungspolitik fortzufuehren, sie gehoert ueberall kritissiert, mit Sprechchoeren angegriffen und in gewaltigen Demonstrationen bundesweit aus ihrem Kanzlerbunker vertrieben. Gibt schon genug davon und die Erde kann nicht alle ernähren. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass uns mit der metcaroo-Debatte nichts als das inszenierte Spektakel einer lebensmüden Gesellschaft geboten wird, dann hat ihn die diesjährige Oscar-Verleihung geliefert.

Er sagt nie ein unhöfliches Wort, und vor allem hat er keinen Penis. Das ist die Sorte Mann, die Hollywood jetzt braucht. Das sollte vielleicht ein Witz sein, ein Gag zur Aufmunterung des Publikums. Vor allem aber war es eine sprachliche Fehlleistung, die sich Sigmund Freud nicht verräterischer hätte ausdenken können. Er kommt gar nicht mehr auf den Gedanken, sich darüber Gedanken machen zu müssen. Das wollen die Feministinnen ändern. Nicht mehr die Männer, sondern sie, die Feministinnen, übernehmen.

Die meisten sehen schon aus wie kesse Väter. Es geht nur um die Predigt am Sonntag. Nicht um den täglichen Alltags-Dialog. Der spanische Prediger spricht mit starkem karibischen Akzent und da brauche ich eine Übersetzung. Schreibe ich türkisch oder was ist daran so schwer zu verstehen??? Der Leiter und Aktionstrainer war gelernter Rechtsanwalt. Was sagt uns das? Was kann man im Rollenspiel von Mann und Frau in alten Filmen erkennen, wenn man genau und aufmerksam hinguckt?

Die mutige Ärztin Esther bekam nach Erscheinen Morddrohungen, wurde körperlich angegriffen und ging deshalb später zurück nach Argentinien, wo sie geboren war, weil sie Angst hatte um ihr Leben. Alles Tatsachen die Bände sprechen!

Vilar, Tochter deutsch-jüdischer Emigranten, studierte Medizin in Argentinien und ab Soziologie und Psychologie an der Hochschule für Sozialwissenschaften in Wilhelmshaven und in München.

Sie arbeitete zunächst als Ärztin. Später war sie als Übersetzerin und Rundfunkautorin tätig und begann Bücher zu schreiben. In diesem Buch formulierte sie die provokante These, dass nicht — wie von der damals aufkommenden Frauenbewegung postuliert — die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau.

Nach ihrer eigenen Aussage war dies der Grund für ihre fluchtartige Emigration aus Deutschland. Nach der Ausstrahlung wurde die Sendung kontrovers diskutiert. Wie heisst es doch, zum Beispiel bei den Russen: Zitate von Esther Vilar http: Eine Ehe zu gesalten ist Kunst und Sport, sinnlos, hoffnungslos — und doch wahre Liebe! Wenn wir schon beim Thema sind. Was damals galt, gilt doch immer noch. August Kunsthistorikerin klärt auf Warum haben antike Statuen meistens einen kleinen Penis?

Der antike sah den Menschen als denkenden, rational agierenden Intellektuellen, der zwar sexuell aktiv war, aber sich nicht mit stumpf-wollüstigen Barbaren in Zusammenhang bringen lassen wollte. Es gibt immer mehr scheingebildete Deppen in Funk- und Fernsehen und sonstwo in der Öffentlichkeit, die keine ganzen Satz mehr, wenn überhaupt, ohne mehrfache denglische Ähmms zustande bringen früher offenes Äh und Ääähhh, war deutlicher, ist aber jetzt zu deutsch.

Je dümmer, selbstgefälliger und unaufrichtiger, desto mehr Ähmms und Jass und Jass-Ähmms gibt es da zu hören. Haben die nichts mehr auf Vorrat in der Birne? Zur Abwechslung muss ich mal eine Nazi-Analogie einbringen: Mit den gestiegenen Anforderungen an Piloten wurden ab Mitte der er Jahre die Auswahlverfahren immer verfeinert und weiterentwickelt, insbesondere Flieger des Stuka Ju mussten in der Lage sein, für die damalige Zeit extremen körperlichen und psychischen Belastungen standzuhalten.

Jahrhunderts, war gerade mal 1, Völlig unnatürlich und man spürte das sie vor der Kamera stand -geht gar nicht, nicht mal als Gag. Hab Fargo nur einmal gesehen, aber diese Alte ist mir noch extrem negativ im Gedächtnis geblieben. Polizisten zogen die Männer letztlich fort, die Störer wurden suspendiert. Ein Messe-Sprecher bestätigte den Vorfall. Die drei Männer, berichteten Besucher, seien arabischer Herkunft gewesen.

Ob sie wegen ähnlicher Fälle aufgefallen sind, ist unklar; ebenso, ob die Polizei wegen Hausfriedensbruch ermittelt. Immer wieder hatten Beamte darauf aufmerksam gemacht, dass in Berliner Sicherheitsfirmen junge Männer arbeiten, die Kontakte zu einschlägig bekannten Clans und radikalen Moscheen haben.

Vor den ITB-Ständen aus der Türkei, die gerade im kurdisch-syrischen Afrin einmarschiert, oder aus Ägypten, wo es massiven Protest gegen die Regierung gibt, pöbelte in der Messe niemand. Hausmeister oder Hausverwalter, das war einmal.

Bei den Neusprech-Denglisch-Abgehobenen heisst das heute: OT Aktuell berichten sie ja viel über Gladbeck. Wenn man sich das anschaut, sieht man: Mainstream-Journalisten waren schon damals absolute A…. Da hat sich bis heute nicht verändert. Bei al den Milliaden und den Einfluss den sie haben solten Trump und Belusconi doch damit leben können das die Haare weniger werden und schon lange weiss sind.

Kann während AfD-Reden hetzen und krakeelen wie sie mag — sie wird nie vom Bundestagspräsidium ermahnt. Die Politiker wollten mit irischem Steuergeld die Presse kaufen, damit die Werbung dafür machen 1 Millionen Immigranten aufzunehmen.

OT Polizisten immer häufiger Publizisten: Die Presse darf nach den neuen verschärften noch mehr Verschweigen Regeln des Presserats kaum noch über die Herkunft der Täter berichten.

Aber die Polizei ist auf Twitter sehr aktiv und berichtet sehr wohl über die Herkunft der Täter, da sie sich nicht an die Regeln des Presserats gebunden fühlt.

Deshalb fordert der Artikel: Die Polizei soll entweder gar nicht oder kaum noch auf Twitter aktiv sein.

Und falls doch, dann sich auch an die Regeln des Presserats halten, also auch nicht über die Herkunft der Täter berichten. Es wird derzeit massiv Druck ausgeübt, damit die Polizei auch noch mehr verschweigt.

Wenn es die Polizei auch nicht mitteilt, hat die Bevölkerung gar keine Möglichkeit mehr, etwas zu erfahren. Hat uU mit der aktuellen Lage nichts zu tun.

Es gab eine Zeit der Präsidial-Kabinette. Es scheint, sie wurden scheinbar nahezu nahtlos abgelöst von neuzeitlich gemeinstreamten Mädelskabinetten http: Das würde mich schon sehr wundern. Der Film dokumentiert die aufopfernde Hilfsaktion zweier Augenärzte für sehbehinderte und blinde Landbewohner in Nepal.

Ohne medizinische Hilfe führt die Krankheit zur völligen Erblindung. Für die arme Landbevölkerung ist das Krankenhaus in Kathmandu nicht erreichbar und eine Operation nicht bezahlbar. So müssen die Blinden, unter ihnen auch viele Kinder und Jugendliche, ein trostloses Leben im Dunkeln fristen und ihre Familien als nutzlose Esser schwer belasten. Hilfe können sie nur von dem nepalesischen Augenarzt Dr. Sanduk Ruit, seinem amerikanischen Kollegen Dr. Geoff Tabin und ihrem mobilen Operationscamp erhoffen.

Andrea Kriegl, Adnan G. Court , Detlef D! Marvin will Rapper werden, doch dazu muss er das echte Leben kennen lernen. Marvin bekommt seine Chance als er nach einer mysteriösen nächtlichen Begegnung von Osman und seinen Kumpels angefahren wird.

Marvin findet mit seinen gekonnten Rhymes schnell Anerkennung. Besonders Kemal, der auch in der Pizzeria arbeitet, ist ganz begeistert von dem Neuen. Aber Marvin lehnt ab. Marvin lässt sich darauf ein, bittet Osman aber ihm im Gegenzug Geld zu geben, um einen Hip-Hop-Contest im "Viertel" organisieren zu können. Osman, der seine Chance auf Ruhm und Ehre wittert, willigt ein.

Als er merkt, dass Marvin immer beliebter wird und sich Stella, auf die Osman es schon lange abgesehen hatte, in Marvin verliebt, enthüllt Osman Marvins Herkunft. Alle wenden sich von Marvin ab, sogar Stella fühlt sich betrogen. The Ides of March. Julie Hewett Make-up Department Head. Doch während Stephen mit Kampagnenleiter Paul Zara gerade dabei ist, Gouverneur Morris einen wichtigen Vorsprung in den Umfragen zu verschaffen, gerät der junge Idealist aus der gewohnten Erfolgsspur. Plötzlich treiben ihn Fehler in die Defensive, die Praktikantin gerät in die Schusslinie und Stephen muss einsehen, dass ihn ein winziger Fehler sein Ticket nach Washington kosten kann.

Und bald steht auch das politische Überleben seines Kandidaten auf dem Spiel. Stephen muss sich entscheiden: Ist er bereit, Prinzipien und persönlichen Idealismus über Bord zu werfen, um nicht selbst gefressen zu werden von Gegnern, die ihre Opfer mit einem indiskreten Flüstern erledigen?

Ganz gleich, welche Wahl Stephen Meyers trifft - er wird über Leichen gehen müssen. Reed , Simon McBurney Mr. Umso mehr fühlt sie sich von der ersten Begegnung an magisch hingezogen zu dem spröden, aber faszinierenden Hausherrn Edward Rochester.

Doch trotz seines offenkundigen Interesses an ihr, umwirbt er auch die schöne Blanche Ingram. Jane glaubt nicht mehr daran, ihn für sich gewinnen zu können - bis Rochester ihr völlig überraschend einen Heiratsantrag macht. Ihr Glück scheint perfekt. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung Nachdem die Regisseurin bereits die Entstehung des Glasfensters für das Südquerhaus des Kölner Doms filmisch begleiten konnte, ist ihr mit "Gerhard Richter Painting" eine weitere Dokumentation über den zurückhaltenden Künstler gelungen.

Ergänzend eingefügt werden Ausschnitte früherer Film-Dokumentationen aus den 60er und 70er Jahren, in denen der junge Künstler in seltenen Interviews zu sehen ist und seine Haltung zu Gesellschaft und Kunst deutlich wird. Mit dieser Aussage verdeutlicht Richter sein Anliegen, Kunst als eine der Möglichkeit zu begreifen, über die der Mensch verfügt, um zu Wahrheit und Erkenntnis zu gelangen.

Academy Award für den besten fremdsprachigen Film, Golden Globe für den besten fremdsprachigen Film. Als schwedischer Junge wird Elias in einer dänischen Schule drangsaliert und gemobbt. Erst als der neue Klassenamerad Christian ihm zeigt, wie man sich erfolgreich gegen Peiniger wehrt, kann er sich in der Schülergemeinschaft behaupten und seine Isolierung und Einsamkeit aufheben. Die beiden Jungen verbindet von da an eine enge Freundschaft.

Beide leiden unter den problematischen Verhältnissen in ihren Familien. Elias hat eine enge freundschaftliche Beziehung zu seinem Vater, die aber darunter leidet, dass der Vater oft abwesend ist, wenn er ihn braucht. Zudem wollen seine Eltern sich scheiden lassen und leben getrennt. Christians Mutter ist an Krebs gestorben. Ihren Tod hat der Junge nicht verkraftet. Das Verhältnis zu seinem Vater ist so gestört, dass die Kommunikation zwischen beiden abgebrochen ist.

Beide Jungen erleben, wie Elias Vater Anton bei einem Schlichtungsversuch auf dem Spielplatz ohne Gegenwehr von einem rassistischen, brutalen Schläger verletzt wird. Anton ist Pazifist und lässt sich nicht provozieren. Der Film dokumentiert die Wanderung von ca. Die riesigen Huftierherden nehmen dem Rhythmus von Regen- und Trockenzeiten folgend immer den gleichen Weg. Peter Jeschke, Ali Samadi Ahadi. Sina Mostafawy, Ali Soozandeh.

Shirin Ebadi iranische Juristin und Friedensnobelpreisträgerin , Prof. Mai versammeln sich in einer Sportarena in Teheran zehntausende Menschen um Mir Hossein Mussawi zu sehen und sprechen zu hören.

Mussawi ist kein Popstar, er ist Präsidentschaftskandidat der Oppositionsbewegung im Iran. Das Stadion ist grün gefärbt. Nicht nur die Menschen im Stadion hoffen auf einen Sieg der Opposition. Sie tragen grün, sie reden miteinander, sie marschieren, sie skandieren, sie glauben fest an die bevorstehende Veränderung, sie fühlen sich als Teil der "Green Wave", der "grünen Revolution".

Märtyrerfamilien, Milizionäre, Anhänger der Hezbollah, Studenten und Revolutionsgegner, Leute, die noch nie gewählt haben. Doch dann geschieht das Undenkbare. Juni verliert Mussawi die Wahl. Schnell ist von Wahlbetrug die Rede. Immer wieder kommt es zu öffentlichen Protestkundgebungen. Auf Plakaten und Transparenten fragen die Demonstranten: Überall tauchen Polizei und Milizen auf.

Sie prügeln auf die immer noch friedlichen Demonstranten ein, es fallen Schüsse und es gibt Tote. Die Situation eskaliert weiter. Aber noch geben die Menschen die Hoffnung nicht auf. Doch die Brutalität seitens der Regierung nimmt weiter zu.

Oppositionelle werden verhaftet und gefoltert. Es gibt mehr Tote und Verletzte. Am Ende siegt die Gewalt. Ahmadinedschad tritt seine zweite Regierungsperiode an. Die grüne Welle weicht aus der Öffentlichkeit zurück, doch die Hoffnung lebt im Privaten weiter. Tom Tykwer und Marie Steinmann. Abila lebt mit seinen Eltern in Kibera, einem riesigen Slum in Nairobi. Eines Morgens findet er seinen Vater zusammengekauert und wie von Sinnen vor.

Der Vater stammelt, eine Frau habe ihm seine Seele gestohlen. Abila will seinen Vater retten. Unterstützt von seiner Freundin Shiku macht er sich auf den Weg zur Nyawawa, einer mysteriösen Geisterfrau, die seinem Vater die Seele gestohlen haben soll. Sie stellt Abila sieben Aufgaben, die er bis zum nächsten Morgen bewältigen muss, um seinen Vater zu retten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Olaf Saumer, Martin Saumer. Die Teilnehmer des Vorhabens kennen weder die Namen noch das Alter oder die Lebensumstände der anderen.

Die Ausführung des gemeinsamen Vorhabens ist schwieriger als sie dachten. Dann kommt die Müllabfuhr. Inzwischen ist die Stadt zum Leben erwacht und die Zeit für einen stillen, gemeinsamen Tod an diesem Morgen vorbei. Zuerst scheint der kommende Tag der nächstmögliche Zeitpunkt für den Selbstmord zu sein. Doch der ältere Mann hat die Dachtür verriegelt und den Schlüssel vom Hochhaus geworfen. Die Gruppe ist auf dem Dach gefangen und muss nun den ganzen Tag unfreiwillig zusammen bleiben.

Man entscheidet, dass der zweite Versuch des kollektiven Todes schon am Abend stattfinden soll. Durch eine Kette von abenteuerlichen Ereignissen lernen die Gruppenmitglieder sich kennen. Oscar et la Dame Rose. Der zehn Jahre alte Oskar ist unheilbar an Leukämie erkrankt und hat nur noch kurze Zeit zu leben. Oskar hasst die Erwachsenen dafür, dass sie nicht den Mut aufbringen, ihm die Wahrheit über seine Krankheit zu sagen. Besonders seine Eltern hält er für Feiglinge.

Rose schlägt sich mehr schlecht als recht mit einem Pizzaservice durch und versucht, in der Klinik Abnehmer zu finden. Sie flucht wie ein Bierkutscher, als ihr wegen Oskar die Pizzakartons auf den Boden fallen. Nur mit ihr will er fortan sprechen, was den Klinikleiter Prof.

Düsseldorf zu einem besonderen Deal veranlasst. Rose akzeptiert den Handel erst aus finanzieller Not heraus - nach Ihrer Scheidung ist sie gerade erst wieder zu Ihrer Mutter gezogen. Sie hilft ihm, die wenigen Tage, die ihm bleiben, voll auszuschöpfen. Oskar soll sich vorstellen, dass er an jedem der folgenden 12 Tage bis zum Silvesterabend jeweils ein ganzes Jahrzehnt durchlebt. In diesen Zwiegesprächen soll er sich alles von der Seele schreiben, was ihn belastet.

Oskar durchläuft so im kleinen Kosmos des Kinderkrankenhauses gleichsam im Zeitraffer das Leben eines Hundertjährigen. Erste Liebe, Eifersucht und Midlife-Crisis. Nachdem er sich auch mit seinen Eltern versöhnt hat und von der Krankheit gezeichnet immer schwächer wird, neigt sich das Jahr unaufhaltsam dem Ende zu. Oskar fühlt sich nun lebenssatt im beschwerlichen Greisenalter und stellt ein Schild auf seinen Nachttisch, auf dem steht: Der Film dokumentiert die ersten 12 Lebensmonate von vier kleinen Menschen.

Die Eltern leben in unterschiedlichen Regionen der Erde, deren Kulturen und Lebenswelten sich deutlich unterscheiden. Die Eltern von Ponijao und Bayar sind nomadisierende Viehhirten und leben im Einklang mit der Natur im afrikanischen Busch und in der mongolischen Steppe.

Diese beiden Kinder haben viel Entwicklungsspielraum und leben mit Geschwistern und Tieren eng zusammen. Sie sind oft sich selbst überlassen, da die Eltern hart arbeiten müssen und sich nicht nur um die Kinder, sondern auch um die Tiere kümmern müssen. Unter extrem gegensätzlichen Bedingungen wachsen die behüteten Einzelkinder Hattie und Mari auf.

Beide Kinder werden in Spiel- und Krabbelgruppen gefördert und sind medizinisch gut versorgt. Die Dokumentation der unterschiedlichen Lebensbedingungen der 4 Kinder und ihrer Familien vermittelt feinfühlig ein Verständnis für die Kulturen anderer Länder. Seit ihrer Kindheit sind Tommy, der mit seiner alleinerziehenden Mutter, einer Psychologin, behütet aufwächst und Sule, ein Junge aus einer türkischen Familie unverbrüchlich zusammenhaltende Freunde.

Sule ist als Jugendlicher nach dem Tod seiner Eltern ganz auf sich allein gestellt. Er lebt in einer Clique von Freunden. Sie sind seine Heimat. Tommy ist von seinem Freund und dessen freiem Lebensstil ohne einengende Familie und Schule begeistert.

Er taucht immer tiefer in Sules aufregenden, faszinierenden Alltag ein, der von Drogendeal, Dauerparty und illegalen Unternehmungen gekennzeichnet ist. Vom Leben haben die beiden aber unterschiedliche Vorstellungen. Sules Traum ist eine gemeinsame Tuning-Werkstatt. Tommy träumt davon, Physiklehrer zu werden. Sule empfindet Tommys Plan als Verrat an ihrer Freundschaft. Plötzlich erscheint die Polizei bei Tommy und findet die Drogen.

Er wird zu sechs Monaten Jugendgefängnis verurteilt. Als er traumatisiert von Gewalterfahrungen das Gefängnis verlässt, will er nichts mehr mit Drogen zu tun haben, das Abitur machen und sein Leben wieder in den Griff bekommen. Das ist problematischer als er gedacht hat. Alles hat sich verändert.

Seine Ex-Freundin Sina will mit ihrem alten "Gangsterfreund" nichts mehr zu tun haben. Die Kommunikation mit seiner Mutter, ist so gestört, dass sie ihm mit Rausschmiss droht. Obwohl Tommy sicher ist, dass er nie mehr ins Gefängnis gehen will, schlittert er durch seine Freundschaft zu Sule immer wieder in Situationen, in denen er seine Bewährungsauflagen verletzt.

Als er erfährt, dass Sule ihn durch Verrat ins Gefängnis gebracht hat, bricht alles zusammen. Freundschaft und Clique landen in einer Katastrophe. Die Kumpel verraten sich gegenseitig für Strafmilderung. De helaasheid der dingen. Der dreizehnjährige Gunther ist immer mitten drin in den Saufgelagen, den Prügeleien, den Wutanfällen und sentimentalen Jammerarien, wenn der Alkoholpegel seines Vaters sinkt.

Gunther erfährt soziale Ausgrenzung in der Schule, weil er zu einer als asozial betrachteten Familie gehört. Er hat Probleme in der Schule, weil er oft zu spät kommt und seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. So wird er mit zahlreichen Strafarbeiten eingedeckt, die oft aus langen Aufsätzen zu verschiedenen Themen bestehen.

Das ist der Anfang seiner Begeisterung für das Schreiben. Die Geschichte der Familie Strobbe wird aus der Perspektive von "petit" Gunther Strobbe gezeigt und von der Erzählstimme des erwachsenen Gunther kommentiert.

Parallel zur Geschichte des 13jährigen, zeigt uns der Film das Leben Gunthers, der als erwachsener und erfolgloser Schriftsteller, von zahlreichen Nebenjobs lebt und auf keinen Fall Vater werden will, als seine Freundin von ihm ein Kind erwartet. Zu ihren Schülern gehören Orestes und Synesios, denen sie zu vermitteln versucht, dass sie trotz ihres unterschiedlichen Glaubens mehr verbindet als trennt.

Als es zum Glaubenskrieg zwischen den Anhängern der alten und der neuen Religion kommt, muss sie hilflos miterleben, wie fanatische Christen den Tempel des Stadtgottes Serapis und die darin liegende Bibliothek zerstören. Zwanzig Jahre später sind viele Einwohner Alexandrias zum Christentum konvertiert.

Als Hypatia der Gottlosigkeit beschuldigt wird, raten ihr Orestes und Synesios, der mittlerweile Bischof von Kyrene ist, sich taufen zu lassen. Wird Hypatia den neuen Glauben annehmen, um ihr Leben zu retten? Die Geschichte beruht auf Tatsachen. Gretel gewinnt in England die Meisterschaft im Hochsprung. Ihr Vater hatte die begabte Sportlerin, die in Nazi-Deutschland als Jüdin nicht trainieren durfte, rechtzeitig in England in Sicherheit gebracht.

Da die Amerikaner ihre Teilnahme an der Olympiade davon abhängig machen, dass jüdische Sportler innen und besonders die international bekannte Hochspringerin Gretel Bergmann gleichberechtigt teilnehmen können, gerät das faschistische Olympia-Komitee in Berlin in Schwierigkeiten.

Als ihre Familie bedroht wird, kehrt Gretel nach Deutschland zurück und wird scheinbar gleichberechtigt im olympischen Trainingslager der Hochspringer aufgenommen. Er wird fristlos entlassen und durch den parteitreuen Trainer Kulmbach ersetzt. Jetzt beginnt Gretels Leidensweg. Sie erlebt qualvolle Aussonderung, Hass und versuchte Zerstörung ihrer hervorragenden sportlichen Leistungsfähigkeit. Trainer Kulmbach versucht mit allen Mitteln das Selbstbewusstsein der jungen Frau zu verunsichern und sie zum Aufgeben zu zwingen.

Diese ist in Wirklichkeit ein Mann, mit dem die Nazis unbedingt die Goldmedaille für Hochsprung in der Frauendisziplin gewinnen wollen.

Gretel wird unter vorgetäuschten Gründen, obwohl sie trainingsbeste Hochspringerin ist, von der Olympiade ausgeschlossen. Marie gewinnt nur den 4. Gretel verfolgt als Zuschauerin den Wettkampf und ein glückliches Lächeln taucht heimlich zwischen den beiden auf, als Marie ihren gemeinsamen Widerstand in eine für die nationalsozialistischen Ambitionen, beschämende Niederlage verwandelt. Noam Jenkins Sami u. Freigegeben ab 6 Jahren beantragt.

Preis der ökumenischen Jury bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes Angeregt durch seine High-School-Lehrerin erzählt Simon in der Schule, er sei der Sohn eines arabischen Terroristen, der seine schwangere Verlobte benutzt habe, um ein Sprengstoffattentat auf ein Flugzeug zu verüben, das aber von den israelischen Sicherheitskräften verhindert werden konnte. Nicht nur Simon, sondern auch sein Onkel Tom und seine Lehrerin Sabine müssen sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, die auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden ist Luigi Falorni, Gabriele Kister.

Eritrea, Anfang der er Jahre. Das Land befindet sich seit zwei Jahrzehnten im Befreiungskrieg mit der äthiopischen Besatzungsmacht. In der Hauptstadt Asmara ist vom Krieg wenig zu spüren. Als die jährige Awet aus dem Kloster abgeholt wird, um zu ihrem Vater zurückzukehren, ändert sich ihr Leben schlagartig.

Noch zu klein für ein Gewehr lernt Awet zunächst mit den anderen Kindern patriotische Lieder. Gewalt und Tod sind allgegenwärtig und bald schon hält Awet ihr eigenes Gewehr in Händen. Ido Dror und Yonatan Dror. Freigegeben ab 12 Jahren. Publikumspreis für den besten Wettbewerbsbeitrag beim Um die Ehre seines Vaters wiederherzustellen, der wegen Kollaboration mit den Israelis geächtet wird, will Tarek, ein junger Palästinenser, im Auftrag einer Terrorgruppe ein Selbstmordattentat auf dem belebten Carmel-Markt in Tel Aviv begehen.

Doch der Anschlag scheitert, da er den Sprengstoffgürtel wegen eines defekten Schalters nicht zünden kann. In diesen zwei Tagen lernt er Menschen kennen, die ihn verändern. Martin Karow hat es geschafft. Und nicht nur in Berlin — Ickarus ist europaweit als DJ unterwegs. Ein Leben auf der Überholspur. Ickarus ist kein Superstar, kann aber von seiner Musik leben. Das neue Album muss gut werden, will er den Status halten.

Doch da wendet sich das Blatt. Er nimmt die falsche Pille, bricht zusammen und wacht in der Klinik bei Prof. Seine Freundin und Managerin Mathilde verlässt ihn. Die Produzentin Alice will sein neues Album nicht mehr herausbringen. Seine Auftritte sind abgesagt. Ickarus ist ganz unten. Was ihm bleibt, sind sein Wille aus dieser Situation herauszukommen, sich seinen Alpträumen zu stellen, seine Arbeit, seine Kunst, die Musik. Und Ickarus erhält Hilfe. Auch wenn Mathilde ihn verlassen hat, im wichtigsten Moment ist sie für ihn da.

Seine Familie hält zu ihm, wenn es darauf ankommt. Der Film hört da auf, wo er begonnen hat — am Flughafen. Ein Loop wie bei einem elektronischen Musikstück.

Jürgen Rügers, Ansgar Krajewski. Freigegeben ab 6 Jahren. Nach vielen anstrengenden Jahren auf Tournee will Robert dort eine feste Stelle als städtischer Musikdirektor antreten. Doch Brahms ist nicht nur Claras Virtuosität am Klavier verfallen Jules van den Steenhoven. Bart van den Broek. Juniorfilmpreis und Hauptpreis für den besten Juniorfilm bei dem In der Nacht vor seinem Ritterschlag bricht der junge Tiuri die Regeln der letzten Prüfung, um einem Fremden zu helfen.

Tiuri darf keine Zeit verlieren, doch auf seinem Weg durch tiefe Wälder und über schneebedeckte Berge lauern viele Gefahren. Vom bösen Slupor und dessen roten Rittern verfolgt, muss sich Tiuri immer wieder aus brenzligen Situationen befreien. Dabei erhält er Hilfe von der schönen Lavinia und dem treuen Piak. Die Gefahr für das Königreich ist gebannt, doch Tiuri steht noch eine letzte Prüfung bevor. Wieder Zuhause trifft er auf seinen Vater und König Dagonaut. Jetzt muss sich zeigen, ob er richtig gehandelt hat.

Suha Arraf, Eran Riklis. Ihren Lebensunterhalt verdient sie mit einer Zitronenplantage, die bereits ihr Vater geplanzt hat. Als der neu ernannte israelische Verteidigungsminister Israel Navon in das Nachbarhaus zieht, rät ihm der Geheimdienst, die Bäume fällen zu lassen, da sie ein Sicherheitsrisiko darstellen. Salma wehrt sich mit Hilfe des jungen palästinensischen Anwalts Ziad Daud, der mit ihrem Fall, der international Wellen schlägt, bis zum Obersten Gerichtshof Israels geht.

Arif Aliyev, Sergei Bodrov. Sergey Trofimov, Rogier Stoffers. Tuomas Kantelinen, Altan Urag. Zach Staenberg, Valdis Oskarsdottir. Jahrhundert leben in der Mongolei die verschiedenen Clans nomadisierender Reitervölker in ständig wechselnden Feind- und Freundschaften.

Der neunjährige Temudgin soll sich seine Braut bei den Merkiten wählen, um die verfeindeten Stämme zu versöhnen. Während einer Rast bei einem befreundeten Clan fällt seine Wahl jedoch auf die ein Jahr ältere Borte, die ihn mit den Worten "Wer schlau ist, sucht sich seine Frau bei uns" beeindruckt. In fünf Jahren soll die Hochzeit sein.

Auf dem Heimweg wird Temudgins Vater vergiftet. Ein Krieger aus seinem Clan macht Temudgin sein Erbe streitig, er muss fliehen. Erst als erwachsener Mann kann Temudgin zu seiner Braut zurückkehren. Aber das Glück ist nur von kurzer Dauer. Borte wird von den Merkiten entführt und Temudgin beginnt einen blutigen Krieg um seine Frau, die er mit Hilfe seines Blutsbruders Jamukha befreit. Kurz darauf kommt es zu einem Konflikt, der aus den Blutsbrüdern Todfeinde macht.

Jamukha nimmt ihn gefangen und verkauft ihn als Sklave ins benachbarte Königreich Targut. Nach langer Irrfahrt gelingt es Borte, Temudgin zu befreien. Er kehrt in die Mongolei zurück, wo sich die verfeindeten Clans schlimmer denn je bekämpfen. Temudgin erkennt seine Berufung: Er muss das Volk der Mongolen vereinen und sie in eine sichere Zukunft führen.

In einer entscheidenden Schlacht steht er dem gewaltigen Heer Jamukhas gegenüber. Dem jungen Autisten fällt der Kontakt zu anderen Menschen schwer. Lieber sitzt er vor dem Computer und spielt das Online-Computerrollenspiel "Archlord".

Eines Tages wird Ben von den beiden furchtbar gedemütigt. Einige seiner Mitschüler filmen dies mit dem Handy und stellen es ins Internet.

Ben denkt in seiner Verzweiflung sogar über Selbstmord nach. Da schlägt ihm Scarlite, die er aus dem Online-Computerrollenspiel kennt, vor, sich mit ihm treffen Patrick Buttmann, Philipp F.

Andreas, Motte, Kurt und Ismail sind die besten Freunde. Die Schule haben sie beendet, aber keinen Job. Amsterdam ist ihr Paradies und Haschisch ihre Religion. Die "Fantastischen Vier" haben einen gemeinsamen Traum: Ein alter Reisebus auf einem Schrottplatz soll ihr Ticket in die Freiheit werden.

Andreas verliebt sich in Sabine und gründet eine Familie. Das bürgerliche Leben erweist sich für Andreas als Sackgasse, aus der ihn nur die alten Kumpels herauslotsen können, mit neuem Stoff: Und so beginnt der Abstieg in die Welt der harten Drogen.

Aber Andreas bekommt noch eine letzte Chance. Dirk Reichardt, Stefan Hansen. Visual Effects Executive Producer: Thilo Kuther Pixomondo Images. Rainer Gombos Pixomondo Images. Krieg ist für ihn eine sportliche und technische Herausforderung. Sein zunehmender Erfolg macht ihn bei Freund und Feind bekannt.

Er wird zum gefeierten Idol. Als er sich in die Krankenschwester Käte verliebt, öffnet sie ihm die Augen für die Schrecken des Krieges. Lena ist 17 Jahre alt, lebt in Weimar und steht kurz vor den Abschlussprüfungen. Doch für den Unterrichtinteressiert sie sich genauso wenig wie für die guten Ratschläge diverser Berufsberater. Stattdessen hört sie lieber laute Musik oder geht mit ihren Freundinnen zu Rockkonzerten.

Lena macht sich aber durchaus Gedanken über ihre Zukunft. Eine Lehrstelle, die sie eigentlich nicht will, sieht Lena als verlorene Zeit. Lena entscheidet sich für Letztes.

Sie vernachlässigt die Schule, gibt ihre Gitarrenstunden auf und lernt stattdessen Schlagzeug spielen. Dies führt zu Streit mit den Eltern. Lena wird von ihrer Mutter hinausgeworfen.

Regie, Drehbuch und Kamera: Josef Neuper, Christian Schneider.

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