MF Global: FBI schaltet sich in Wertpapierhändler-Pleite ein


Der Gewinn ermittelt sich aus dem Produkt der gehandelten Einheiten und der Kursdifferenz.

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Die Gelder, die den Kunden von MF Global gehören, sollen möglicherweise dazu genutzt worden sein, um Löcher aus eigenen riskanten Spekulationen zu stopfen. Der Konkurrent sei jedoch am Wochenende bei der Prüfung der Bücher stutzig geworden und habe einen Rückzieher gemacht. Nach Daten des Anbieters BankruptcyData. Die Untersuchungen dazu stünden noch ganz am Anfang. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Man weiss nicht wie und wohin, man weiss noch nicht einmal, ob die Bücher richtig geführt wurden. Hier scheint mir die US-Börsenaufsicht wohl auch nicht den besten Job gemacht zu haben. Leider ist es immer noch so, dass in der Hochfinanz immer noch Menschen ohne ausreichende Qualifikation arbeiten dürfen. Einen Fonds kann fast jeder eröffnen, für einen Handwerksbetrieb braucht man zumindest einen Meisterbrief. Schlampig Bücher zu führen, scheint wohl mehr und mehr als Ausrede herhalten zu müssen, damit man nicht belangt werden kann.

Alternativ weisen Trader in ihrem Lebenslauf ein abgeschlossenes Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften auf. Hinsichtlich der Inhalte stehen Themen wie die Abwicklung von Geschäften, die Preisbildung an der Börse oder das geltende Börsenrecht auf dem Lehrplan.

Angesichts der rückläufigen Zahl verfügbarer Stellen im Aktienhandel entscheiden sich vermehrt Trader dazu, dem Geschäft privat auf eigenes Risiko nachzugehen. Das geht mit Herausforderungen und Gefahren einher. Zum einen setzt der private Handel ein gewisses Startkapital voraus. Zum anderen wirken sich Verluste unmittelbar auf das Privatvermögen aus. Daher bietet es sich an, dem Handel an der Börse in der Nebentätigkeit nachzugehen.

Ein zusätzlicher Job als primäre Tätigkeit mit einem gesicherten monatlichen Einkommen streut das Risiko. Die Differenzkontrakte gehören zu den sogenannten Hebelprodukten.

Hierbei bewegt der Trader Summen, die das eingesetzte Kapital übersteigen. Dadurch besteht auch bei vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz die Chance auf hohe Gewinne.

Dabei gibt der Trader an, ob er steigende oder fallende Kurse erwartet. Bei der richtigen Prognose ergeben sich beachtliche Gewinne für eine Nebentätigkeit. Der Gewinn ermittelt sich aus dem Produkt der gehandelten Einheiten und der Kursdifferenz. Umgekehrt besteht aufgrund des Hebeleffektes stets die Gefahr von immensen Verlusten.

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