Stick with buy-and-hold: Don’t try timing the market


Er empfiehlt in seinen Briefen an die Aktionäre von Berkshire Hathaway wiederholt, Anleger sollten einfach in günstige Indexfonds investieren und gar nicht erst versuchen, durch schlaues, aktives Agieren bessere Resultate zu erzielen als der Marktdurchschnitt..

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Overall, investors trailed their funds by an average of 59 basis points a year. At first glance, many indexers don't seem to follow a strict buy-and-hold approach. Even worse, they tend to fail at market timing. On the other hand, such results are hardly out of line — and perhaps a bit better — than those seen from active investors in other studies.

You should also notice the most extreme results were generated by stock funds. Perhaps more surprisingly, bond fund investors didn't fare particularly well. Instead, the lowly balanced fund generally provided the best match between fund returns and investor returns. It's one reason why low-fee balanced funds are relatively well suited to new investors. I hasten to add that you shouldn't focus too much on the particulars of the data in the table.

Such findings tend to vary dramatically depending on the time period considered. In addition, factors beyond simple market timing enter into the picture. As a result, the timing evidence should be viewed as being suggestive rather than definitive.

But, based on similar work covering different periods, I think the general trend is reasonably clear. It's hard to stick with simple investment approaches and the urge to tinker with them can gum up the works. This is a space where subscribers can engage with each other and Globe staff. Non-subscribers can read and sort comments but will not be able to engage with them in any way.

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Article text size A. Special to The Globe and Mail. Published February 4, Updated June 5, A closer look at Vanguard Sources: Average 15 year annual returns ended Dec.

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Dieser Eindruck ist falsch. Es gibt risikoreiche Investitionen in Aktien, ohne Frage, aber es gibt auch Arten des Investierens in Aktien, die ausgesprochen risikoarm sind. Es ist ganz normal, dass sich an der Börse "gute" und "schlechte" Perioden ablösen, und das in oft wilder, unvorhersehbarer Folge.

Darin liegt die Würze der Börse. Die Verwalter der grossen Vermögen müssen ja mit etwas beschäftigt sein, und sie müssen laufend handeln — das glauben sie jedenfalls, um ihre Existenzberechtigung zu beweisen. Die professionellen Verwalter und Fondsmanager sind angewiesen auf kurzfristige Gewinne, und sie unternehmen fast alles, um diese kurzfristigen Gewinne zu erzielen. Ihre Boni hängen direkt davon ab!

Unter anderem sorgt das für die ziemlich grosse Bewegung an den Finanzmärkten. Die Märkte arbeiten mit einem Zeithorizont eines Quartals, also von drei Monaten. Im Gegenzug aber sind wir nicht darauf aus, die wilden Schwankungen an der Börse zu unserem schnellen Gewinn zu machen — das ist viel zu anstrengend. Das ist Trading, eine anspruchsvolle Sache, und in den Augen vieler etwa so seriös wie Roulette: Oder glauben Sie wirklich, dass Sie smarter sind als die hunderttausend Vollblutprofis weltweit, die gegen Sie antreten?

Glauben Sie das wirklich? Dann sollten Sie bei einer Investmentbank arbeiten! Es gibt eine ganz andere Art, in Aktien zu investieren: Und bei der Sie die Dividendenzahlungen gleich wieder in neue Aktien reinvestieren. Hatten wir doch schon, da sind wir wieder, bei dem Beispiel mit dem Zinseszins auf der Seite zur Strategie.

Nein, so hatten wir das nicht. Die Sache ist mit Aktien viel spannender als mit dem Sparen. Ich habe schon gesagt, dass das Sparmodell vollkommen out ist, und jetzt sehen Sie gleich, weshalb.

Ich habe empfohlen, dass Sie Aktien von grossen Firmen kaufen, welche seit Jahren stetig steigende Gewinne schreiben und attraktive Dividenden auszahlen. Das hat zwei Auswirkungen: Der Aktienkurs dieser Firmen steigt mit der Zeit, und die Dividenden dieser Aktien werden in regelmässigen Abständen erhöht.

Das läuft darauf hinaus, dass der Zinseszinseffekt auf drei Ebenen wirken kann:. Sie haben mit Aktien das weit bessere Ergebnis als mit Sparen oder Investieren in Obligationen, weil Sie nach einer gewissen Zeit mehr Aktien haben, welche mehr wert sind und höhere Dividenden abwerfen. Auch wenn Sie nach zwanzig nie mehr eine Aktie kaufen, wird sich Ihr Kapital munter weiter vermehren: Und der Wert Ihrer Aktien wird weiter zunehmen. Auch diese Milchbüchleinrechnung berücksichtigt Steuern und Spesen nicht, aber weil Sie auf diesem Weg viel mehr erhalten als beim Sparen können Sie die Steuern und Spesen mit einem kleinen Seufzer bezahlen.

Vor allem aber berücksichtigt diese Rechnung das Auf und Ab an den Börsen nicht. Es gibt keine stetige Entwicklung bei den Aktienkursen. Aber langfristig ist eine Zunahme des Kurses und der Dividende wie in unserem Beispiel durchaus realistisch, falls Sie Aktien einer seriösen Firma mit durchschnittlichem Wachstum gekauft haben. Das kann die Phantasie anregen….

Besser schauen Sie sich ein reales Beispiel aus der Schweiz an: Nestle ist die grösste Schweizer Firma, und auch weltweit eine der 20 grössten Firmen. Wie jede grosse Firma hat sie eine teils dominante Stellung, und alles ist nicht so toll an dieser Firma.

Bei diesem Beispiel geht es mir nicht darum, ob Sie in Nestle investieren sollen oder nicht — das müssen Sie selbst entscheiden. Hier geht es mir darum, zu illustrieren, wie sich eine erzkonservative Aktie über einen längeren Zeitraum entwickelt, und was dabei für die Aktionäre herausschaut. Die Aktie von Nestle stieg von Ende bis Ende von Das entspricht einer jährlichen Kurssteigerung von 8.

Setzen wir diese Zahlen in unser Beispiel ein, so sieht das Ergebnis nach zwanzig Jahren in etwa so aus: Nestle ist nun ja wirklich das Gegenteil einer spekulativen Anlage. Es gibt kaum eine langweiligere Anlage als Nestle, und trotzdem kann man damit phänomenal Geld verdienen. Und alles nur wegen diesem blöden Zinseszins….

Nestle ist in der Schweiz kein Einzelfall: Roche konnte die Dividende zwischen bis von unter einem Franken auf 7. Der Kurs der Roche-Aktie konnte sich zwischen und mehr als verdoppeln. Das entspricht einer Erhöhung der Dividende um jährlich etwa Da ich keine Zahlen für einen Zeitraum von 20 Jahren zur Verfügung habe, sieht das Resultat nicht ganz so spektakulär aus wie bei Nestle — aber beeindruckend ist es immer noch. Das ist das Angenehme an dieser Art zu investieren.

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