Rente beantragen: Rentenantrag richtig stellen (mit Checkliste)

Schließlich können auch Menschen im Vorruhestand, die mit einer sehr geringen Rente auskommen müssen, Sozialhilfe beantragen. Für Informationen zu den Voraussetzungen für den Bezug von Sozialhilfe stehen die Sachbearbeiter der Behörde telefonisch oder persönlich zur Verfügung/5(51).

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir politische Hetze und Aufrufe zu Gewalt nicht veröffentlichen werden. Leistungsberechtigte sind verpflichtet, Sozialleistungen anderer Träger in Anspruch zu nehmen und die dafür erforderlichen Anträge zu stellen, sofern dies zur Vermeidung, Beseitigung, Verkürzung oder Verminderung der Hilfebedürftigkeit erforderlich ist. Kontoauszüge sind üblicherweise für den Zeitraum der letzten drei bis sechs Monate einzureichen. Die Gründe sind vielfältig: In diesem Artikel erfahren Sie, was die Sozialhilfe ist, wie Sie die Sozialhilfe beantragen können und welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um die Sozialhilfe erhalten zu können.

Das Antragsdatum bestimmt den Rentenbeginn

Schließlich können auch Menschen im Vorruhestand, die mit einer sehr geringen Rente auskommen müssen, Sozialhilfe beantragen. Für Informationen zu den Voraussetzungen für den Bezug von Sozialhilfe stehen die Sachbearbeiter der Behörde telefonisch oder persönlich zur Verfügung/5(51).

Wenn das verfügbare Familieneinkommen einfach nicht für den notwendigen Lebensunterhalt ausreicht, man kein verwertbares Vermögen besitzt und auch nicht erwerbsfähig ist, hat man in den meisten Fällen einen Anspruch auf Sozialhilfe. Sie ist eine allgemeine Hilfe zum Lebensunterhalt. Einen Antrag auf Sozialhilfe können Menschen stellen, die hilfebedürftig sind und finanzielle Unterstützung im Alltag benötigen, da sie nicht aus eigener Kraft in der Lage sind, sich das erforderliche Geld zu verdienen.

Das bedeutet, dass eine Person, die Sozialhilfe beantragen möchte, weniger als drei Stunden pro Tag eine Arbeitstätigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt ausüben können muss.

Beim Arbeitslosengeld II ist es anders. Hier muss die Person grundsätzlich in der Lage sein körperlich und geistig , mindestens drei Stunden pro Tag in irgendeinem Job zu arbeiten.

Neben ihr gibt es noch sechs weitere Formen. So gibt es beispielsweise noch die Grundsicherung im Alter, die Hilfen zur Pflege sowie die Hilfe in besonderen Lebenssituationen. Die Leistungen zum Lebensunterhalt Sozialhilfe umfassen: Das Sozialamt bezieht das gesamte Familieneinkommen mit ein, um einen Hilfebedarf gerecht zu ermitteln. Dabei werden unter anderem auch berücksichtigt falls vorhanden: Nicht angerechnet wird hingegen der Mindestbetrag des Elterngeldes und des Landeserziehungsgeldes.

Einige bestimmte Vermögenswerte werden zudem als Schonvermögen betrachten und bleiben damit unberücksichtigt. Solche sind beispielsweise kleinere Barbeträge oder ein angemessenes Hausgrundstück. Ist das angerechnete Einkommen geringer als der festgestellte Bedarf, so übernimmt das Sozialamt lediglich die Differenz. Nun gibt es noch eine weitere interessante Art der Sozialhilfe.

So können nämlich sogenannte einmalige Leistungen in Anspruch genommen werden. Diese einmaligen Leistungen können Sie dann erhalten, wenn Sie in der Lage sind, die laufenden Lebensunterhalt sicherzustellen, einen einmaligen Bedarf aber nicht finanzieren können. Zuständig für die Sozialhilfe sind die Sozialämter der Kommunen. Hier müssen Hilfsbedürftige die Unterstützung beantragen.

Andere Leistungen wie zum Beispiel Mehrbedarfe sind stets individuell berechnet und können daher nicht pauschal genannt werden. Damit ein Antrag auf Sozialhilfe bewilligt wird, müssen Sie natürlich die Voraussetzungen erfüllen können.

Die Sozialhilfe steht unter anderem Personen zu, die vorübergehend erwerbsunfähig sind. Als erwerbsunfähig gilt eine Person dann, wenn sie für voraussichtlich sechs Monate nicht in der Lage ist, irgendeinen Job am allgemeinen Arbeitsmarkt aus gesundheitlichen Gründen anzunehmen. Eine Person ist auch dann sozialhilfebedürftig, wenn sie sich im Ruhestand befindet und eine Rente bezieht, die zu gering ist, um von ihr leben zu können.

Selbst Kinder können unter bestimmten Voraussetzungen einen Antrag auf Sozialhilfe stellen. Üblich ist, dass Kontoauszüge eingereicht werden, die die Einnahmen und Ausgaben der letzten sechs Monate dokumentieren.

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Wer hat überhaupt einen Anspruch auf Wohngeld? Zwei Formen werden unterschieden:. Nicht nur Mieter können einen Rechtsanspruch auf Wohngeld haben, auch Eigenheimbesitzer können unter Umständen eine Wohngeldberechtigung geltend machen. Auch Eigenheim- und Wohnungsbesitzer können Wohngeld erhalten, wenn sie in eine bedürftige Situation geraten und den Wohnraum selbst nutzen.

Folgende Kosten sind zum Beispiel lastenzuschussfähig:. Viele Geringverdiener fragen sich: Grundsätzlich ist jeder Bürger wohngeldberechtigt. Unter Umständen können jedoch auch Bedingungen vorliegen, die den Ausschluss vom Wohngeld begründen. Auch wenn prinzipiell jeder berechtigt ist, erfüllen viele die weiteren Voraussetzungen für Wohngeld nicht. Drei Faktoren spielen für die Berechnung von Wohngeld eine Rolle:. Besteht ein erhebliches Vermögen , kann der Anspruch auf Wohngeld ebenfalls entfallen.

Die Vermögensfreigrenze liegt in der Regel bei Wer hat Anspruch auf Wohngeld? Im Detail beantwortet diese Frage die Wohngeldstelle. Sie ist sowohl für die Beratung als auch die Antragsannahme und die Berechnung des Anspruchs zuständig. Allerdings haben gerade kleinere Kommunen nicht immer eine gesonderte Wohngeldbehörde. Auch das Sozialamt kann als Ansprechpartner fungieren. Um die Höhe des Wohngeldes korrekt berechnen zu können, benötigt die Behörde einige Unterlagen des Antragstellers.

Folgende Dokumente sind erforderlich:. Je nach persönlicher Situation kann die Wohngeldstelle jedoch auch noch weitere Unterlagen und Nachweise fordern. In jedem Fall ist für die Antragstellung eine Verdienstbescheinigung vonnöten. Das passende Formular hält beispielsweise die Wohngeldbehörde oder die Kreisverwaltung bereit.

Dieses muss vom Arbeitgeber des Antragstellers ausgefüllt werden und weist den steuerpflichtigen Bruttoarbeitslohn der letzten zwölf Monate aus. Es besteht für Wohngeld keine festgelegte Höhe , auch besteht keine feste Einkommensgrenze für Wohngeld.

Vielmehr ist der Zuschuss abhängig von. Je nachdem, in welcher Mietstufe die Gemeinde oder Stadt eingeordnet wird, in der die Wohnung des Antragstellers liegt, gibt es gestaffelte Höchstbeträge für das Wohngeld.

Zudem ist dieser maximal mögliche Zuschuss von der Anzahl der Haushaltsmitglieder abhängig, die in der Wohnung leben. Sind mehr als fünf Haushaltsmitglieder zu berücksichtigen, erhöht sich der Höchstbetrag für jedes weitere Mitglied um folgenden Mehrbetrag:. Für Gemeinden mit weniger als Das Mietniveau für Gemeinden, die über Auch wenn es vielen Menschen, die auf Sozialleistungen vom Amt angewiesen sind, manchmal nicht so vorkommt:

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